Archiv für die Kategorie ‘Geschlechter’

Vom Testosterone und von deliranten Selbststerilanten

Dienstag, 24. September 2013

Vor ein paar Tagen kam es zu einem, wenn man so will, typischen Männergespräch.

Dieser lesenswerte tragikomische Beitrag über sich medikamentös-hormonell unfruchtbar machende Jugend- und Muskelprotze regte mich dazu an, davon zu berichten.

http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/anti-aging-juenger-und-muskuloeser-aber-auch-unfruchtbar-12577292.html

Wieder einmal die Probleme der Welt wälzend, waren wir auf das Thema männliche Aggression gekommen, wozu mein (humanmedizinisch hochgebildeter) Gesprächspartner meinte, diese borde doch in sehr vielen Fällen deshalb über, da es an Triebabfuhr zum Testosteronabbau fehle, da tue die Damenwelt einfach zuwenig für den modernen Mann. (Homoerotik ließ er außen vor; er ist ein Konservativer.)

Er hatte schon öfter von jenem ominösen Testosteronproblem gesprochen, und mir war, wohl aus Unachtsamkeit, nie aufgefallen, was mir jetzt plötzlich durch den Kopf schoss.

“Wieso denn eigentlich Testosteron-ABBAU? Ich will doch von einer Frau, wenn schon, dann Testosteron-AUFBAU! Wozu Abbau? Bin ich denn blöd?”

Es war schon spät, wir kamen also nicht mehr dazu, der Sache genauer zu erörtern.

Ich habe ehrlich gesagt auch keine Ahnung, ob ein erfülltes Sexualleben eher zum Testosteronauf- oder abbau führt. Wahrscheinlich beides, allerdings mit mehr Aufbau, der abzubauen. Vermute ich jedenfalls.

Lustig – naja, wenn man den Humor dafür mitbringt jedenfalls – , dass, wofern ungefähr stimmt, was in dem FAZ-Artikel steht, frau sich, wenn sie einen schon leicht angejahrten Begatter sucht, lieber auf einen etwas schrumpeligen Typen einlässt, der zwar nicht so hormonzusatzbegabt straff und jugendlich aussieht, bei dem es aber dafür noch mit der Spermienproduktion (hoffentlich auch der Ausgabe derselben) klappt. Und: Bodybuilder sollten schon in jungen Jahren als sehr zweifelhafte Kindszeuger ausgemacht werden.

Ob sich ob dieser Befunde wohl eine neue – postmoderne – Form der Anmache für gesetztere Männer entwickeln wird?

“Ey weißte ey, ich hab’ zwar nicht den Riesenbody, so wie zum Beispiel diese zwei Lutscher da drüben, aber dafür bringe ich es im Zweifel noch. Was die in den Oberarmen haben, das habe ich dafür im Sack.”

Ja, so direkt muss man natürlich nicht gleich rangehen. Man kann es sicher auch eleganter anbringen, je nach Weibstypus.

Und man kann selbstverständlich auch noch auf den minden Verstand, eine möglicherweise genetisch bedingte Hirnschwäche bei jenen hinweisen, die sich, um attraktiver zu sein, potenter auch, ihre Fruchtbarkeit wegmedikamentieren.

Décadents. Ausschuss.

Von der Bugwelle der Omega-Klasse

Donnerstag, 19. September 2013

Heute weiß ich, immerhin, mindestens zwei Dinge, von denen mir nicht immer schon üblicherweise zu schweigen angeraten und vielleicht ratsam wäre.

Das erste ist die Zensur, die ich heute erfuhr. Keine große Sache. Die Zensoren wird es mehr gekostet haben als mich.

Das zweite Ding, hartverdaulicher, war’s, kürzlich, als mich unversehens eine schwere Kreuzerin der Omega-Klasse seitschiffs traf.

Völlig unvorbereitet. Einfach mittels Liebreizes.

Schwer erwassernden Nachens fand ich gerade noch an die Mole.

Da war, bei aller doch vorhandenen Geschicklichkeit des ansonsten eher dem Treideln holden Gefährtwächters, bei allem noch so angestrengten Heimrudern, doch mangelnde Fahrtüchtigkeit festzustellen.

So ist der Seekrieg.

Der kleine Philosoph sitzet, den Elementen voll ausgeliefert, in seinem Einhandleichter, schwippschwapp; ja, er ist es gewohnt, auch einmal ein bisschen nass zu werden; die Schwerkraft hält aber im Ganzen zum Lote: Und wusch rauscht die Bugwelle eines Vollschiffes in die Nussschale des jetzo tropfnassen Toren der Tiden!

Das schwere Gefecht doch glücklich überlebt habend, vertäuete der frohe Fahrensmann die Schaluppe, selbst sein Notbündel noch gerettet, frug sich, noch vor dem steifen Grog, ob nicht dauerhaft verlässlicherer Seetüchtigkeit ernsthaft zu denken sei.

Indem der Schiffer wieder zu Kräften gekommen, er erkennet, dass er den Kahn nur zu überwältigt-unachtsam seitwärts gehalten, die Welle nicht einfach ruhigen Kurses gebrochen habe.

Noch einmal würde er sich noch nicht einmal von der Omega-Klasse dergestalt ans Gestade wischen lassen. Von einer Bugwelle allein.

Allerdings schämte sich der Holonaut auch ein wenig: Denn teils hatte er seiner navigatorischen Nachlässigkeit auch noch genossen. Daher auch das Heftige der Bugwelle.

Schließlich sagte er sich aber, dass er ohnehin nur über ein Dingi verfüge, die Omega-Klasse so selten vorbeikäme, dass er in Auskostung dieser Gelegenheit doch nicht ganz falsch getan.

Kurzum: Es kam zum Entscheidenden, alswelches in solchen Fällen die Selbstverzeihung.

Außerdem: Die Omega-Klasse ist nunmal die Omega-Klasse.

Norbert Blüm für Familie

Sonntag, 28. Juli 2013

Hier hat der fast vergessene Norbert Blüm ein altersweises Stück vorgelegt, endlich einer in meinem Sinne geredet.

http://www.faz.net/aktuell/politik/familienpolitik-falsches-glueck-12307991.html

Ich will jetzt nicht einmal Zitate anbringen: Es möge die ganze Wucht des Textes ungebrochen wirken.

Der Wahnsinn unseres Kapitalismus’ wird hier schonungslos offenbart, dass er auch, glitzernd bemäntelt, nicht einmal mehr vor Kleinstkindern halt macht, das Programm heißt, ihm schon diese bedingungslos zu opfern.

Eltern sind gerade noch dumm genug, Nachwuchs zu zeugen und diesen unterm Strich dabei über jedes Maß als Selbstzahler der weiteren Verwertung zuzuführen. Von Erziehung verstehen sie sowieso weniger als die staatlich approbierten Erzieher, die immerhin gleich sechs oder acht der Nachwüchsigen politisch korrekt zu erziehen wissen, anstatt nur vielleicht zwei nicht ganz in diesem Sinne, was mehr als untererwünscht.

Den Frauen – sind die doch alle blöd? – verkauft man dies Rezept als ihre Befreiung; absurder könnte man es kaum treiben.

Und in der Wirtschaft sind viele so unglaublich doof, dass man es nicht glaubte, sähe man’s nicht. (weiterlesen…)

Hierarchie der Katastrophen

Mittwoch, 24. Juli 2013

Philosophie ist schon katastrophal. Weiber aber sind das Ende.

Scheißislam! Lügenpack!

Montag, 08. Juli 2013

Dass Qatar in Ägypten andere Banditen (die Moslembrüder) unterstützt als Saudi-Arabien, das den jüngsten Militärputsch begrüßte, zeigt schon nochmal überdeutlich, was für Sandsümpfe sich in Ägypten, wie in Syrien, auftun.

Schon länger gibt es derweil Berichte von massenweisen, sozusagen “politischen Vergewaltigungen” am Nil, orchestriert, teils bezahlt, kaum verfolgt, am hellichten Tage, auf öffentlichen Plätzen, von ganzen Mobs, vor Tausenden von Menschen.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/gewalt-gegen-frauen-schatten-ueber-dem-neubeginn-in-aegypten-12273628.html

Das ist meines Wissens in der sogenannten Moderne doch ziemlich beispiellos.

Wieso haut keiner diese Banden windelweich?

Was ist das für eine Gesellschaft, in der gezielt Vergewaltiger losgeschickt werden, in solcher Weise Übermacht haben?

Tut mir leid, nein, verdammt, es tut mir keinen Stecken mehr leid, dass ich da sagen muss: SCHEISSISLAM! (weiterlesen…)

Wozu der Feminismus erfreimauret

Sonntag, 30. Juni 2013

Der Feminismus ist dazu installiert, europäische Frauen sich selbst abständig, dumm, gebärunwillig und letztlich gebärunfähig zu machen. Er möchte auch die Männer maximal frustrieren und verblöden, gerne, ja, durchaus, das gehört zum Programm, selbstverständlich: doch ist ersteres glasklar sein Hauptbehuf.

Harte Opfer für Volk und Vaterland

Freitag, 21. Juni 2013

Die Dinge in Südschwitz überschlagen sich gerade ein wenig.

Oberst Hartholtz bestellte mich unmissverständlich ein.

Er habe von meinem Gespräch mit “Sonderführer Rüb” (er nannte ihn wirklich so; welchen militärischen Rang Rüb nach heutiger Bundeswehrnomenklatur hat, mag Hartholtz wissen) Kunde; Rüb habe getobt, dass jetzt schon Kolonialdorfhilfsschulunterstmeister meinten, in Wehrbelangen, gar ungefragt, einen auf dicke Hose machen zu können, sich meinten verwagen zu dürfen, die deutsche Staatsräson auf die Probe zu stellen.

“Göller (schon wieder sprach er mich so präponderant an, wie ich es gar nicht gerne verputze), Sie wissen, dass ich Ihre Courage alswie Ihre Lehrtätigkeit alswie angelegentlich gar Ihr zur Überlosigkeit tendierendes Mundwerk schätze; ich weiß natürlich auch, mit welchen Kräften Sie hier eifrig zu konspirieren pflegen; auch davon, dass Sie darinnen ein von Ihren Grundabsichten her lupenreiner südschwitzer Patriot; das Ergebnis Ihres Auftritts im Goldenen Ochsen ist aber, dass ich jetzt Frau Stabsfeldwebel Ariane Nagel beigeordnet bekommen habe, die hier überall herumschleicht und dumme Fragen stellt, wie als ob sie diesen ganzen Standort an einem Tage furienmäßig mit bloßen Händen aus dem Sande gehoben hätte. Dass sie meinen Schreibtisch nicht schon auf vielleicht auszuerfindenden billigen Weinbrand kontrolliert, ist alles.”

Irgendetwas musste mir einfallen, das war klar.

“Wie sieht sie denn aus, die Frau Stabsfeld?”, fragte ich, einer spontanen Eingebung folgend.

“Was soll das denn, Sie abverkopfter Halbschwachmat?”, bellte Hartholtz, sichtlich nicht im Plane.

So schwer hatte mich Hartholtz noch nie beleidigt. Doch ich nahm es als ein gutes Zeichen und sagte erst mal nur, dass ich Durst hätte, ob es denn zu einer Unterredung dieser Tragweite nichts zu trinken gebe, also, dass einem die Zunge im Schlunde verkleben müsse.

Hartholtz war zwar immer noch schier am Platzen, aber er merkte, denn dumm ist er nun wahrlich nicht, dass ich eine Art Plan zu haben schien, plärrte also schließlich: “Pils oder Weizen?” – woraufhin der Stiefel-Manne zwei der letzteren, gut eingekühlt, zu bringen Befehl erhielt, alswelcher, schnelle ausgeführt, zum ersten Beruhigungsschlucke sinnig ward.

“Herr Oberst, mal ehrlich, ganz ruhig, wie sieht sie aus, die Frau Stabsfeld?”, insistierte ich.

“Es geht schon so”, grunzte Hartholtz, “wenigstens nicht schlechter als Sie”.

“Na, das ist doch schonmal was. Wie wäre es da mit ein bisschen Sororisierung? Es wird hier ja auch schon um Siebene dunkel.” (Hartholtz hat zwei schon erwachsene Kinder in Norddoof, muss also mal gewusst haben, was eine Frau, ist 45, zwar nur einssiebzig, aber seine blaugrauen Augen bohren durch Titan, und er ist ein Bild von einem Mann, zieht, wenn er mal wieder Lust dazu hat, die jungen Landser beim Leistungsmarsch ab, dass die nicht mehr wissen, woher sie zusammengewürfelt oder auch nur noch, wie sie heißen.)

“Göller, Sie sind ein übelst durchtriebener schwäbisch-hinterfotziger Hundsfott! Was wollen Sie mir da ansingen!”, meinte der Oberst noch sichtlich erregt, trank dabei aber sein Weißbier aus.

“Aus Ihnen hätte aber deshalb ein nicht untermittelmäßiger Soldat werden können, hätten Sie sich nicht nur in Ihre Bücher und die Nutzlosigkeit der Philosophei vergraben.”

“Nun, Herr Oberst, ich denke, wir haben uns verstanden. Intelligente diplomatische Lösungen sind immer die besten. Was spricht, in höchster Not, ganz altruistisch, ganz Offizier, die eigenen Mannen zu schützen, zur reinen Erfüllung des militärischen Auftrages, gegen eine horizontale Adjutantin? Der Stiefel-Manni bringt es ja wohl nicht so.”

Hartholtz schwieg. Für seine Verhältnisse lange. Schließlich meinte ich auf meine extreme Insubordination und Frechheit hin gar, ein halbes Lächeln um seinen linken Mundwinkel spielen zu sehen.

“Für heute werde ich mir den klassischen Genickschuss sparen. Eine Neunmillimeter ist zu schade für Sie, Herr Göller.”

“Na dann ist für heute wohl alles besprochen”, meinte ich noch, und Hartholtz wunk mich, etwas versonnen, aus seinem Dienstzimmer.

 

 

 

Vom Vergammeltsten und der Göttin

Donnerstag, 20. Juni 2013

Die Geschichte ist wahrscheinlich wahr, doch ist das bei dieser Art Geschichten ohne Belang. Weshalb H. sie mir auch schon zweimal – oder war es dreimal? – erzählt hat.

R. hatte wie H. und die anderen Gammelstudenten eine Bude mit gemeinsamem Scheißhaus am Flur, und R. war mit weitem Abstand der Vergammeltste von allen.

Mehr als noch eine halbe Büchse Ölsardinen hatte er kaum je in der Hütte, und wenn er die Tür öffnete, war es normal, dass er in einer abgespeckten, anverseichten alten Unterhose dastand. (weiterlesen…)

Frau Sibylle: Böckin im Schafsstall

Sonntag, 09. Juni 2013

Eigentlich wollte ich ja nicht schon wieder ein schafichtes Zitat aus dem vielleicht schafichsten aller Schafsmedien, SPON, einschafen, aber Frau Sibylle hat es quasi hierher geblökt:

“Dass es keinen Unterschied zwischen Männern, Frauen oder auch Menschen, die sich keinem der beiden Geschlechter zugehörig wissen, gibt, das werden wir genauso lernen wie vieles andere.”

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sibylle-berg-zur-sprachreform-an-der-uni-leipzig-a-903858.html

Nein, liebe Frau Sibylle, es mag zwar schon sein, dass Sie das noch für sich “lernen” werden, ich aber wohl kaum.

Ich werde nämlich weiterhin nicht nur Hoden nicht mit Gebärmüttern verwechseln.

Nicht dass ich mir von den einen oder den anderen öfter welche genauer anschaute. (weiterlesen…)

Leipziger Volldeppinnen (II)

Donnerstag, 06. Juni 2013

Dass an der Leipziger Uni mit der neuen Sprachregelung, Professoren unter Professorinnen zu subsumieren (“der Herr Professorin”!), der letzte Denkomatin ausgefallen ist, möchte zumindest die weiblichen Sprachverhunzerinnen noch hart ankommen.

Sprach man nämlich bisher noch allgemein von Deppen, Idioten, Schafsseckeln, Schwachköpfen, Ausbeutern, Bankstern, Politikern, Tagdieben, Ziegenspitzen, Dummschwätzern, Faschisten, Lumpen, Eckenstehern, Schmarotzern, Dampfsabblern, Volltrotteln, Erzsimpeln, Wortverdrehern, Schlampern, Rotzlöffeln, Warmduschern, Säufern, Bauernseppeln, Betrügern, Terroristen, Unterdrückern, Schmierfinken, Laberhänsen, Beutelschneidern, Erbsenzählern, Schakalen, Hahnenbambeln, Halbdackeln, Lugenbeuteln, Kinderschändern, Verfassungsfeinden, Verleumdern, Durchstechern, Kriegsverbrechern, KZ-Wärtern, Gefängnisinsassen, Delinquenten, Mördern, Drogendealern, Abzockern, Steuerhinterziehern, Straßenräubern, Banditen, Mafiosi, Verschwörern, Volksverhetzern, Vergewaltigern, Brunnenvergiftern, Plagiatoren, Hackern, Brandstiftern, Organhändlern, Schmugglern, Pennern, Tierquälern, Hundsföttern, Folterknechten und Hosenscheißern, so wird man in Zukunft, Konsequenz liegt schließlich an, all diese und viele andere Begriffe nur noch, ob im Singular oder Plural, in der weiblichen Form verwenden.

Da so aber die bisher gängige Diskriminierung der Deppinnen, Idiotinnen, Schafsseckelinnen, Schwachköpfinnen, Ausbeuterinnen, Banksterinnen usw. endlich beseitigt, kann ich mir kaum vorstellen, dass sich jemand trauen wird, etwas dagegen zu haben.

Denn wer will schon als eine oder gar ein Frauenfeindin dastehen?

(“Dieser Kevin-Claude ist ein übelst linksradikaler Studentin. Und ein echter Aufsprecherin. Ein grauser Dummbatzin dazu.”)

Leipziger Volldeppinnen

Donnerstag, 06. Juni 2013

Einige weinige Herren Professorinnen sitzen in Auerbachs Keller.

Der Faustin kommt mit dem Mephistophelesin herein, sie werden von den Professorinnen mit artigstem Respekt begrüßt, da der Teufelin einen politisch korrekten Büstenhalterin trägt und einen koketten Damenstrumpfin über dem Pferdsfußin.

“Sehr apart, Herr Mephistophelesin!”, lobt Herr Professorin Stumpnagel, “aber meinen Sie nicht, dass Ihr Begleiterin sich einen etwas übertriebenen Damenbartin wachsen lässt? Meinen Sie nicht, dass der in dieser Fülle diskriminerend wirkt?”

“Siehst du!”, meint Mephistophelesin zu Faustin, “ich habe Dir doch gesagt, dass männliche Männerinnen weibliche Männerinnen nicht derart düpieren dürfen.”

Der Faustin haut dem Mephistophelesin mit der Faustin eins in die Fressin, also, dass dem Dichterin Goethe der Federkielin bricht und den Deutschinnen der Restin vom ganzen Blödsinnin vom Faustin erspart bleibt.

Erwünschtes Elend (II)

Mittwoch, 05. Juni 2013

Ich will den großangelegten Geschlechterkrieg in keiner Weise anheizen; mein Ansatz ist sowohl einer des Selbstschutzes als auch ein pädagogischer.

Ich rede lediglich des nicht verkauften Mannes Feigheit und Schwäche vor dem geld- und statusgierigen Weibe das Widerwort.

Hier muss eine gesunde Härte walten.

Was nämlich viele dieser Weiber (siehe den ersten Teil), in Wartestellung auf den Scheich oder Bänker, wollen, ist, dass sie während dieser Zeit von möglichst vielen von denen angegraben werden, vielleicht auch mal einen von denen “mitnehmen” können, die “ernsthafter” sowieso nicht in Frage kommen.

Man bediene deren Spielsucht nicht mehr. (weiterlesen…)

Erwünschtes Elend

Mittwoch, 05. Juni 2013

Man schicke Frauen, die Männer am materiellen Erfolg messen, zu Scheichs und Bänkern.

Man grüße sie, punktuell, nicht nur, wo es geboten, noch freundlich, rede mit ihnen, durchaus verbindlich, widme ihnen aber keine weitergehende Aufmerksamkeit mehr, und man begehre sie so wenig, als einem nur möglich.

Man gehe an ihren Spielen vorbei.

Man schicke sie in ihre eigene Einsamkeit. Genau dorthin. (weiterlesen…)

Angelina Jolie: Nachlese bei Friederike Beck

Freitag, 31. Mai 2013

Es ist normalerweise natürlich nicht meine Aufgabe, Artikel der Kollegin Friederike Beck hier aufzugreifen und dafür zu werben, dass man sie lesen möge. In diesem Falle aber, zur “Sache” Angelina Jolie, will ich eine Ausnahme machen:

http://becklog.zeitgeist-online.de/2013/05/26/amgelina-jolie-nimm-zwei-bruste-ab/

Die Autorin arbeitet klar heraus, dass und wie sich eine offenkundig psychisch schwer gestörte Frau – Friederike Beck unterstellt ihr weitgehende Ahnungslosigkeit bezüglich dessen, was sie für wessen Ziele anzurichten im Einsatz – , zur nunmehr realen, nicht mehr nur filmisch-fiktiven Heldin stilisiert, zum Werkzeug einer umfässlichen Agenda macht, gar mehrerer, miteinander verzahnter Agenden.

Zählt man alles zusammen, was Beck anführt, so ergibt sich ein veritables, grauses Horror-Szenario. Eine schwer autodestruktive Frau gibt, für den CFR und andere Gutmenschenorgaisationen wie die UNO und Medizinkonzerne, weltmassenmedial die Taktgeberin, als mutige Siegerin des menschlichen Willens und der Selbstdisziplin über das schwache Fleisch, Gebrechen und Tod.

Perfider, gnadenloser, kann man einen Menschen kaum noch vernutzen. (weiterlesen…)

Absoluter Doppelsprech (II)

Donnerstag, 30. Mai 2013

Einen Fall absoluten Doppelsprechs finden wir auch im Zusammenhang mit Religionen und den Wörtern “Respekt” und “Toleranz”.

Will ich nicht, dass männliche Kinder in Deutschland legal am Geschlechtsteil verstümmelt werden dürfen, also desfalls vorsätzliche schwere Körperverletzung an schutzbefohlenen Minderjährigen begangen werden darf, so bin ich “intolerant”, zeige ich mangelnden Respekt vor zwei “Weltreligionen”. Manche legen dann noch den Vorwurf des “Rassismus’” dazu, obschon das Judentum nur bedingt abstammungsgebunden, der Islam überhaupt nicht.

Ich hatte schonmal die Polizei vor der Tür, konnte die von einem fürsorglichen Nachbarn herbeigerufene Beamtin und den Beamten, meine beiden Buben etwas verlegen grinsend an die Schwelle holend, offensichtlich unverletzt, gerade noch davon abhalten, ohne Durchsuchungsbeschluss in meine Wohnung einzudringen, da es in der Tat, aber nur, als die beiden ohne Ende rauften, zu lautstarken Verweisen von meiner Seite gekommen war.

Dass offenkundig nichts, außer dem Brüllen meinerseits, geschehen war, änderte nichts daran, dass ich mit beiden Kindern einen Zwangstermin beim Jugendamt verpasst bekam, Vorschrift, meinten die beiden Beamten, meine Krabben sehend, indem beide zwischenzeitlich lachen mussten, achwas, alle Viere, nur ich nicht, woselbst ich glücklicherweise auf eine verständnisvolle Dame stieß, die mich jedoch, wiederum Vorschrift, ein Jahr auf einer Art Beobachtungsliste halten musste.

Hätte ich meinen Buben die Geschlechtsteile verstümmelt, so wäre das hinwiederum kein Problem gewesen, der Anzeigende ein Meister Respektlos-Intolerant. Ein Moslemhasser und Antisemit.

Ebensoso: Niemand dürfe wegen seines Geschlechtes usw. benachteiligt werden, sagt das Grundgesetz. Knaben dürfen verschnitten werden, Mädchen nicht. Frauen und Migranten mit oder ohne deutschen Pass werden bereits in vielen Fällen bevorzugt eingestellt. Wer aber eine Stellenanzeige schaltet, in der er (und sei es, dass er nur bei der Formulierung nicht aufpasste) einen Mann, einen Deutschen, sucht, gerät schnell in schwerste Wasser. Das sogenannte Familienministerium nennt sich genau: “Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend” (“und gegen Männer” steht in der Tat immerhin nicht explizit dabei).

Freiheit der Rede wird propagiert. An der Uni Köln wacht aber schon ein ganzer Wächterrat darüber, dass “genderneutraler” Neusprech überall durchgesetzt wird.

Die Frauenbeauftragte der Stadt Stuttgart (nicht nur dieses lausigen Schwabennestes) ist gleichzeitig die Gleichstellungsbeauftragte. Unter dem Stichwort “Männerbeauftragte(r)” findet man nur jenen Zürcher, der schnell geschasst wurde.

Dumm nur, liebe FrauenbevorzugerInnen, dass nicht nur Euer Gendersprech lausig, sondern Ihr es auch in der Literatur nicht schafft, Frauen, wie gewünscht, ernstlich in die Vorhand zu bringen.

Das werdet Ihr, solange Männern kein Schreibverbot erteilt, auch in fünfhundert Jahren der “Girls’ Days” und vom Familienministerium geförderter kreativer Schreibkurse für Frauen, einseitig vergebener Preise, egal welchen Firlefanzes, nicht schaffen.

Ihr merkt noch nicht einmal, dass Ihr mit diesem ganzen Schiet Eure Schutzbefohlenen weitaus mehr schädigt, als jene, wider die Ihr antretet. (weiterlesen…)

Eine Exsexuelle? (An Exsexual?)

Samstag, 18. Mai 2013

Im Kommentarstrang zu “Mrs Nittit” fragt Rainer Grzybowski:

“Angelina Jolie – ist das jetzt eine Exsexuelle?”

In der Tat scheint bislang kein politisch wie sprachlich korrekter Begriff für jene gefunden, die sich freiwillig aus ihrem Geschlechte amputieren lassen.

Rainer, Du triffst den Nagel auf den Kopf. Trefflicher lässt es sich kaum sagen. Ein Neologismus mit Zukunft.

Dann machen wir es doch jetzt gleich auch engsächsisch, fürs Wörterbuch:

“An Exsexual is a person that has wilfully and with success ordered healthy sexual organs to be preventively removed.”

 

Feigheit, dein Name ist Mann

Donnerstag, 16. Mai 2013

Öfter schon, eben wieder, hörte ich die Klage, dass Frauen sich noch so viel weniger gegen den Weltfinanzwahnsinn, die Kriegstreiberei, die technotronische Indoktrination von Kindern, und was an Irrsinn und Übeln mehr auf der Welt, stellten, als Männer.

Die Beobachtung als solche ist zwar sicherlich richtig; die Klage aber ist völlig unangebracht, ja naiv.

Ich kann mir dieses durchaus verbreitete Klagen, ja manchmal Jammern von Männern, die Frauen unternähmen gar so wenig, schwämmen bloß im Strome mit, nur dadurch erklären, dass diese, selbst wenn sie die Geschlechtergleichmacherei ansonsten ablehnen, ebenjener Propaganda unbemerkt eben doch in erheblichem Maße aufgesessen sind.

Wie kommt man (hier: Mann) dazu, von Frauen eine vergleichbare Risikobereitschaft und Führungsstärke zu erwarten, alswie von Männern?

Eine vergleichbare Fähigkeit zur klaren, überzeugenden Rede? (Ja: Frauen können gut reden, zumal viel, das ist bekannt. Wie viele aber sind wirklich fähige Rednerinnen?)

Wie viele Hildegards gab es in der Geschichte, wie viele siegreiche Amazonenheere?

Frauen an die Front, oder was?

Und die Männer machen dann für die Verwundetinnen die Krankenbrüder? (weiterlesen…)

Konstantin und der Abgender

Samstag, 27. April 2013

Konstantin, dem nach seinem ersten dionysischen Abende zu Würzburg klargeworden war, dass der dortigen Universität ein also schicklicher wie nachhaltiger Besuch abzustatten sei, durchstreifte zunächst ein wenig die Räumlichkeiten, indem er sich als wie ein Altstudent oder Doktorand führend, am Röntgen- und Sanderring, stadtaus am botanischen Institut wie am Hubland umtat, den richtigen Ansatz- und Angriffspunkt auszuerspähen.

“Oha!” – Was fand er da?

Einen kleinen, fast unschuldigen Aushang des Inhalts, dass am heutigen Abend um 19.30 Uhr im Zuge des Studium Generale am Sanderring ein berühmt schwuler Gastdozent, Mister Pete Reuben Randolf Dooley, zum Thema “The Genes Of Gender Studies” im großen Hörsaal einen englischsprachigen Vortrag mit anschließender offener Diskussion abhalten werde.

Das gefiel Konstantin natürlich, indem er den Entenbraten doch schon ziemlich abspaziert hatte, gar wohl, denn also würde er sich nur nochmal über einen Gerupften mit zwei oder drei Brezeln, einen geruhsam dazu genossenen Silvaner im rechten Biergarten, hermachen müssen, den Kamm zwischendrein mal angewendet, einem womöglich also lustigen wie zielführenden Abend entgegenzusehen.

Dummerweise, so schien es zunächst, sozusagen, redete sich Konstantin mit einem theoretischen Physiker und dessen Freundin, einer philosophisch sehr bewanderten Altphilologin, deromaßen fest, dass er doch zwei Silvaner trank und auch noch eine gute halbe Stunde zu spät beim Vortrage eintraf, alswo er sich ganz schräg hinten oben diskretest noch dazusetzte.

Er kam genau richtig. Das Männlein da unten hatte sich in eine Art der merkwürdigsten Ekstase geredet, es war, wirr wie alles war, klar, dass es sich binnen kurzem zu einem Entscheidungssatze hinansteigern werde, einem Schlachtrufe, einem Mantra, zur Quintessenz seiner Blödheit hin. Und natürlich kam der Satz schließlich auch. (Es setzte noch ein etwas extrapeinliches retardierendes Moment an, kam dann aber doch, wie zu erwarten, zum Hauptergusse.)

“Gender mens, gender means you are somebody!” (weiterlesen…)

Von meiner Liebe und einer Schönen

Samstag, 20. April 2013

Ich habe nun, kein Ach, auch Magie, Kabbalah, gar noch Runen studiert, bei null Kelvin.

Das Ergebnis dieser grausen Hinterlist ist zwar einerseits nicht spektakulär, was unschwer daran zu erkennen, dass es immer noch ein paar populärere Netzseiten gibt als diese, andererseits aber doch beachtlich, zuwenigst bemerkenswert.

Über diesem Studium, das sich so gesehen gelohnt, habe ich, jede Spiritualität nach und nach gnadenlos ausgrenzend, nämlich zum Geiste, und, was viel mehr ist noch als jener, zu meinem geliebten Deutsch gefunden.

Es itzlicht und hüpft und ersondert, es bittet mich gar inzwischen, dass ich mich seiner annehmen solle. Es ist fast schon so etwas wie ein treues Weib.

Habe ich auch nur eine klitzekleinste spirituelle Anwandlung, blitzt auch nur ein Winzstrahl Glauben in mir auf, so warnt es mich, wie das kein Rottweiler oder Dobermann oder auch eine ins linke Nasenloch gekrochne Ameis’ vermöchte. Es passt auf mich auf, Tag und Nacht.

Es muss nicht einmal sagen: “Magnus, Du wirst doch nicht etwa…”

Es reicht ein “M”, oder gar keins, dass ich den Warnruf höre.

Es ist so gütig zu mir, dass ich deshalb manchmal noch weine, obschon ich weiß, mit welcher liebenden Inbrunst es sich an meinem Busen nährt.

Immer wieder auch, ganz hehre Seele, warnt es mich, zumal, wenn mein altes Laster, meine übertriebene Milde und Menschenliebe, mich wieder zu überfallen dräut: Es verweigert mir einfach einen Laut, wenn es richtig schlimm wird, gar eine Silbe oder ein Wort. Ja, es kann auch hart sein, und ich bin ihm unendlich dankbar dafür.

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Gestern Nacht hatte ich einige merkwürdige Erlebnisse. Jene mit dem dummen Engländer, der netten Polizistin, denen, die sich in dieser Stadt aufführen, wie als ob sie deren Herren, dem nebichten Musiker, meinem Freunde R., weitere, die lasse ich jetzt weg.

Ich kam nämlich mit einer neckischen jungen Schönen ins Gespräch. Nicht über lange, und sie klagte mir ihr Leid. Alle Männer wollten nur mit ihr ins Bett, es sei unerträglich, bei mir, deshalb rede sie so ausgiebig mit mir (sie hatte einen Freund dabei, der ein offenkundiges Arschloch war, sein schäbiges Glück auch kurz bei mir, erfolglos, versuchte), hege sie immerhin die Vermutung, dass jene üble Prüfung wenigstens nicht binnen der ersten zehen Minuten anstehe.

Mein Mitgefühl war natürlich beinahe grenzenlos.

So versicherte ich ihr wahrheitsgemäß (zumindest war ich in dem Moment davon überzeugt), dass ich, selbst wofern sie mir jetzt sofort den besten Beischlaf meines Lebens anböte, zwar am Ende weich werden könne, die Sache aber, obschon nächtig und etwas angebiert, erstmal noch in Ruhe, ob annahmefähig, überdächte, einerseits des nicht ungewichtigen Altersunterschieds halber, jedoch auch, nein, nicht vermutlich enttäuschender Impotenz wegen, sondern ob dessen, was wohl eher nicht dem alten Knochen, mir, sondern womöglich jener Grazie (sie überdies auch noch Pädagogin, die Sache also besonders gefährlich) daraus an allzuteuer bezahlter Gefühlsunbill aus einem so kurzsüßen Schritte erwachsen könne.

Das Wunder – naja, übertreiben wir mal nicht, also das hinreichend Wichtige – , das mich dahinbringt, diese wahre Geschichte hier zu chronistifizieren, liegt darin, dass sie mir das, kurz fast sprachlos, beinahe noch mehr zu glauben sich unterfing, denn ich selber.

Sowas nenne ich ein gelungenes erotisches Abenteuer. Allzumal bekam ich nachher noch einen Wodka ausgegeben, auf den ich eigentlich gar nicht scharf war, den ich aber der Höflichkeit und des freundlichen Anstoßens halber dann doch brav vertrank.

Omannomann! Man wird schon ganz schön anfällig, wenn man nicht mehr 24 und derart schöne Frauen einem ihrer Nöte dergestalt berichten.

Fast schon habe ich Angst vor dieser Frau. Sie ist nicht dumm, ihr sonstiger Liebreiz ist beschrieben. Was soll ich machen (mit Polizisten kenne ich mich, bezüglich dessen, wie man sich dann verhalten sollte, einigermaßen aus), wenn sie ansetzt, treffe ich sie wieder, mich von der Stelle abzuführen?

Glücklicherweise wird das wohl nicht passieren. Sie wird sich wahrscheinlich inzwischen besonnen haben, mir diese grausame Herausforderung nicht antun. Man weiß aber nie; Stuttgart ist, jedenfalls was bestimmte Viertel anlangt, fast ein Dorf…

Werden wir mal wieder etwas sachlicher, nüchterner.

Ich war zwar auch schonmal begehrter als heute, aber dass mich die Weiber geradezu allnimmersatt über den Platz und durch jede Rede trieben, das ist mir noch nicht widerfahren.

Es war nachvollziehbar, glaubwürdig, klang keineswegs paranoid oder eitel aufgesetzt, was sie sagte.

Zumal berührte mich, dass sie im Grunde sagte, dass all die Blödmänner gar nicht interessiere, was sie sage.

Es interessiert zwar schon mein ganzes Leben lang viele Blödmänner nicht, bis heute, was ich sage, aber der Fall liegt doch grundsätzlich anders.

Nie stand, steht mir dabei meine Schönheit im Wege.

(Ich gebe ihr hiemit einen gehauchten, vorsichtig-zarten Wangenkuss von ferne. Einen echten hätte ich gestern vielleicht verwagen dürfen, womöglich gar sollen, aber ich besann mich, wahrscheinlich doch richtigerweise, anders.)

 

Femasterstan hat oder heuchelt Not

Donnerstag, 18. April 2013

Nicht mehr über lange, und der Feminismus wird sich zutode gesiegt haben.

Überall nur noch verständnisvolle Schwule, winselnde Softies, Ritalinkrüppel, Quotenmänner, Masochisten, Halbdebile, androgyne Models, Colatrinker, promiskuitive, stotternde, bisexuelle Psychiater, Penner, Egoshooter, Krankenbrüder, Stricher, Bettler, Tofuoten, Blaukreuzler, Bindensammler, Arschnasen, Sinnsucher, Endinkarnierte, Lummel, Waschlappen, Lohle, Lellabebbel, Hypoaktive, Masturbanten, Sterile, Allergiker, Schlüpferschnüffler, Anustätowierte, Hirngepiercte, Mentalasylmönche  und -äbte, Rettichschnitzler, Laberbacken, Rübsamenzähler, Grünenwähler, Pinscher, Suppenstrullis, Winsler, Abdecker, Orangenhautpinsler, Sackhüpfer, Makramee-Knüpfer, Maue, Simpel, Wimpelstreichler, Leichtererseichter, Notkehlchen, zusammengebrochene Rikschafahrer, blasse Lakaien und Kotaulehrer, Bildzeitungsverweser, Hormonstandsableser, Battel und Geschwattel, kappenlose Ümpfschlümpfe, Röstitröster, Lalleinweiser, Welkreiser, Buben ohne Spitzle, Abgespätzelte, Talsohlenvermesser.

Das ist an sich schon trist. Aber es kommt noch schlimmer. (weiterlesen…)

Erotik für Feinsinnige

Dienstag, 26. März 2013

Beinahe hätte ich hier eben eine stark vermutliche sexuelle Frauenphantasie eingestellt. (Eine entsprechende Männerphantasie einzustellen, traue ich mich aus mindestens ebensoguten Gründen eh nicht.)

Wie wäre sie lyrisch zu umschreiben, dass alles gesagt, und gleichzeitig doch, wie es sich gehört, nichts? (weiterlesen…)

Weshalb lügen Frauen besser?

Montag, 18. März 2013

Eigentlich wollte ich mich grade darüber auslassen, weshalb Frauen zumindest im Alltage in aller Regel wesentlich geschickter lügen als Männer. Die meisten Frauen werden aber ohnehin wissen, weshalb das so ist, und die Männer mögen mal selber darüber nachdenken. Ich verrate einstweilen nur so viel, dass der am leichtesten zu ergründende, hier offensichtlich wirkende Faktor nicht nur nicht der einzige, sondern noch nicht einmal der wesentlichste sein dürfte.

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