Archiv für die Kategorie ‘Grausamkeit’

Elende im Gelände

Mittwoch, 26. Mai 2010

Nicht zum Vergnügen will ich der Chronistenpflicht genügen:

Am achtzehnten Mai, also vor gut einer Woche, hörte ich durchaus von einem schweren Anschlag in Kabul mit NATO-Toten, gerade jetzt erst aber davon, vielleicht war ich auch zu neupfingstlerisch, dass bei jenem offensichtlich gezielten Angriff auf einen Konvoi nicht weniger als vier höhere US-Offiziere auf einmal den Tod fanden, zwei im Range eines Obersten, zwei Oberstleutnante.

Meines Wissens hatte es solch hochrangige militärische Opfer in Afghanistan seit Kriegsbeginn bislang auf NATO-Seiten nicht gegeben, was ja umso leichter erklärt, weshalb die Bedeutung, die solches auf die kämpfende Truppe entwickelt, nicht in den Schafsmedien dem ohnehin schon kriegszersetzerisch anfälligen Deutschen noch weiter nahegebracht ward, so wenig, wie der Vorfall selbst.

Über den Obersten gibt es nur noch ein paar Generäle dort “im Felde”.

Dann las ich noch:

“Die kommenden Monate werden die entscheidenden sein…”

Ich weiß wirklich nicht genau, wie lange ich diese Schafsmedienschakalmei schon vernehme, ganz recherchefrei sage ich mal fünf bis sieben Jahre, konservativ geschätzt. (weiterlesen…)

Irrwitz von der Insel

Mittwoch, 26. Mai 2010

Jetzt waren es Kinder:

http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/crime/7760986/Boys-convicted-of-attempted-rape-branded-criminals-for-playing-doctors-and-nurses.html

Göllers Grippe

Montag, 17. Mai 2010

Meine Symptome der Schweinegrippe sind Hirnrasen, Tastaturzucken und Börsensturz; chronisch wäre da ja noch cool; die Infektion ist aber transinkarnational.

Godly Goldman

Mittwoch, 12. Mai 2010

Nun, immerhin steht es in der Huffington Post, dass Goldman Sachs einen Tag (!) vor der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko durch Verkaufsoptionen massiv genau darauf gewettet habe; wenn bezüglich der Wallstreet-Wunderbänker auch das stimmen sollte, muss diese Firma entweder einen direkten Draht zum lieben Gott haben oder zum Teufel oder zu…anderen Experten mit Weissagekraft.

Honi soit qui mal y pense…:

http://www.huffingtonpost.com/andy-borowitz/goldman-sachs-reveals-it_b_558774.html

500 Milliärdchen

Montag, 10. Mai 2010

500 000 000 000 hat man jetzt ausgelobt, um klamme Eurostaaten zu stützen.

Denselben Betrag, nur mal zehn hoch minus elf, haben eben vorher meine Kinder als ihre Form des Taschengeldes verbraten; wenn zehn Millionen deutsche Kinder zehntausend Wochen lang auf ihren Jux verzichten, also grob gerundet grade mal  für zweihundert Jahre, dann ist der Spaß, wenn zinslos und bei stabilem Euro, locker abbezahlt.

Wenn man zudem bedenkt, dass der gewöhnliche Scientologe sich normalerweise für eine Milliarde Jahre der guten Sache zu verpflichten hat, sieht man sofort, wie gering dieses kleine Notopfer sich ausnimmt; und wirklich grausam wäre es ja auch gewesen, wenn wir die systemrelevanten Spekulanten ausgetrocknet hätten, ohne welche die Wohlfahrt der Menschheit ebenso undenkbar ist wie ohne die Deutschen, die alles bezahlen.

Und deren unverzichtbare Leistung, ich meine jene der Spekulanten, soll sich ja schließlich lohnen, denn sonst müsste man denen auch noch den Hartz bezahlen: wer jetzt nicht konsquent FDP wählt, muss dümmer sein, als es die Polizei noch erlauben sollte.

Massenmord auf den Rheinwiesen

Sonntag, 09. Mai 2010

Um diese Jahreszeit vor 65 Jahren, in einem bitterkalten und feuchten Frühling, verreckten hunderttausende deutsche Kriegsgefangene, schutzlos, ohne Nahrung, unter freiem Himmel auf den Rheinwiesen, weil der Oberbefehlshaber der US-Armee in Europa, der Kriegsheld, der spätere US-Präsident Eisenhower, dies so wollte.

Noch nicht einmal ein winziges Gedenktäfelchen in der Größe eines Mobiltelefons erinnert meines Wissens irgendwo öffentlich an die Opfer dieses gigantischen Massenmordes; und wir können davon ausgehen, dass die wenigen Geschichtslehrer an deutschen Schulen, die überhaupt davon wissen (wollen), es nicht wagen werden, ihren Schülern davon zu erzählen.

Von den Greueln in sowjetischen Lagern wurde viel erzählt; kein Wunder, wurde die Sowjetunion ja auch bald zum neuen Feind der Westalliierten; sehr wahrscheinlich aber sind in den Jahren der Kriegsgefangenschaft im Osten, die sich teils bis 1955 zog, weniger Gefangene elend umgekommen als in den auf US-amerikanisch befreiten Wochen auf den Rheinwiesen.

Strick?

Samstag, 08. Mai 2010

Ich habe mich schon öfter gefragt, was in den Köpfen derer vorgeht, die viele Menschen angesichts deren Kriegerei und Volksenteignung gerne schon an Laternenpfählen aufgehängt baumeln sähen; es mag zwischen nichts und ein wenig Furcht liegen; ich denke, dass, außer wenigen, die Delinquenten immer noch glauben, ihnen könne am Schluss doch nichts geschehen, denn sie hätten ja nur so und so unter Zwang wie alle anderen gehandelt, es gäbe denn, wenn überhaupt je, ein superfaires Mannheimer Verfahren mit Sonderbonus, oder sowieso keins.

Verdrängung dürfte die Staatskunst sein, die also unser Gemeinwesen lenkt; die Vorstellung, wie so ein jugoslawischer vermutlicher Kriegsverbrecher zwar nicht in Den Haag, jedoch in Berlin, einst vor Gericht zu stehen, scheint noch nicht allzu greifbar: man heißt ja nicht Milodömsewitsch.

Warten wir’s mal ab.

Zerstörung

Samstag, 08. Mai 2010

Das sogenannte “gender mainstreaming” ist glatt und gar und schlicht und nichts anderes als widernatürlich und damit ein Anschlag auf alle.

Ich habe den Kanal jetzt endgültig voll von jenen, die damit, durch ihre zersetzende Propaganda, die Gesellschaft vom Grunde her zu zerstören trachten.

Jene mögen gerne mit mir in zivilen Streit treten, aber ich bin mir ziemlich sicher, das werden sie nicht tun, denn ich habe nicht nur die besseren, sondern die schlagenden Argumente.

Eine Bande von Krankmachern hat sich des öffentlichen Lebens diesbezüglich bemächtigt, Mädchen und Frauen ebenso skrupellos missbrauchend wie Jungen und Männer.

Mindestens solange ich lebe, werden die Gendermainstreamifikanten nicht obsiegen. (weiterlesen…)

Gendrifikanten

Samstag, 08. Mai 2010

Die Gentrifikanten sind eine Plage unserer Zeit.

Sie haben sich im Ernst zum Ziele gesetzt, die Geschlechter zu zerstören.

“Gender Mainstreaming” lautet ihre Losung.

Sie versuchen das biologische, soziale, geistige Leben, wie es sich natürlich in der Gesellschaft ausdrückt, mit allen Mitteln zu zerstören; und sie fühlen sich noch erhaben und edel dabei.

Es sind, fast alle, Puppen.

Kein Sinn liegt darin, sie persönlich hart anzufassen, denn fast alle von ihnen wissen nicht, was sie tun.

Aber es gibt die Strippenzieher; und diese wissen genau, was sie tun und wozu.

Wer einmal in Ruhe darüber nachdenkt, wozu diese Agenda dienen könne und wer sie wohl eiskalt betriebe, kommt sicherlich darauf.

No pasarán!

Genderlügen und Krieg

Sonntag, 25. April 2010

Die ganze Lüge um Frauen als wirklich aktive Soldaten in der Bundeswehr entlarvt sich fundamental: Ich wette elf Flaschen Sternburg-Pilsener gegen eine, dass nicht ein deutsches Weib in Afghanistan tatsächlich an der Front kämpft.

Krieg: schon wieder verloren

Dienstag, 20. April 2010

Jetzt fallen die Masken.

Die Kriegstreiber müssen Farbe bekennen.

Sie tun es aber nur schamhaft, denn so ganz offen darf man den in Deutschland immer noch nicht wollen.

Also versucht man es mit homöopathischen Dosen.

Man schickt einen Gelschlunz vor, die Weiber zu beeindrucken.

Man schickt ein Weib mit Physik-Doktor vor, die Männer zum Stillhaufen zu machen.

Und man hat auch noch eine schwule Pappnase dabei, sozusagen für den Rest, also die 10-20%, die diesen Scheiß noch glauben.

So gesehen pfeift man aus dem letzten Loch; es ist aber leider noch eine ganze Menge an Gesprötter drin.

Es wird sich ausfarzen.

Aphorismen 108

Donnerstag, 15. April 2010

Man schmiert und erpresst die Regierungen im Norden, Süden, Osten und Westen: so bekommt man jeden Krieg, den man mittendrin gerade braucht. Das einzige Problem dabei bilden aller Länder wahre Patrioten.

Vater mit Halbwaisen

Mittwoch, 07. April 2010

Ich habe lange gezögert, das Thema zu bearbeiten.

Schließlich betrifft es meine Kinder und mich selbst.

Es geht um alleinerziehende Männer und wessen eben auch deren Kinder ausgesetzt sind. (weiterlesen…)

Hammelburger Gerüche II

Sonntag, 21. März 2010

In der netten, kleinen, malerisch an der fränkischen Saale gelegenen Stadt Hammelburg, stinken weder die Abtritte der gen Afghanistan von der darüberliegenden Garnison aus abkommandierten Soldaten, noch dass irgendsonstwas dort stinken könnte.

Außer Dreien.

Der Erste stank an der dortigen Grundschule also, zumal nach dem überaus ungesunden Knoblauch, der ja in der Regel leider nicht von der Firma Nestle, durch die Schule empfohlen, geliefert wird, dass seine Lehrerin sich im Selbstschutze dawider durch ihn genötigt sah, ihn in der Dusche vor und nach dem Schwimmen reinigungstechnisch, nackten Sack vorzeigen beim Abseifen! , sexuell zu demütigen.

Der Zweite wiederum stank an der dortigen Realschule, so dass sein Vater ob “Mobbings” für ihn ebenfalls den Wechsel in eine neue Klasse erzwingen musste.

Der Dritte schließlich stank so gewaltig, dass man ihn als vom Jugendamt Bad Kissingen ans Gymnasium für über zwei Monate bestellten Schulbegleiter eines psychisch gestörten Kindes ob seiner für andere Schüler beinahe zur Ohnmacht führenden Ausdünstungen kurzfristig von seiner Aufgabe entband.

Ich frage mich nur noch, wer in dieser Stadt, außer diesen Dreien, überhaupt weiß, was Stinken bedeutet, beziehungsweise, wer sonsten das ganz politisch korrekt anroch.

Deutsche wieder im Krieg

Sonntag, 14. März 2010

“Wo kein Kläger, da kein Richter”?

Heute heißt es bezüglich der deutschen Unterstützung von und Beteiligung an Angriffskriegen wohl eher: “Wo kein Gericht hört, da weder Unrecht noch Urteil!”

Zur Genese des Aphorismus 85

Donnerstag, 11. März 2010

(Wiederum aus einer Netzforendebatte von mir)

Na, jetzt wird’s ja lustig hier, das Thema Zirkumzision kommt auf!

Für mich ist auch die Beschneidung von Knaben vorsätzliche schwere Körperverletzung an schutzbefohlenen Kleinstkindern, das mal vorweg.

Einem Arzt, der dies ohne zwingende medizinische Indikation unternimmt, gehört nicht nur der Prozess gemacht wegen des genannten Verbrechens, sondern auch wegen eklatanten Verstoßes gegen seinen hippokratischen Eid seine Approbation unwiderruflich entzogen.

Ab da darf er dann, wenn er das kann, gegebenenfalls als herangezogener Hartzi, die Rosen in den Rabatten von Stadtparks beschneiden, denen bekommt das mitunter nicht schlecht.

Es gibt meines Wissens keinen vernünftigen, medizinisch zwingend belegten Grund für die Knabenbeschneidung.

Damit muss jeder freiheitlich Denkende diesen Eingriff als das betrachten, was ich darlegte.

Oder?

Zirkumzisanten nach Zirkumzisantistan!

Sapienti sat.

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