Archiv für die Kategorie ‘Grausamkeit’

Verschwörungspraxis und Propaganda

Montag, 18. Oktober 2010

Gerade kam es mir wieder in einem Forum entgegen, das putzige Wort “Verschwörungstheorien”. (weiterlesen…)

Völkererbschuld

Montag, 18. Oktober 2010

In der Bibel fängt es an: Erbsünde und Erbschuld des Einzelnen. Inzwischen ist man weiter: Man hat die Völkererbschuld eingeführt, für Deutsche sogar die ewige.

Ungeld

Sonntag, 17. Oktober 2010

Geld ist die ärgste Droge.

Diese banale Erkenntnis nicht bedenkend, war ich so arglos auf den Mund gefallen, dass ein Loser (zunächst im Sinne der deutschen Bedeutung) es tatsächlich schaffte, mich komplett zum Affen zu machen.

Ich war dümmer als ein Stück Brot. Denn bis zur Erzdummheit schafft es ein Brot nicht.

So gesehen bin ich “selbst schuld”.

Gleichwohl: Mit Geld kann man manchmal Freundschaften abkaufen, aber nie welche zu.

Die meisten Geldsüchtigen wissen das, doch ob ihrer grausen Sucht vergessen sie es oft.

Der Plutokrat nützte meine Gutmütigkeit gnadenlos und kalt lächelnd aus.

Dass er damit einen schweren Fehler machte, sieht er dies lesend jetzt.

Oder er wird es später merken.

Nichtgeld hat alle Zeit der Welt.

Moslemapologeten dauerbesoffen?

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Da man jetzt anfängt, in Deutschland Imame auszubilden, interessierte mich doch einmal, was man denen beibringt, dass sie zu all den Ungläubigenmordpassagen und anderlei Nettigkeiten des Koran lehren mögen.

Etwa, dass Mohammed wohl zu heiß war, als er diese Passagen niederschrieb?

Dass ein Mordaufruf etwas Relatives sei? (weiterlesen…)

Gott als Egoshooterprogramm

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Gerade fand ich auf ef-magazin.de von einem Kommentator mit dem Nick “hoeppe” das folgende Zitat:

“Der Versuch des Menschen, sich der Herrschaft anderer und der Fremdbestimmung zu entledigen, und sich selbst, als Individuum in den Mittelpunkt des Weltenlaufes zu stellen, ist ein relativ neues Phänomen. Seitdem sich der Mensch selbst in den Mittelpunkt gestellt hat, muss er sich um Freiheit, Gerechtigkeit, Daseinszweck und gesellschaftliche Evolution und das ganze lästige Zeug selber kümmern. Die Ergebnisse dieser Bemühungen nennen sich dann Kommunismus, Liberalismus, Faschismus, Sozialismus, Demokratismus usw.

Aufgrund der äußerst bescheidenen Erfolge der mannigfaltigen Ismen, bin ich darauf zurückgekommen, mich auf die Herrschaft Gottes zu besinnen. Sinnlose Aufregung um Freiheit, Gerechtigkeit und Daseinszweck und gesellschaftliche Evolution fallen damit gar nicht mehr in meinen Zuständigkeitsbereich. Is doch herrlich praktisch oder? Was hier so problematisiert wird, perlt an mir ab wie Wasser an der Lotusblüte. Ich kann mich sogar an der potthässlichen, 130 Kilo schweren und Stroh dummen 1 Euro Kassiererin im Supermarkt erfreuen, weil sie ein Kind Gottes ist. Und ich kann mit den Ismen-Vertretern nach herzenslust Katz und Maus spielen.”

Das ist der wahrhaft moderne, durch und durch pragmatische Glaube: Gott als nützlicher Treibriemen des Egos. (weiterlesen…)

Auslöschung

Dienstag, 05. Oktober 2010

Das Betreiben der Verzwitterung der Menschheit bedeutet nichts anderes als ihren geplanten Tod.

Klimairre killen Kinder

Freitag, 01. Oktober 2010

Schauen Sie sich hier an, was die Klimairren inzwischen verbreiten:

Man geht propagandistisch über Kinderleichen.

Was kommt als nächstes?

Vom Zusammenbruch westlicher Moral

Freitag, 24. September 2010

In “The Collapse Of Western Morality” legt Paul Craig Roberts wiederum eine seiner konzisen Analysen vor.

Nachdem Roberts einen US-Kongressabgeordneten würdigt, der die Todesstrafe für den “Whistleblower” Manning (im Zusammenhang mit den Wikileaks-Helikopter-Spaßmörder-Videos) fordert:

“According to US Rep. Rogers it is an act of treason to report an American war crime.

In other words, to obey the law constitutes ‘treason to America.’”

(Gemäß dem Kongressabgeordneten Rogers ist es ein verräterischer Akt, von einem amerikanischen Kriegsverbrechen zu berichten.

Mit anderen Worten, Gesetzestreue bedeutet ‘Verrat an Amerika’.)

schreibt er unter anderem Folgendes: (weiterlesen…)

Wer klaut kleine Kinder?

Montag, 20. September 2010

Diese Riposte Sarrazins wider die SPD-Führung in der FAZ enthielt genau das mit hervorgehoben, was ich befürchtete:

“Ich kritisiere eine überproportionale Zunahme bildungsferner Schichten (auch durch Teile der Migration) in unserem Land, und weil diese Schichten deutlich mehr Kinder bekommen als die bildungsnahen, entstehen Leistungsprobleme im Land. Um dies zu verändern, fordere ich in meinem Buch (Seite 328/329) unter anderem: ab dem dritten Lebensjahr Kindergartenpflicht, um die Bildungsnähe aller Schichten zu fördern…”

AB DEM DRITTEN LEBENSJAHR, ALSO AB DEM ZWEITEN GEBURTSTAG, STAATLICHE ZWANGSVERWAHRUNG FÜR UNSERE KINDER!

Als Lösung des Unterschichten- und vor allem moslemischen Migrationsproblems: Alle müssen ihre oft noch nicht einmal tagsüber sauberen Kinder beim Staat abliefern!

Was für eine Art sozialdemokratisches Sparta soll denn das werden, Herr Sarrazin?

Und es steht zu befürchten, dass Herr Gabriel wie von Geisterhand gezogen genau auf diese Forderung einsteigen wird, Frau von der Leyen gleich noch mit. Ich rieche den vergifteten Apfel schon länger: Jetzt werde ich dazu noch deutlicher als zuvor.

Und ich will hier keiner Verschwörungstheorie das Wort reden, schließlich macht ja auch Gelegenheit Diebe, aber es wäre tatsächlich ein Klassiker: (weiterlesen…)

Decknamenfritzen im Netz

Dienstag, 27. Juli 2010

Ich habe gerade wieder den Kommentarstrang einer im Netz recht guten Zeitung besucht und feststellen müssen, wie ein Teilnehmer, der mit Klarnamen auftritt, auf seine Vita und gar sein Äußeres hin fortgesetzt von einem Nickfeigling herabgesetzt und beleidigt wird.

Ich kenne das Phänomen aus persönlicher Erfahrung, wobei ich bisher noch in dem Privileg stehe – wie lange noch? – immerhin wegen meiner Gesichtsnarben noch nicht in ähnlicher Weise von irgendeinem Anonymus öffentlich verunglimpft worden zu sein.

“Guckt euch mal den Arsch an, wie der aussieht, das sagt schon alles über das, was er denkt und schreibt!”

So oder ähnlich, vielleicht etwas verklausuliert, geht es täglich selbst an Orten zu, die man sonst für gesittet ansehen sollte, wo auch redliche, intelligente Leute sich äußern.

Indes: Kein Ordnungsruf, oder nur selten einer, wie vorher von mir, erfolgt von Seiten anderer, (weiterlesen…)

Kleines Horrorkabinett zur Ölkatastrophe

Freitag, 23. Juli 2010

Wer Nerven hat wie Schienenstränge und ein wenig Ausdauer dazu, der findet ein kleines Kompendium zur Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hier.

Ein Zitat daraus:

“How can the major media continue to call BP’s response pretenses a “clean up” effort, while our Gulf is being made about 11 times more toxic with Corexit? Clean up? No, premeditated murder on an unprecedented scale.”

(Wie können die Hauptmedien BPs vorgebliche Reaktionen weiterhin eine Anstrengung zur “Reinigung” nennen, während unser Golf durch Corexit gerade ungefähr elf Mal giftiger gemacht wird? Reinigung? Nein, vorsätzlicher Mord in einer beispiellosen Größenordnung.)

Anmerkung dazu von mir: Manche Wissenschaftler meinen, dass die Verbindungen aus Öl und Corexit noch weitaus giftiger sein/werden können als “nur” elf Mal so sehr wie Rohöl allein.

Sodann dieses:

“It’s a tightly knit, highly effective machine, that combines military, diplomatic, intelligence, economic, scientific, and political operations.  (weiterlesen…)

BP: Vergiften von Millionen spart Milliarden

Donnerstag, 22. Juli 2010

Wer noch Zweifel daran haben sollte, wieso BP das Supergift Corexit zu Millionen Litern im Golf von Mexiko ausbringt, der kann sich hier gut weiterbilden.

Abgesehen davon, dass da Millionen Menschen noch mehr vergiftet werden als bereits durch das Öl, nur um BP Geld zu sparen (was durch Corexit unter Wasser bleibt, kann schwerer nachgewiesen werden, so dass BP entsprechend weniger Schadenersatz zahlen muss, indem die tatsächliche Ölmenge kaschiert wird, wie hier schon vor Wochen zu lesen), wird auch das Öl viel schwerer einzufangen sein, da tief unter Wasser und in feinen Tröpfchen dispergiert.

Hier ist in einem Maße der Bock der Gärtner, die US-Regierung in wissentlicher skrupelloser Komplizenschaft dabei, die eigenen Bürger vergiften lassend, dass es einem auch ohne Benzol- und Corexitdämpfe den Atem rauben kann.

Alle daran Beteiligten gehören hinter Gitter.

Dann muss sich die ganze Welt daran machen, diesen unvorstellbaren Giftschlunz wieder aufzuräumen.

20. Juli: Weltpäderastentag?

Dienstag, 20. Juli 2010

Spricht es für Hitler, dass er wohl immerhin kein Kinderschänder war?

Polemische Frage am 20. Juli, da der Attentäter Stauffenberg als Held verherrlicht wird, einer, der seinem Führer lange begeistert folgte, allerdings nur, bis der Krieg offenkundig verloren war, der überdies dem Kreis des esoterischen Geheimes-Deutschland-Päderasten George angehörte.

Ob Stauffenberg wohl auch Kinder schändete, in preußischer Pflichterfüllung, fürs “Heilige” oder auch “Geheime” Deutschland?

Seinem Meister George folgte er jedenfalls ebenfalls willig und nahm ihm solches offenkundig wenigstens nicht sonderlich übel.

Heuchlerdreck.

Einem solchen hätte ich auch dann die Hand nicht gereicht, wenn ich keine zwei Söhne hätte. (weiterlesen…)

Die Traumtrunkfee

Dienstag, 20. Juli 2010

Heute Nacht trat im Traume eine Fee an mich heran, und da ich sie frug, was denn ausgerechnet bei mir plötzlich ihr Behuf sei, sprach sie: “Du hast dich schon oft darüber beklagt, dein jetziger Trunk schmecke dir nicht also gut, wie er einem Edlen schmecken sollte.”

“Ja”, sprach ich, “das mag wohl nicht selten also gewesen sein.”

“Welchen willst Du, außer Wasser, dass er Dir stets gewährt sei?”

“Frisches, gut gehopftes und eingebrautes Bier gegen den Durst und zur körperlichen Arbeit, sodann einen Silvaner vom Würzburger Stein, Weißburgunder, wenn er richtig frisch ist und die Säure stimmt, zumal auch kernigen Riesling, den Sauvignon Blanc aus Sancerre, feingliedrigen Grauburgunder, auch mal einen Chardonnay, wenn er nicht zu breit, zudem Spätburgunder aus dem Burgund, auch aus Franken, denn der mag ebenfalls taugen, sicherlich natürlich Bordeaux der großen Güter, Vintage Port, wenn er von Wacholder über Thymian und Schlehe alles bringt, Sauternes und Eiswein nicht zu vergessen, außerdem insonderheit die schweren Tempranillo-Roten aus dem Duero-Tal, mal einen Brunello, ich will auch gar die Portugieserrebe, allerdings nur in Einzelfällen, wenn am Steilhang gewachsen, nicht grundsätzlich verachten, schätze in kleinen Mengen hergestellten Lagensekt…

“Du hast nur eine Wahl; das bekommst Du dann immer: ansonsten wirst Du den Rest deines Lebens Saft trinken müssen.” (weiterlesen…)

Männer vergiftet, Frauen zuhause am Ende

Dienstag, 13. Juli 2010

Ich weiß, dass dies kein eigener anständiger Blogbeitrag im herkömmlichen Sinne ist, und ich hatte nicht einmal die Zeit, den folgenden Text zu übersetzen, bitte deshalb um Verzeihung, nur eine Weitergabe heute, denn ich habe selbst auch Kinder mit Problemen und Ichweißnichtwas, aber glücklicherweise nicht das:

http://motherjones.com/rights-stuff/2010/06/louisiana-fishermen-suicide-depression-abuse

Lesen Sie es vielleicht trotzdem, gerade erst recht, wenn Sie Englisch können und die Nerven dafür haben.

Die Schweinegrippe war ein erfundener Humbug, diese Ölpest ist echt.

Zitat und Selberdenken

Dienstag, 13. Juli 2010

Dieses Zitat, das ich in einem Artikel im Zusammenhang mit der Ölpest fand, will ich Ihnen nicht vorenthalten:

The concept of “corporate psychopaths” is an emerging realization and has been described by Dr. Robert Hare who is a world-renowned psychiatrist and professor at the University of British Columbia. The 2008 Australian documentary, I, Psychopath, points out that the vast majority of psychopaths are not crazed axe murderers: “Most of them function incognito in high-powered professions, all the way to the very top.” These are people who have no conscience. They are described as being manipulative, charming, glib, deceptive, parasitic, irresponsible, selfish, callous, promiscuous, impulsive, antisocial, and aggressive. Their main defect—what psychologists call “severe emotional detachment” or a total lack of empathy and remorse—is concealed and harder to describe than the symptoms of schizophrenia or bipolar disorder.”

(Das Konzept der “Firmenpsychopathen” wird zunehmend erkannt und wurde von Dr. Robert Hare beschrieben, einem weltbekannten Psychiater und Professor an der University of British Columbia. Die australische Dokumentation des Jahres 2008, Ich, Psychopath, verdeutlicht, dass die weit überwiegende Mehrheit an Psychopathen keine abgedrehten Axtmörder sind: “Die meisten von ihnen fungieren inkognito in höchst ermächtigten Berufen, bis ganz nach oben.” Diese Leute sind gewissenlos. Sie werden als manipulativ, charmant, glatt, betrügerisch, parasitär, verantwortungslos, selbstisch, boshaft, promiskuitiv, impulsiv, asozial und aggressiv beschrieben. Ihr Hauptdefekt – was Psychologen “schwere emotionale Abständigkeit” oder einen völligen Mangel an Empathie und Reue nennen – ist verborgen und schwerer zu beschreiben als die Symptome von Schizophrenie oder bipolarer Störung.)

Sapienti sat.

Fliegen

Dienstag, 13. Juli 2010

Die wirklich letzte für heute zu Berichtende erstarb am Rande der Tastatur. Steinmetzhieb.

Nur noch eine geklatscht

Dienstag, 13. Juli 2010

Das Unglaubliche, es scheint volltan: So oder ähnlich hätte es Goethe ausgdrückt.

Die vorläufig letzte Fliege erschlug ich von Hand, auf dem Stuhle, gut fünfzehn Zentimeter vor dem nachtgeschwächten Gemächte.

Inzwischen scheint aber – ist es hoffentlich nur eine Halluzination? – aus der Küche eine nachgerückt, wie als ob sie sich ob der Ehre ihrer Art rächen wollte.

Aber jetzt wird es mir bis morgen egal.

Außer ich erwische sie doch noch.

Es sind schon wieder zwei gegen nur einen Göller, verdammt.

Heul und Ende.

Zwei an der Klatsche (III)

Dienstag, 13. Juli 2010

Die absolute Zweitbestintelligenzbestie aller Stubenfliegen, die meinem exterminatorischen Jagdinstinkt zu entkommen trachtete, indem sie nicht einmal mehr am Rande des Rotweinglases gefährdet sei, stürzte sich jetzt gleich ganz hinein.

Ob sie daselbst schon den Äthanoltod fand oder erst in meinem Magen der dort vorgehaltenen Salzsäure vollends erlag, vermag der Chronist nicht eindeutig zu berichten.

Eine schwirrt allerdings immer noch; deren tragisches Ende wird gegebenenfalls zu beweinen sein, wofern sie nicht in Bälde das Weite sucht.

Gewarnt ist sie.

Mit hinreichend Vernunft für einen rechtzeitigen geordnenten Rückzug ist auf solcherlei Restfeindesseite allerdings wohl nicht zu rechnen.

Also dräut auch hier der Ehrentod im Felde.

Merkwürdig, seit dreißig Sekunden höre und sehe ich nichts mehr.

Jetzt krabbelt das Sauvieh doch wieder auf meinem Fuß herum.

Na warte!

Zwei an der Klatsche (II)

Montag, 12. Juli 2010

Inzwischen sind hier oben im Arbeitszimmer nur noch die klügsten Fliegen übrig.

Sie setzen sich auf Kanten, meiden hiebfähige Flächen und krabbeln in bei mir nicht seltenen, schwer hineinzutreffenden Chaos-Buchten auf dem Schreibtisch herum: und die echten Genies unter ihnen haben gar damit begonnen, sich auf den Rand des Weinglases zu setzen.

Ab jetzt wird es ein echter Endkampf, einer unter Titanen.

Die intelligenteste von allen inspiziert gerade mit offensichtlich großem wissenschaftlichen Interesse die Klatsche selbst.

Ich brauche jetzt dringend die zweite, jungfräuliche Geheimverschwörungsklatsche.

Zwei an der Klatsche

Montag, 12. Juli 2010

“Nicht ist es mein Loos, Fliegenwedel zu sein.”

Dieses Zitat aus Nietzsches Zarathustra dürfte mir (einschließlich des doppelten “o”) richtig im Gedächtnis haften geblieben sein.

Aber die Fliegenklatsche – mein Sohn besorgt gerade eine zweite solche – liegt bei 35 Grad und 95% Luftfeuchtigkeit inzwischen neben der Tastatur, und ich betätige mich als Mörder wider all dies nervige Gekrabbel, wie als ob ich einer Fabel Wilhelm Buschs entsprungen wäre.

Manchmal wünschte man sich selbst in diesen postmodernsten Zeiten noch einen anständigen Diener sowie eine Kaltmamsell, die neben der Betreuung von Lachs, Forellencreme, Salat und Braten auch mal diskret zur Patsche griffe, den Hausherrn zu entlasten.

Bingo!

Eben waren es immerhin Zweie auf einen Streich.

Drecksgesindel.

Generäle zum Anfassen

Sonntag, 11. Juli 2010

Endlich mal ein ehrlicher US-General. Der designierte CENTCOM-Kommandeur meinte 2005, es mache einen höllischen Spaß, Menschen zu erschießen.

Der US-Verteidigungsminister nach erfolgtem Klärungsgespräch: “And I have every confidence that General Mattis will respond to questions and speak publicly about the matters for which he is responsible in an entirely appropriate way.”

(Und ich habe jedes Zutrauen, dass General Mattis in einer völlig angemessenen Weise auf Fragen antworten und öffentlich über die Angelegenheiten, für die er verantwortlich ist, sprechen wird.)

Und:

‘Robert Gates, the defence secretary, praised the four-star general as “one of the military’s most innovative and iconoclastic thinkers.” ‘

(R.G., der Verteidigungsminister, pries den Viersternegeneral – der auf dem Bild im Artikel nur drei hat und als Generalleutnant korrekterweise, Anm. von mir – als “einen der innovativsten und ikonoklastischsten Denker des Militärs”.)

Ikonoklastisch – zu Deutsch bilderstürmerisch? (weiterlesen…)

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