Archiv für die Kategorie ‘Grausamkeit’

Open Letter to The Killer

Dienstag, 06. Juli 2010

Dire Mr President,

I am a loving father of two kids, and I know of Your programs, worldwide, to have anyone killed who gets in the way of Your pervertedness and the greed of Your likewise insane masters.

I am not afraid of Your death squads, anyway.

Even now, that You have surpassed Your predecessor in murderous lust, openly piling uncharged Americans on Your list of worldwide homicide, I, that’s for sure, shall not cave in.

Nay, I am Your Teutonic nightmare. (weiterlesen…)

Obama gibt Morde an Amerikanern frei

Dienstag, 06. Juli 2010

Davon, dass Obama selbst Bush an Mordlust ganz offen übertrifft, indem er sogar Amerikaner für tödliche Anschläge auf Verdacht freigegeben hat, also nicht nur ausländisches Gesocks wie Sie und mich, können Sie sich hier überzeugen:

Immerhin ein Ron Paul protestiert.

Millionen Idioten verehren den Friedensnobelpreisträger immer noch.

“Oil Spill Syndrome”: Wortgift Marke BP

Mittwoch, 30. Juni 2010

In den USA hat man, sprachlich also kreativ und elegant wie immer, für die Schafsmedien und deren Konsumenten ein neues Krankheitsbild erfunden: das “Oil Spill Syndrome”.

Auf Deutsch also etwa “Ölverschüttsyndrom”.

Das ist natürlich ebenso lächerlich wie die Sache ansonsten traurig ist, (weiterlesen…)

Kelle im Keller

Montag, 28. Juni 2010

Ich entdeckte in meinem Kühlschrank ein überwintertes Schweinegrippevirus, das so aussah, als könne es noch einen Tattergreis in solchem Maße gefährlich anstecken, dass dieser einmal mehr am Tag zur Toilette geleitet werden müsste.

Da war guter Rat natürlich zunächst teuer, denn die Seuchenpolizei im Haus, das wollte ich denn doch nicht. (weiterlesen…)

Logik für Totalsimpel

Samstag, 26. Juni 2010

Jetzt sei ich mal wieder mitschuldig, heißt es.

Aber Sie auch.

Wir alle, höhö.

Denn wer Energie braucht, z. B. Nudeln vom Aldi, also mindestens indirekt auch Öl, der kann Fahrrad fahren, so viel er will, der ist so eine Art Mini-BP, Hilfsbush, Halbobama, Viertelsstalin oder Zweidrittelshitler.

Damit hätten wir dann mal wieder unser Fett weg; ich bin Mit-KZ-Wächter, meine Kinder Mithenker, Mitgenitalverstümmler, Mitlebende.

Am Arsch!

“COIN”

Donnerstag, 24. Juni 2010

Normalerweise im ersten Lernjahr schon erfahren Klein Erna und Klein Otto, dass “coin” auf Englisch “Münze” bedeutet.

Etwas fortgeschrittener mögen sie dann noch “to coin” lernen, also “prägen”.

Doch erst gestern, nach über 35 Jahren des mal mehr mal weniger intensiven Studiums dieser merkwürdigen Sprache, erfuhr ich eher zufällig, was “COIN” neuerdings auch noch bezeichnet.

“COUNTERINSURGENCY”!

Also ungefähr “Gegenaufstand” auf Deutsch.

Ein anständiger Germanist sagte natürlich, (weiterlesen…)

“Linke” Randale

Freitag, 18. Juni 2010

Neue Gewalt braucht das Land.

Schmeißen etwa nicht genau deshalb “linke Autonome” Brandsätze auf Polizisten? (weiterlesen…)

Obamas 9/11

Dienstag, 15. Juni 2010

Gerade fand ich noch dies, Obama vergleicht Ölpest mit 9/11:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/5787-oel-katastrophe-911

Das entbehrt nicht einer traurigen Ironie, (weiterlesen…)

Arme Afghanen: Fluch der Rohstoffe

Montag, 14. Juni 2010

Schon lange wird gemunkelt, Afghanistan besäße reiche Rohstoffvorkommen.

Jetzt melden Geologen des Pentagons (wen die so alles beschäftigen…), dass dort tatsächlich Lithium, Kupfer, Eisen und Gold im Wert von einer Billion Dollar zu holen sei. (weiterlesen…)

Vuvuzelas sind Waffen II

Sonntag, 13. Juni 2010

Na also, jetzt ist es offiziell, siehe Spiegel online:

Ein Team zeigt sich natürlicherweise unbeeindruckt von all dem Lärm: der WM-Gastgeber. “Sie ist unsere Waffe”, sagt der südafrikanische Kapitän Aaron Mokoena über die Tröte. Denn sie sorgt für Überzahl auch auf den Rängen. Die Fans sind auch für Südafrika das zwölfte Teammitglied. “Und die Vuvuzela ist unser 13. Mann.”

Nach der WM kaufe ich meinen Kindern und mir gebraucht solche Dinger: (weiterlesen…)

Vuvuzelas: Die ganze Welt lässt sich niedertröten

Sonntag, 13. Juni 2010

Fifa-Präsident Sepp Blatter hat ein Verbot bereits ausgeschlossen: “Wir können und wollen die Vuvuzela nicht verbieten. Das wäre Diskriminierung, sie gehört zu Afrika”, sagte er der Bild.

Jaja: Es wäre doch über alle Maßen diskriminierend – Rassismusvorwürfe werden wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen – , (weiterlesen…)

Vuvuzela: Rad ab bis zum Ohr ab

Samstag, 12. Juni 2010

Jetzt hat die Welt endlich mal eine Weltmeisterschaft des Pöbels: Hauptsache Krach machen.

Ballack tat wahrlich gut daran, sich rechtzeitig dezent einen Mittelfußknochen brechen zu lassen: So hat er sein Hörorgan elegant gerettet, ohne dass man ihm deshalb Vaterlandsverrat oder Feigheit im Felde vorwerfen könnte.

Wer jetzt in Südafrika von einem Straßenräuber-Pistolero niedergestreckt wird, der hat immerhin den Vorteil, dass er seinen eigenen Erschuss als den letzten nicht mehr hören muss.

Arme Kicker Vuvuzela-totgetrötet

Samstag, 12. Juni 2010

Als politisch korrekter Fußballer darf man natürlich nichts sagen.

Aber es muss die Hölle sein, von zehntausend Vuvuzuelas gezielt beschallt zu werden, als wäre man ein Gnu vor dem finalen Löwenbiss.

Man bedenke, dass die südafrikanischen Stadiontröten permanent genau auf diejenigen gerichtet sind, die spielerisch für Spaß sorgen sollen. (weiterlesen…)

Hochverrat: Noch ein Zensurgesetz

Donnerstag, 10. Juni 2010

Vorhin las ich in der FAZ heutigen Datums eine Randnotiz, die ein neues “Leugnungsgesetz”, sprich ein unterdrückerisches Zensurgesetz, ein weiteres Gesetz gegen “Meinungsverbrechen” in Ungarn meldete.

Im Frühjahr hatte die noch regierende Koalition aus Sozialisten und Liberalen ein Gesetz gegen die sogenannte “Holocaustleugnung” durch das Parlament gebracht, und nun wollte die frisch an die Macht gekommene nationalkonservative “Fidesz” sich wohl auch nicht lumpen lassen und legte ein noch weitergehendes Schandmal auf Ungarn.

Bis zu drei Jahren Gefängnis sind in Zukunft vorgesehen für denjenigen, der (weiterlesen…)

Obama kriegsgeiler als Bush

Samstag, 05. Juni 2010

Obama lässt weltweit in 75 Ländern verdeckt Krieg führen, so die Times:

http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/us_and_americas/article7144445.ece

Wer dieser NWO-Teleprompter-Lügenpuppe auch nur ein Wort seiner Salbaderei abnimmt, der muss mit dem Klammerbeutel gepudert sein.

Ich erwähnte schon an anderer Stelle, dass ich mich für meine Landsleute schäme, die diesem Friedensnobelpreis-Bombardiert-Sie-Alle-Blender zu Berlin einem Messias der Gutmenschen gleich zujubelten.

Wie weit gehirngewaschen müssen Menschen sein, die im Netzzeitalter immer noch den Lügen der Schafsmedien aufsitzen, an diesen selbst dann noch wie Irrenhäusler festhalten, wenn sogar dort ein Teil der Realität durchsickert, siehe oben?

Stammt das Wort Demokratie etymologisch doch von dämlich ab? (weiterlesen…)

Noch mehr (diesmal türkische) “Antisemiten”

Freitag, 04. Juni 2010

Hier kann man sehen, w i e deutlich Premier Erdogan gegenüber Israel wurde:

Edelsklaven

Freitag, 04. Juni 2010

Menschen, die sich längst schon hätten sehen sollen, kommen nicht zusammen.

Verständnis, das möglich wäre, wird durch Angst verunmöglicht.

Ein kleines vermeintliches Wissen, wo man denn stünde, viertelswegs ungefährdet, verhindert vernünftiges Tun.

Auf diesem Wege züchtet man Edelsklaven.

“Antisemitische” Angelsachsen

Donnerstag, 03. Juni 2010

Eine gemäßigte und eine etwas deutlichere angelsächsische Stimme zu Israel:

http://www.independent.co.uk/opinion/commentators/fisk/robert-fisk-western-leaders-are-too-cowardly–to-help-save-lives-1987989.html

http://theuglytruth.wordpress.com/2010/06/01/israel-we-bless-thee/

Zum Glück muss ich nicht in Jahwes “Heiligem Land” leben, das hätte mir gerade noch gefehlt.

Zionistisches Kalkül?

Mittwoch, 02. Juni 2010

Der türkische Premierminister Erdogan findet deutliche Worte zum israelischen Massaker im Mittelmeer:

http://www.hurriyetdailynews.com/n.php?n=erdogan-speaks-2010-06-01

Man kann bislang nur rätseln, weshalb Israel diesen Akt der Piraterie bzw. diese Kriegshandlungen in internationalen Gewässern durchgeführt hat, statt die Schiffe bequem vor der eigenen Küste aufzubringen. (weiterlesen…)

Am falschen Ende gespart

Dienstag, 01. Juni 2010

Israel hat zu wenig Leute umgebracht.

Das passiert dem Land zwar selten, aber es passiert.

Ich bin gespannt, was die Überlebenden des Überfalls auf hoher See zu berichten haben werden, darunter drei Bundestagsabgeordnete der Linkspartei.

Solche Fehler sollte sich ein kleiner, auf Zuwendungen angewiesener Terrorstaat nicht leisten.

Hail Israel!

Montag, 31. Mai 2010

So reden die U.N., wenn Israel kriegerische Handlungen und Piraterie in internationalen Gewässern begeht:

“We wish to make clear that such tragedies are entirely avoidable if Israel heeds the repeated calls of the international community to end its counterproductive and unacceptable blockade of Gaza,” said a joint statement from Robert Serry, U.N. Special Coordinator for the Middle East Peace Process and Filippo Grandi, Commissioner-General of the U.N. Relief and Works Agency.

Solche Tragödien seien also vermeidbar, hört hört.

Kein Wort der klaren Verurteilung, der Forderung von Sanktionen etc.

Iran wäre für eine vergleichbare Aktion wortlos nuklear pulverisiert worden.

Zum Glück habe ich schon gegessen.

Antisemitische Zionisten?

Montag, 31. Mai 2010

Zum israelischen Überfall auf Hilfsschiffe für Gaza in internationalen Gewässern las ich eben diesen bemerkenswerten Kommentar von Lutz Herden:

http://www.freitag.de/politik/1021-auf-aechtung-bedacht

Pages: Prev 1 2 3 ...4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Next