Archiv für die Kategorie ‘Geschlechter’

Von einer (un-)lustigen Lüge

Sonntag, 30. Dezember 2012

Wie heißt das Zeugs, das meist einen Geruch verströmt, wie als ob man in einen Kanalrattenpuff einträte?

Es heißt “Deodorant”, kurz Deo, also Zerriecher. Oder Zerstinker.

Das ist natürlich eine glatte Begriffslüge. Es zerriecht nicht, sondern es überstinkt. Man kann keinen Geruch mittels einer Sprühflasche zerriechen oder zerstinken. Glatte Lüge.

Als Überstinker, wahrheitsgemäß, aber wäre es den Leuten wohl nicht so leicht zu verkaufen: deshalb heißt es Deo.

Meist riecht es auch so pervers, wie es heißt. Was sollte es wie anders denn gegen Stinkeachseln und die Ausdünstungen noch anderer Körpergebiete auch anrichten?

Dass das Zeugs viel schlimmer stinkt, als so leicht einer sonst stinkt, der sich wenigstens gelegentlich wäscht und keine entsprechende Stoffwechselkrankheit hat, darauf scheinen nur wenige zu kommen; oder aber sie trauen es sich mal wieder bloß nicht zu sagen.

Daher jetzt meine Transskription von “DEO”: Drüsenlos Extraordinär Olfaktorisch. (weiterlesen…)

Her mit den Philosophinnen!

Sonntag, 23. Dezember 2012

Ich stelle mir ein Reich vor, in dem die Philosophinnen den Philosophen frech Paroli bieten.

Das mag eine naive Vorstellung sein. Vielleicht geht das gar nicht. Oder wenigstens nicht gut.

Trotzdem gefällt mir der Gedanke. Wie DAS wohl wäre? (weiterlesen…)

R. und sein Weib

Samstag, 22. Dezember 2012

R. ist echt eine Marke. Ein Zotenreißer, wie ich nicht viele getroffen.

Gestern berichtete er davon, wie ihn einer anlaberte, er habe Sozialwissenschaften studiert.

Er entgegnete jenem, ja, Sozialwissenschaften habe er auch sechs Silvester lang studiert. Und gackerte, indem er das berichtete, übers verdutzte Gesichte jenes Infanten, der, dann doch etwas ungläubig, rätselte, wie nur R. gackern kann.

Im Herbste beschrieb er, wie es mit den Maßen auf dem Cannstatter Wasen, unserem Großbierzeltsauffeste, sei. Bei Dreien sei der schlimmste Durst weg; bei Vieren merke man, dass man doch schon etwas getrunken habe; bei Fünfen verziehe sich alles ein wenig; bei Sechsen suche man nach der Straßenbahn; bei Siebenen finde man sie höchstwahrscheinlich nicht mehr. (Natürlich ging das im Original so: “Wennda drei dronga hosch, noh…”)

Der lässt auch wirklich nichts anbrennen.

Manchmal bechert sein Weib mit. (Die lässt da auch nichts anbrennen, was im folgenden deutlich werden wird.) (weiterlesen…)

Ein Weib in Mannsverachtung

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Selbst noch die allerstursten Frauen, die ein Riesenressentiment aufgebaut, können immerhin dahin kommen, wider willen ein bisschen sanfter zu werden.

Meine Herrn!

Heute erntete ich fast so etwas wie einen freundlichen Blick (nein, es war noch weit davon entfernt, aber eine Ahnung dessen, dass es einen solchen geben könne, kam schon auf) von einer, die mich mächtig gefressen zu haben scheint.

Dabei, das ist dazu erläuterungsnotwendig, ist die weder doof noch allgemein ein übles Biest.

“Du Granatenarschloch!” – das war über lange Zeit jeder Blick, jede Bewegung.

In drei Monaten grüßt sie mich vielleicht andeutungsweise. Oder auch nicht. (weiterlesen…)

“Borderliner” und fragwürdige “Therapien”

Sonntag, 16. Dezember 2012

Gestern sah ich wieder so ein anrührendes Wesen.

Eine Frau von vielleicht 45 Jahren, die, wenn versonnen, vor sich hinsinnend, im Gesichte deutliche Spuren schwerer Jahre trug.

Kaum aber freute sie sich, so leuchteten nicht nur ihre Augen, sondern war ihr ganzes Antlitz wie verwandelt.

Da ich – nicht immer, aber grundsätzlich – ein ziemlicher Sentimentalo bin, frug ich mich sogleich, wie dies Licht wohl dauerhafter gemacht werden könne.

Sogenannte “Borderliner” (ich denke inzwischen, dass der Begriff an sich schon irreführend ist, damit auch die Übersetzung “Grenzgänger”; das aber führe ich aus, wenn die Gedanken dazu gereifter): Wie diesen zu helfen sei?

Schulmedizin wie alternative Methoden (letztere meist auf asiatisch gegründeten Theorien fußend, in der Regel eine Auflösung von “Traumata” ansteuernd) versagen mir allzuoft.

Das Urteil nicht weniger Therapeuten geht so weit (gut, die meisten Ärzte oder Arztähnlichen wollen halt unentbehrlich sein, was wunder), dass derlei Leuten von ihnen Nahestehenden, zumal Lebensgefährten, praktisch prinzipiell nicht geholfen werden könne. (weiterlesen…)

Von der “homosexuellen” Unterdrückung

Freitag, 14. Dezember 2012

Ich finde, dass der Begriff “schwul” verpönt gehört.

Denn er diskriminiert Frauen in einer nicht hinnehmbaren Weise.

Sowieso fällt auf – ich meine nicht, dass ich mir das einbilde! – , dass “lesbisch” zu sein bei weitem nicht die gesellschaftlichen Vorteile bringt, wie schwul zu sein.

Machen Sie mal den Test: Wie viele erfolgreiche, hochgelobte, bekennende Lesben fallen Ihnen spontan ein?

Ich komme nur auf Alice Schwarzer und Anne Will.

Bei den Schwulen reichte die Liste von hier bis Alaska.

Also unterdrücken die Männer die Frauen wieder. (weiterlesen…)

Arno Frank: Toleranzgroßmeister von SPON

Dienstag, 04. Dezember 2012

Anlässlich dieses polemischen Artikels des notorischen (s.u.) Arno Frank auf SPON wider alle, die auch nur einem Adoptionsrecht für homosexuelle Paare reserviert gegenüberstehen, frage ich mich, ob es denn wirklich alle sind, die er, wie zwei zu “Hart aber fair” geladene konservative Katholiken, meint.

Kaum vorstellbar nämlich, dass er gegen Moslems, die in ihrer Ablehnung der Homosexualität in aller Regel wesentlich radikaler sind als selbst konservative Katholiken, genauso vom Leder gezogen hätte.

Wäre es da etwas gaaaaanz anderes, da man ja deren religiös-kulturelle Tradition zu respektieren habe?

So etwas gaaaaaanz anderes, wenn deren Tradition vorschreibt, Kinder am Geschlechtsteil zu verstümmeln?

Und, diesbezüglich, gar, erhöbe dieser Rächer aller Minderberechtigten wider das Judentum, dessen Beschneidungsgebot, je auch nur ein Wort? (weiterlesen…)

Schavaneske Frauenkafkaden

Donnerstag, 22. November 2012

Unter dem Titel

‘Frauenquote
Die Politik plant eine große Frauenkaskade’

beschreibt Jürgen Kaube auf faz.net die Frauen-Gleichstellungs-Schavaneske im deutschen Wissenschaftsbetrieb, die in Wirklichkeit ein massives Männerdiskriminierungssystem vorantreibt, in ihrer Wahnhaftigkeit so vorbildlich, dass ich ihm nicht nachplappern will, was er schon dargelegt, oder ihn längers zitieren oder kommentieren, sondern den Interessierten ausdrücklich auf den Link verweise. Auch der Kommentarstrang, wo Leser noch deutlicher werden, was da eigentlich gemacht wird, ist zu empfehlen.

Interessant – ein bisschen meines Senfs will ich doch dazugeben – wiederum, dass sich zumindest keine nennenswerte Partei oder sonstige größere Organisation, auch nicht ein Bundesland, gegen den entsprechenden von Frau Schavan initiierten Beschluss der GWK (Gesamtwissenschaftliche Konferenz) ausgesprochen hat, wofern dies Herrn Kaube nicht entgangen wäre, wovon aber kaum auszugehen ist.

Es herrscht also ein totales Kartell. (weiterlesen…)

Frauenversteherversuch mit Geld

Montag, 19. November 2012

Ein kluger Mann sollte nicht allzuviel Geld haben und nicht allzugut aussehen. (Vielleicht sage ich das nur, weil ich beide Kriterien souverän erfülle.)

Das mit dem Gutaussehen ist gerade noch erträglich; das mit dem vielen Geld viel gefährlicher.

Wo einer bloß gut aussieht, da hat er eine gute Damenauswahl; daran kann man sich gewöhnen; wo einer viel Geld hat, kommen sie fast alle.

Und damit, dass sie fast alle kommen, steigt die Gefahr in jeder Richtung. (weiterlesen…)

Naidoo ein “Rechtsradikaler”?

Mittwoch, 14. November 2012

Zunächst mal die Kernpassage des von der Jugendorganisation der Linken angezeigten “Liedes” der Rapper Naidoo und Savas, ob derer laut SPON nun die Staatsanwaltschaft Mannheim das Verfahren wegen des Verdachts auf Volksverhetzung sowie des Aufrufs zum Totschlag und der schweren Körperverletzung einleitet.

(Ich wage sie hier nur zu zitieren, weil sie schon überall in den Systemmedien zu finden ist.)

“Ich schneid euch jetzt mal die Arme und die Beine ab, und dann ficke ich euch in den Arsch, so wie ihr es mit den Kleinen macht. Ich bin nur traurig und nicht wütend. Trotzdem würde ich euch töten. Ihr tötet Kinder und Föten und ich zerquetsch euch die Klöten. Ihr habt einfach keine Größe und eure kleinen Schwänze nicht im Griff. Warum liebst du keine Möse, weil jeder Mensch doch aus einer ist? Wo sind unsere Helfer, unsere starken Männer, wo sind unsere Führer, wo sind sie jetzt?”

Was können wir feststellen? (weiterlesen…)

Petraeus-Affäre: USA ein einziger Comic (III)

Dienstag, 13. November 2012

Wie blöd sind die Hauptbeteiligten der Petraeus-Affäre eigentlich allesamt?

Jetzt soll der Oberkommandierende der US-Streitkräfte in Afghanistan, General Allen, der dort Nachfolger von Petraeus, ausgerechnet mit der Frau Kelley, die mit der Familie Petraeus eng befreundet, umfässlichst korresponiert haben, die das FBI wegen vorgeblicher Drohmails jener Frau Broadwell, die sie als Nebenbuhlerin angesehen haben soll, was Petraeus zu Fall brachte, da so sein Verhältnis zu Broadwell auffiel, eingangs in Bewegung setzte.

General Allen, der noch alle Vorwürfe bestreitet, soll laut “US-Militärkreisen” in den Jahren 2010 bis 2012 einen Schriftwechsel, hauptsächlich wiederum per unverschlüsselter (!) E-Post, von sage und schreibe 20 000 bis 30 000 Seiten unterhalten haben.

Sollte das zutreffen, so ist es völlig egal, wie oft da “mein süßer Schnuckiputz” usw. drinsteht, denn das hieße ja, rechnen wir mal nach, dass Allen, 800 Tage angesetzt, in diesem Zusammenhange jeweils 25 bis fast 40 Seiten geschrieben respektive gelesen hätte. (weiterlesen…)

Petraeus-Affäre: USA ein einziger Comic (II)

Sonntag, 11. November 2012

‘The president said his “thoughts and prayers” are with Petraeus and his wife Holly Petraeus…’

Das ist schon ein netter Kerl, dieser Obama, dass er jetzt täglich für seinen über seinen Schniedel gestolperten CIA-Chef, der so blöd war (dafür hätte ich ihn auch rausgeschmissen) ohne besondere Absicherung binnen Monaten “hunderte E-Mails” an seine Buhle zu schicken und sich so erpressbar zu machen, andächtig betet.

Ich kann das Gesichte förmlich vor mir sehen, wie er in seinem Privatschrein im Weißen Haus niederknieet und für seinen gestrauchelten Oberdrohnenweltkrieger beim Herrgotte um Gnade bittet.

“Oh Lawd, hallowed be thy name, may my – ehm – thy general be forgiven!”

Witzig finden dürfen wird man das aber wohl nur in Good Ol’ Gemany.

Ob sich der Präsident der schönen USA wohl auch schon für Petraeus’ Nachfolger, im Präventivgebet sozusagen, an Höchster Stelle einsetzen wird?

“Oh Lawd, hallowed be thy name, may thy fallen Saint’s successer not sin! Please, oh Lawd, beware him from committing adultery with some journalist twat! And, oh Lawd, beware him even more from writing personal e-mails that even those FBI-bastards might be able to read! Oh Lawd Almighty…” (weiterlesen…)

Von der Zipfe (II)

Dienstag, 06. November 2012

Weshalb lassen sich Männer eigentlich auf Zipfen ein?

Gut, die gemeine Erklärung ist die, dass irgendeine Zipfe sie am Schniedel gekriegt.

Ich denke, dass das aber, wenn auch naheliegend, keine hinreichende Erklärung ist, jedenfalls nicht für viele der häufigen glücklichen Fälle.

Nicht nur nämlich, dass der Mann mit einer Zipfe nicht mehr alleine ist: er ist nie mehr alleine.

Selbst wenn er gerade in der Straba zur Arbeit sitzt, pfitzt die Zipfe noch in seinem Kopfe herum. (weiterlesen…)

Erziehung

Sonntag, 04. November 2012

Eben gewann ich nochmals Hochachtung vor meinem Großen.

Er begriff sogar, nach davorerfragten Vorschlägen, die er zu bringen habe, statt am Rechner zu verschimmeln, wie eine bestimmte, nicht einfache Kommunikationsstrategie aussehen könne: woraufhin er mindestens nicht unbeachtliche Ergebnisse, und zwar ohne längeres Nachdenken, abgeliefert, aber darauf im Zusammenhange nicht selbst gekommen seiend, dass und weshalb in Sonderfällen selbst sein schwatzsüchtiger, alles achtmal erklärender Papa zum gezielt beredten Schweigen rät.

Auch seine sofort vorgebrachten Einwände, bei wem und wieso das sicher nicht funktioniere, jedenfalls höchstwahrscheinlich, haben mich auf meinen Filium stolz gemacht.

Er scheint es doch so zu halten, wie jeder brave Sohn (“brav” hier im alten Sinne von tapfer): Der Alte geht ihm gar fürchterlich auf den Schamott, aber er versucht ihn doch zu kriegen, ihm heimlich abzulauschen, was er nur kann.

Mein eigener Alter war ein ausgezeichneter Philolog. Schon darum wollte ich keiner werden, sondern zunächst Naturwissenschaftler. (weiterlesen…)

Plötzlich suchen Frauen Männer?

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Theoreme über Geschlechterbeziehungen vermögen mich naturgemäß immer wieder zu interessieren bzw. amüsieren.

Neulich meinte ein ernstzunehmender Gesprächspartner, die ganze Sache drehe sich ab etwa  40 bis 45.

Ab da müssten und täten zuvörderst die Mädels nach den Buben gucken, und nicht mehr umgekehrt. (weiterlesen…)

Wieso Jesus nur seine Keuschheit bedecket

Montag, 29. Oktober 2012

Ich habe es schon verschiedentlich erwähnt, will es aber nochmals aufgreifen.

Die vorm Publiko öberststärkste aller Aufmerksamkeitsstärkegranaten wäre gegeben, wo man Geld (oder Gold), Sex, Jesus, Skandal und Katastrophe (Weltuntergang) in eine Büchs schüttete.

Gier, Trieb, Glaube, Entrüstung, Schauder: Wer all das in eine Geschichte zu packen weiß, ist der Meister aller Klassen, der Meister aller Flaschen.

Probieren wir’s mal aus.

Es war kurz vor Armageddon. Jesus war ziemlich abgebrannt, und die Magdalenerin hatte ihn schon tagelang nicht rangelassen. Petrus hatte ihm gar den ganzen Wein weggesoffen. Er war stinksauer.

Da kam ein Marketender esels des Weges, allerlei bunte Bänder, Schnüre, Kupferkettchen und sonstigen Tand feilbietend.

“Schmuck und Zierrat für einsame Herzen! Schmuck und Zierrat f…”

Bams da lag er. Das war Jesus nun doch Hohnes zuviel. (weiterlesen…)

Keuschlammfrüchte (II)

Sonntag, 28. Oktober 2012

Vorhin blieb mir schier das Bier im Halse stecken.

Einer, der sich auskennt, meinte zum Genusse des Mönchspfeffers lediglich, wenn ich mir den zu Tofu in Biersoße gäbe, wäre ich mit Phytoöstrogenen sicherlich nicht schlecht versorgt.

Nach dem ersten Schock meinte ich, übersprungshandlungsmäßig, nur kleinlaut, dass frau ja heutzutage auf androgyne Männer stehe.

“Na, dann mach’! Wenn Du dann noch einen hochkriegst!” (weiterlesen…)

Frauen und Philosophie

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Man sollte Frauen nicht für philosophieunfähig halten.

Das ist in der Tat ein nicht zu pflegendes Vorurteil.

Allerdings haben sie sehr oft, wenn nicht meist, ein nicht unerhebliches Problem mit dem Sportsgeiste, den man für die Philosophie mitbringen sollte.

Gar zu viel Eigeninteresse waltet, allzu humorlos.

Die eben noch eine schwertschwingende, durch nichts Maskulines zu beeindruckende Amazone schien sicher, setzte gnadenlose Hiebe, der Getroffene blutete schwer, kam aber, sich des Grundes seiner Verletztheit gewahr geworden, eben doch zurück, lediglich jener gerade benutztes Schwert brach daran, und doch ist des Spaßes der Gegenseite gar oft gar schnelle nicht länger.

Beleidigtsein kehrt ein.

Das mag jeden Philosophen mal treffen, wo es aber länger Wirkung zeigt, ist klar, dass er der Sache insgesamt nicht gewachsen ist.

Ich kenne Leute, die meinen, Philosophie sei insgesamt der Frauen nicht.

Denen widerspreche ich heftig. (weiterlesen…)

Knabenbeschneidung: Einen Nutzen mag sie bringen

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Ich versuche seit langem, man will ja ausgewogen argumentieren (das ist heutzutage – einschlägige Ausnahmen gibt es natürlich – so eine Art Sankt Relativitätstheorie der zumal politischen Debatte, mit semantischer Raumkrümmung ob des thematischen Geistes der Schwere), der religiös motivierten Knabengenitalverstümmelung irgendetwas Positives abzugewinnen.

Endlich scheint es mir geglückt. (weiterlesen…)

Kontaktanzeige: Mit Altlasten!

Dienstag, 16. Oktober 2012

Hallo Lulu, Dudu und Suleika!

Du suchst den Mann Deines Lebens, Deiner Träume, der garantiert nicht altlastenfrei?

Ich kann Dir diesbezüglich bieten, was Du sonst nicht so leicht finden wirst. (Ich rede gleich Klartext, damit Du weißt, was masse ist.)

Einen Bauch und einen Bart kann ich Dir zwar nicht bieten, aber immerhin eine Brille.

Außerdem rauche und trinke ich und habe ein unverwechselbares Charaktergesicht mit deutlich etwas mehr als so ein paar lächerlichen Schmissen eines alten Herren einer schlagenden Verbindung.

Darüber hinaus bin ich Witwer, regelmäßig ziemlich depressiv, bringe zwei Racker mit, die sich genauso gerne prügeln wie sie nicht aufräumen.

Mein Einkommen ist keineswegs gesichert, und vor Rentenansprüchen musst Du Dich auch nicht fürchten. (weiterlesen…)

Von der alleinstehenden nachpostmodernen Übervierziger seelischer Armut

Samstag, 13. Oktober 2012

Gestern Abend saß ich mit einem gebildeten, intelligenten, lebenserfahrenen, durchaus humorvollen und beruflich erfolgreichen Manne zusammen beim Biere, und wir kamen über Umwege auch auf die gravierenden Beziehungsprobleme heutiger, zumal kinderloser, Übervierziger. (Wir waren so diskriminös, dass wir nur die Heteros abhandelten.) (weiterlesen…)

Unverzeihliche Betrachtungen

Sonntag, 07. Oktober 2012

Es ist interessant zu beobachten, wie eine Frau, an der man einmal ein gewisses Interesse gezeigt hat, sie mit überschwerer Abweisung reagiert, nachher diese, ob Insubordination des kalt Düpierten, oder erstmal einfach so, oder zum Spaß, aus Überlegenheitsgefühlsgelüste, noch ständig zu unterstreichen trachtet, für alle sichtbar, da einen dies offenkundig nicht umwarf, man weiterhin, selbst wenn härtest offensiv nicht beachtet, mit einem Nicken freundlich grüßt, sie indes merkt, dass derjenige sich nimmermehr in ein Kriechmodell verwandeln, es auch nicht mehr von sich aus angehen wird, ihn gar, in ihrer Nähe, ungespielte Fröhlichkeit umtreibt, sich dann recht hilflos geriert.

Leicht kann einen da das Mitleiden überkommen. (weiterlesen…)

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