Archiv für die Kategorie ‘Grausamkeit’

“Das große mexikanische Maismassaker”

Mittwoch, 21. November 2012

Drei Gengiganten setzen laut diesem Bericht zu einem beispiellosen Schlag gegen die mexikanische autochthone Maiswirtschaft und die Maisbiodiversität des Planeten an.

Sage und schreibe wollen sie 25 000 Quadratkilometer, davon über die Hälfte mit dem berüchtigten roundupresistenten Monsanto Genmais, bebauen. Das ist eine Fläche größer als Hessen.

Keiner weiß, was für einen Schaden die Genmaissorten durch Auskreuzung mit den einheimischen Sorten anrichten können; aber je größer er ausfallen sollte, um desto womöglich doch besser noch für die Gen-Agrochemiegiganten? (weiterlesen…)

Politrap

Donnerstag, 15. November 2012

Es ist schon ein merkwürdig Ding, dass sich diese Gesellschaft in dieser Weise gewaltverherrlichende, frauen- und schwulenfeindliche Rapper hält. Sie in höchste, ehrwürdige Kreise lädt, die großen Fernsehunterhaltungssendungen, den Reichstag.

Wie sollen wir das, siehe die beiden Vorartikel, massen- wie individualpsychologisch, zumal in der pädagogischen Wirkung auf Jugendliche, deuten?

Nun, du musst eben ein großes Arschloch sein, und nicht nur so ein lahmes kleines wie du eines bist.

Das zeigt dir, kleiner Auszubildender, kleiner Beamter, kleiner Angestellter, auch kleiner Personalchef, wo du stehst.

Du müsstest schon etwas skrupelloser sein, als du es je vermögen wirst, um dazuzugehören.

Also halte die Klappe. Oder reiße sie weit genug auf! (weiterlesen…)

Naidoo ein “Rechtsradikaler”?

Mittwoch, 14. November 2012

Zunächst mal die Kernpassage des von der Jugendorganisation der Linken angezeigten “Liedes” der Rapper Naidoo und Savas, ob derer laut SPON nun die Staatsanwaltschaft Mannheim das Verfahren wegen des Verdachts auf Volksverhetzung sowie des Aufrufs zum Totschlag und der schweren Körperverletzung einleitet.

(Ich wage sie hier nur zu zitieren, weil sie schon überall in den Systemmedien zu finden ist.)

“Ich schneid euch jetzt mal die Arme und die Beine ab, und dann ficke ich euch in den Arsch, so wie ihr es mit den Kleinen macht. Ich bin nur traurig und nicht wütend. Trotzdem würde ich euch töten. Ihr tötet Kinder und Föten und ich zerquetsch euch die Klöten. Ihr habt einfach keine Größe und eure kleinen Schwänze nicht im Griff. Warum liebst du keine Möse, weil jeder Mensch doch aus einer ist? Wo sind unsere Helfer, unsere starken Männer, wo sind unsere Führer, wo sind sie jetzt?”

Was können wir feststellen? (weiterlesen…)

Savile Row: Pädophilie nach Maß

Montag, 12. November 2012

Es ist schon hanebüchen genug, was man zu dem BBC-Pädophilen Savile und seinem Umfeld in der deutschen Systempresse hier und hier zu lesen bekommt.

Sollte allerdings das auch noch zutreffen, so steckte die ganze britische Politik in einem Pädophilenring.

Erinnert sich noch jemand an die Vorgänge um Marc Dutroux?

Was ist mit Cohn-Bendit?

Was mit Bohemian Grove?

Wie passen die Rituale von Skull & Bones ins Bild?

Hier noch ein (englischsprachiger) Link.

Jahrzehntelang, in hunderten Fällen, konnte Savile sein Ding abziehen, und nie geschah ihm etwas.

Wieso?

Wirklich “nur”, weil jede Menge Leute wegschauten? (weiterlesen…)

Auf nach Mali!

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Jetzt will man nach Mali.

Wegen der pöhsen Islamisten dort.

Gleichzeitig schickt man ihre Brüder nach Syrien.

Wäre die Sache nicht einfacher zu lösen gewesen, wenn man gleich die Islamisten aus Mali nach Syrien rausgekauft hätte?

Stattdessen hat man sie in Pakistan eingekauft, in Libyen, sonstwo.

Überall dort, wo der Nachschub nicht so leicht ausgeht.

Achso, jetzt verstehe ich die Sache.

In Mali gäbe es bald gar keine Islamisten mehr, schaffte man ein paar tausend nach Syrien.

Das wäre dann doch ein bisschen doof. (weiterlesen…)

Abrahamitenkrämpfe

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Gerade habe ich mich wieder mal ein wenig – oder auch mehr als ein wenig – darüber aufgeregt, wie doch dieser religiöse Semitenkrampf in jederlei Form immer wieder in alles auch nur halbwegs Vernünftige hineinkreiselt, je so, wie einer das gerade braucht, sozusagen geadelt dadurch, dass man das quasi schon immer so macht. (Siehe dazu auch den Beitrag “Knabenbeschneidung: Einen Nutzen mag sie bringen” sowie die anschließenden Kommentare.)

Ich werde meine desbezügliche Wut, die, zugegebenermaßen, manchmal aufkommt, zu bezügeln versuchen und die Sache analytisch anzufassen trachten.

Man kann einfach immer noch punkten damit, dass man aus irgendeiner jener in sich völlig inkonsisteten zugrundeliegenden Schriften ein Zitat rausholt und es, entsprechend interpretiert, anderen ins Gesichte klatscht.

Gelegenheit macht Diebe. (Stimmt auch nicht immer, aber hier regelhaft.) (weiterlesen…)

Knabenbeschneidung: Einen Nutzen mag sie bringen

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Ich versuche seit langem, man will ja ausgewogen argumentieren (das ist heutzutage – einschlägige Ausnahmen gibt es natürlich – so eine Art Sankt Relativitätstheorie der zumal politischen Debatte, mit semantischer Raumkrümmung ob des thematischen Geistes der Schwere), der religiös motivierten Knabengenitalverstümmelung irgendetwas Positives abzugewinnen.

Endlich scheint es mir geglückt. (weiterlesen…)

Beschneidung konsequent

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Konsequenterweise gehörte jeder männliche Abgeordnete, der für das avisierte Knabenverstümmlungserlaubnisgesetz stimmt und noch alles dranhat, hernach also ungefragt – um ein Kindeswohl geht es ja ganz sicher nicht mehr – wie betäubungslos öffentlich beschnitten, ihm dann, damit das ganze Wahlvolk es sehen kann, während er noch wimmert, von jenem Bürger, der durch Los ermittelt, der das mag, sein noch blutendes Restteil abgelutscht.

Es geht in der Demokratie neben der Gerechtigkeit ja auch um Transparenz.

Oder? (weiterlesen…)

Wundestag nur für Kinder

Donnerstag, 11. Oktober 2012

So kamen sie denn

Ohne Aber und Wenn

Der Eltern Sorge Schütze

Dass man’s auch ihnen abschnitze

Doch eben nicht

Denn einem Kinde

Bekanntlich nur minde

Mag jedermanns Sicht

Ohn Gericht’

Werden genommen

Abgeklommen

Was jene

Gar Scheene

Doch lieber behalten

Haut nutzloser Falten. (weiterlesen…)

Knabenbeschneidung: Schnippschnapp, Grundgesetz ab (II)

Donnerstag, 04. Oktober 2012

Wie im Vorartikel gesagt, werde ich mich über den Inhalt und die von Befürwortern wie verlogenen Halbgegnern des nicht öffentlich avisierten Knabenverstümmlungserlaubnisgesetzes abgesonderten Aberwitzigkeiten nicht mehr äußern, bis dass es allen vorliegt.

In der Zwischenzeit aber wundere ich mich schonmal, die Debatten um etwas nur Privilegierten wirklich bekannt Seiendes betrachtend, weshalb dabei regelmäßig noch ansonsten intelligent erscheinende Leute auf das Bundesverfassungsgericht hoffen und setzen.

Ich setze, gerade zu dieser Sache, keinen dekapitierten Pfifferling mehr auf diesen Laden. (Ich wäre sehr froh, täuschte ich mich; dann gerne Asche auf mein Haupt.) (weiterlesen…)

Knabenbeschneidung: Schnippschnapp, Grundgesetz ab

Donnerstag, 04. Oktober 2012

Das Bemerkenswerteste in den letzten Tagen, seit das sogenannte “Eckpunktepapier” des Bundesjustizministeriums “vorgelegt” wurde, jetzt der konkrete Entwurf des Knabenverstümmelungserlaubnisgesetzes, ist, dass noch immer weder das erste noch das zweite Papier der Öffentlichkeit vorliegen. (Wer es geschafft hat, sich eines der beiden oder gar beide irgendwie abzuschakalen, möge das Entsprechende hier einstellen bzw. einen Link angeben.)

Mehrere große Medien haben im ersten wie im zweiten Falle erklärt, dass ihnen die jeweiligen Texte vollständig vorlägen, aber – solange ich meine Suchmaschine auch in jede Richtung quälte, fand ich sie nicht – stets nur daraus zitiert, einzelne Passagen wiedergegeben. Famos.

Auch die Zentralräte der Sowiesos, andere Verbände und Institutionen haben offenkundig die vollständigen Papiere.

Nur der gemeine deutsche Doofmichel darf das, was schon hunderte Privilegierte begutachten durften, immer noch nicht im Ganzen sehen. (Das Justizministerium verweigerte mir als zeitgeist-Journalist, das vollständige Eckpunktepapier zu übersenden.) (weiterlesen…)

Tatatantra (II)

Dienstag, 02. Oktober 2012

Grade habe ich mich ob des letzten Beitrags des Titels “Tatatantra” mal wieder recht ernsthaft gefragt, ob ich nicht doch ein übles Schandmaul sei.

Indische Weisheit verlästert, höchste musikalische und dichterische Sakralkunst US-amerikanischer Provenienz, unschuldige Greise und Heilerinnen noch dazu, überdies fleißige, hart arbeitende, nicht nur im Schweiße ihres Angesichts ihre paar Mücken verdienende Pornobußgeißen und -böcke, den Satanas, gleich dreinamig, wie als ob der nicht genug zu leiden hätte, alles aufs Mal.

Wahrscheinlich bin ich zu früh aufgestanden.

Meine Morgenstund hat halt nicht immer nur Gold im Mund.

(Im Englischen heißt es: “The early bird catches the worm.” Immerhin habe ich keine Platt-, Ringel-, Faden- und sonstige Würmer direkt zum Abdecker befördert.)

Es war vielleicht auch nicht jene reine, lachende Bosheit, die heimisch unter Rosenhängen und Lilienhecken.

Sie mag sich eher übers Hosenhängen und das Cäcilienstecken gemacht haben lustig. (weiterlesen…)

Knabenbeschneidung: Was darf der Mohel?

Donnerstag, 27. September 2012

Momentan lügen sie zum Thema Knabenbeschneidung praktisch alle. Ich komme kaum noch hinterher. Alle dummen Lügen, die ich den letzten Tagen dazu mitbekam, abzuarbeiten, in dem Sinne, dass ich sie hier zitierte und kommentierte, das will ich Ihnen jetzt, zumal vor Montag 12 Uhr, wo die “Eckpapier”-Stellungnahmsfrist des Justizministeriums abläuft, ebensowenig antun wie mir.

Einen Punkt muss ich aber schon jetzt noch einmal aufgreifen: Was ist mit der Penislutschpraxis der jüdischen Beschneider, der Mohelim?

Sollen die im Namen des Volkes, in Zukunft klar legalisiert, blutende, von ihnen frisch beschnittene und zerrissene Knabenpimmelchen, dabei womöglich Herpes, was weiß ich was, übertragend, ablutschen dürfen, in einem beispiellosen Akte nicht nur der Grausamkeit, sondern auch der sexuellen und psychopathischen Perversion?

Oder soll es “nur” irgendwie straffrei gestellt, geduldet werden? (Was im Ergebnis keinen Unterschied macht.)

Praktisch keiner traut sich, das wirklich zu thematisieren, weshalb es wohl mir, unzensiert.zeitgeist-online.de, obliegt, das zu tun.

Man versetze sich mal in das Kind. (weiterlesen…)

Knabenbeschneidung: Enddekadenz

Mittwoch, 26. September 2012

Ich hatte ehrlich vor (das mögen Sie mir jetzt glauben oder auch nicht), zur Penisverstümmelung keine Satiren zu machen.

Gar zu krass erschien mir das.

Inzwischen habe ich mich anders entschieden.

Ich bin nicht mehr bereit, dieses Mittels zu entraten, um damit mein Entsetzen, meinen Protest demgegenüber auszudrücken, was im Zusammenhang damit abgesondert wurde und inwischen offiziell als Gesetz in Planung ist.

Irgendwann langt es.

Dann sollen sie eben, die Kinderverstümmler und -schänder legitimiert habend, einen Satiriker vor Gericht bringen.

Einen, der es kaum noch fassen kann, wie tief das Rechtsempfinden der Mächtigen dieses Landes, auch deren Denkvermögen, ins absolut Verwerfliche, haltlos Unmoralische gesunken ist.

Ich unterwerfe mich dem nicht. (weiterlesen…)

Knabenbeschneidung: Hose runter ist Hose hoch

Mittwoch, 26. September 2012

Jetzt versuchen sie es extradummdreist, wie es scheint, die Knabenverstümmlungsrechtler, wollen die Sache ins “Elternrecht”, im Sauseschritt, ins BGB verlegen, dorthin wegschneiden, am Strafrecht einfach vorbeischmuggeln.

Deppen. Es war so oder ähnlich zu erwarten.

Näheres zu dieser sagenhaften Volte folgt.

Knabenbeschneidung: Was ist noch “normal”?

Samstag, 22. September 2012

Ich habe einige Zeit überlegt, ob ich das Folgende, vor allem den Kernsatz, hier hinschreiben solle, dürfe.

Frank Schirrmacher hat mich dann aber mittels seiner soeben von mir zum Thema kommentierten “Dankrede” davon überzeugt, es zu tun.

Indem wir gestern Abend – vor Kenntnis von Schirrmachers Rede – mal wieder die Unmöglichkeit diskutierten, ein – aus mehreren Gründen – auch nur annähernd tragfähiges, grundgesetzkonformes Knabenverstümmlungserlaubnisgesetz zusammenzuzimmern, ich schon eingebacht hatte, dass ich gerne mal beim Bundesjustizministerium Mäuschen wäre, wenn die entsprechenden Fachjuristen in der x-ten Debatte, schließlich schon nicht mehr beim Kaffee, sondern schon beim Kognak, angefangen haben, sich wechselseitig als Blödmänner usw. zu beschimpfen, auch aufgekommen war, dass ich erst kürzlich hier erklärte, zum Thema Beschneidung keine Satire machen zu wollen, nicht nur, weil das mancher nicht mehr lustig fände, mein Gegenüber Tucholsky ins Spiel gebracht, der sagte, Satire dürfe alles, also: warum nicht?, die Ramifikationen des Kölner Urteils nochmal erörtert, meinte der andere schließlich: “Vielleicht sitzt ja ein großer Teil des Gehirns in der Vorhaut, und sie muss deshalb ab.” (weiterlesen…)

Schreibt Frank Schirrmacher (FAZ) Rechtsgeschichte?

Samstag, 22. September 2012

Frank Schirrmacher, Herausgeber der FAZ, hat die Josef-Neuberger-Medaille der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf verliehen bekommen, in seiner Dankrede versucht, Bemerkenswertes zu sagen, was ihm teils auch gelungen ist.

Dem Titel “Den Schmerz verdoppeln” folgend geht es in der Unterüberschrift auf faz.net gleich mächtig zur Sache:

“Was ist Inversion? Wenn ein Nobelpreisträger die Juden zur Gefahr erklärt. Wenn die deutsche Justiz den Juden Körperverletzung vorwirft.”

Schirrmacher redet dann ausführlich über Juden, die er gekannt hat und kennt, erklärt anhand literarischer und historischer Bezüge die rhetorische Figur der Inversion bzw. Umkehrung, sieht diese zumal im judenfeindlichen Sinne überall, Günter Grass bekommt wegen seines berüchtigten israelkritischen Gedichtes vom Frühjahr, was ihm seiner Meinung nach dafür als einem perfiden Oberverdreher gebührt, was ich hier nicht weiters diskutieren will, kommt dann aber so richtig invers zur Sache.

Es sei, schreibt er (damit die Inversion der Unterüberschrift bezüglich deutscher Justiz, Juden und Körperverletztung präzisierend):

“Inversion, wenn im Jahre 2012 eine jahrtausendealte Praxis wie die Beschneidung von deutschen Gerichten als „Körperverletzung“ verurteilt wird und in Deutschland eine Debatte darüber beginnt, die „Judentum“ und „Körperverletzung“ in einen juristisch-semantischen Zusammenhang bringt, der einen sprachlos macht, in dem jüdische Eltern angeblich ihre eigenen Söhne verletzen, wo es einem doch erst einmal gereicht hätte, wenn die Justiz, die sich jetzt für Jahrtausende zuständig fühlt, damals sich nur für zwölf Jahre zuständig gefühlt hätte, als Deutsche und ihre Helfer nicht nur Körperverletzung an Juden betrieben, sondern Mord und Totschlag.”

Nochmal der Kern: “…in dem jüdische Eltern angeblich ihre eigenen Söhne verletzen…”

Aha. (weiterlesen…)

Feige Unterwerfung, überall

Montag, 17. September 2012

‘Der Zentralrat der Muslime in Deutschland lobte die entschiedene Reaktion der Politik. “Die Bundesregierung hat das Video klar verurteilt. Das begrüßen wir”, sagte Verbandschef Aiman Mazyek den “Ruhr Nachrichten”. Die Politik zeige, dass sie die Situation verstanden hat.’

Das las ich zum Drum und Dran bezüglich des umstrittenen Mohammed-Films eben auf SPON.

Nachdem die deutsche Botschaft im Sudan plattgemacht wurde, die Bundesregierug sich folgerichtig der Religion der Unterwerfung unterwirft, gibt es folgerichtig Lob vom Zentralrat der Unterwerfer in Deutschland.

Ebenso hat sich die Bundesregierung den Kinderverstümmlern der Unterwerfer sowie des Auserwählten Volkes unterworfen, wie auch den Heiligen Europäern der EU.

Überall feige Unterwerfung. (weiterlesen…)

Von bösen, unohngeistigen alleinerziehenden Männern

Samstag, 15. September 2012

Am meisten ärgere ich mich über mich selber, wenn ich mich mal wieder über Leute geärgert habe, kinderlose Alleinstehende oder Paare, oder Paare, die vielleicht ein Kind haben oder auch zwei, wenn ich deren herablassende, wenn nicht verächtliche Blicke gespürt, wenn mir nicht gar noch einschlägige Sprüche abgeholt, weil bei mir nicht immer alles so schön geputzt, aufgeräumt, rechtzeitig erledigt, wie bei denen. Oder auch wegens sonstwas, das sie wider mich erspäht.

Dann muss ich mich erstmal wieder daran erinnern, wie froh ich bin, dass meine Buben da sind, dass allzuviele dieser Leute halt einen brauchen, auf den sie runtersehen können, zumal, da man mir anriecht (vielleicht auch mal im doppelten Sinne), anhört, wer sehen kann, auch ansieht, dass ich ein Geistesleben habe und pflege, das jenen nicht zueigen.

Es ist eben nicht nur deren Drang, sich irgendwie besser zu fühlen und das auszukosten, sondern es steckt – bei den Kinderlosen sowieso meist auch der in der Regel verdrängte Neid, selber keine zu haben – ansonsten jener Neid auf ebendieses für sie nicht Fassbare dahinter, von dem sie spüren, selbst wenn sie sonst nichts von mir wissen (wollen), dass da ein Reichtum sein muss, den sie nicht einmal ermessen könnten, wenn sie es versuchten, was sie ohnehin wohlweislich meist nicht einmal anzusetzen sich befleißigen.

Dass einer dann noch, nur mit Schlafsack, seiner Bouteille, sich selbst und seinen Gedanken allein in den Dünen einer Nordseeinsel mehr Welt in sich und aus sich aufbilden könne, mehr wert, als all ihre Audis und gewienerten Eingänge, ihre Mallorca-Flüge, selbst auch ihr gesellschaftliches Geachtetsein, das ahnen sie, das bringt sie zu ihrer keineswegs lachenden Bosheit. (weiterlesen…)

Michael Hanfeld (FAZ): Wider Selbstzensur wegen Islam

Samstag, 15. September 2012

Michael Hanfeld, der Medienkritiker der FAZ, hat im Zusammenhang mit den jüngsten Ausschreitungen, Morden, Botschaftserstürmungen wegen eines Mohammed-Films die Sache unter dem Titel “Respekt” in seiner typischen besonnenen Art behandelt. Allerdings nicht wirklich konsequent, wie unten gezeigt werden wird.

Er schreibt gegen Ende seiner kurzen Analyse:

‘Mit „Innocence of Muslims“ verhält es sich wie mit den Mohammed-Karikaturen – die gezielte Skandalisierung entzündet erst den Flächenbrand.’

Und schließt also:

‘Er trifft unbarmherzig kritische Geister in islamischen Ländern und in aller Welt – den Schriftsteller Salman Rushdie oder dänische Zeichner.

Und darin liegt der wahre Skandal. Ein Gebot der Klugheit ist es natürlich, auf sinnlose Provokation zu verzichten, von der Aufstachelung zum Hass nicht zu reden. Wer dem aber allein mit dem Gebot des „Respekts“ begegnet, redet aus Angst vor der Auseinandersetzung der Selbstzensur das Wort.’

Wobei ich ihm in einem wesentlichen Punkte entschieden widersprechen, seine Position schon rein logisch hinterfragen muss. (weiterlesen…)

Westerwelle “versteht” Moslems, verrät die Freiheit

Freitag, 14. September 2012

“Ich verstehe die Empörung, die viele gläubige Muslime angesichts des bekannt gewordenen anti-islamischen Filmmaterials empfinden. Aber: Diese Empörung kann keine Rechtfertigung für Gewalt sein.”

Also, wie ich eben las, unser Außenminister Westerwelle zum botschaftsstürmenden und mordenden Moslemmob.

Ich habe keine Sekunde dieses inkriminierten Videos gesehen, es ist mir auch im Grunde egal alswie Ziegenschiet; und es wäre mir auch reichlich gleich, “beleidigte” man den mir gemessen an Mohammed wesentlich näherstehenden Odin (an den ich trotzdem ebenfalls nicht glaube, was ein Glück; und wenn, so wäre es mir trotzdem schweinswurscht) zum hunderttausendsten Male.

Wieso Verständis?

Was soll das? (weiterlesen…)

Islamistische “Freunde” ermorden US-Botschafter

Mittwoch, 12. September 2012

Jetzt wurde der US-Botschafter in Libyen in Benghasi, der Hochburg der Revolution, von Islamisten ermordet; seine libyschen Bewacher seien bei dem Angriff geflohen (ob sie mit den Angreifern sympathisierten?).

Anlass soll ein Mohammed-Satirefilm gewesen sein, der, zusätzlich heiklerweise, wesentlich mithilfe von jüdischen Spenden produziert worden sei und, was wohl, moslemische religiöse Gefühle verletzt habe. Sowas macht man nunmal nicht. Meinungsfreiheit braucht kein Mensch. Nicht einmal ein Ami. (Dass der Botschafter an dem Film wohl nicht beteiligt war, war den Selbstgerechten Mohammeds offenkundig egal.)

Die USA haben in Libyen genau die Leute gegen Gaddhafi unterstützt, die jetzt ihren Botschafter niedermetzelten. (weiterlesen…)

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