Archiv für die Kategorie ‘Krieg’

Patrix

Montag, 23. November 2009

Es gibt ein paar Menschen, die aus dem, was anlässlich des Idiotenfilms (wieso ich diesen so benenne, ein andermal) “die Matrix” genannt wird, deutlich ausgebrochen sind.

Als vorsichtiger Geist sehe ich mich selbst da mal nur für Dreiviertel des Weges bisher gut: aber immerhin.

Um das (vermeintliche) restliche Viertel zurückzulegen, verordne ich mir, soweit ich dazu komme, jetzt wiederholenden autodidaktischen Lateinunterricht, nebst anderem; Schärfung der sprachlichen Erkenntnisfähigkeit ist der Trumpf der Trümpfe.

Die Agenten “Smith” dieser Welt werden nicht durch metakarateske Akrobatik gepaart mit esoterischen Konzentrationsgrotesken erledigt.

Gegen solche hilft schlicht schnöde Logik: Griechisch “Logos” bedeutet Wort, Sinn, Zahl, Lehre, Kunde.

Den gefühligeren unter meinen Lesern, die solches ernstnehmen mögen und jetzt nicht gähnend weiterblättern, füge ich gerne hinzu, dass jeweils ein Schuss Intuition nicht schaden mag.

Wer dafür indes gen Osten blickt, dem bekenne ich freimütig, dass Konfuzius mir, obschon nur unzureichend studiert, dazu mehr gibt als Reinkarnationslehren oder gar die abrahamitische “Matrix”.

Ansonsten empfehle ich außer Cervantes noch immer die Gebrüder Grimm und Friedrich Nietzsche.

Dem Feinde tributpflichtig

Samstag, 14. November 2009

Eben las ich einen Artikel des britischen Guardian, dem abermals zu entnehmen war (die Sache als solche ist schon länger bekannt), dass die afghanischen Taliban oder sonstige Warlords für praktisch sämtliche US-Logistik-Transporte saftige Wegezölle erheben, die alleweil brav bezahlt werden und für diese eine, wenn nicht die Haupteinnahmequelle darstellen.

100 000 NATO-Soldaten schaffen es nicht einmal, die 300 Meilen der afghanischen Hauptstraße von Kabul nach Kandahar selbst zu sichern, geschweige denn die Nachschub-Route über den Khyber-Pass oder andere wichtige Verkehrswege des Landes.

Gerne wüsste ich in diesem Zusammenhang, wieviel von meinem Geld die Bundeswehr, sei es bisher unter der Trantüte Jung oder jetzt unter dem zackigen zu Guttenberg, monatlich an den Feind an Tribut bezahlt hat bzw. bezahlt, um vom Scheißhauspapier bis zur Schweinefleischbüchse (weiterlesen…)

Pandem…Hicks!

Mittwoch, 11. November 2009

Ich habe die Schweinegrippe überlebt, und meine Söhne sind gerade bestens dabei, denn sie haben sich heute von ihrem Taschengeld eifrig Mickey-Maus-Hefte und Yu-Gi-Oh-Karten gekauft, ohne unterwegs zusammenzubrechen.

Woher ich dies weiß? – Ein Lehrer meines Großen (bald elf) beschied meinem Sohn gestern ob seines Hustens bestimmt, er habe die Schweinegrippe (ich hatte Nasenlaufen, Katarrhartiges und auch mal Ohrenziehen ab letzten Montag, ab Donnerstag/Freitag ergaben sich uneinheitliche Symptome bei den Kindern).

Da der bayerische Schulmeister uns bereits diagnostiziert hat und wir uns alle Dreie bereits auf dem besten Wege zur endgültigen Genesung befinden, sehe ich erst recht keinen Grund mehr, womöglich noch einen armen Landarzt oder seine mehr oder weniger schmucken Sprechstundenhilfen auf dem Wege einer Konsultation anzustecken und damit unverantwortlicherweise nebst deren Familien auch noch weitere potentielle Patienten direktemang fahrlässig oder gar böswillig feixend an ihr Ende niederzustrecken.

Ich habe meinen Söhnen erklärt, dass wir vielleicht die einzigen seien, die diese normalerweise tödliche Krankheit aufgrund unserer Neandertaler-Gene überlebt hätten; dass ihnen aber wohl auch nicht daran gelegen sein könne, nicht wenigstens ein paar Spielkameraden noch dieselbe Chance einzuräumen.

Das leuchtete ihnen ein; wir genießen daher den vollkommenen Schweinegrippe-Familienfrieden.

Von Pandemrix, der WHO und Squalen habe ich ihnen allerdings nichts erzählt, denn dazu sind sie noch zu klein.

Oder er dreht vielleicht durch…

Montag, 09. November 2009

Anlässlich des Amoklaufs eines moslemischen US-Militärpsychiaters mit dreizehn Toten und über dreißig Verletzten erklärte die deutsche Justizministerin beim sonntäglichen bayerischen Frensehfrühschoppen, man müsse durchaus einzelfallweise darüber nachdenken, moslemische Bundeswehrsoldaten zuhause Dienst tun zu lassen, statt sie wider ihre Überzeugung gegen Glaubensbrüder in den Kampfeinsatz zu schicken.

Keine Rede davon, dass nur freiwillige Berufssoldaten, die ihr Gelöbnis, Deutschland tapfer zu verteidigen, abgelegt haben, dazu verpflichtet sind.

Was nun, wenn ein Christ sagt, er kämpfe nicht gegen Christen (oder drehe sonst vielleicht durch), ein Schwuler, er schieße nicht auf Männer (oder drehe sonst vielleicht durch), ein Hindu, er schieße nicht auf Vegetarier (oder drehe sonst vielleicht durch)? (weiterlesen…)

Die gefährliche Tumbheit der Mitte

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Das, was bei uns die politische Mitte genannt wird, ist in Wahrheit die größte Gefahr für unser Gemeinwesen, viel schlimmer als Linke und Rechte.

Die sogenannte Mitte schluckt alles: sei es nun Krieg für die Amerikaner, Waffengeschenke an Israel, Islamisierung, Klimakoller, Überwachungsstaat, Schweinegrippeabzocke, Finanzhaiwirtschaft, Gender-Mainstreaming, Sprachvermanschung, Meinungsverbote, Kinderseelenschändung durch Erbschuld, Kinderdrogen, EU-Entrechtung, Schwulenehe, Frauen im Krieg, Internetzensur, Kündigung wegen eines kalten Restfleischklopses, Millionenboni aus Steuergeldern, Pharmaabzocke, Hungerlöhne, korrupte Ärzte und Wirtschaftsprüfer, Börsenmanipulationen durchs Plunge Protection Team, Genfutter, Feindstaatenklausel, Obama als Friedensnobelpreisträger, Kriminalisierung von Kiffern, Sprit aus Lebensmitteln, Privatisierung elementarer Infrastruktur, Beschneidung und Schächten, kinderschändende Priester, Verbot von Begriffen und Symbolen, Verleumdung der Vertriebenen, Geschichtsfälschung, Blut- und Fäkalientheater als Ausdruck der Hochkultur, Knabendiskriminierung, Saatgutmonopole, Diskriminierungsgesetze, Agents Provokateurs des Verfassungsschutzes, staatlich subventionierte “Antifas” als Autoabfackler und Steinewerfer gegen Polizisten, Rufmordkampagnen gegen Abweichler, Verbachelorung unserer Universitäten, ein schlechtes Gewissen für jeden Furz, botmäßige Angst vor jedem gerade propagierten Mist, einfach alles.

Bloß nicht auffallen bis zum Umfallen.

Dekretierte Dekadenz

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Die gesamte Debatte um den Islam bzw. Moslems in Deutschland trieft nur so vor Heuchelei.

Eine Religion, deren Forderungen in weiten Teilen grundgesetzwidrig sind, wird als “kulturelle Bereicherung” bezeichnet, deren Anhänger werden, vom christlichen deutschen Innenminister gar, ausdrücklich willkommen geheißen.

Grüne und Liberale zumal, als Heuchler wie aus dem Lehrbuch, überschlagen sich vor Forderungen zur Toleranz; lieber führen sie in Afghanistan Krieg, lassen Landsleute sinnlos in Mittelasien bluten, denn dass sie hier in der Heimat Maßnahmen gegen die Unterdrückung von Mädchen und Frauen ergriffen. (weiterlesen…)

Nationaler Notstand wegen Schwachgrippe

Sonntag, 25. Oktober 2009

US-Präsident Obama hat gestern wegen der Schweinegrippe den Nationalen Notstand ausgerufen.

Jetzt sind Zwangsimpfungen, Masseninternierungen und andere, noch weitergehende Maßnahmen durch die Behörden möglich: die amerikanische Verfassung ist de facto außer Kraft gesetzt.

Je weniger das Virus sich als wirklich gefährlich erweist und je weniger die Menschen Impfbereitschaft zeigen, je mehr über die Gefährlichkeit der Impfstoffe bekannt wird, um desto heftiger die Regierungspropaganda.

Das ist aber nicht mehr bloß Propaganda.

Die Sache wird inzwischen angegangen, als herrsche Krieg.

Warum?

P. S. : Squalen (in den USA nicht zugelassen) wurde inzwischen als Wirkverstärker in Pandemrix (GSK) vielfach erwähnt; über seine spezifische Gefährlichkeit und den Zusammenhang mit dem Golfkriegssyndrom erschien meines Wissens in den Schafsmedien aber noch immer nichts. Die Quecksilberverbindung Thiomersal als Konservierungsstoff ist allerdings auch dort zunehmend virulent ins Gerede gekommen.

Guttenberg: Amerikas Unteroffizier

Samstag, 24. Oktober 2009

Nun wird der Kissinger-Atlantik-Brücke-Zögling Freiherr zu Guttenberg also deutscher Kriegsminister.

Zu Anfang des kommenden Jahres bereits dürfte der Strahlemann infolge der kommenden Afghanistan-Konferenz gemäß amerikanischen Wünschen den Deutschen eine weitere Truppenaufstockung verkünden; ich bin schon gespannt darauf, welch gute Figur er dazu macht, welche Worthülsen er zu welchem Grinsen präsentieren wird.

Immerhin dürfen wir ja jetzt für einen Friedensnobelpreisträger beim geostrategischen US-Krieg gegen den Iran, Russland und China mitmachen und natürlich auch für den neuen schwulen Außenminister, der am Hindukusch Demokratie Marke Karzai, Frauen- und Homorechte verteidigen will, damit die Eseltreiber nicht zu uns kommen und die Taz und den Christopher-Street-Day verbieten. (weiterlesen…)

Soldaten ohne Squalen (Squalene)

Samstag, 17. Oktober 2009

Die Bundeswehr hat einen anderen Impfstoff gegen die Schweinegrippe bestellt, als für den Rest der Bevölkerung in Deutschland geordert wurde.

Das war schon eine Weile bekannt. Jetzt aber ist herausgekommen, wie dieser sich vom Standardpräparat unterscheidet: keine Adjuvantien, also Zusatzstoffe.

Also kein Squalen als Wirkungsverstärker dabei. Aber es ist auch die Rede davon, dass nicht einmal Konservierungsstoffe akzeptiert wurden. Dabei dürfte es sich insbesondere um die Quecksilberverbindung Thiomersal handeln (weiterlesen…)

War da was?

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Das Militär scheitert: Afghanistan. Der Kapitalismus scheitert: Finanzkrise. Das Gesundheitswesen scheitert: Schweinegrippe. Die Forschung scheitert: Klimalüge. Die Gesellschaft scheitert: Islam. Die Männer scheitern: feige. Die Frauen scheitern: unfruchtbar. Die Medien scheitern: in allem.

Gab es da mal so etwas wie Politik?

Sein Reich komme

Dienstag, 13. Oktober 2009

Jetzt ist herausgekommen, dass Obama bereits noch viel mehr zusätzliche liebe Friedenssoldaten nach Afghanistan befohlen hat, als er uns erzählte.

Der Mann ist bei bei all seiner Friedfertigkeit und bei all dem Mut und der Hoffnung, die er der Welt spendet, auch noch persönlich so fast verschämt bescheiden, dass er sogar verschwieg, wie viel er Amerika für den Weltfrieden in Wirklichkeit abfordert: der edle Gönner und Spender wollte nicht einmal gekannt oder gar genannt werden.

Einmal abgesehen davon, dass meines Erachtens nur ein einziger Friedensnobelpreis in diesem Falle nicht reicht, muss jetzt der Papst tun, was zu tun ist (weiterlesen…)

Kriminelle Kinderseelenklimakiller

Montag, 12. Oktober 2009

Die britische Regierung lässt jetzt für zunächst sechs Millionen Pfund am frühen Abend ein an Kinder gerichtetes Minuten-Horrorvideo ausstrahlen: “The bed-time story on climate change”.

Ich kann nur jedem empfehlen, das Machwerk unter dem Suchbegriff einmal aufzumachen und anzuschauen.

Wer so etwas in Kinderseelen pflanzt, weil der CO2-Klima-Propagandakrieg gegen die skeptischen Erwachsenen nicht läuft wie erhofft, der ist zu allem fähig (die offizielle Begründung für die Aktion lautet, dass es immer noch zuviele Zweifler in Großbritannien gäbe).

Kinder gar mittels Steuergeldern gezielt zu traumatisieren und absichtlich gegen ihre Eltern aufzuhetzen, ist schlicht kriminell.

Viele britische Zeitungen sind auch, soweit ich sie bisher sichten konnte, nicht übermäßig amused; man darf auf Weiterungen gespannt sein.

Homo-Sex im Schützengraben

Sonntag, 11. Oktober 2009

“Don’t ask, don’t tell” – frag nicht, sag nichts – , so lautet seit 1993 die Regelung für Homosexuelle beim US-Militär; man darf also schwul oder lesbisch sein, aber nicht offen.

Obama hat nun im Wahlkampf, wie so vieles, was er in Wirklichkeit nicht will, soll oder hinbekommt, versprochen, dies im Sinne der Homos zu ändern (weiterlesen…)

Obombenspaß

Samstag, 10. Oktober 2009

Als ich gestern im Lauf des Tages ein bisschen im Netz herumschaute, stieß ich auf die Nobelpreismeldung bezüglich Obamas (ich weiß nicht mehr wo), rollte aber glatt drüber weiter runter, ohne näher hinzusehen, da ich dies für einen neuen Kalauer von Hape Kerkeling oder sonst einem Komiker hielt.

Erst am Nachmittag wurde mir klar, dass es sich um eine echte Meldung gehandelt hatte, worauf es mich fast vom Stuhl haute und ich heftig lachen musste, als ich dies realisierte.

Am Abend erzählte mir jemand, der mich am Telefon mit “Obarmen!” begrüßte, er habe den Witz morgens um elf Uhr auf der Arbeit in den Radionachrichten gehört und so spontan platsch rausprusten müssen, dass ihm nicht nur die Tränen dabei kamen, sondern gar die Nase heftig dazu lief. (weiterlesen…)

Obama bekommt den Kriegsnobelpreis

Freitag, 09. Oktober 2009

Eine gute Wahl: Der Mann, der die Kriege in Afghanistan und Pakistan erheblich ausgeweitet und den im Irak nicht beendet hat, Guantanamo weiterbetreibt, den Patriot Act in Kraft ließ, Iran ständig mit Krieg droht und ihn verdeckt längst führt, Israel in seinen Kriegen gegen Palästinenser und Libanesen stets unterstützt hat, massenhaft Uranmunition verschießen lässt, um ganze Völker und Landstriche dauerhaft zu vergiften und verseuchen, dieser Mann hat sich den Kriegsnobelpreis wahrlich wie kein anderer verdient!

Gratulation!

Obama: Der Lack ist ab

Donnerstag, 08. Oktober 2009

Ich hatte nie erwartet, dass Obama lange der Hans im Glück bliebe.

Jetzt bekommt er allenthalben die Kutte voll: In Afghanistan bzw. deswegen zuhause; von den Israelis sowieso; gegen Iran läuft es schlecht; seine Gesundheitsreform zieht nicht; Ron Paul bedroht seine Gönner bei der Fed und der Wallstreet; selbst Olympia ging nach Rio statt Chikago. (weiterlesen…)

Atomwaffenrüstungsunterstützung für den Daueraggressor

Dienstag, 06. Oktober 2009

Auch der SPIEGEL ist zu dumm zum Lügen.

In der Ausgabe dieser Woche schreibt das Blatt zu den weitgehend aus unserer Tasche bezahlt an Israel beinahe verschenkten U-Booten der Dolphin-Klasse: “Kritiker der Lieferungen an Israel befürchten, dass die deutschen Boote für möglicherweise atomar bestückte Marschflugkörper Israels eingesetzt werden.”

Ich hörte allerdings vor Jahren schon, dass diese bereits auf der deutschen Werft eigens für Israel dafür spezialausgestattet wurden (besondere Rohre für Überlandspaßtorpedos). (weiterlesen…)

Kriegslügen

Dienstag, 06. Oktober 2009

Ich bin fest davon überzeugt, dass man uns von den wahren Problemen der NATO-Truppen in Afghanistan gerade mal höchstens die Hälfte erzählt.

Nachschub, kaputte Fahrzeuge, Ärztemangel, die versumpfte Wahl, Drogen, verscherbelte Waffen durch sogenannte afghanische Sicherheitskräfte, Überläufer derer…

Sogar dieser spitzenmäßige McChrystal ist jetzt mit Obama höchstpersönlich aneinandergerasselt, weil er allzu ungefragt und deutlich weitaus mehr Männer einforderte, da man sonst nicht gewänne.

Mit hunderttausend Soldaten hat man dort eben nur einen auf 6,5 Quadratkilometern; das ist wenig, wenn die Leute traditionell renitent sind.

Vierzigtausend mehr, die der General will, werden es auch nicht richten.

Kriegstraumata

Dienstag, 06. Oktober 2009

Man muss sich schon wundern, wie viele Soldaten heutzutage traumatisiert aus dem Felde zurückkehren, selbst wenn sie nicht ernstlich verwundet wurden.

Vielleicht macht Kriegsteilnahme für Geld doch noch deutlich kränker, als wenn man weiß, wirklich fürs Vaterland ausgerückt zu sein.

Hohe Verluste

Montag, 05. Oktober 2009

In Afghanistan wurde ein Außenposten der Amerikaner beinahe überrannt, nachdem eine benachbarte Polizeistation von den Aufständischen genommen worden war.

McChrystals neue Strategie, nicht nur herumzubomben, sondern seine Männer auf die Fläche zu verteilen, zeigt ihre Achillesferse.

Kleine Garnisonen lassen sich eben auch leichter überfallen als große befestigte Lager.

Der ehemalige Befehlshaber geheimer Mordkommandos im Irak wird sich noch etwas einfallen lassen müssen.

Vielleicht kommandiert der General ja die Merkel und den Westerwelle ab an die Front: Sie demonstriert am Khyberpass gegen Burkas, und er betreibt auf dem flachen Land bei Kunduz noch weitergehende sexuelle Aufklärung.

Wie bitte?

Samstag, 03. Oktober 2009

Ahmadinedschad sei ein Jude und der durchschossene Schädel von Hitler von einer Frau. Sage nicht ich. Langsam wird’s aber doch noch bunt am deutschen Nationalfeiertag, kurz vor Zwölfe.

Obamshalom

Freitag, 02. Oktober 2009

Obama hat der muslimischen Welt in Kairo schwatzmäßig so freundschaftlich die Hand gereicht, dass er jetzt in einer nagelneuen israelischen Siedlung im Westjordanland als Hilfsmaurer wochenends frischen Speis anrührend dafür büßen muss.

Als Abbulldozer palästinensischer Olivenhaine und Orangenbäume wurde er bisher nicht gesichtet; Netanjahu und AIPAC lässen vorläufig noch Gnade mit ihm walten.

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