Archiv für die Kategorie ‘Geschlechter’

Keine schöne Geschichte (Lieber nicht lesen!)

Montag, 18. März 2013

Von der regulär käuflichen, eben nicht käuflichen Liebe schrieb ich erst gestern:

http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/03/17/nie-gehurt-glaubt-keine/

Jetzt geht es um eine andere Variante der Sache.

Überall hier in Stuttgart – es ist in Düdo, Minga, Hamburch, Leiptsch und Kölle dasselbe – sehe ich die beruflich erfolgreichen Heteros zwischen 25 und 40, wie sie umeinander herumschleichen. Die meisten von ihnen wissen zwar, wie ihre Geschlechtsorgane funktionieren, probieren sie wohl auch noch angelegentlich zweisam daraufhin aus, ob’s rein technisch noch geht, aber Kinder machen sie damit keine. Sie haben geradezu panische Angst davor, dass ihnen irgendwann so ein gesellschaftlich wie finanziell ruinöses Blag entgegenpurzeln könnte. Die schlimmstmögliche soziale und berufliche Katastrophe.

Leben sie paarweis zusammen, die 3-Zimmerwohnung kost’ unterm Strich ‘nen Tausi, jeder bringt 2 bis drei Tausis heim, so können sie sich Urlaube in Dailond, der Dürgei, auf Bali, ja selbst in Mali leisten, wenn dort nicht gerade die französische Fremdenlegion Sonderfreizeit macht. Man kann jederzeit Essen gehen, sich in schicken Bars vergnügen, es reicht für alles bequem, außer noch den Privathubschrauber und die Jacht in Portofino. So weit hat man es dann meist doch noch nicht geschafft.

Das ist zwar ein bisschen ungerecht, aber verkraftbar. So neidisch ist man nicht veranlagt. Man versichert sich gegenseitig im Brusttone der Überzeugung, dass man das nun wirklich nicht brauche. Manchmal stimmt das sogar.

Aber es nagt. Man schafft wie ein Dubbel, und irgendein Sparkassendirektor oder gar Steinbrück macht zehnmal so viel Asche, obwohl der auch nicht mehr kann, als man selber. So gegen Ende Dreißig merkt man, dass man vielleicht nie zu einem derartig souveränen Abschakalen aufsteigen wird. Jetzt fängt es an, richtig zu nerven. Was man aber unter keinen Umständen zugeben wird. Jetzt erst recht nicht. (weiterlesen…)

Eine Philosophin ist schon da

Dienstag, 12. März 2013

Es ist hier nicht meins zu beurteilen, wie viel ich als Philosoph tauge. Ich maße mir aber an, sagen zu können, dass es im deutschen Sprachraume mindestens eine veritable Philosophin gibt. Denn es ist wenig wahrscheinlich, dass Leserin Lisa mich so lange genarrt hat und in Wirklichkeit doch ein Mann.

Ja, Lisa, damit musst Du nun leben, ich auch, wer weiß, wer mich darob auslacht, dass ich dies jetzt äußere. Ich schriebe es aber nicht hierhin, wäre ich mir nicht sehr sicher, dass Du das verkraftest. Und nicht als Schmeichelei nimmst. Es ist keine. Es geht um anderes. Auch nicht nur um das, was im nächsten Satze steht, die meisten einigermaßen leicht erfassen werden.

Für mich persönlich ist Dein Wirken eine Befreiung. Nicht nur, da meine Frau auch nicht eben die Dümmste war, nervte mich schon jahrelang das Geschwätz anderer Männer, Frauen seien zur Philosophie nicht tauglich, einfach nicht dafür angelegt. Ich vermochte nie einen vernünftigen, gar zwingenden Grund dafür zu erkennen.

Wieso sollte eine Frau nicht in die Tiefe denken können, wollen?

Und sei es selten (wie häufig ist das denn bei Männern?), warum nicht?

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Minnehalber Verstand geopfert

Montag, 11. März 2013

Wer eines Weibes Minne zuliebe seinen Verstand opfert, ist nicht einmal der gröbsten Klotzberta wert.

Man mag einer Umarmung, eines Kusses bereit sein zu sterben; obschon dies auch nicht eben klug und angemessen erscheinen mag: Wo aber ein Mann sein Denken an die Minne gibt, ist alles verloren.

Es wird ihm auch nie gut vergolten: Er fährt so nur geradewegs in die Hölle.

Nein, noch nicht einmal, so graus kann das Leben sein, geradewegs: In langem, qualvollem Mäandern rutscht er hinab in den stinkfeuerlichen Schwefel. (weiterlesen…)

Marina Weisband: Götzin der Schafsmedien, Ikone von Piraten im Arsch

Samstag, 09. März 2013

Bei SPON wundert mich auch gröbsten Unfugs schon lange nicht mehr.

So auch nicht, dass ein junges Hühnchen (laut eigenen Angaben so süß, dass es sagen kann, was andere nicht dürfen) namens Marina Weisband zur “Ikone” der Piratenpartei verklärt wird, darüber räsonnierend, wie die “im Arsch” seiende Truppe wieder aus demselben gezogen werden könne.

Immerhin dürfte er beschnitten sein, sollte es ein Penis sein, der da aus dem Arsch zu ziehen wäre. (Im Großhirn wird diese Konjektur bei SPONlern wohl nicht auftauchen; aber dem Stammhirne gefällt’s.)

Dass die Zeit den Schwachsinn mitmacht, geschenkt.

Dass die FAZ ihn aber auch mitmacht, lässt schon an manchem Zweifeln. (weiterlesen…)

Vorm Weibe wieder kläglich versagt

Donnerstag, 07. März 2013

Vermaledeit aber auch.

Ich habe mir vor einiger Zeit fest vorgenommen, keine noch so erlesene Frau mehr öfter als zwei Mal anzugraben: es ab da, bei Desinteresse, damit gut sein zu lassen.

Keine schlechte Idee. Hat einige Zeit sehr gut geklappt. (weiterlesen…)

Osho über Homosexuelle

Dienstag, 05. März 2013

Ich habe mir jetzt mal den Wikipedia-Eintrag zu “Osho” (Älteren noch als Baghwan bekannt) reingezogen und bin am Schluss auf folgende Passage gestoßen:

‘Osho stand vor allem nach dem Umzug der Kommune nach Rajneeshpuram der Homosexualität und Homosexuellen zunehmend ablehnend gegenüber. Er vertrat die Meinung, Homosexuelle hätten aufgrund ihrer „Perversion“ AIDS geschaffen.’

“Homosexuals should be given different localities. They can live in their own world, in their own way, and be happy, but they should not be allowed to move in the wider society, spreading all kinds of dangerous viruses. ”

„Homosexuellen sollten eigene Örtlichkeiten gegeben werden. Sie können in ihrer eigenen Welt leben, auf ihre eigene Art, und glücklich sein, aber es sollte ihnen nicht erlaubt sein, sich in der breiten Gesellschaft zu bewegen, alle Arten von gefährlichen Viren verbreitend.“

Auf die Bitte homosexueller Sannyasins hin, seine ablehnende Haltung gegenüber Homosexuellen zu erläutern, bekräftigte er seine Ablehnung wie folgt:

“As a homosexual, you are not even a human being [...]. You have fallen from dignitiy. ”

„Als Homosexueller bist Du nicht einmal ein menschliches Wesen [...] Du hast Deine Würde verloren.“’

Oha. (weiterlesen…)

Familienpolitik: Sie lügen alle

Mittwoch, 27. Februar 2013

Man will den Billigarbeiter- , Sozialkrüppel- und Reichenstaat.

Bei den Arbeitern ist es vor allem wichtig, dass in Familien beide verdienen müssen, so dass der Staat die Kinder so früh als möglich ganztags entziehen und in seinem Sinne erziehen kann. Unter Arbeitern verstehe ich hier auch geringverdienende Angestellte, Praktikanten, Volontäre, Uni-Assistenten usw.

Man schlägt so mehrere Fliegen mit einer Klappe. Man drückt die Löhne, erlangt Kontrolle über die Kinder, zerstört die Familie. Und die Pharmaindustrie und die Psychiater freuen sich obendrein über immer mehr vorgeblich oder tatsächlich durchgedrehte Kinder. Und weitere Demütigung erzielt man obendrein.

Denn tausende – nicht nur! – Sinti und Roma kommen mit Kind und Kegel hierher, greifen dem Staat die Kohle ab. Deutsche müssen dafür ihre Kinder abgeben und arbeiten. Blanker Wahnsinn. Aber Vorsatz.

Keine der Blockflötenparteien stemmt sich wider dies Programm, im Gegenteil, man überbietet sich von Schwarz bis Grün, seine genau dorthinlaufende Politik zu preisen; von den Piraten muss man wohl kaum noch reden; und der Linken ist ohnehin nicht zu trauen. Die will am besten gleich für die ganze Welt alles; und wenn dann noch ein Kreuzer für einen Bayern übrig ist, dann mag er den auch noch haben.

Sie lügen alle. (weiterlesen…)

Der Heterozuschlag kommt!

Dienstag, 26. Februar 2013

Es ist einfach unerträglich, wie Homosexuelle von den Heteros ausgesaugt werden.

Die Heteros machen immerzu immer mehr Kinder, nehmen sich dafür Zeit und bezahlten Urlaub gar, alles auf Kosten der Homos.

Sie werden über die Kassen mitfinanziert in solchem Tun, schaffen oft jahrelang nix wegen der Blagen, man darf ihnen Krippen, Kitas, Kindergärten, Schulen finanzieren, und wenn sie auf Hartz sind, und das sind nicht wenige, dann zahlt man ihnen auch den Spaß noch ganz: und all dies Vergnügen, derlei Überprivilegierung, sei nicht wenigstens durch einen halbwegs saftigen Steueraufschlag für Heteros immerhin teilweise in eigene Haftung zu nehmen bzw. zu begrenzen?

Alleinerziehende Heteros müssen logischerweise – außer es sind Frauen, denn die können sehr oft nichts für ihre Kinder – doppelt blechen. (weiterlesen…)

Wer bezahlt die Bigamie des Bundespräsidenten?

Montag, 25. Februar 2013

Der Bundespräsident hat eine Ehfrau und eine Buhle. Oder, genauer, eine Buhle und eine Ehfrau.

Wer zahlt Reisen, Garderobe, Spesen der Buhle? Auf welcher Grundlage?

Die echte Ehefrau sitzt irgendwo. Aber als rechtmäßige Ehefrau. Kriegt die auch was? Was? Von wem?

Von Scheidung ist keine Rede. Die Ehe ward im Himmel geschlossen, hienieden lebt der Präsident auch weiterhin mit seiner Buhle. Eine fürs christliche Versprechen und das Finanzamt, eine fürs Bett und wider das Vaterland.

Gibt es da eine Art Buhlenunterhaltsgeheimvertrag, den der Bundesrechungshof stillschweigend billigt?

Ob Gauck mit seiner alten Alten, des europäischen Patriotismus’ halber, Englisch spricht, mit seiner Buhle aber doch lieber das ihm geläufigere Deutsch? (weiterlesen…)

Frau Opfer, Mann böse, fertig.

Donnerstag, 21. Februar 2013

Schaut man sich den unten verlinkten Bericht der SZ dazu an, wie Gustl Mollath eingebuchtet wurde, so wird wiederum klar: Es kann jeden Mann, siehe auch Kachelmann, gnadenlos treffen, sobald ihn eine Frau irgendwie beschuldigt.

Eine saubere Beweisaufnahme ist nicht nötig. Wozu denn auch? (weiterlesen…)

Wie viele SchwachsinnInnen hätten’s gern?

Mittwoch, 20. Februar 2013

Ich höre seit gut einem Jahr einen Radiosender, der mir nicht nur ob seinerIn Musikauswahl, sondern zumal auch von den sonstigen Leistungen der MörderatorInnen her meist sehr gut gefällt. Flux-FM.

Jetzt aber ist’s, man wird es schon vermutet haben, auch mal Zeit für Kritik. (weiterlesen…)

Vom Hauptstrategeme der Genderasten

Dienstag, 12. Februar 2013

Die Genderasten bedienen sich eines im Grunde erstaunlich leicht durchsichtigen Hauptstrategems. Das aber, meines Wissens, noch nicht hinreichend entdeckt.

Also unterfangen wir uns dessen einmal.

Einerseits, Stichwort “Gender-Mainstreaming”, sollen Männlein und Weiblein alle natürlichen Unterschiede ablegen, hiemit, wenn nicht impotent, so wenigstens steril werden. Zudem noch dumm.

Andererseits betont man den Unterschied, allerdings nur zu dem Behufe, die Geschlechter widereinander zu hetzen, Neid, Hass, Zwietracht zu säen. Man will den Geschlechterkrieg, während es gar keine mehr geben solle.

Nicht mit mir, Ihr normalerweise nicht einmal schachkreisklassenfähigen Lügner, die man Euch nur ernst nimmt, weil Euch die Schafspresse und der restliche Schwachsinn gehört.

Manche fühlen, andere denken gar noch. Lasst Euch das gesagt sein. Euch gebe ich nicht nur eine.

Ja, ich nehme Euch notgezwungen auch ernst. Denn ich kann nicht einfach an all dem Unheil vorbeisehen, das Ihr doch geschafft habt, anzurichten.

Kein Kind mehr soll natürlich, von Euch unverseucht, aufwachsen. Ihr setzt alles daran, schon in Krippen und Horten Euer Gift auszubringen. So ist das. Widerspreche mir einer von Euch fiesen Feiglingen. Ich weiß klaren Worts dazu.

Es liegt auf der Hand, was Ihr wollt. Divide et impera. Wer die Liebe bannt, kann über gelenkten Hass herrschen.

(Nebenbei: Mit dem Islam macht Ihr es fast genauso. Das ziehe ich aber hier jetzt noch nicht näher herein. Obschon es durchaus mit dem Thema verflochten. Das weiß ich sehr wohl auch. Aber das kriegt Ihr nochmal gesondert. Damit es extra sitzt.)

Ich weiß auch ganz genau, habe das auf dieser Seite schon nicht nur einmal gesagt, dass Ihr zwar Knaben ganz eindeutig, mit Eurer Kinderdrogenscheiße, vordringlich richtet, Frauen aber, auch wenn die meisten das bislang nicht merken (liest hier ja nicht jeder), noch weitaus hinterlistiger an die Wand fahrt, ins Leiden.

Ich durchschaue Eure Zerstörungswut, Eure kranke Geilheit von A bis Z.

Lest mal lieber weg. Es kommt nämlich noch was. (weiterlesen…)

Habe ich mir runterkanalt

Dienstag, 12. Februar 2013

An den Vorartikel zu der Weiber Eifersucht denkend, fiel mir gerade ein, dass ich noch ein paar altmagische Orte kenne. Wie verwunschen liegen sie da, und sind es scheinbar nur Wirtshäuser.

Man darf dort zu Frauen freundlich sein, nett, ihnen Komplimente machen, scharwenzeln, auch mal einen schlüpfrigen Witz streuen, und man wird, sagenhaft, dafür doch nicht als Sexist, Macho, Wüstling (gut, letzteres Wort kennen die GenderInnen meist eh nicht mehr), Chauvinist, Frauenverächter, Fascho, Wichser, ekelhafter Schwätzer übelster Anmache, Perverser oder derlei mehr bezeichnet.

Da denke ich dann manchmal, dass alles noch gut werden könne auf dieser Welt. (weiterlesen…)

Von der Weiber Eifersucht

Dienstag, 12. Februar 2013

Lustig ist’s, zwar nicht immer, aber manchmal doch, wenn Weiber gar recht grundlos eifersüchtig sind.

Ich kennne einen P. (Anfangsbuchstaben aus Sicherheits- und Diskretionsgründen von mir geändert), dessen V. sofort auf hundertachtzig, wenn er den Namen der berüchtigten Anderen nur ausspricht, ach was, wenn nur ein Wort mit dem Anfangsbuchstaben ihres Namens beginnt, einem im Deutschen nicht seltenen Anfangsbuchstaben, da steigt ihr Adrenalinspiegel wohl schon um 200 Prozent.

Obschon V. sonst sehr patent und intelligent, hat sie irgendwie immer noch nicht gemerkt, dass ihr Alter sich schon lange einen gezielten, praktisch stets treffsicheren Spaß daraus macht, jene irgendwie in Erwähnung zu tun. (Ja, auch Männer können boshaft und manchmal fast grausam sein.) (weiterlesen…)

Vom männerfeindlichen, antiweißen Rassismus des Jakob Augstein

Montag, 28. Januar 2013

“All anti-racism is anti-white.” (Aller Antirassismus ist anti-weiß.)

Ich weiß nicht mehr, wo ich kürzlich diesen Spruch las, aber er blieb mir im Gedächtnis.

Jedenfalls, wie immer man dazu stehen mag, gibt sich Jakob Augstein auf SPON heute alle Mühe, diese Einschätzung zu bestätigen. Allerdings in sehr merkwürdiger Weise, da er gleichzeitig antirassistisch auftritt, dann wieder einen – im Ernst! – “positiven Rassismus” postuliert. Und gar eine Mischrasse der Zukunft feiert, die in Brasilien schon in ihrer Entstehung zu bewundern sei. (Ich dachte immer, es gebe keine Rassen, lediglich Rassisten. Jetzt soll es doch wieder welche, wenigstens eine, geben. Sind die anderen dann Nichtrassen? Unrassen? Pseudorassen?)

Doch lesen wir erstmal, was er dort so alles von sich gibt.

Sich zunächst am vorgeblichen Sexismus des Liberalen Brüderle gegenüber einer Stern-Reporterin aufhängend, lässt er unter anderem folgendes los:

“Hier geht es nicht um Brüderle. Es geht um den weißen Mann. Der in Amerika die Wahl verloren hat. Der im neuen Tarantino-Film von einem Schwarzen – der aufrecht zu Pferde sitzt, als Herrenreiter daherkommt – niedergeschossen wird. Und über den die “Atlantic”-Reporterin Hanna Rosin kürzlich ein Buch geschrieben hat, Titel: “Das Ende der Männer”. Brüderle ist so ein Mann. Das spüren alle, seine Kritiker und seine Verteidiger.”

Endlich ein schwarzer Herrenreiter, der weiße Männer niederschießt. Als Ende der Männer. Auch der schwarzen Männer? (weiterlesen…)

Verfault und verschimmelt!

Montag, 28. Januar 2013

Ich kenne einen – schon jenseits von Rainer Brüderle – , und ich gebe unumwunden zu, dass ich mit ihm schon manche Zote in jederlei Richtung riss, der vor einigen Wochen zu mir sagte: “I war scho emmer sexistisch.”

Bekanntlich hat das Muselmanentum eine einfache Lösung für das Problem, die einer Zeitschrift wie dem Stern bzw. dessen beleidigter Starreporterin aber anscheinend nicht einleuchten will: Burka statt Dirndl, Harem statt Arbeitsplatz an der Bar. (Sehr lesenswert, nebenbei, lustig zudem, was Claudius Seidl – nicht Bierseidl – auf faz.net dazu schreibt.)

Jaja. Die Weinbergschnecke treibt es auch schon ganz schön doll. Und erst die Löwen und Affen.

Gleichwohl kann es so natürlich nicht weitergehen. Nämlich, dass Männer Weiber anmachen, einfach irgendwelche Sprüche klopfen. Schon erst recht nicht, wenn frau sie dazu rausreizt. (weiterlesen…)

Falsch ist richtig. Und richtig ist böse. (II)

Freitag, 25. Januar 2013

Noch ein paar Wägungen zum Erstartikel.

Richtig liegt, also böse ist, der ein geopolitisches Einvernehmen mit China und Russland sucht.

Falsch, also richtig, ist, der Brzezinski-Doktin zu folgen, die diese beiden Mächte zunächst einzukreisen und schließlich ins Chaos gestürzt zu zerstören ins Werk gesetzt.

Richtig liegt, also böse ist, der die Unterschiede der Geschlechter nicht nur nicht abschaffen will, sondern achtet, gar schätzt, sich derer freut.

Falsch, also richtig, ist, die Gleichmacherei der Geschlechter bis zu deren mentaler wie physischer Unfruchtbarkeit und schließlich Vernichtung voranzutreiben. (weiterlesen…)

Fingerscan, Irisscan: Ist sie ein fauler Apple?

Samstag, 19. Januar 2013

Apple will künftig einen Fingerabdruckleser in seine Geräte einbauen, hat bereits eine entsprechende Fachfirma mit Mann und Maus dafür gekauft.

Wer also zu blöd oder zu faul ist, einen Code in seinen Elektrokasten einzugeben, der hat es künftig ganz easy going.

Und Apple sowie CIA & Cie kommen ganz unproblematisch, so gut wie aufwands- und kostenlos, an die Fingerabdrücke aller mitspielenden Apple-Deppen heran.

Eine “Win-Win-Situation” also.

Ideal auch zur Idiotenidentifikation. Ein intelligenter Krimineller oder Oppositioneller (was in doppelter Hinsicht oft keinen wesentlichen Unterschied macht) arbeitet ohnehin möglichst wenig mit einem Mobilfon (hat lediglich, um nicht soherum aufzufallen, eines, führt darüber aber nur belanglose Privatgespräche), und schon gar nicht mit einem von Apple. Die Grenzdebilen erkennt man daran, dass sie gar die neue Funktion benutzen.

Und: Kauft sich nun einer so ein neues Fon, benutzt aber dieses tolle Tool nicht, so macht er sich verdächtig. Wieso will diese schräge Type uns ihren Fingerabdruck nicht geben?

Man könnte ja auch noch einen Iriserkenner einbauen, der sich automatisch aktiviert. Damit wären dann auch alle zu erfassen, die das Schmerzfon ihrer Freundin oder ihres Bekannten mal in die Hand nehmen oder mit draufglotzen.

Bestimmt gibt es bald eine App, mittels derer der findige Don Juan, indem er an der Bar mit seinem E-Helferlein spielt, mal kurz das hübsche Gesichtlein der Nachbarin aufnimmt, so dass er nach ihrer Telefonnummer gar nicht mehr fragen muss. Jedenfalls, wenn die Tante so doof ist, dass sie selber ein Apple-Schmerzfon besitzt oder schonmal irgendwie abgeglichenermaßen in eines reingegrinst hat (andere Hersteller werden bald nachziehen, so dass auch Meister Android rauskriegt, wann die Androidin geboren ist, wo sie gemeldet ist, was für eine E-Adresse sie hat usw.).

Mit den feineren Apps kriegt Mann dann in den meisten Fällen auch gleich raus, ob die mit den prallen Möpsen Hauptwachtmeisterin ist oder eine Prostituierte oder eine vorbestrafte Heiratsschwindlerin oder eine alleinstehende Hartzi mit drei Blagen. (weiterlesen…)

Von Kinskis und Gabriels

Samstag, 12. Januar 2013

Pola Kinski entdeckt mit 60, dass ihr Vater ein inzestuöser Kinderschänder gewesen sei. Wenigstens erhebliche Teile der Schafspresse übernehmen ihre Aussagen glatt im Indikativ, ohne jede Unschuldsvermutung. Man wusste ja schon zu Lebzeiten Klaus Kinskis, das ist wahr, dass er ein egomanisches Arschloch und bekennendes Sexmonster war.

(Ich will hierzu wie im folgenden nicht auf weitergehende als die wichtigsten Implikationen eingehen.)

Nun Sigmar Gabriel: Zu seinem Vater, der Nationalsozialist bis zum Ende, was er erst als Bundeswehrsoldat gemerkt haben will, habe er sich, bei Gott, wie er, am Sarge dessen hinabblickend, gesagt, der Alte habe sein ganzes Leben vergeudet.

Das sagt er, als der gerade ein paar Monate unter der Erde, sich nicht einmal mehr als Greis wehren kann. (weiterlesen…)

Wie der Bischof schwult

Samstag, 05. Januar 2013

Die anglikanische Kirche hat das Verbot der Bischofsweihe für jene aufgehoben, die in einer gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft leben.

Allerding müssen sie versprechen, sexuell enthaltsam zu bleiben.

Das heißt also die Schwulen (Frauen, also Lesben, sind zwar zur Priester- aber nicht zur Bischofsweihe zugelassen) dürfen zwar Tisch und Bett miteinander teilen, aber einer von beiden, der Bischof, darf mit dem anderen keinen Sex haben. (Bei zwei Bischöfen dürfen es logischerweise beide nicht.)

Nun, ich habe auch schonmal in einer Zweier-Männer-WG gelebt, und bei uns war es kein Problem, dass nicht nur ich mit dem anderen, sondern auch der mit mir keinen Sex hatte. Und keiner von beiden musste das irgendwem versprechen.

Allerdings war es auch keine gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft.

Man muss diesen modernen christlichen Kirchen wirklich Achtung dafür zollen, welch weise Regelungen sie ersinnen.

Man darf offen schwul sein, mit seinem schwulen Lebenspartner zusammenleben, nur Fummeln und dergleichen, das muss man (der geistigen oder physischen Reinheit halber, oder beides?) zu unterlassen versprechen.

Und da gibt es immer noch Leute, die für viel Geld ins Kabarett gehen oder Satirezeitschriften kaufen, wo man doch kostenlos in die Kirche kann und deren offizielle Mitteilungen ebenfalls gratis erhältlich.

Nur Schwule, die also bezüglich ihres Lebenswandels derart dummdreist rauslügen, dass ihnen garantiert keiner glaubt, der irgendwie von dieser Welt, dürfen Bischof werden. Und das ist Vorschrift der Heiligen Mutter Kirche. Satte. (weiterlesen…)

“Ab die Vorhaut von dem Glied”

Montag, 31. Dezember 2012

Irgendwie hatte ich die letzten Tage das Gefühl, dieses Jahr noch einmal etwas zum Knabenverstümmlungserlaubnisgesetz sagen zu müssen.

Jetzt ist ein grüner Landtagskandidat am Ende, weil er ein Gedicht dazu schrieb, das zwar stilistisch nicht unbedingt Oberklasse, inhaltlich aber unabweisbar den Punkt trifft.

Es beginnt also:

“Wetzt das Messer, singt ein Lied,
Ab die Vorhaut von dem Glied.
Kinder können sich nicht wehren,
darum müssen sie uns ehren.”

Und endet (das ganze Gedicht finden sie hier):

“Bist Du für ein intaktes Glied,
so bist Du gleich Antisemit.”

So viel freie Meinungsäußerung, in ihrer Aussage gar kaum zu bestreiten, darf eine Gutmenschenpartei, die lieber Käfer schützt als Kinder, natürlich nicht durchgehen lassen.

Man kann sich eigentlich nur noch fragen, wie ein Mann mit eigener Meinung und Mitgefühl für Kinder sich je in diesen verlogenen Schleimschleckerladen verirren konnte.

Immerhin ist Herr Dunkel jetzt über Nacht als Lyriker im ganzen Lande bekannt.

Von der poetischen Seite her muss er aber wohl noch einiges dazulernen, damit es mit der neuen Karriere etwas wird. (weiterlesen…)

Frauen im System gefangen

Sonntag, 30. Dezember 2012

Frauen suchen einen Ernährer. Soweit sogut zunächst der banalen Biologie.

Ja, aber eben nur zunächst.

Denn Frauen ab vierzig, die finanziell gut dastehen, womöglich auch den letzten träumerischen Kinderwunsch abgeschrieben, oder das ihrige/die ihrigen schon großhaben, folgen, steht nicht ein Obercharmeur vor ihnen, meist immer noch diesem dann nicht eigentlich mehr nachvollziehbaren Schema.

Was einst vernünftig, nachvollziehbar allemal war, wird zum reinen Selbstwertsgefühlsläufer. Ohne Sinn und Verstand.

Genau an dem Punkte, wo sich frau selbst noch einen lieben Hartzi problemlos leisten könnte, krallt sie sich am Ernährerprinzip erst recht fest. Nicht alle tun das. Aber zumal der sogenannten Gebildeten bzw. gut Ausgebildeten viele.

Also gerade jene, die endlich ihrer Herzensneigung nachgehen könnten, unbeschwert, tun es erst recht nicht. Immer noch Traumprinzensyndrom.

Kurz gesagt: ER soll vor allem Geld haben. Ja, auch Erfolg, auch Status, aber vor allem Geld.

Ich verstehe die Frauen nicht. Wieso dann auch noch das? (weiterlesen…)

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