Archiv für die Kategorie ‘Grausamkeit’

Rense & Celente: Von der hässlichen Wirklichkeit

Samstag, 25. Juni 2011

Immer mehr Kriege.

Immer mehr Polizeibrutalität.

“Social Engineering”: Immer mehr Lügen.

Jeff Rense und Gerald Celente reden hier über die hässliche Wirklichkeit, nicht nur in den USA.

Jedem empfohlen, der es vorzieht, den Kopf nicht in den Sand zu stecken.

Ritalin: Kotz!

Mittwoch, 15. Juni 2011

Dieser Artikelhinweis richtet sich selbstverständlich an alle, aber insonderheit an Eltern, denen man den ADS/ADHS-Hyperaktivitätshumbug anzuquatschen trachtet, um ihre Kinder legal zu vergiften und eine Menge Geld damit zu machen.

Ich könnte nach 14 Jahren Nachhilfepraxis eine Menge dazu erzählen, unterliege in diesem Zusammenhang aber der Pflicht zur Diskretion.

Derzeit habe ich keinen derartigen “Patienten”, zum Glück, aber ich könnte jedesmal irgendwo hinkotzen, wenn ich Geschichten lese wie diese. (weiterlesen…)

Angsteinflößsucht

Sonntag, 12. Juni 2011

Der Ansatz für diesen kurzen Beitrag geht auf den – meines Erachtens an und für sich lesenswerten – Kommentarstrang zu “9/11: Es steckt noch etwas ganz anderes dahinter” zurück.

In welchem Leser Armin schrieb:

“Angst – sowohl vor der inneren Lügenwelt als auch vor der äusseren, vor Terror, Krieg, Isolation, Existenzverlust, Repressalien wenn man aufmuckt etc. etc. – ist die primäre Motivation der Sklaven sein vielen Generationen. Und die Vermittlung dieser Angst führt wohl bei den Mächtigen auch zu einer Sucht des Angsteinflössens, einer tief sadistischen Sucht das Angstmachens.”

Es scheint sie zu geben, jene “Sucht des Angsteinflössens”. (weiterlesen…)

Obama: Der Diktator, der nur so aussieht

Montag, 06. Juni 2011

Einer, der egal wen von Staats wegen umbringen lassen kann, wie nennt man den?

Normalerweise Diktator.

Einer von denen heißt jetzt Obama und ist der erste schwarze US-Präsident mit weißer Mutter. (weiterlesen…)

Echt libertär: Knast fürs Zuhören

Montag, 06. Juni 2011

Rand Paul, Sohn des berühmten Libertären Ron Paul (und selbst als Libertärer auftretend, zuletzt gegen den Patriot Act!), hat die US-amerikanische Bürgerrechtsdebatte um eine erlesene Forderung bereichert.

Das Folgende soll er beim Fox-News-Chaoten Hannity losgelassen haben:

“PAUL: I’m not for profiling people on the color of their skin, or on their religion, but I would take into account where they’ve been traveling and perhaps, you might have to indirectly take into account whether or not they’ve been going to radical political speeches by religious leaders. It wouldn’t be that they are Islamic. But if someone is attending speeches from someone who is promoting the violent overthrow of our government, that’s really an offense that we should be going after — they should be deported or put in prison.”

(Ich bin nicht für die Erfassung von Leuten wegen deren Hautfarbe oder Religion, aber ich stellte in Rechnung, wo sie hingereist sind, und, vielleicht wird man indirekt in Rechnung stellen müssen, ob sie radikale politische Redeveranstaltungen von religiösen Führern aufgesucht haben oder nicht. Es drehte sich nicht darum, dass diese islamisch wären. Aber wenn jemand Redeveranstaltungen von jemandem aufsucht, der für den gewaltsamen Umsturz unserer Regierung wirbt, ist das wirklich ein Delikt, das wir verfolgen sollten – diese Leute sollten deportiert oder ins Gefängnis gesteckt werden.)

Echt cool, der Kerl. (weiterlesen…)

Mit ewigem Verdachtsfluch bestraft

Freitag, 03. Juni 2011

Ich bin wahrlich erstaunt, was mit mir geschieht.

Nun sehe ich mich gar schon veranlasst, einen Artikel von Jakob Augstein zum Kachelmann-Prozess zu loben, auf SPON, ansonsten mit dem mit schlimmstmöglichen Schafsmedium und Kriegstreiberblatt, von einem Manne, aus dessen Feder ich ansonsten schon eine Menge Erzbockmist gelesen habe. (weiterlesen…)

Und druff! – Nee…

Donnerstag, 02. Juni 2011

“Da fällt dir nichts mehr ein. Da kriegst du die Tür nicht mehr zu.

Da fällt dir…”

Also habe ich grade vor mich hingemurmelt, als ich über die Geschichte jener Eltern, die ihr Kind gnadenlos, ohne Sinn und Verstand, allein ob ihrer Geltungssucht und Gier, auf Facebook verscherbeln, ehe dass es auch nur geboren wäre, sinnierte (siehe: “Hinrichtung per Facebook?”).

So lange, bis ich merkte, dass ich jetzt damit aufhören müsse, lieber einen Artikel versuchen zu schreiben, als in einer solchen solipsistischen Endlosschleife in den Tag hineinzuverblöden. (weiterlesen…)

Hinrichtung per Facebook?

Donnerstag, 02. Juni 2011

Da habe ich wieder ein Fundstück für alle, die sich gerne die neueste soziopathische Schrägheit reinziehen. (weiterlesen…)

Idiotische Abrasierer?

Sonntag, 29. Mai 2011

Inzwischen rasieren sich viele – überall – alle Haare ab, außer vielleicht noch die auf ihrer Matschrübe.

Fraglich, ob das ein Gesundheitsprogramm.

Giftige Schwermetalle, auch deren radioaktive Isotope, werden fast nur über Knoblauchschweißbindung und Herauswachsen durch die Haare aus dem menschlichen Körper geschieden.

Vielleicht ist es also doch ein Gesundheitsprogramm! (weiterlesen…)

Beinahe perfekt

Montag, 23. Mai 2011

Wir gewahren in den USA derzeit eine nahezu vollkommene Form der Unterdrückung: Fast alle wissen um das entscheidende Skandalon, denken aber ganz fest nicht daran; und nur wenige darob gnadenlos Geächtete wagen überhaupt davon zu reden.

Amerikanistan: NY-Bürgermeister rechtsphilosophisch-esoterische Lallbacke

Freitag, 20. Mai 2011

In einem Guardian-Artikel, der sich im Zusammenhang mit der DSK-Affäre vor allem um das Verhalten französischer Medien dreht, die öffentliche Vorführungen von Verdächtigen noch immer ablehnen, fand ich schließlich folgendes Malmot:

‘New York’s mayor, Michael Bloomberg, agreed the display of Strauss-Kahn being led by police was humiliating and would be unfair if a defendant was proved to be innocent. “But if you don’t want to do the ‘perp walk’, don’t do the crime,” he added.’

Der “perp walk” ist in den USA übliche Praxis.

Ich übersetze jetzt mal:

‘New Yorks Bürgermeister, Michael Bloomberg, stimmte zu, dass das Vorzeigen Strauss-Kahns beim polizeilichen Abführen demütigend sei und ungerecht, wenn die Unschuld eines Beschuldigten erwiesen würde. “Aber wenn du den ‘Tätergang’ nicht machen willst, dann mach’ das Verbrechen nicht”, fügte er hinzu.’

Das muss man sich mal reintun.

Was ist denn das für eine Logik? (weiterlesen…)

Vom Ende der Gerechtigkeit: Vorwurf wird Beweis

Donnerstag, 19. Mai 2011

Ich komme im Zusammenhang mit all diesen derzeit prominenten Vergewaltigungsfällen, oder am Ende auch Nichtfällen, jetzt einmal auf ein ganz einfaches Element.

Wieso kann der mutmaßliche Täter, der ja auch Opfer einer verleumderischen Anschuldigung sein könnte, über Monate gnadenlos durchs Blitzlichtgewitter geführt werden, während dem mutmaßlichen Opfer, das ja im anderen Sinne Täter sein könnte, wie selbstverständlich Anonymität gewährt wird?

Stellt dieses Prozedere nicht schon in sich selbst eine Form der Vorverurteilung dar?

Rein rhetorische Frage: Selbstverständlich tut es das. (weiterlesen…)

“Frauen, Geld, Judentum”

Mittwoch, 18. Mai 2011

Die drei obigen möglichen Argumente gegen ihn nannte Dominique Strauss-Kahn noch vor kurzem als mögliche Stolpersteine auf dem Wege zur französischen Präsidentschaft.

Er soll sogar davon geredet haben, man werde vielleicht einer Frau eine stattliche Summe bieten, um ihn hinzuhängen.

Nun, Geldes wegen einen IWF-Chef hinzuhängen wäre bislang nachgerade lächerlich.

Ob seines Judentums hätte ihn vielleicht mancher heimlich nicht gewählt. (Mal abgesehen davon, dass sein Widersacher Sarkozy mütterlicherseits von einer Jüdin abstammt, also gemäß Halacha, dem jüdischen Religionsgesetz, ebenfalls Jude ist.)

Aber hinhängen? (weiterlesen…)

9/11 als Menetekel einer Kultur der Feigheit

Sonntag, 15. Mai 2011

Als Dramatiker könnte man es faszinierend finden, dass praktisch jeder um die Unmöglichkeit der offiziellen 9/11-Geschichte weiß, aber immer noch alle so tun, als habe keiner etwas gemerkt.

Das wäre, mit guten Darstellern, Grande Comédie: leitete man daraus nicht einen Krieg nach dem anderen ab.

Nein, dies ist also absurd wie tragisch.

Nicht “nur”, dass als Folge Millionen Menschen flüchten mussten, verstümmelt wurden, getötet, sondern ist unsere gesamte Kultur davon erfasst: Wir leben tagtäglich mit einer der gigantischsten und verhängnisvollsten Geschichtslügen je. (weiterlesen…)

Christentum: Lizenz zum Denken nicht erteilt

Samstag, 07. Mai 2011

“Der Bruder von Siegfried Kauder, Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU), verteidigte derweil Merkels Äußerungen. „Als Christ gibt es für mich das Böse in der Welt. Osama war böse. Und man darf sich als Christ freuen, wenn es weniger Böses auf der Welt gibt“, sagte der CDU-Politiker dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ laut Vorabbericht.”

(Bemerkenswert, dass nicht nur der Regierungssprecher Seibert, sondern auch Kauder mit bin Laden per Du waren.)

Das erfuhr ich eben hier im Zusammenhang mit einer Strafanzeige gegen die Bundeskanzlerin ob ihrer Äußerungen zur (vorgeblichen) Hinrichtung bin Ladens durch das US-Militär (mit Kollateraltoten).

Normalerweise ist es ja nicht meine Sache, mich in Christenhändel einzumischen. (weiterlesen…)

Gut ist Grüner Tod

Sonntag, 01. Mai 2011

Es ist in der Tat die grandioseste offensichtliche Granatendeppenverarsche, wie die Grünen sich von Pazifisten in die rüdesten Weltkrieger verwandelten, verwandelt wurden.

Es ist mir daher auch total egal, ob das keiner hören will, ob es nervt, dass ich dies in Variationen immer wieder aufgreife.

Es ist DAS nachweisbare Beispiel für Hirnwäsche in Deutschland schlechthin.

Es ist gut, für die Bankster in den Dritten Weltkrieg zu ziehen.

Es ist gut, dass US-Drohnen täglich Zivilisten in den Tod reißen.

Es ist gut, Uranmunition zu verschießen, um die Welt zu verstrahlen.

Es ist gut, Deutschland zu zerstören. (weiterlesen…)

Sippenmord

Sonntag, 01. Mai 2011

Die NATO bringt in Libyen Kinder um, um Zivilisten zu schützen.

Die Grünen haben nichts dagegen.

Am liebsten hätten sie selber mitgemacht.

Sapienti sat.

Ein Engländer tobt gegen die Windsors

Mittwoch, 20. April 2011

So krass sieht ein langjähriger, erfahrener englischer Journalist und Dropout, dessen Sprache von ebenso archaisch unmittelbarer wie gebildet gewählter Kraft, einer, der sich einen englischen Patrioten nennt, inzwischen das Königshaus von Windsor.

Ich weiß nicht, wie viele Kompatrioten ihm in solchen Sichtweisen folgen; ich will lediglich aufzeigen und Ihnen beispielhaft anheimstellen zu beurteilen, was für merkwürdige neuzeitliche Ketzer der angelsächsische Raum inzwischen birgt. (weiterlesen…)

Streubomben und Uranmunition: Die Lage im Libyenkrieg

Montag, 18. April 2011

Es heißt, Gaddafitruppen hätten in den letzten Tagen Streumunition eingesetzt.

Ich kann das nicht überprüfen, aber selbst wenn es stimmen sollte, bliebe die Frage, wieso die “Alliierten”, allen voran die USA, mit diesem Thema vorpreschen, wo doch allgemein bekannt ist, dass die USA und Israel diese Waffen seit Jahren in großem Umfang selbst einsetzen.

Sind die sich so sicher, dass sie selber nie und nimmer auf den Prüfstand kommen?

Dass die Frage nach eingesetzter Munition nicht auf die Frage Uranmunition ausgeweitet werden könnte? (weiterlesen…)

Widerspruch bitte!

Samstag, 09. April 2011

“Gender Mainstreaming” dient schlicht und einfach der geistigen wie physischen Unfruchtbarmachung der Menschheit, und das mit voller, gezielter, bestens organisierter und finanzierter Absicht.

Es ist ein reines, zutiefst bösartiges Menschheitszerstörungsprogramm.

Ich freue mich auf Widerspruch.

Na bitte: Klappt doch!

Mittwoch, 06. April 2011

Na also: Da haben wir’s doch.

Läuft doch alles nach Plan.

Die NATO bombt die Libyer aus dem (vor kurzem noch) reichsten Land Afrikas ins Mittelmeer, und wenn sie dort ersaufen, dann bin ich schuld, weil ich ihnen nicht rechtzeitig einen Platz im Kinderzimmer angeboten habe, bei kostenloser medizinischer Vollversorgung (die ich nicht habe), wie sie es von zuhause gewohnt sind, und Lammkeule aus meinem Russengasofen, aber bitte ohne Speckbohnen.

Quod erat expectandum. (weiterlesen…)

Da gehen einem die Schimpfwörter aus

Dienstag, 05. April 2011

Sollte dieser Artikel nicht völlig schlampig bzw. falsch recherchiert worden sein, dann war die Katastrophe von Fukushima vorprogrammiert.

Und zwar nicht “nur” dadurch, dass man dort überhaupt erst Reaktoren errichtete, wo ein Erdbeben dieser Größenordnung durchaus nicht auszuschließen war, dass man die Kühlaggregate einem ebenso potentiell zu erwartenden Tsunami (das Wort selbst stammt aus dem Japanischen) preisgab, sondern indem man überdies noch ständig auftretende Probleme und Pannen in dem Komplex über Jahre hinweg ignorierte.

Die IAEA, die internationale Atomaufsichtsbehörde, in Wahrheit eine Hure der Industrie, der Bock als Gärtner, ist wohl tief darin verstrickt.

Man hat aber bislang nicht im geringsten den Eindruck, dass man Leute dafür ernsthaft zur Verantwortung ziehen wolle. (weiterlesen…)

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