Archiv für die Kategorie ‘Geschlechter’

Wo ist Eulenspiegel?

Dienstag, 19. April 2011

Forscher am britischen Tavistock Institute meinen, das psychologische Rätsel um Eulenspiegel humangenetisch-hirnphysiologisch gelöst zu haben.

“Man kann davon ausgehen, dass das Gehirn, zumal das Sprachzentrum Eulenspiegels, in einer genetisch determinierten aberrativen Weise gesteuert wurde. So, dass selbst modernste Lügendetektoren ungeeignet wären, seine Aussagen als wahr oder falsch geglaubt zu überprüfen,” sagte Projektleiter Nigel McFawn der Londoner Times am Montag. (weiterlesen…)

Männerpolitik

Dienstag, 12. April 2011

Männerpolitik ist jetzt Behindertenpolitik. Früher war Männerpolitik ein Schimpfwort.

Widerspruch bitte!

Samstag, 09. April 2011

“Gender Mainstreaming” dient schlicht und einfach der geistigen wie physischen Unfruchtbarmachung der Menschheit, und das mit voller, gezielter, bestens organisierter und finanzierter Absicht.

Es ist ein reines, zutiefst bösartiges Menschheitszerstörungsprogramm.

Ich freue mich auf Widerspruch.

Fragwürdiger Aphorismus (von einem Anonymus)

Montag, 14. März 2011

Als Ausgleich dafür, dass die Weiber die Männer am Sack haben, haben jene diese am Hirn.

Militärsoziologinnenpsychologie

Donnerstag, 24. Februar 2011

Eben las ich in einem Libyen-Bericht unter dem Titel “Loyal zum Stamm, nicht zum Regime” auf faz.net:

“Florence Gaub von der Nahost-Fakultät des Nato Defence College in Rom, einer Forschungseinrichtung der Allianz, zeigt sich wenig überrascht von diesen Entwicklungen.”

Die kundige Dame wird später im Artikel als “Militärsoziologin” bezeichnet.

Immerhin kann man so etwas ähnliches wie Militärsoziologie inzwischen an der Uni Potsdam studieren, und nicht nur bei der NATO in Rom daran forschen.

Hätte ich Lust, noch einmal zu studieren, so schriebe ich mich wohl für Militärsoziologinnenpsychologie und -fachdidaktik ein, denn ich bin mir sicher, dass das ein Fach mit Zukunft ist. (weiterlesen…)

“Partnering”: Auf nach Absurdistan!

Montag, 21. Februar 2011

“Partnering”: Was sich zunächst wie ein typisch missratenes Denglisch-Lexem aus dem Bereich der Geschlechterstromlinienformung (“gender mainstreaming”) anhört, bezeichnet tatsächlich das militärische Konzept der Bundeswehr in Afghanistan, nämlich gemeinsam mit afghanischen Soldaten, die von ihr ausgebildet werden, im Felde zu stehen.

Vor ein paar Tagen hat es dann drei Landser das Leben gekostet, als ein “Partner” auf sie plötzlich mit einer Kalaschnikow das Feuer eröffnete. (weiterlesen…)

Endruh auf dem Mars

Montag, 14. Februar 2011

Auf die naheliegende Gefahr hin, als Antihomot hingestellt zu werden, will ich doch die nicht nur von mir gemachte Beobachtung in den Raum stellen: Man ist dabei, zumal unter den Männern, Homosexuelle förmlich zu züchten.

Natürlich funktioniert das (noch) nicht auf (halb-)biologischem Wege, aber es scheint durchaus möglich, ja wahrscheinlich, dass bei vielen jungen Menschen das moderne Leitbild des doppelverdienenden kreativen Schwulenpaares, jeglicher Sorge um das Brutwunsch- oder -Vorhandenseinsproblem enthoben, nicht selten anschlägt.

Wozu nun aber sollte ein Bestreben bestehen, nicht nur althergebrachte Diskriminierung von Homosexuellen abzuschaffen, sondern deren üblichen natürlichen Bestand künstlich zu erweitern?

Kurz: Was nützt es wem, Homosexuelle zu züchten?

Ist der Homosexuelle ein besserer Mensch?

Intelligenter? (weiterlesen…)

Der Segen des Propheten

Sonntag, 16. Januar 2011

Hier kann man erfahren, was mohammedanische Inzucht über die Menschen bringt.

Sarrazin erwähnte es, also war er des Teufels.

Vom positiv traumatisierten Menschen III

Donnerstag, 13. Januar 2011

Die Vorstellung, Cervantes habe den Don Quijote als Abbild eines eifernden Jesuiten konzipiert, wie von “Tosco Torpedo” in seinem Kommentar zum zweiten Teil insinuiert, ist abwegig (Sollten die Obscurati von Skull & Bones symbolisch seine Füße küssen, so wissen sie wohl kaum, was sie da tun.).

Dass Cervantes in seinem Hauptwerk immer wieder den guten katholischen Glauben als Leitstern hervorhebt, ist meines Erachtens lediglich der Hürde der damaligen scharfen Zensur geschuldet, die es zu überwinden galt; die Hauptfigur des Fahrenden Ritters selbst ist in keiner Weise moralisch eng, bigott, rigide angelegt, vielmehr von tiefem mitfühlendem Verständnis für die Irrungen des Menschen, zumal des jungen, geprägt.

Alles Edle, alles Echte, Wahre ist ihm heilig; seinen irdischen Genüssen zugeneigten Diener Sancho behandelt er stets nachsichtig; und als ihm ein Adliger sein Leid klagt, sein Sohn habe den rechten Weg vom Studium der Theologie in Richtung seiner Leidenschaft zur Poesie aufgegeben, verteidigt der Ingeniose den jungen Mann in seiner Wahl vom Prinzip her, allerdings nicht ohne die Bedingungen der Begabung und Ernsthaftigkeit zu stellen, sowie den Schunddichtern das Seine mitzugeben. (weiterlesen…)

Jahresgruß

Freitag, 31. Dezember 2010

Liebe Leser,

nachdem ich es versäumte, hier einen angemessenen Weihnachtsgruß einzustellen, will ich wenigstens nicht verpassen, Ihnen einen Guten Rutsch zu wünschen, alles Gute fürs Neue Jahr, selbstredend nicht ohne für meinen größten sprachlich-publizistischen Fehler des abgelaufenen Jahres demütigst um Verzeihung zu bitten.

So unterlief es mir tatsächlich, dass ich jeden Schlamm, jede Pampe beleidigte, nicht wissend, was ich tat.

Ich bezeichnete jene Schwedinnen, die mit jenem Julian Assange vögeln wollten, oder auch vögelten, jedenfalls vorgaben, es gewollt und getan zu haben, da sie ihn hinterher dafür als Vergewaltiger hinhängten, ihnen nicht mannhaft widerstanden zu haben (jeder Schwede weiß, dass man keine Schwedin vögelt, die das will, weil sonst die Staatsanwältin kommt), unbedacht und wie von Sinnen als „Schlammpampen“.

Es gibt Leute, die nehmen Schlammbäder, mit dem größten Vergnügen und Heilerfolg. Kinder lieben es, im Schlamm zu spielen. Die deutsche Wildsau suhlt sich im Schlamm, um allerlei Zecken und sonstiges Geschmeiß loszuwerden. Aus Schlamm werden Lehmziegel gemacht, wurden ganze Städte von Hochkulturen errichtet. Ist ein Ritz im Mauerwerk, so schlämmt ihn der Steinmetz zu. (weiterlesen…)

Assange weiß nicht raus noch rein

Mittwoch, 08. Dezember 2010

Eilmeldung:

“Sexmonster” Julian Assange soll von der schwedischen Regierung ein geheimes Angebot erhalten haben, dass er in einem Frauengefängnis untergebracht werde, wofern er seiner Auslieferung nach Schweden zustimme und zugebe, dass seine beiden Opfer sich von ihm freiwillig vergewaltigen lassen wollten und er ihrem diesbezüglichen Ansinnen nicht widerstand.

Man befürchtet in schwedischen Sicherheitskreisen allerdings einen heftigen Anstieg von durch Frauen begangenen schweren Straftaten, ob Assanges Potenz und Popularität und da schwedische Frauen generell sehr stark dazu neigten, sich regelmäßig sexuell belästigen bzw. vergewaltigen lassen zu wollen. (weiterlesen…)

Einmalstich

Samstag, 04. Dezember 2010

Gerade war ich in einer Netzdiskussion, und eine Teilnehmerin bezeichnete die Wikileaks-Assange-Sexaffäre in Schweden als “petite affaire amoureuse”, woraufhin sich ein anderer beklagte, dass er nicht recht Französisch könne.

Mir fiel dann ein, ihm zu sagen, heute heiße es weniger elegamment “One Night Stand”.

Zu Deutsch: Einmalstich.

Nichtmal Hillary Clinton will sich die Brumme befummeln lassen

Dienstag, 23. November 2010

Noch zu den Flugsch…häfen in den USA:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-1331781/Hillary-Clinton-joins-intimate-TSA-pat-downs-row-Id-avoid-I-could.html

Obwohl man ihr vielleicht eine Ausnahme gewährte, ich jedenfalls.

Hammelsmilchsüchtig

Sonntag, 21. November 2010

In Andalusien gibt es inzwischen einen bestätigten Hammelsmilchsüchtigen. Die Genderei macht es möglich.

Schwarzer lässt Petraeus degradieren

Mittwoch, 10. November 2010

Vier-Sterne-General Petraeus bleibt doch am Hindukusch auf Posten, wurde allerdings zum “Private” degradiert (siehe vorherige Berichte zur Bild-Affäre).

Alice Schwarzer soll Petraeus als – laut noch unbestätigten Meldungen – “völlig durchgeknallten Macho-Proll” bezeichnet haben, nachdem sie ein Video zugespielt bekam, auf dem der General angeblich zu sehen ist, wie er einer Fernmelderin befiehlt, ihm eine Verbindung an die Bild-Front herzustellen.

“Absolut inakzeptabel”, “abartig”, “Dreckskerl” sollen noch die mildesten Ausdrücke gewesen sein, (weiterlesen…)

Das Schwarzer Reich schlägt zurück

Mittwoch, 10. November 2010

Eilmeldung: Schwarzer hat Barack wegen der Schröderaffäre (wir berichteten) per Michelle derartig vollpullig  in den Pudelsack gezwickt, dass der den David (Petraeus, der mit den Uranschleudern) gegen die Bildzeitung schickt.

Experten des Paranormalen sagen ein prolongiertes patteliges Ringen voraus, da es für den pomeranzenpeinigenden Springerpuff um petersplatzfüllend portable Pustelpimmel und das pöblizistische Pullerprestige geht und für Panzerpuster-Pitt politisch um die Präsidentschaft.

Schwarzer minus Schröder

Dienstag, 09. November 2010

Laut Bild meint die Schwarzer, dass die Schröder alle Räder abhat, weil sie auch Heteroweiber für Menschen hält. Geil!

Genderseftel

Montag, 01. November 2010

Es ist mir in diesem Falle ziemlich egal, ob der britische Komiker Stephen Fry sich selbst verarscht hat oder von Medienschlampen einer Schwulenzeitung “gefickt” (entschuldigen Sie die vulgäre, hier aber wohl angebrachte Ausdrucksweise) wurde, indem man ihm Heteroverächterei (depperterweise gegen Frauen, andernfalls hätte sich wohl kein Schwein aufgeregt) in den Mund legte.

Der Fall zeigt m. E. nur, wie die Gendernarren und Homoverherrlicher sich selber in den Orkus reiten.

Bestens.

So soll es sein.

Alleszersetzer

Sonntag, 31. Oktober 2010

Man sollte das Gesindel nicht beleidigen, indem man die Grünen dazurechnet.

Anmache am Buffet

Samstag, 30. Oktober 2010

“Ihr Aal ist superbe… Und erst Ihre delikate Tapenade… Ihnen ist doch nicht etwa kalt, Mamsell?”

Von den Oberstechern

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Jetzt wollen wir mal wieder Klartext reden, auf dass diese Seite nicht im kaum jemanden interessierenden Corexit-Ölsumpf, den Finassierereien unseres Beinahe-Kriegskanzlers Von und Zu, der Frau Übermutter Von usw. vor Langeweile erstarre.

Schließlich erwarten Sie ja mit recht, hier das zu lesen, was es sonst allenfalls in Träumen zu erfahren gibt. Jedenfalls wenigstens das, was sonst keiner schreibt.

Also: Gehen wir direkt auf das Weib zu bzw. wer es kennte.

Meine Geschlechtsgenossen, inalsoweit nicht schwul, was ja immer seltener wird, aber durchaus noch vorhanden, daher noch betrachtbar, erzählen vom Weibe regelhaft, sie wüssten besonders gut bescheid, da sie derer schon gar so viele gestochen hätten; und da ich weniger derer gestochen habe, müssten sie mehr vom Wesen des Weibes wissen.

Soweit, so gut. (weiterlesen…)

Feministische Realität

Dienstag, 26. Oktober 2010

Die Feministinnen von heute machen sich unglücklich für die Agenda weniger mächtiger Männer.

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