Archiv für die Kategorie ‘Grausamkeit’

Vom Hauptstrategeme der Genderasten

Dienstag, 12. Februar 2013

Die Genderasten bedienen sich eines im Grunde erstaunlich leicht durchsichtigen Hauptstrategems. Das aber, meines Wissens, noch nicht hinreichend entdeckt.

Also unterfangen wir uns dessen einmal.

Einerseits, Stichwort “Gender-Mainstreaming”, sollen Männlein und Weiblein alle natürlichen Unterschiede ablegen, hiemit, wenn nicht impotent, so wenigstens steril werden. Zudem noch dumm.

Andererseits betont man den Unterschied, allerdings nur zu dem Behufe, die Geschlechter widereinander zu hetzen, Neid, Hass, Zwietracht zu säen. Man will den Geschlechterkrieg, während es gar keine mehr geben solle.

Nicht mit mir, Ihr normalerweise nicht einmal schachkreisklassenfähigen Lügner, die man Euch nur ernst nimmt, weil Euch die Schafspresse und der restliche Schwachsinn gehört.

Manche fühlen, andere denken gar noch. Lasst Euch das gesagt sein. Euch gebe ich nicht nur eine.

Ja, ich nehme Euch notgezwungen auch ernst. Denn ich kann nicht einfach an all dem Unheil vorbeisehen, das Ihr doch geschafft habt, anzurichten.

Kein Kind mehr soll natürlich, von Euch unverseucht, aufwachsen. Ihr setzt alles daran, schon in Krippen und Horten Euer Gift auszubringen. So ist das. Widerspreche mir einer von Euch fiesen Feiglingen. Ich weiß klaren Worts dazu.

Es liegt auf der Hand, was Ihr wollt. Divide et impera. Wer die Liebe bannt, kann über gelenkten Hass herrschen.

(Nebenbei: Mit dem Islam macht Ihr es fast genauso. Das ziehe ich aber hier jetzt noch nicht näher herein. Obschon es durchaus mit dem Thema verflochten. Das weiß ich sehr wohl auch. Aber das kriegt Ihr nochmal gesondert. Damit es extra sitzt.)

Ich weiß auch ganz genau, habe das auf dieser Seite schon nicht nur einmal gesagt, dass Ihr zwar Knaben ganz eindeutig, mit Eurer Kinderdrogenscheiße, vordringlich richtet, Frauen aber, auch wenn die meisten das bislang nicht merken (liest hier ja nicht jeder), noch weitaus hinterlistiger an die Wand fahrt, ins Leiden.

Ich durchschaue Eure Zerstörungswut, Eure kranke Geilheit von A bis Z.

Lest mal lieber weg. Es kommt nämlich noch was. (weiterlesen…)

Keine Unschuldsvermutung für Klaus Kinski

Sonntag, 10. Februar 2013

Unter dem Titel “Kinskis Kindfrauen” schreibt ein Christian Füller auf faz.net über Ichweißnichtwas. Ich habe den Artikel nämlich nach dessen folgendem Anreißer absichtlich nicht zuende gelesen:

“Der Schauspieler Klaus Kinski hatte zwei Töchter. Die eine, Pola, missbrauchte er. Die andere, Nastassja, ließ er von Regisseuren wie Wim Wenders als Verführerin inszenieren.”

Wiederum – ich bin wahrlich kein Freund Kinskis, war es nie – wird hier zur Tatsache erhoben, was zumindest meines Wissens bislang nur ein Mensch über einen anderen behauptet hat. Und zwar eine der ungeheuerlichsten Anklagen, die denkbar, nämlich, dass einer seine eigene minderjährige Tochter über Jahre hinweg sexuell missbraucht habe.

Es mag noch so glaubwürdig sein, was Pola Kinski sagt, aber es ist – oder habe ich da etwas nicht mitbekommen? – keineswegs bewiesen.

Überall aber, selbst in der FAZ, die sich normalerweise wenigstens in solchen Dingen einen journalistischen Mindesstandard zugute hält, wird im Indikativ, in der Tatform, davon gesprochen.

Darf man das jetzt einfach, weil einer tot ist, er schon zu Lebzeiten ein bekanntes, brutales Schwein war, er keine Verleumdungsklage mehr anstrengen kann, einfach so? (weiterlesen…)

“Liebe” Außerirdische? Da lache ich mal.

Samstag, 09. Februar 2013

Ich sprach unter dem Titel “Außerirdische? Gesocks, Gesindel, Geschmeiß!” davon (ich bitte Interessierte, den dortigen Kommentarstrang zu beachten), dass alle möglicherweise hierseienden Außerirdischen nur “hinterlistiges Gesocks, niedriges Gesindel, feiges Geschmeiß” sein könnten und rief, nicht unbedingt erwartend, dass sich viele Teilnehmer fänden, sozusagen einen kleinen Wettbewerb dahingehend aus, zu ergründen, weshalb ich zu diesem harschen Urteile gelangt.

(Leser Thomas hat mit seiner Frage, ob in der NWO-Hölle Marktwirtschaft oder Sozialismus gelten werde, den Insassen letzteren als günstiger einschätzend, den Ausschlag gegeben, dass sozusagen Spielende, die Ziellinie überschritten.)

Also: Wir setzen den Fall, dass, wie dies von Gläubigen gemeinhin behauptet, diverse Sorten Außerirdische hier herumschwirrten, eher physische, womöglich, das zu behaupten ist zumindest in Mode, auch “transdimensionale”. Und davon (wobei es für diese Erörterung unerheblich ist, ob auch “transdimensionale” dabei) gebe es ziemlich viele sehr arglistig Böse, die die Menschheit nur umprogrammieren wollten (womöglich auch genetisch), ausbeuten, zum Sklavenheere machen, zu welchem Behufe auch immer, andere hinwiederum, die so ganz richtig lieb seien.

Jene Lieben, die – häufig behauptet, ungefähr ebenso von Leserin Lisa und Leser Dude – täten hier nur eingreifen, sich wenigstens offenbaren wollen/können/dürfen, wenn “die Menschheit”, immerhin hinreichend Menschheit, so weit entwickelt, dass dies Sinn ergäbe, denn, salopp gesagt: Blödel müsse man Blödel sein lassen, bis dass sie von selber keine mehr sind.

Gegen diese übliche Argumentationslinie sprechen zumindest zwei gewichtige Dinge. (weiterlesen…)

Vom Oberterroristen Obama und wie “Es” noch ist und anders wird

Freitag, 08. Februar 2013

Unter dem Titel “Gummi-Lizenz zum Töten” berichtet der FAZ Matthias Rüb aus Washington über der Welt größte Terroristen. Drohnen-Oberterrorist Obama. Ohne das allerdings zu sagen, denn sonst schriebe er ja nicht bei dieser ehrenwerten Zeitung. Aber immerhin steckt in dem Artikel latente Kritik.

Schon lange bekannt ist, dass der Friedensnobelpreisträger US-Präsident Obama weltweit nach Gusto morden lässt, dabei neben Verdächtigen regelmäßig massenweise völlig Unschuldige, Männer, Frauen und Kinder, zerfetzt und verstümmelt werden.

Keine Terrorgruppe kann, mindestens seit den ungeklärten Vorgängen zu 9/11, sich damit brüsten, so viele Unschuldige durch Terroranschläge ins Jenseits befördert zu haben, wie Barack Hussein Obama.

Kein Peer aber, keine Angela, schon gar kein Geert oder Henryk, sagt etwas dagegen. Obama ist lieber “Change”.

Wobei das, abgesehen vom Adjektiv “lieb”, sogar nicht einmal ganz falsch ist.

Er ist Kleingeld, Wechselgeld, Spielgeld. Machte er es nicht, so machte es eben Romney, Kerry, Petraeus (letzterer hat sich leider für diese edle Aufgabe amourös disqualifiziert) oder sonst ein bestellter Schlächterschwätzer.

Es gibt zwar noch kein Gesetz dawider, kein geschriebenes, aber es weiß jeder, dass man hierzu nicht sagen darf, was objektiv, von den Verbrechern selbst mannigfach zugegeben: ist, was es ist.

Wie als ob eine Scheißeglocke über all die Politiker, Journalisten, alle, die irgend noch dazugehören wollen, gelegt wäre. Und das ist viel wichtiger, machtpolitisch gesehen, denn dass man ein paar mögliche feindliche Schufte und viele Unschuldige abmurkst. Das bedeutet mentale Kontrolle. Fair is foul, and foul is fair.

Orwell war 1984. Wir sind längst weiter. (weiterlesen…)

Juden! Lest! Denkt! Handelt!

Samstag, 02. Februar 2013

Ich wünschte mir, dass mehr Juden hier läsen. Juden, die wollen, dass ihr Volk überlebt. Ich habe hier eben noch einmal dargelegt, was anliegt.

Ich bin zwar, das ist bekannt, kein großer Freund Israels im Sinne dessen Besatzungspolitik, dessen fortgesetzten Landraubs. Und vom mosaischen Glauben, auch der Knabenbeschneidung, auch das ist hier leicht zu finden, mehrfach, halte ich ebenfalls, mal ganz gelinde ausgedrückt, nicht viel.

Ich bin aber deshalb kein Judenfeind. Ebensowenig wie Moslemfeind, Christenfeind oder Hindufeind.

Zudem geht es jetzt um etwas ganz anderes. Es geht um den Kittel. Um Euren genauso wie um unseren.

Jeder weiß (Ihr selber traut Euch das auch ab und zu deutlich zu sagen, ich als dahingehend eher rarer Goy auch), dass Ihr über viel Geld, Einfluss, zumal mediale Macht, verfügt.

Glaubt Ihr wirklich, dass das Große Ausmorden, das gerade offenkundig gegen die große Masse Eurer Volksgenossen angezettelt wird, offenbar von vielen Eurer höchsten Führer selbst, aus welchen wahnwitzigen religiösen oder weltmachtpolitischen Gründen auch immer, irgend anliegt, gerechtfertigt?

Wieso steht Ihr nicht auf? (weiterlesen…)

Unsicherheitskonferenz in München – Dritter Weltkrieg?

Samstag, 02. Februar 2013

Nachdem seine islamistischen Terroristen in Syrien den Umsturz alleine nicht zu schaffen scheinen, hat der amerikanische Vizepäsident Joe Biden, selbsterklärter nichtjüdischer Zionist, auf der Münchener Sicherheitskonferenz ein Eingreifen dort gefordert.

Er will also, nach Libyen, noch einen arabischen säkularen Staat ins Chaos bomben.

Mal sehen, ob irgendeine deutsche politische Kraft außer der Linkspartei offenen, klaren Widerspruch wagt. Eine große Zeitung? (Eher legt wohl ein Huhn Schweinsschinken.)

Wiederum frage ich mich, wie es, wenn man die frühlingshaften Verhältnisse in Ägypten betrachtet, im Interesse Israels sein kann, bald auch nördlich seiner Grenzen einen unberechenbaren Islamstaat zu haben.

Schaut man sich diese Politik an, so verwundert nicht, dass der Jude Henry Kissinger meinte, es gebe in zehn Jahren kein Israel mehr.

Es sieht so aus, als wären die höchstrangigen Freunde Israels seine gefährlichsten Feinde. Ja, das klingt verrückt, aberwitzig, doch spricht alles dafür. (weiterlesen…)

Vom männerfeindlichen, antiweißen Rassismus des Jakob Augstein

Montag, 28. Januar 2013

“All anti-racism is anti-white.” (Aller Antirassismus ist anti-weiß.)

Ich weiß nicht mehr, wo ich kürzlich diesen Spruch las, aber er blieb mir im Gedächtnis.

Jedenfalls, wie immer man dazu stehen mag, gibt sich Jakob Augstein auf SPON heute alle Mühe, diese Einschätzung zu bestätigen. Allerdings in sehr merkwürdiger Weise, da er gleichzeitig antirassistisch auftritt, dann wieder einen – im Ernst! – “positiven Rassismus” postuliert. Und gar eine Mischrasse der Zukunft feiert, die in Brasilien schon in ihrer Entstehung zu bewundern sei. (Ich dachte immer, es gebe keine Rassen, lediglich Rassisten. Jetzt soll es doch wieder welche, wenigstens eine, geben. Sind die anderen dann Nichtrassen? Unrassen? Pseudorassen?)

Doch lesen wir erstmal, was er dort so alles von sich gibt.

Sich zunächst am vorgeblichen Sexismus des Liberalen Brüderle gegenüber einer Stern-Reporterin aufhängend, lässt er unter anderem folgendes los:

“Hier geht es nicht um Brüderle. Es geht um den weißen Mann. Der in Amerika die Wahl verloren hat. Der im neuen Tarantino-Film von einem Schwarzen – der aufrecht zu Pferde sitzt, als Herrenreiter daherkommt – niedergeschossen wird. Und über den die “Atlantic”-Reporterin Hanna Rosin kürzlich ein Buch geschrieben hat, Titel: “Das Ende der Männer”. Brüderle ist so ein Mann. Das spüren alle, seine Kritiker und seine Verteidiger.”

Endlich ein schwarzer Herrenreiter, der weiße Männer niederschießt. Als Ende der Männer. Auch der schwarzen Männer? (weiterlesen…)

Falsch ist richtig. Und richtig ist böse. (II)

Freitag, 25. Januar 2013

Noch ein paar Wägungen zum Erstartikel.

Richtig liegt, also böse ist, der ein geopolitisches Einvernehmen mit China und Russland sucht.

Falsch, also richtig, ist, der Brzezinski-Doktin zu folgen, die diese beiden Mächte zunächst einzukreisen und schließlich ins Chaos gestürzt zu zerstören ins Werk gesetzt.

Richtig liegt, also böse ist, der die Unterschiede der Geschlechter nicht nur nicht abschaffen will, sondern achtet, gar schätzt, sich derer freut.

Falsch, also richtig, ist, die Gleichmacherei der Geschlechter bis zu deren mentaler wie physischer Unfruchtbarkeit und schließlich Vernichtung voranzutreiben. (weiterlesen…)

Malikrieg: Frankreichs Verteidigungsminister lallt

Donnerstag, 24. Januar 2013

“Die Ehre der malischen Militärführung steht auf dem Spiel.”

So der französische Verteidigungsminister Le Drian angesichts von Berichten über Morde und Vergewaltigungen durch reguläre malische Armeesoldaten im Zuge deren gemeinsamen Vorrückens mit französischen Einheiten gen Norden.

Na, der Mann hat mal Sorgen.

Wäre die Sache nicht so verlogen zynisch, sie wäre zum Lachen.

Die französische Armee bombardiert Städte – was sie nicht bestritten, sondern selber gesagt hat – , wobei, man versteht ja was von chirurgischen Luftschlägen, wie schon in Libyen, selbstverständlich keine Zivilisten ums Leben kommen. Alles ehrenhaft.

Ansonsten: Was hat man denn erwartet? (weiterlesen…)

Bundeswehr: Dümmer geht’s immer!

Sonntag, 20. Januar 2013

Dümmer geht’s immer. Mindestens bis zum Tode. (Zur Hintergrundsausleuchtung dieses Artikels beachte man den Beitrag “Bundeswehr: Geht’s noch dümmer?“)

Und der Unterhennenseich muss, was unsere Hilfssklavenarmee anlangt, zum Wohle der Deutschen tatsächlich noch dümmer werden.

1. Es müssen noch viel mehr Frauen in die Bundeswehr.

2. Die Musterungskriterien müssen, bei Männern insonderheit was deren Intelligenz und Bildungsgrad anlangt, noch weitaus weiter abgesenkt werden als bereits jetzt. Es schadet selbstverständlich überdies nicht, wenn sie kaum auf den eigenen Beinen stehen können.

3. Beschaffung – kostenbewusst – nur noch aus China.

4. Schwule und Lesben bevorzugt einstellen. (weiterlesen…)

Zum legalen Organraubmord

Donnerstag, 17. Januar 2013

Glückauf dem Kinde, das doch noch von einer Toten geboren!

FAZ und Organspende: Und das Lazarus-Syndrom? (Legaler Organraubmord?)

Donnerstag, 17. Januar 2013

Vor ein paar Monaten schrieb ich, des “Lazarus-Syndroms” (oder -Phänomens) im Zusammenhang mit der Organentnahme an Toten halber, die so tot sind (vorgeblich hirntot, was sich anscheinend auch nicht einwandfrei feststelllen lässt), dass man sie dafür noch betäuben muss, die, als Frauen, mitunter, wenn man sie vorher nicht ausweidete, noch gesunde Kinder geboren haben, das hier zu Lesende.

Auf faz.net wird die Sache jetzt aufgenommen:

http://www.faz.net/aktuell/wissen/faktencheck/faktencheck-leser-recherchieren-mit-organspende-fuer-und-wider-12025730.html

Ich empfehle jedem daran Interessierten eindrücklich, sich den Kommentarstrang dort gut durchzulesen. (weiterlesen…)

Uranmunition – jetzt Einsatz in Mali?

Donnerstag, 17. Januar 2013

In der Ärzte Zeitung erscheint heute ein dringlicher Aufruf wider die Verwendung, ja zur weltweiten Ächtung von Uranmunition.

http://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/sonstige_fachbereiche/umweltmedizin/article/828035/ippnw-fordert-uranmunition-aechten.html

Darin wird auch von Berichten gesprochen, dass diese Waffe gegen Gaddhafis Truppen in Libyen eingesetzt worden sei.

Schon anlässlich des Libyen-Krieges warf ich die – bislang meines Wissens nirgends eindeutig beantwortete – Frage danach auf.

Dies zu bestätigen oder klar zu dementieren, ist allerdings nicht so leicht, wie zu sehen, ob Mücken um die Schreibtischlampe fliegen. Trotzdem merkwürdig, denn allzu schwierig wäre es hinwiederum, wo man denn wollte, sicher nicht. (weiterlesen…)

Der WER gehört zu Deutschland?

Mittwoch, 16. Januar 2013

“Der Islam gehört zu Deutschland.”

Zu Saudi-Arabien gehört er offensichtlich; zu Mali soll er aber nicht mehr so richtig gehören, jedenfalls nicht, wie dort.

Traurig-witzig dabei auch, dass wer den Islam ablehnt, entgegengeschmettert bekommt, “den” Islam gebe es ja gar nicht. Was der pöhse Diskriminateur und Rassist usw. da fanatasiere? Wenn die Religion des Friedens allerdings zu Deutschland gehören soll, dann gibt es ihn mit einem “Der”.

Man biegt es sich um, wie man es gerade braucht. Islamisten, die nicht gleich alle Christen und Juden totschlagen wollen (allenfalls den Rest), dies jedenfalls nicht sagen, die nennt man dann “gemäßigte”.

Und so braucht man denn, meint man, an deutschen Schulen auch Islamunterricht, also Unterweisung in der Religion, die einer gründete, der seine Lieblingsfrau mit 9 Jahren genommen haben soll. Also einem… (weiterlesen…)

Von Kinskis und Gabriels

Samstag, 12. Januar 2013

Pola Kinski entdeckt mit 60, dass ihr Vater ein inzestuöser Kinderschänder gewesen sei. Wenigstens erhebliche Teile der Schafspresse übernehmen ihre Aussagen glatt im Indikativ, ohne jede Unschuldsvermutung. Man wusste ja schon zu Lebzeiten Klaus Kinskis, das ist wahr, dass er ein egomanisches Arschloch und bekennendes Sexmonster war.

(Ich will hierzu wie im folgenden nicht auf weitergehende als die wichtigsten Implikationen eingehen.)

Nun Sigmar Gabriel: Zu seinem Vater, der Nationalsozialist bis zum Ende, was er erst als Bundeswehrsoldat gemerkt haben will, habe er sich, bei Gott, wie er, am Sarge dessen hinabblickend, gesagt, der Alte habe sein ganzes Leben vergeudet.

Das sagt er, als der gerade ein paar Monate unter der Erde, sich nicht einmal mehr als Greis wehren kann. (weiterlesen…)

Tod den Zukunftsleugnern! (II)

Mittwoch, 09. Januar 2013

Ich habe, nachdem Leser Dude den unten nochmal angeführten Kommentar zum Erstartikel abgab, wie einer, der die Todesstrafe für “Erderwärmungsleugner” fordert, sich selbst richten möge, da Dudes Lösung also unschön wie unwahrscheinlich, ein wenig weitergesonnen.

“Dude sagt:
8. Januar 2013 um 17:52 (Bearbeiten)

http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/jetzt-offiziell-es-gibt-keine-globale-erderwaermung.html

Wird also wohl Zeit, dass sich solch Gesoxx ala Parncutt eigenhändig auf dem brandbeschleunigerdurchtränkten Scheiterhaufen – per Stock im Arsch – fesseln und dann ein Streichholz fallen lassen… *chchch* :-D”

Schließlich ist, nach der ganzen Hetze, all den Horrorszenarien, mit denen man schon Kinder seit nunmehr Jahren terrorisiert und verängstigt, nach tatsächlich durchs Treiben von Lebensmittelpreisen Menschenleben forderndem “Biosprit” (Privatjets sind weiterhin kerosinsteuerbefreit), Glühbirnenverbot usw., nicht einfach nur zum Lachen, was dieser Irre da ansinnt.

Was also wäre eine angemessene Sanktion, auch mal ein Exempel zu statuieren, wider diesen Mord für Meinung heischenden Klimafaschisten? (weiterlesen…)

Man lässt uns gnadenlos verrecken

Dienstag, 08. Januar 2013

Es reicht nicht, dass man Horrorbilder und -sprüche auf Zigarettenschachteln anbringt. Derlei Volkspädagogik muss überall walten.

Unters Dieseltankschild: Feinstaub killt Mensch und Tier.

Auf die Weißmehlpackung: Hier lauert Ihr Darmdurchbruch.

Auf Fahrstuhltüren: Einmal bleibt jeder stecken.

An den Freibadeingang: Jedes Jahr ertrinken Kinder.

Am Hammerstiel: Dieses Werkzeug kann tödlich wirken.

Auf alle Räder: Erhöhte Sturzgefahr!

An der russischen Grenze: Vorsicht Betrunkene!

Auf der Hurenjacke: Kennen Sie AIDS?

Am Bahnhof: Achtung! Taschendiebe und Selbstmörder! (weiterlesen…)

Tod den Zukunftsleugnern!

Samstag, 05. Januar 2013

Der australische Grazer Professor Richard Parncutt fordert die Todesstrafe für Erderwärmungsleugner.

Sicherlich hat dieser irre Klimot nicht darüber nachgedacht, dass er, seiner Logik folgend, selber hingerichtet werden müsste, nämlich als Nichtmehrerderwärmungsleugner oder gar Erdabkühlungsleugner, sollte sich die Meinung durchsetzen, die Erde erwärme sich nicht mehr oder kühle sich gar schon wieder ab.

Lustig auch, dass er Renegaten, die dann vom Knast aus eifrig wider ihre alten Leugnerkumpane kooperieren, deren Todesstrafe fallweise erlassen, in lebenslang umwandeln will. (Der Mann denkt pragmatisch und hat ein großes Herz.)

Es sollen auch nur die des Klimas halber hingemordet werden, bei denen man nach Stand der Wissenschaft davon ausgehen kann, dass sie für mindestens ein Million künftiger Klimatoter verantwortlich gemacht werden können. (Parncutt zeigt also durchaus neben einer makellosen Pietät auch ein weises Maß.)

Was macht man nun mit so einem hirngewaschenen Luzifer und Mordphantasten?

Dürfen die braven Grazer ihm kündigen, wo er doch nur durch eine etwas ungewöhnliche freie Meinungsäußerung aufgefallen? (weiterlesen…)

“Ab die Vorhaut von dem Glied”

Montag, 31. Dezember 2012

Irgendwie hatte ich die letzten Tage das Gefühl, dieses Jahr noch einmal etwas zum Knabenverstümmlungserlaubnisgesetz sagen zu müssen.

Jetzt ist ein grüner Landtagskandidat am Ende, weil er ein Gedicht dazu schrieb, das zwar stilistisch nicht unbedingt Oberklasse, inhaltlich aber unabweisbar den Punkt trifft.

Es beginnt also:

“Wetzt das Messer, singt ein Lied,
Ab die Vorhaut von dem Glied.
Kinder können sich nicht wehren,
darum müssen sie uns ehren.”

Und endet (das ganze Gedicht finden sie hier):

“Bist Du für ein intaktes Glied,
so bist Du gleich Antisemit.”

So viel freie Meinungsäußerung, in ihrer Aussage gar kaum zu bestreiten, darf eine Gutmenschenpartei, die lieber Käfer schützt als Kinder, natürlich nicht durchgehen lassen.

Man kann sich eigentlich nur noch fragen, wie ein Mann mit eigener Meinung und Mitgefühl für Kinder sich je in diesen verlogenen Schleimschleckerladen verirren konnte.

Immerhin ist Herr Dunkel jetzt über Nacht als Lyriker im ganzen Lande bekannt.

Von der poetischen Seite her muss er aber wohl noch einiges dazulernen, damit es mit der neuen Karriere etwas wird. (weiterlesen…)

Wie lange verlacht der Lug das Können?

Freitag, 21. Dezember 2012

Heute habe ich mich deromaßen aufgeregt, dass ich als Luftballon mit Sicherheit geplatzt wäre.

Worüber, das wird hier noch genauer Thema werden, aber nicht jetzt.

Es sei nämlich zunächst grundsätzlich angepackt.

Ich will mich so weit wieder abgeregt haben, dass ich mich wieder anständig aufregen kann.

Ich las und hörte von Leuten, die sich gleich Alwissen gerieren, als Profis aufführen – und zwar gerade die Gebiete betreffend, wo ich mich wirklich auszukennen meine! – , also fett, arrogant und bräsig, grundverkehrtes Gezeugs, dass ich fast lieber jenem Kinderspielzeuge ans bekannte Ende gefolgt wäre.

Ich werde im Trüben bleiben. Das muss auch keiner lesen. Einfach wegklicken.

Zu Didaktik und Sprache, Spracherwerb, derart Unterirdischem, dass mich zeitweise die blanke Wut packte. Ja, teils ward ich heute richtig “emo”. (Auch darüber wird noch zu reden sein, die damit verbundenen Schwachsinnigkeiten und Lügen.)

Kein Wunder, dass die Leute einen Weltuntergang wollen. Ich werde den entstandenen Dreck aber nicht wegfegen. So schon genug Hirndreck. (weiterlesen…)

Beuys’ Kunstbegriff: Eine Abrechnung

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Leserin Lisa schrieb vorhin im Kommentarstrange zu “Von der Glaubsucht” unter anderem folgendes, was mich zur nachstehenden Riposte veranlasste:

“Man kann über Beuys’ Kunst streiten, aber ich stimme seiner Aussage, dass jeder ein Künstler sei, zu.”

“@ Lisa

Ich vergaß noch Beuys und den Kunstbegriff.

Ich meine, dass der Mann einen grausen Bockmist verzapft hat.

Nicht nur, dass er unzählige Stümper und Schwachmaten in ihrem eingebildeten, aufgeblasenen Tun noch befeuerte, uns den letzten Rest des Tages zu stehlen, nein, er entwertete so die Kunst, das, was sie bedeutet, gesellschaftlich nachhaltig als solche.

Bei mir allerdings nicht um ein tausendstel Gran.

Es gibt kaum etwas Boshafteres, Zersetzerischeres, als jeden Krackler, Krattler und Kritzler zum Künstler zu erheben.

Damit wird jede kleine Gier, jede grindige Geltungssucht, die Mohrrübe im Arschloch in der Wiener U-Bahn zum Bewundernswerten erhoben.

Dekadenter geht es fast nicht. Jedenfalls fällt mir dazu nicht leicht eine Steigerung ein.

Mag der Kunstbegriff in vergangenen Jahrhunderten auch oft zu eng gezogen worden sein: DAS ist ein verhängnisvoller Unfug. (weiterlesen…)

Schavaneske Frauenkafkaden

Donnerstag, 22. November 2012

Unter dem Titel

‘Frauenquote
Die Politik plant eine große Frauenkaskade’

beschreibt Jürgen Kaube auf faz.net die Frauen-Gleichstellungs-Schavaneske im deutschen Wissenschaftsbetrieb, die in Wirklichkeit ein massives Männerdiskriminierungssystem vorantreibt, in ihrer Wahnhaftigkeit so vorbildlich, dass ich ihm nicht nachplappern will, was er schon dargelegt, oder ihn längers zitieren oder kommentieren, sondern den Interessierten ausdrücklich auf den Link verweise. Auch der Kommentarstrang, wo Leser noch deutlicher werden, was da eigentlich gemacht wird, ist zu empfehlen.

Interessant – ein bisschen meines Senfs will ich doch dazugeben – wiederum, dass sich zumindest keine nennenswerte Partei oder sonstige größere Organisation, auch nicht ein Bundesland, gegen den entsprechenden von Frau Schavan initiierten Beschluss der GWK (Gesamtwissenschaftliche Konferenz) ausgesprochen hat, wofern dies Herrn Kaube nicht entgangen wäre, wovon aber kaum auszugehen ist.

Es herrscht also ein totales Kartell. (weiterlesen…)

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