Archiv für die Kategorie ‘Geopolitik’

Der WER gehört zu Deutschland?

Mittwoch, 16. Januar 2013

“Der Islam gehört zu Deutschland.”

Zu Saudi-Arabien gehört er offensichtlich; zu Mali soll er aber nicht mehr so richtig gehören, jedenfalls nicht, wie dort.

Traurig-witzig dabei auch, dass wer den Islam ablehnt, entgegengeschmettert bekommt, “den” Islam gebe es ja gar nicht. Was der pöhse Diskriminateur und Rassist usw. da fanatasiere? Wenn die Religion des Friedens allerdings zu Deutschland gehören soll, dann gibt es ihn mit einem “Der”.

Man biegt es sich um, wie man es gerade braucht. Islamisten, die nicht gleich alle Christen und Juden totschlagen wollen (allenfalls den Rest), dies jedenfalls nicht sagen, die nennt man dann “gemäßigte”.

Und so braucht man denn, meint man, an deutschen Schulen auch Islamunterricht, also Unterweisung in der Religion, die einer gründete, der seine Lieblingsfrau mit 9 Jahren genommen haben soll. Also einem… (weiterlesen…)

Deutschland unterstützt französischen Angriffskrieg

Mittwoch, 16. Januar 2013

Deutschland will schon wieder einen Angriffskrieg unterstützen: Die Patriot-Batterien helfen dem Hauptaggressor Türkei gegen Syrien, die Transall-Maschinen der Bundeswehr sollen dem französischen Angriffskrieg in Mali dienen.

Die Aufständischen in Mali kämpfen, wie es heißt (das ist ausnahmsweise mal glaubwürdig), mit ebenjenen Waffen, die ihnen, wenn nicht direkt, so doch indirekt, freundlicherweise von den Franzosen (auch Briten und Amis) zugespielt wurden, indem man ihnen bzw. ihren Kumpanen die Waffendepots Gaddafis zur Selbstbedienung freibombte.

Die Rede geht nicht nur von Sturmgewehren und anderen leichten Waffen, sondern auch von modernen Boden-Luft-Raketen in beträchtlicher Zahl. Ein französischer Kampfhubschrauber soll schon abgeschossen worden sein, Pilot tot. Eine Transall dürfte noch wesentlich einfacher zu treffen sein. Da könnten bei maximalem Personentransport gleich 93 Soldaten und 5 Mann Besatzung in die Wüste stürzen. (weiterlesen…)

Tod den Zukunftsleugnern! (II)

Mittwoch, 09. Januar 2013

Ich habe, nachdem Leser Dude den unten nochmal angeführten Kommentar zum Erstartikel abgab, wie einer, der die Todesstrafe für “Erderwärmungsleugner” fordert, sich selbst richten möge, da Dudes Lösung also unschön wie unwahrscheinlich, ein wenig weitergesonnen.

“Dude sagt:
8. Januar 2013 um 17:52 (Bearbeiten)

http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/jetzt-offiziell-es-gibt-keine-globale-erderwaermung.html

Wird also wohl Zeit, dass sich solch Gesoxx ala Parncutt eigenhändig auf dem brandbeschleunigerdurchtränkten Scheiterhaufen – per Stock im Arsch – fesseln und dann ein Streichholz fallen lassen… *chchch* :-D”

Schließlich ist, nach der ganzen Hetze, all den Horrorszenarien, mit denen man schon Kinder seit nunmehr Jahren terrorisiert und verängstigt, nach tatsächlich durchs Treiben von Lebensmittelpreisen Menschenleben forderndem “Biosprit” (Privatjets sind weiterhin kerosinsteuerbefreit), Glühbirnenverbot usw., nicht einfach nur zum Lachen, was dieser Irre da ansinnt.

Was also wäre eine angemessene Sanktion, auch mal ein Exempel zu statuieren, wider diesen Mord für Meinung heischenden Klimafaschisten? (weiterlesen…)

Steinbrück ein Bilderberger-Scheinkandidat?

Montag, 07. Januar 2013

Ist der Bilderberger-SPD-Kanzlerkandidat wirklich so ein Trottel, wie es scheint, oder tut er nur so? (weiterlesen…)

Tod den Zukunftsleugnern!

Samstag, 05. Januar 2013

Der australische Grazer Professor Richard Parncutt fordert die Todesstrafe für Erderwärmungsleugner.

Sicherlich hat dieser irre Klimot nicht darüber nachgedacht, dass er, seiner Logik folgend, selber hingerichtet werden müsste, nämlich als Nichtmehrerderwärmungsleugner oder gar Erdabkühlungsleugner, sollte sich die Meinung durchsetzen, die Erde erwärme sich nicht mehr oder kühle sich gar schon wieder ab.

Lustig auch, dass er Renegaten, die dann vom Knast aus eifrig wider ihre alten Leugnerkumpane kooperieren, deren Todesstrafe fallweise erlassen, in lebenslang umwandeln will. (Der Mann denkt pragmatisch und hat ein großes Herz.)

Es sollen auch nur die des Klimas halber hingemordet werden, bei denen man nach Stand der Wissenschaft davon ausgehen kann, dass sie für mindestens ein Million künftiger Klimatoter verantwortlich gemacht werden können. (Parncutt zeigt also durchaus neben einer makellosen Pietät auch ein weises Maß.)

Was macht man nun mit so einem hirngewaschenen Luzifer und Mordphantasten?

Dürfen die braven Grazer ihm kündigen, wo er doch nur durch eine etwas ungewöhnliche freie Meinungsäußerung aufgefallen? (weiterlesen…)

Den Antisuebiten

Freitag, 04. Januar 2013

Liebe Antisuebiten!

Ich kann nicht für meinen ganzen Volksstamm sprechen.

Ich persönlich aber begrüßte es sehr, wenn Ihr Euren Worten Taten folgen ließet: also uns Schwaben aus dem – ohnehin lediglich so genannten – Geltungsbereich des Grundgesetzes. (weiterlesen…)

Augstein ein globaler Oberantisemit?

Mittwoch, 02. Januar 2013

Das Simon Wiesenthal Center rechnet – auf Empfehlung Henryk M. Broders – den Journalisten Jakob Augstein unter die weltweit zehn schlimmsten Antisemiten (als einziger Deutscher auf der Liste!).

Interessant die Facebook-Antwort Augsteins auf diese Art der “Auszeichnung”:

“Das SWC ist eine wichtige, international anerkannte Einrichtung. Fuer die Auseinandersetzung mit dem und den Kampf gegen den Antisemitismus hat das SWC meinen ganzen Respekt. Um so betrueblicher ist es, wenn dieser Kampf geschwaecht wird. Das ist zwangslaeufig der Fall, wenn kritischer Journalismus als rassistisch oder antisemitisch diffamiert wird.”

Der Laden also, von dem er derart – Broder vergleicht ihn mit Julius Streicher – nazifiziert wird, hat seinen “ganzen Respekt”.

Das meint er doch nicht etwa ironisch? Was faselt der da? (weiterlesen…)

“Ab die Vorhaut von dem Glied”

Montag, 31. Dezember 2012

Irgendwie hatte ich die letzten Tage das Gefühl, dieses Jahr noch einmal etwas zum Knabenverstümmlungserlaubnisgesetz sagen zu müssen.

Jetzt ist ein grüner Landtagskandidat am Ende, weil er ein Gedicht dazu schrieb, das zwar stilistisch nicht unbedingt Oberklasse, inhaltlich aber unabweisbar den Punkt trifft.

Es beginnt also:

“Wetzt das Messer, singt ein Lied,
Ab die Vorhaut von dem Glied.
Kinder können sich nicht wehren,
darum müssen sie uns ehren.”

Und endet (das ganze Gedicht finden sie hier):

“Bist Du für ein intaktes Glied,
so bist Du gleich Antisemit.”

So viel freie Meinungsäußerung, in ihrer Aussage gar kaum zu bestreiten, darf eine Gutmenschenpartei, die lieber Käfer schützt als Kinder, natürlich nicht durchgehen lassen.

Man kann sich eigentlich nur noch fragen, wie ein Mann mit eigener Meinung und Mitgefühl für Kinder sich je in diesen verlogenen Schleimschleckerladen verirren konnte.

Immerhin ist Herr Dunkel jetzt über Nacht als Lyriker im ganzen Lande bekannt.

Von der poetischen Seite her muss er aber wohl noch einiges dazulernen, damit es mit der neuen Karriere etwas wird. (weiterlesen…)

IPCC : International Politbureau of Climate Cranks

Samstag, 15. Dezember 2012

Eben las ich, dass jener IPCC meint, es werde Ende des Jahrhunderts “in Bodennähe mit großer Wahrscheinlichkeit 0,2 bis 4,8 Grad wärmer sein als heute”.

Oha, mit großer Wahrscheinlickeit also passiert ziemlich wenig oder eben auch das 24-fache davon.

Sollte ich doch nochmal Nachwuchs zeugen, so sage ich mir wohl auch, dass der mit großer Wahrscheinlichkeit zwischen Schuhgröße 20 und 480 haben wird.

Diese Leute scheinen noch nicht einmal mehr etwas davon zu merken, wie gezielt sie sich lächerlich machen.

Früher, als es noch etwas derber zuging, hat man derlei Leute auf dem Jahrmarkt ausgestellt. (weiterlesen…)

Hierzu vorläufig das letzte Stück

Freitag, 14. Dezember 2012

Wes wir bedürfen, das ist eine Wiederbelebung des Ästhetischen.

Das betrifft alle Kunstformen.

Wir haben es heute mit Architekten zu tun, die von dauerhaftem, nützlichem, dabei harmonischem Bauen ebensowenig verstehen wie von Werkstoffen, die, wenn sie “Goldener Schnitt” hören, nachgucken, ob ihr Ringfinger noch dran ist.

Mit Bildhauern, die noch nicht einmal eine Fläche sauber hinbekommen.

Mit Musikern, die nicht ein Instrument einigermaßen beherrschen.

Mit Malern, deren Technik fast so erbärmlich wie meine.

Mit Schriftstellern ohne ausgebildetes Sprachgefühl, syntaktischen wie semantischen Hinrotzern.

Was aber vor allem fehlt, ist ein konsquentes Sichaufbäumen gegen solche Verhältnisse. (weiterlesen…)

Beuys’ Kunstbegriff: Zweite Abrechnung

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Nachdem ich im ersten Teile meiner Wut hoffentlich einigermaßen hinreichend Luft gemacht habe, will ich jetzt ein paar Betrachtungen dazu anstellen, woher der absurde Beuyssche Kunsbegriff seine Attraktivität zieht, die selbst manch ansonsten geistig Verkehrsfähigen in Bann schlug und schlägt.

In einer Zeit, da der Vorstandsvorsitzende der schakalsten Schakalenbank aller Schakalenbanken, Lloyd Blankfein von Goldman Sachs, im Ernste zu erklären weiß, er verrichte das Werk Gottes, sollte man sich zwar über nichts mehr wundern.

Man erzählt inzwischen ja auch, dass es eigentlich keinen echten Geschlechterunterschied (mehr) gebe. Den hätten sich die Leute immer nur eingebildet bzw. engstirnige Ewiggestrige hätten ihn nur zu Machtzwecken behauptet.

Dazu passt doch wunderbar, dass jeder Halbdackel und Seppelfrick zum Künstler erklärt. Die Idee scheint vielen zu gefallen: Sie ist egalitär, tolerant, internationalsozialistisch, kostet, scheinbar, nichts, sie leugnet nichts, was zu leugnen verboten wäre, nichtmal die Erderwärmung, sie wirkt edel, hilfreich und gut.

Dass sie Leuten gefällt, die wenig bis nichts können, versteht sich von selbst.

Wie aber mag sie Leuten gefallen, die selbst tatsächlich wenigstens mittelmäßige Künstler, ansonsten wenigstens halbwegs kunstsinnig?

Reicht zur Erklärung schon, was ich oben sagte?

Ich habe mich oft mit Verfechtern des Beuysschen Dogmas gestritten, und deren einziges Argument lautet, soweit mir entgegengetreten, es könne ja keiner definieren, was Kunst sei, und daher sei es sozusagen fies, asozial, womöglich faschistoid, den einen als Künstler anzuerkennen, den anderen aber nicht.

Hier fällt es schwer, nicht einfach von Kretinismus zu sprechen. (weiterlesen…)

Beuys’ Kunstbegriff: Eine Abrechnung

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Leserin Lisa schrieb vorhin im Kommentarstrange zu “Von der Glaubsucht” unter anderem folgendes, was mich zur nachstehenden Riposte veranlasste:

“Man kann über Beuys’ Kunst streiten, aber ich stimme seiner Aussage, dass jeder ein Künstler sei, zu.”

“@ Lisa

Ich vergaß noch Beuys und den Kunstbegriff.

Ich meine, dass der Mann einen grausen Bockmist verzapft hat.

Nicht nur, dass er unzählige Stümper und Schwachmaten in ihrem eingebildeten, aufgeblasenen Tun noch befeuerte, uns den letzten Rest des Tages zu stehlen, nein, er entwertete so die Kunst, das, was sie bedeutet, gesellschaftlich nachhaltig als solche.

Bei mir allerdings nicht um ein tausendstel Gran.

Es gibt kaum etwas Boshafteres, Zersetzerischeres, als jeden Krackler, Krattler und Kritzler zum Künstler zu erheben.

Damit wird jede kleine Gier, jede grindige Geltungssucht, die Mohrrübe im Arschloch in der Wiener U-Bahn zum Bewundernswerten erhoben.

Dekadenter geht es fast nicht. Jedenfalls fällt mir dazu nicht leicht eine Steigerung ein.

Mag der Kunstbegriff in vergangenen Jahrhunderten auch oft zu eng gezogen worden sein: DAS ist ein verhängnisvoller Unfug. (weiterlesen…)

James Bond entlassen

Freitag, 07. Dezember 2012

Ich bin nicht James Bond, und zumal, der wäre, wenn deutsch und ich, ein viel Schrecklicherer.

James Bond nämlich, wie man es dreht und wendet, ist letztlich ein Sklave.

Egal, was seine verruchte Regierung anrichtet: Letztlich knallt und bumst und führt er nur aus. Nur ab und zu streift ein sinnvoller Gedanke sein Großhirn.

Inzwischen, so hat der Zeitgeist das dem Kinobesucher angepasst, ist er nicht mehr stets arrogant, sondern heruntergekommen und dreckig, ziemlich fertig.

Wie lächerlich überheblich müsste man mich wohl machen, damit ich als bestellter deutscher Bösewicht noch einem abgefackten James Bond unterläge?

Dass ich ihm fünf Chancen zum Entkommen gäbe, seinen Heroismus vor der Weltgemeinde zu feiern, nachdem er schon auf fünf Fragen keine sinnige Antwort mehr hatte?

Ja, so einen ließe ich laufen. (weiterlesen…)

Arno Frank: Toleranzgroßmeister von SPON

Dienstag, 04. Dezember 2012

Anlässlich dieses polemischen Artikels des notorischen (s.u.) Arno Frank auf SPON wider alle, die auch nur einem Adoptionsrecht für homosexuelle Paare reserviert gegenüberstehen, frage ich mich, ob es denn wirklich alle sind, die er, wie zwei zu “Hart aber fair” geladene konservative Katholiken, meint.

Kaum vorstellbar nämlich, dass er gegen Moslems, die in ihrer Ablehnung der Homosexualität in aller Regel wesentlich radikaler sind als selbst konservative Katholiken, genauso vom Leder gezogen hätte.

Wäre es da etwas gaaaaanz anderes, da man ja deren religiös-kulturelle Tradition zu respektieren habe?

So etwas gaaaaaanz anderes, wenn deren Tradition vorschreibt, Kinder am Geschlechtsteil zu verstümmeln?

Und, diesbezüglich, gar, erhöbe dieser Rächer aller Minderberechtigten wider das Judentum, dessen Beschneidungsgebot, je auch nur ein Wort? (weiterlesen…)

Gewahrte ich als Israeli …

Sonntag, 02. Dezember 2012

Die Naivität der Leute (lassen wir die Journalisten der Systemmedien mal außen vor) bezüglich der “Arabischer Frühling” genannten durchgeführten und noch in der Mache seienden Umstürze in einigen arabischen Ländern ist atemberaubend.

Nicht wenige Kommentatoren schwadronieren davon, nun müssten es die westlichen Regierungen in ihrer Ignoranz eben einsehen, dass sie schwere Fehler gemacht, indem sie die dortigen Islamisten unterschätzt hätten. Hallo?

Ebenjene wurden und werden doch als Speerspitze eingesetzt und massiv unterstützt, mit Geld, Logistik, Waffen, Ausbildung, Rückzugsräumen, ja gar direkt militärisch! Man wusste genau, wen man so, wie man vorging, letztlich an die Macht bringen würde.

In Ägypten war sonnenklar, dass die Moslembrüder die mit Abstand stärkste und am besten organisierte Bewegung darstellen, die den einfachen armen Ägypter am leichtesten massenhaft hinter sich scharen werde.

Jetzt ist es so weit, und man jammert herum, wie als ob das alles sehr traurig wäre und dass die Entwicklung besorgniserregend sei und man appelliert an Besonnenheit und gemäßigte Kräfte und was dergleichen Sonntagsreden mehr.

Was macht man jetzt?

Militär- und Entwicklungshilfe verringern oder weiterzahlen oder gar noch mehr zahlen, damit der Laden nicht in die Luft fliegt?

Aus Sicht der europäischen Völker ist diese Politik ohnehin ein Hasardspiel, da man sich leicht ausrechnen kann, wo entsprechende Flüchtlingsströme, von “Liberalen” und Christen auch in Zukunft hingehen werden.

Dass man darauf in Washington keine Rücksicht nimmt, nun gut, aber was ist mit Israel? (weiterlesen…)

LSR (LRS?): Leistungsschutz und Schafspresse

Samstag, 01. Dezember 2012

“Arabischer Frühling”: Das journalistische Unsachlachwort der westlichen Geopolitik der letzten Jahre.

Es entsprach der Sache nicht und war von Anfang an lächerlich.

Man jubelte, guckt jetzt ein bisschen dumm auf Ägypten, während man wohlweislich nicht mehr viel aus Libyen berichtet, man bei dem dreckigen Spiel in Syrien wiederum auf radikalislamische Kräfte setzt: Das ist die deutsche Schafspresse.

Sie hat sich bedenkenlos-sklavisch vor den Karren einer mit den islamistischen Golfölmonarchien abgestimmten Agenda des Westens zum Sturze der relativ säkularsten arabischen Regime spannen lassen; und: Schon leben im Irak kaum noch Christen, in Ägypten und Syrien, wo sie noch bedeutende Minderheiten bilden, spitzt es sich gewaltig zu. Wo werden die wohl hinrennen?

Es scheint die Schafspresse aber nicht sonderlich zu stören, wie sie sich mal wieder blamiert hat. Ich denke, das ist denen inzwischen, wenn sie es überhaupt wahrnehmen, egal.

Wahrscheinlich hofft man jetzt auf das neue Leistungsschutzrecht, dass man so wieder in die Vorhand käme und es Manna vom Himmel regne.

Wenn die Sache erbärmlich schiefgeht, was vorauszusehen, wird es so dann wieder keiner gewollt haben.

Es mag auch hier zum Kriege kommen, zum Netzkriege. (weiterlesen…)

Schavaneske Frauenkafkaden

Donnerstag, 22. November 2012

Unter dem Titel

‘Frauenquote
Die Politik plant eine große Frauenkaskade’

beschreibt Jürgen Kaube auf faz.net die Frauen-Gleichstellungs-Schavaneske im deutschen Wissenschaftsbetrieb, die in Wirklichkeit ein massives Männerdiskriminierungssystem vorantreibt, in ihrer Wahnhaftigkeit so vorbildlich, dass ich ihm nicht nachplappern will, was er schon dargelegt, oder ihn längers zitieren oder kommentieren, sondern den Interessierten ausdrücklich auf den Link verweise. Auch der Kommentarstrang, wo Leser noch deutlicher werden, was da eigentlich gemacht wird, ist zu empfehlen.

Interessant – ein bisschen meines Senfs will ich doch dazugeben – wiederum, dass sich zumindest keine nennenswerte Partei oder sonstige größere Organisation, auch nicht ein Bundesland, gegen den entsprechenden von Frau Schavan initiierten Beschluss der GWK (Gesamtwissenschaftliche Konferenz) ausgesprochen hat, wofern dies Herrn Kaube nicht entgangen wäre, wovon aber kaum auszugehen ist.

Es herrscht also ein totales Kartell. (weiterlesen…)

Von “Patrioten” und “Pazifisten”

Dienstag, 20. November 2012

Man hat aus einem großen Teil der deutschen Rechten Zionsjünger gemacht und aus den Grünen die beste transatlantisch geprägte Kriegstreiberpartei im Stall. Beides ziemlich gleichzeitig. Das ist eine erstaunliche, zumal bestens komplementäre Leistung. (weiterlesen…)

Petraeus-Affäre: USA ein einziger Comic (III)

Dienstag, 13. November 2012

Wie blöd sind die Hauptbeteiligten der Petraeus-Affäre eigentlich allesamt?

Jetzt soll der Oberkommandierende der US-Streitkräfte in Afghanistan, General Allen, der dort Nachfolger von Petraeus, ausgerechnet mit der Frau Kelley, die mit der Familie Petraeus eng befreundet, umfässlichst korresponiert haben, die das FBI wegen vorgeblicher Drohmails jener Frau Broadwell, die sie als Nebenbuhlerin angesehen haben soll, was Petraeus zu Fall brachte, da so sein Verhältnis zu Broadwell auffiel, eingangs in Bewegung setzte.

General Allen, der noch alle Vorwürfe bestreitet, soll laut “US-Militärkreisen” in den Jahren 2010 bis 2012 einen Schriftwechsel, hauptsächlich wiederum per unverschlüsselter (!) E-Post, von sage und schreibe 20 000 bis 30 000 Seiten unterhalten haben.

Sollte das zutreffen, so ist es völlig egal, wie oft da “mein süßer Schnuckiputz” usw. drinsteht, denn das hieße ja, rechnen wir mal nach, dass Allen, 800 Tage angesetzt, in diesem Zusammenhange jeweils 25 bis fast 40 Seiten geschrieben respektive gelesen hätte. (weiterlesen…)

Savile Row: Pädophilie nach Maß

Montag, 12. November 2012

Es ist schon hanebüchen genug, was man zu dem BBC-Pädophilen Savile und seinem Umfeld in der deutschen Systempresse hier und hier zu lesen bekommt.

Sollte allerdings das auch noch zutreffen, so steckte die ganze britische Politik in einem Pädophilenring.

Erinnert sich noch jemand an die Vorgänge um Marc Dutroux?

Was ist mit Cohn-Bendit?

Was mit Bohemian Grove?

Wie passen die Rituale von Skull & Bones ins Bild?

Hier noch ein (englischsprachiger) Link.

Jahrzehntelang, in hunderten Fällen, konnte Savile sein Ding abziehen, und nie geschah ihm etwas.

Wieso?

Wirklich “nur”, weil jede Menge Leute wegschauten? (weiterlesen…)

Petraeus-Affäre: USA ein einziger Comic (II)

Sonntag, 11. November 2012

‘The president said his “thoughts and prayers” are with Petraeus and his wife Holly Petraeus…’

Das ist schon ein netter Kerl, dieser Obama, dass er jetzt täglich für seinen über seinen Schniedel gestolperten CIA-Chef, der so blöd war (dafür hätte ich ihn auch rausgeschmissen) ohne besondere Absicherung binnen Monaten “hunderte E-Mails” an seine Buhle zu schicken und sich so erpressbar zu machen, andächtig betet.

Ich kann das Gesichte förmlich vor mir sehen, wie er in seinem Privatschrein im Weißen Haus niederknieet und für seinen gestrauchelten Oberdrohnenweltkrieger beim Herrgotte um Gnade bittet.

“Oh Lawd, hallowed be thy name, may my – ehm – thy general be forgiven!”

Witzig finden dürfen wird man das aber wohl nur in Good Ol’ Gemany.

Ob sich der Präsident der schönen USA wohl auch schon für Petraeus’ Nachfolger, im Präventivgebet sozusagen, an Höchster Stelle einsetzen wird?

“Oh Lawd, hallowed be thy name, may thy fallen Saint’s successer not sin! Please, oh Lawd, beware him from committing adultery with some journalist twat! And, oh Lawd, beware him even more from writing personal e-mails that even those FBI-bastards might be able to read! Oh Lawd Almighty…” (weiterlesen…)

Petraeus-Affäre: USA ein einziger Comic

Samstag, 10. November 2012

Vom pünktlich nach der US-Präsidentschaftswahl vorgeblich über eine Liebesaffäre gestürzten Superhelden, CIA-Chef Petraeus, las ich eben das:

„Nach über 37 Ehejahren habe ich ein extrem schlechtes Urteilsvermögen gezeigt, indem ich eine außereheliche Beziehung unterhielt“, schrieb der General an seine Mitarbeiter.

Soso.

Bei den Amis ist wirklich alles ein Comic.

Wenn einer seine Mitarbeiterin, seine Biographin durchnudelt, dann hat er “ein extrem schlechtes Urteilsvermögen” gezeigt.

Das ist ja wohl wirklich ein Witz.

Vergleichen Sie mal diese beiden Bilder, einmal seine Gattin, Bibel in der Hand, einmal seine Geliebte.

Der Mann mag ein Schlächter sein, aber was Fauen anlangt, da lügt er jetzt ganz sicher: Sein Urteilsvermögen war diesbezüglich zweifelsohne in keiner Weise getrübt.

Gut, wenn er wirklich hunderte Liebesmails geschrieben hat, dann stimmt das dahingehend schon.

Als US-Kriegsverbrecherheld und -Geheimdienstchef sollte man seinen Wiener wenigstens nicht permanent in die Tastatur hängen.

Insofern hat Petraeus wiederum recht. (weiterlesen…)

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