Archiv für die Kategorie ‘Geopolitik’

Die Kabale frisst ihre Kinder

Dienstag, 19. November 2013

Schaut man sich einen Innenminister Friedrich an, einen Professor Wolffsohn, den Axel B. C. Krauss hier erst kürzlich beispielhaft zerlegte – http://ef-magazin.de/2013/11/05/4630-historiker-wolffsohn-mehrheit-der-deutschen-und-osama-bin-laden-brueder-im-geiste - , einen grünen Bilderberger Özdemir, einen Toleranzjäger-Innenminister Ralf Jäger, weitere solche Gestalten von der unzusammenhängenden Rede, so frisst die Kabale wenigstens schon heftig am Hirne vieler ihrer Kinder.

Deppenstan sei nunmal angesagt: So der Tenor deren Einlassungen.

Alles wird verramscht und vergoldmansachst, und derlei Gestalten “erklären” uns das stets und unisono als “alternativlos”.

Sie mögen materiell an der Macht sein, aber über die Macht des Geistes verfügen sie nicht.

Sie sind noch nicht einmal sichtlich besoffen, wenn sie ihre Absonderlichkeiten von sich geben.

Da wirkt eine andere Droge.

Eine, die sich offenkundig nicht abbaut.

Diese Leute fühlen sich berufen. Berufen zum Großen Werke.

Einen wie mich, wenn sie ihn überhaupt je wahrnehmen, halten die bestenfalls für einen – vielleicht ein wenig störenden – Verirrten.

Für einen, der sich sinnlos gegen die Zeit stemmt.

Ja: Am Grunde meinen die gar, die Zeit gehöre ihnen.

Sie merken dabei nicht, wie sie immer gravierendere Fehler machen. Dass sie für Denkenkönnende bereits Witzfiguren sind, die nur leider noch an den Hebeln der Macht mit herumspielen dürfen. Mehr dürfen sie nämlich nicht. Sie sind dritte Reihe.

Dass die Kabale schwächelt, zeigt sich daran, dass sie auf derlei Leute offenkundig nicht mehr verzichten kann.

Sie sind zwar nur dritte Reihe, bilden aber gerade deshalb doch in erheblichem Maße das Gesicht der Kabale.

Damit sind sie für diese keineswegs irrelevant. Sie sollen die Botschaften hinaustragen.

Jeder “spin” eine Spinnerei. Indem Ihre Aufgabe darin bestünde, zu verdunkeln, beleuchten sie die Szene nur noch immer um desto greller.

Es wird jeden Tag klarer, dass sie nur Sprechpuppen sind. (Wolffsohn vielleicht ausgenommen.) Dass sie keinerlei eigene Substanz haben. Und dabei wäre es doch ihre Aufgabe, die Leute zu beeindrucken.

Da stellt sich dann die Frage nach der zweiten Reihe. Die scheint kein besseres Personal mehr zu finden. Also schimmelt auch die schon.

Das kann der ersten Reihe nicht verborgen geblieben sein. Selbst die weiß aber anscheinend schon nicht mehr, was tun. Da schimmeln auch schon wenigstens die Zehen.

Man weiß schon gar nicht mehr, welcher, wie viel Terror, Mord und Krieg sich wo verlohnen möchte. Man rudert, bombt, psychiatrisiert, sperrt weg, entführt, foltert, verleumdet, killt eben so gut, wie es einem gerade einfällt.

Keine überzeugende Vorstellung mehr, das.

Man hält sich Afterphilosophen, verleiht Literaturnobelpreise an Abtrittsschriftstellerinnen, preist Kunst von geistig Dreijährigen, schickt aufgekratzte Homos und kinderlose Femos, was man sonst noch aufzutreiben weiß, Veganer, Klimoten, noch den letzten Gangsta-Rapper, auf die Piste.

Nur: Das kackt alles ab.

Man verliert die kulturelle Hegemonie.

Auf die man alles noch viel mehr aufgebaut hat, denn auf das Geld.

Das hat man nämlich schnelle nicht mehr, wenn man die kulturelle Hegemonie nicht zu halten weiß.

In der ersten Reihe weiß man das.

Denen geht der Arsch auf Grundeis. Langsam, aber sicher.

In deren Haut will ich nicht stecken.

Innenminister Friedrich lallt, dass es knallt

Dienstag, 19. November 2013

Man sehe sich in diesem Bericht zur Debatte zur NSA-Affäre im Bundestag mal die unter dieser Unterüberschrift folgende Passage an.

“Friedrich: Es gibt keinen kontrollfreien Raum”

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/spaehaffaere-im-bundestag-gysi-fordert-nobelpreis-fuer-snowden-12670160.html

Ich hätte diesen Textteil gerne ganz zitiert, traue aber der Rechtsabteilung der FAZ nicht. Der Perlentaucher kann ein Lied davon singen, wie die draufsind. Auf eine Abmahnung von denen kann ich gerne verzichten.

Zur Sache. Einen Satz kann ich mir, wörtlich übernommen, sicherlich leisten:

‘Es gebe allerdings keinen kontrollfreien Raum der Nachrichtendienste, auch wenn es anders erscheine, weil „das Schweigen unserer amerikanischen Freunde leider zu Verschwörungstheorien“ darüber führe.’

Oh weia. DER Mann ist Innenminister.

So einen dummdreisten US-Lakaien bezahlen wir, auf dass er unsere innere Sicherheit betreue.

Und: Erst wenn ein Anfangsverdacht begründet werden könne, seien unsere Ermittlungsbehörden dran.

Damit impliziert er erstens, dass es bislang keinen begründeten Anfangsverdacht gäbe, zweitens wird klar, dass er nichts, aber auch gar nichts in Richtung Aufklärung unternommen, vielmehr allenfalls jede Bewegung in diese Richtung unterbunden hat.

Klar, er will ja “Verschwörungstheorien” nicht noch Vorschub leisten. Wo kämen wir denn da hin.

Er bezweifelt auch, ob die Spähaffäre überhaupt ein politisches Thema sei. Um dann, ob der öffentlichen Diskussion, die vielen Wege der Selbstreinigungskräfte von Demokratien zu preisen.

Der Mann ist nicht ganz bei Trost. Oder seine Redenschreiber und Berater. Nein, ganz sicher beide.

Eine derartig wirre Argumentation lässt man keinem Achtklässler durchgehen.

Diesen Mann lediglich als ein Sicherheitsrisiko zu bezeichnen, wäre euphemistisch.

Der weiß nicht einmal im Ansatz, was er rausschwätzt.

Auf den muss man noch aufpassen, wenn man ihm nur einen Reisstrohbesen in die Hand gibt.

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Nachtrag

“Es gibt keinen kontrollfreien Raum.”

Aus diesem berufenen Munde ein echtes, sicherlich ungewolltes Bonmot.

 

Von der geplanten Vernichtung der weißen Rasse in Europa

Donnerstag, 14. November 2013

Wir müssen uns darüber im klaren sein, dass das antiweiße, antichristliche, antiabendländische Monster, das sich heute EU nennt, mindestens schon nach dem Zweiten Weltkrieg in Planung war.

Vieles spricht dafür, dass man im Hintergrunde schon viel länger daran werkelte.

Die sich dort gegen jederlei Rassismus aussprechen, sind in Wahrheit selbst Rassisten der übelsten Sorte.

Egal, ob ihre publizistischen Protagonisten Broder oder Augstein heißen, der eine den anderen eine antisemitische Dreckschleuder heißt: Sie sind sich darin einig, dass die weiße Rasse in Europa auf die Müllkippe gehört, egal mit welchen Mitteln.

Verfassungsbruch, Vertragsbruch, Enteignung, Hetzpropaganda, Gefängnis oder Psychiatrie für Andersdenkende, Verdrehung aller Begriffe, zuvörderst jenes der Toleranz in die totalitäre Intoleranz.

Ich werde mir hier nicht die Mühe machen zu belegen, dass dies genau so geplant und gewollt. Der Beispiele von entsprechenden Aussagen sind Legion.

Wer dies auch nur anspricht, ist ein “Antieuropäer” (auch dieser Begriff also auf dem Kopfe), “paranoid” (blickt also durch), ein “Verschwörungstheoretiker” (also ein Realist), mindestens, wenn er nicht gleich als Rassist gebrandmarkt wird (wieder auf dem Kopfe) oder gar als Nazi, also ein Völkerlustmörder.

Der Islam, als Religion des Friedens und der Toleranz (!), wird gezielt eingesetzt, Kritik daran oder gar Ablehnung mundtot gemacht, jedenfalls soweit dies bislang geht (man plant, sie ganz zu verbieten), gesellschaftlich ausgegrenzt, ebenso Kritik am Judentum bzw. dem Staate Israel, während das Christentum jeden Tag in unvergleichlicher Weise beliebig verhöhnt werden darf. Vom Heidentume ganz zu schweigen. Das ist eh alles Nazi.

Das ist aber nur ein Vorgeschmack auf jene Supertoleranz, die, wie schon gesagt, bereits in Planung.

Man schleift traditionelle Feiertage, fordert neue, für die Zugewanderten, wegen der Toleranz.

Vielerorts wird auch schon die Scharia, noch in milder Form, toleriert oder deren Toleranz gefordert: wegen der Toleranz.

Karikaturen dürfen nicht mehr gezeigt werden (gegen das Christentum und den Papst, alle anderen wohl), wenn sie den Islam oder das Judentum betreffen. Friedliche Demonstrationen werden verboten, während man gewaltsame Übergriffe auf Wahlkampfstände oder Veranstaltungen Andersdenkender kaum oder gar nicht verfolgt, im Stillen gar über verschlungene Pfade fördert. Alles nachweisbar, keine Luftbuchung oder Erfindung von mir.

Durch das Bekanntwerden der elektronischen Totalüberwachung (die braucht’s auch wegen der Toleranz) hat man viele Leute bereits so weit in Angst gesetzt, dass sie sich nicht einmal mehr trauen, oder wenigstens Furcht dabei empfinden, im Netz Seiten zu öffnen, die im Sinne der Toleranten irgendwie intolerant sein könnten. Man wird ja mit jedem Klick registriert.

“Wollt ihr die totale Toleranz?”

Nein, wir werden nicht einmal rhetorisch gefragt, ob wir jener Leute totale Toleranz wollen.

Deren totale Toleranz ist nämlich, ebenso wie “mehr Europa” (also weniger), alternativlos.

Wozu also noch fragen?

Nun sollte man sich aber selbst einmal fragen: Warum machen die das?

Nun, viele haben schon erkannt, dass es um Entwurzelung und Masseneinwanderung zur bedingungslosen Lohndrückerei und zwecks eines Kapitalismus’ von Gnaden von Goldman Sachs et al. geht. Darum, alles so zu zersplittern, zu entdemokratisieren (wegen der Toleranz, hehe), dass es leichter ausbeutbar, beherrschbar wird, dass Zwangsmittel, wo die Beherrschbarkeit dann doch nicht mehr so ganz gegeben, notwendig eingesetzt werden können, ohne weiteres im vorhinein als Teil des Plans angelegt. Die Leute sollen am Ende noch darum betteln, einen halbwegs funktionierenden Polizeistaat zu haben, auf Knien.

Der radikale antiweiße Rassismus beruht dabei offenkundig darauf (man sehe sich mal die Sprüche eines Coudenhove-Kalergi an), dass man Angst vorm weißen Mann hat.

Genauer: Man traut es einigermaßen homogenen weißen Völkern zu, sich gegen den Plan erfolgreich zur Wehr setzen zu können. Wirtschaftlich, kulturell und sozial erfolgreich.

Deshalb ist die weiße Rasse in Europa zu vernichten.

Das ist keine “rechte” Verschwörungstheorie. Jede Menge eindeutige Aussagen dazu liegen vor.

Aber, immerhin: So grausig-großartig wie der Plan auch sein mag, indem selbstverständlich gleichzeitig nationale Ressentiments zwischen den europäischen (Rest-)Völkern gnadenlos geschürt werden, die natürlich nur durch ein Supereuropa abzubauen, ist er doch begrenzt klug.

Dort nämlich, wo noch ein klares weißes Mehrheitsvolk sein Erbe und seine Souveränität zu wahren versteht, werden die Dinge besser laufen als in den Supertoleranzstaaten bzw. in der Toltaltoleranz-EU.

Man wird dort genau sehen, wie die Totaltoleranz-EU sich mittels Kulturbereicherern zutode toleriert, indem sie, was jetzt schon der Fall, bereits an Schulen die totale Toleranz lehrt, die Abschaffung jeder echten nationalen und europäischen Identität. Zumal weißen Identität.

Irgendwann wird man so viele Straflager betreiben müssen, so viel Geld für Militär und Polizei brauchen, wirtschaftlich so unproduktiv werden, dass auch (rest-)weißes Massenelend eintritt.

Wenn man es dann nicht schafft, einen Dritten Weltkrieg herbeizuführen, kann man seinen ganzen Plan über Nacht scheitern sehen.

Nicht jeder weiße Mann nämlich wird auf den weißen Mann schießen, nur weil man ihm eine Uniform angezogen hat.

Und wenn man nur noch Moslems und Afrikaner in die Uniformen steckt, wird die Sache umso offensichtlicher und funktioniert auch nicht mehr lange.

Die Totaltoleranzirren werden an ihr Ende kommen.

Desfalls wird es viele von ihnen nicht nur ihre Macht und ihr Vermögen, sondern auch noch den Hals kosten.

Das scheinen die aber irgendwie noch erfolgreich zu verdrängen.

Nunja: Es sind eben Irre, zu allem entschlossene wahnsinnige antiweiße Rassisten.

Verstand ist von denen nicht zu erwarten.

Jetzt, da die Sache in den Banlieus und den Suburbs und den Vororten schon spitz auf Knopf steht, machen sie erst recht weiter, immer noch gnadenloser von ihrer totalen Hybris besoffen. (Wer weiß, was die sich sonst noch in den Tee tun.)

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Nachtrag

Ich schreibe dies jetzt so deutlich, weil ich damit rechne, das bald nicht mehr zu dürfen oder zu können. Viele Ansichten stehen in der EU bereits unter Strafe. Diese Leute schrecken auch vor Mord nicht zurück. Wer eine andere Meinung hat, ist für die ein Terrorist. Natürlich keiner von den guten, die man selber bezahlt und ausbildet und nach Libyen oder Syrien schickt, sondern einer von denen, die bis aufs Letzte zu bekämpfen und gegebenenfalls zu eliminieren sind.

Sollte Ihnen also jemals Kunde von meinem Selbstmord zugetragen werden, so war ich es sicher nicht. Und wenn ich in der Klapse lande und dort zum Volldeppen hinabmedikamentiert werde, so bestimmt nicht, weil ich plötzlich einen erweiterten Dachschaden erlitten hätte. Und wenn ich einen Unfall erleiden sollte, dann ist die Wahrscheinlichkeit zumindest hoch, dass es keiner war. Glauben Sie denen kein Wort.

Wer ganze Völker und Rassen zum Behufe seiner Pläne verheizt, für den ist ein Mann gar nichts.

Geben Sie diesen Text weiter.

Am besten Sie drucken ihn auch aus.

Ich bitte Sie darum.

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Nachtrag II

Ich gebe diesen Text, unverändert (ohne Hervorhebungen, Binnenmontage von Fremdtext oder Bildern oder sonstigen Elementen, Anfang und Ende klar abgesetzt von jedweder Eigenmeinung oder Kommentaren davor oder danach sowie unter Angabe des Namens Magnus Wolf Göller, Ersterscheinungsdatum und dieses Blogs als Quelle) zur beliebigen unentgeltlichen Vervielfältigung und Veröffentlichung frei.

 

 

 

 

NSA-Chief Keith Alexander: Das war’s dann wohl, Idiot

Sonntag, 10. November 2013

Ich muss jetzt doch schon nochmal lachen, dass einer der Öbersten von den Öbersten von den öbersten Abschakalen, Mr Keith Alexander, Chief der NSA, ein derartiger Idiot.

Das stimmt mich hoffnungsfroh. Und dies, obzwar ich bekanntermaßen normalerweise wenig mit der Hoffnung am Hute habe.

Wenn sie schon richtige Blödmanner nach ganz vorn setzen, sichtbar, ausdrücklich, offen, dann müssen sie, gemäß jeder menschlich-vernünftigen Logik, schon ziemlich am Ende sein.

Des gfallt no em Schwob.

Ja, auch der Schwabe, der eigentlich lieber schafft, als dass er sich mit Schadenfreude aufhielte, kann derer nicht immer völlig entraten, allzumal, wenn sie sich über jene ergießen darf, die nichts als durchzustechen, zu schikanieren und zu schmarotzen angetreten, dann selbst darin, bei aller Mühe, kläglich versagen.

So ein dummer Seckel.

Da müsste man ja noch aufpassen, wenn der einem den Hof fegen soll.

Eine echte Kehrwoche übertrüge man dem niemals unbeaufsichtigt.

Nachher hat er das Laub dem Nachbarn in den Auspuff von seinem Daimler gefegt.

Dann macht es nicht nur Pfoff, sondern die Rechnung folgt auch noch.

Ein halbverbrannter Arsch von einem Ingenieur beim Bosch, ein verreckter Daimler. Und der andere ist in Rumänien oder in Paraguay, man blecht also alles. Nein, Mr Alexander, bei mir gibt es nicht einmal einen Job am Arbeitsstrich für Sie. Das Risiko ist mir einfach zu groß.

Außerdem: Die Merkelin sagte desfalls wahrscheinlich, dass ich ja selbst schuld sei, wenn ich einem Idioten wie Ihnen einen Besen gegeben hätte.

Und wohl kein Verfassungsrichter wüsste was dawider.

Ein Tip aber doch noch, Mr Alexander: Werden Sie schwul und lassen Sie sich deswegen verfolgen. Dann könnte es laut neuem EU-Urteil noch für den Hartz hier langen. Asyl.

Das fände ich zwar auch zum Speiben, dass ich das auch noch zahlen soll, aber ich könnte erstmal, außer meckern, nicht viel machen.

 

“NSA-Chief Alexander ist ein Idiot”: noch kein Strategem

Samstag, 09. November 2013

Es lag dem in der Tat kein Strategem zugrunde – Nr. 60 und Nr. 61 sind zwar noch in der Mache – , dass ich dem Herrn Alexander meine Liebesgrüße aus Stuttgart zuteil werden ließ. Und ebensowenig, dass ich hernach zurückzog, sie erklären zu wollen.

Die ganze kleine Sache könnte aber durchaus als Grundlage zur Entwicklung und Darlegung eines neuen Strategems dienen.

Insofern hat sie etwas Strategemisches.

NSA-Chief Alexander ist ein Idiot (II)

Samstag, 09. November 2013

Nein. Kommando zurück.

Ich werde hier nicht erklären, weshalb ich den NSA-Chief Alexander für einen Idioten halte.

Das sollen seine Leute, wofern sie meine Meinung interessiert, mal hübsch selber rausbekommen.

Etwas Nachdenken reicht.

Ich habe vielleicht schon mehr als genug verraten, indem sie überhaupt darauf stieß.

Ansonsten: eine pädagogische Übung.

Selber draufkommen hat die nachhaltigere Wirkung.

Glückwunsch, NSA, zu diesem Boss.

Verdient ihn Euch.

NSA-Chief Alexander ist ein Idiot

Freitag, 08. November 2013

Dieser Chief der NSA, dieser Mr Alexander, ist ein Idiot.

Was für einer, wurde mir grade erst vollends klar, als ich ausnahmsweise einmal nicht einschlafen konnte.

Ich werde diese meine Einschätzung noch im Zusammenhang erklären.

Heute schaffe ich das nicht mehr, vielleicht auch noch nicht morgen, aber gesagt sei es schonmal.

Sozusagen zur Sicherheit.

Von der medialen Wende

Freitag, 08. November 2013

Ich will heute nicht schon wieder nach rechts und links und in die Mitte hin spezifisch loben. Dazu besteht sicherlich bald wieder Gelegenheit. Ich habe schon wieder eine kleine Liste.

Die Vorbeter all der Alternativlosigkeiten und baren Schwachsinns, die in den großen per Zwangsabgabe finanzierten Rundfunkanstalten und in der Systempresse beschäftigt, sehen sich inzwischen nicht nur einer beachtlichen Anzahl an kleineren und mittelgroßen Medien und beharrlichen Einzelkämpfern gegenüber. Parteiübergreifend.

Mir kam dazu eben zum erstenmal das Wort Phalanx in den Sinn.

Das EU-NSA-Bilderberger-Goldman-Sachs-Medienhurenkartell hat einen immer schwereren Stand.

Über einstige “Flaggschiffe der liberalen Demokratie”, als Beispiel jetzt mal nur die Zeit herangezogen, wird in vielen Foren nur noch abgelästert, nicht nur ihrer Zensurpraxis halber, Hohn und Spott machen sich breit.

Deshalb, nicht nur deshalb, wird ja schon darüber nachgedacht, z.B. Islamkritik unter Strafe zu stellen (wegen der Toleranz, geiler Witz, wat?), sondern auch systemrelevante Medien allgemein finanziell zu fördern, andere plattzumachen, die die (gewünschten) “journalistischen Standards”, wie man das so nennt, nicht einhalten.

Ähnlich wie bei den Banken. Egal was das Säugesindel kostet: Hauptsache es ist systemrelevant, damit unantastbar. Wer’s nicht mag, der ist ein Irrer, ein Paranoiker, geht es um “nationale Sicherheit” (die es vor der EU eh kaum noch gibt) gar ein Terrorismusunterstützer.

Man fängt an, die Handschuhe so weit auszuziehen, weil man auch hier ein ernsthaftes Problem hat.

Und dies besteht ganz wesentlich darin, dass der Gegner, die freien Medienschaffenden, nicht einfach mittels eines großen Rollkommandos wegzuräumen sind, es sei denn, man ließe mit einem Schlag die letzten Masken fallen.

Auch Einschüchterung und schrittweise Angstmache  funktionieren bei denen, die hier inzwischen am Werke, nur noch bedingt.

Und ein Enthauptungsschlag ist nicht möglich, weil es da kein Haupt gibt. Wir haben viele Köpfe, mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Meriten. Es gibt keinerlei zentrale Organisation, und das ist sehr wohl gut so. Trotzdem kennt man sich.

Man steht sich, selbst wenn es natürlich Einzelkonflikte gibt, im Zweifel auch bei. Jeder, wie er kann.

Insofern wirkt der Begriff “Phalanx” einerseits deplaziert und trifft andersherum auch wiederum zu.

Wie erlegten früher Menschen mit Speeren einen Mammut, der sich nicht leicht in eine Fallgrube locken ließ?

Jeder griff da an, wo er konnte. Man sprang behende zur Seite, wenn er angriff, indem es von zwei Seiten her schon wieder empfindlich piekste. Man hetzte ihn, ermüdete ihn, irgendwann traf einer ein Auge. Rasend vor Wut, wurde er immer schwächer, vielleicht endlich in einen Sumpf getrieben.

Oder es traf nach dem ersten Auge einer ins Ohrloch, schon ziemlich tief. Schon nochmal ein Stück ins Hirn.

Dann dauerte es nicht mehr lange.

Gehen wir jetzt von diesem steinzeitlichen Bild weg.

Man denke nicht nur an das berufliche, sondern auch mal an das private Umfeld von Leuten, die es rechtfertigen, dass man im Sinne der Menschenrechte Menschenrechte mit Füßen tritt, zum Wohle “der Wirtschaft” Menschen systematisch enteignet, Kulturen entwurzelt, selbst Terroristen en masse aussbildet und losschickt, die man zu bekämpfen vorgibt, die immer neue Kriege für den Frieden propagieren.

Es wird Streit geben, am Stammtisch, zuhause. Menschen werden sich schließlich abwenden, sagen: “Mit Dir trinke ich kein Bier mehr!” Mit Dir teile ich das Bett nicht mehr!” “Was bist Du für ein verlogener, korrupter Hundsfott!” “Papa, wie kannst Du immer noch für diese Arschlöcher arbeiten! Ich ziehe aus, und wenn ich Klos putzen muss!”

Ich meine, dass dieser Faktor schon viel stärker ist, als wahrgenommen, als wir von der immer noch suggerierten wie realen Übermacht her manipuliert denken.

Auch wird keiner das so leicht zugeben, na klar.

Es kommt schon einiges zusammen. Es muss noch mehr werden. Arbeiten wir daran.

Manfred Kleine-Hartlage souverän mit Alexander Benesch: Chapeau!

Donnerstag, 07. November 2013

Alexander Benesch hat mit dem bekannten konservativen Publizisten Manfred Kleine-Hartlage, der sich nicht nur als Islamkritiker einen Namen gemacht hat, aktuell ein längeres Interview geführt, das sich anzuschauen ich allen Lesern hiermit ausdrücklich ans Herz legen will.

http://recentr.com/2013/11/recentr-news-talk-5-11-13-mit-gast-manfred-kleine-hartlage/

Es geht dabei keineswegs nur um den Islam, sondern auch um fundierte Analysen der aktuellen Lage, die Genese dieser Lage durch unsere herrschenden Eliten, sowie zukünftige mögliche Lagen: und Strategien, die eingeschlagen werden könnten, um die Zerstörung unserer Gesellschaft, deren verhängnisvollen Umbau im Sinne bestimmter Machtgruppen, zu verhindern, kommen auch nicht zu kurz.

Eine ganze Menge Stoff zum Nachdenken.

Auch Alexander Benesch ist zu loben, denn er bringt neben seinen Fragen ebenfalls sehr prägnant seine Überlegungen ein.

Wer nicht gleich eine gute Stunde Zeit hat, sollte sich den Link auf jeden Fall für später speichern. Dieses Gespräch wird inhaltlich noch lange relevant bleiben.

Chapeau!

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Nachtrag

Kleine-Hartlage macht im Grunde klar, arbeitet sauber heraus, dass jeder anständige “Linke” oder “Liberale” oder “Konservative” – ich sehe das schon lange so und stimme ihm klar zu – sehen müsste, dass das Soziale, das Freiheitliche wie auch das Bewahren von Bewährtem im gemeinsamen Interesse aller ist, die nicht in einer totalen Diktatur aufwachen wollen.

Mehr noch: Alle drei hehren Anliegen können nur verfolgt, die entsprechenden Errungenschaften aufrechterhalten werden, wenn die (illusionistische) Völkerabschaffung per unmäßiger Migration, “fiat money” usw. gestoppt wird.

Kein realer Gegenwert

Sonntag, 03. November 2013

Die Schacks werden um desto gnadenloser, je mehr ihnen der Entzug ihrer Ernährungsgrundlage dräut.

Die Zeiten, da nur wenige wussten, wer sie sind, und sei es nur jene vorndran, sind vorbei.

Wenn selbst ein Jake Stratton-Kent erkennt, was masse, ist rum mit lustig.

Ich rede jetzt nicht von der NSA.

Ich rede von denen, die solche Vereine betreiben.

30 (deutsche!) Billionen “offshore”?

Was wollen sie damit, wenn Klarheit eintritt?

Es sind nur Zahlen in Rechnern. Kein realer Gegenwert.

Im Handumdrehen gehört den Leuten wieder, was ihnen rechtweis gehört.

Mein Deutsch gehört mir jetzt schon, wie allein ich es will.

Gut, manches darf ich nicht sagen, aber das, was ich sagen darf, ist trotzdem zu viel.

Idiotenfilme wie Matrix oder über Guy Fawkes ziehen nur noch Kleinkinder. Kein Erwachsener mehr nimmt so etwas ernst.

Georg Christoph Lichtenberg weilt leider nicht mehr unter uns. Sein Urteil dazu hätte ich gerne mal gehört.

So muss ich eben selbst urteilen.

Propaganda, Überwachung, Polizei, Soldaten, Einschüchterung, Lügen, Angstmache.

Mehr habt Ihr nicht.

Das ist wenig.

Achso, ja, ein paar schimmelige alte Geschichten habt Ihr auch noch. Von Jahwe und Mohammed und Jesus zum Beispiele. Idiotenstories.

Und Ihr habt, selbstverständlich, Eure Geheimbünde. Eure Verblödungsanstalten zur vorgeblichen Besserung der Menschheit.

Ach, ja, ich hätte es beinahe vergessen, Ihr habt auch Banken und luftgeschöpftes Geld. (Eigentlich stand das schon oben, besser aber, es ist nochmal gesagt.)

Ich habe, rein theoretisch, statistisch betrachtet, noch gut 25 Jahre Lebenserwartung.

Die habt Ihr weder theoretisch noch statistisch gesehen, erst recht nicht praktisch.

Jedenfalls als an der Macht.

Merkt meiner Worte.

Wer klug von Euch, der dreht sich jetzt ganz arg bald zur Vernunft hin.

 

 

 

Freiheit durch Mut und Schaffen

Sonntag, 03. November 2013

Es ist offenkundig, dass es an einer echten Strategie wider die Totalüberwacher fehlt.

Ich denke nicht, dass technische Maßnahmen (Verschlüsselung, Strafen für Firmen, die erwischt werden, neue Netzinfrastruktur usw.) wesentlich helfen werden.

Es wird auch nicht helfen, wenig jedenfalls, wenn statt Google eine andere Suchmaschine benutzt wird, wenn die Leute bei Facebook aussteigen, derlei mehr.

Und selbst wenn sich viele Leute dahingehend besinnen, nicht mehr dauernd mit einem Schmerzphon herumzulaufen, gar noch mit Fingerabdruckkennung NSA-verapplet, ändert das wesentlich auch nicht viel.

Wenn wir das Netz nicht ganz verlassen wollen (was auch kaum hilft; wer nicht dabei ist, braucht immer noch Telefon, Bankkonto, oft Kreditkarte), es ganz aufgeben, bedürfen wir als normale Bürger eines neuen Denkens.

Und zwar raus aus der Angst.

Sogar aus der Wut.

Wut verpufft irgendwann. Zumal eine kollektive. Man hat es an “Occupy” und anderen Bewegungen gesehen.

Die NSA und GCHQ sind nur der neueste Ausdruck dessen, was nicht erst mit einem Geheimrat Goethe anfing.

Wir bedürfen einer echten geistigen Revolution wider jene Eliten und die von ihnen verordnete Denke. Diese darf sich nicht im Aufdecken und Anprangern von deren allfälligen Lügen erschöpfen. Es zeigt sich ganz klar, dass das nicht reicht.

Wir müssen den Psychopathen nicht nur täglich auftun, wes ihnen gebührt. Wir müssen die künstlerischen, kulturellen, sozialen Akzente setzen, die deren Leute täglich erblassen lassen und gleichzeitig beginnen, die Menschen von ihrem Inneren her mitzunehmen.

Wir sind nicht der Brei, den Ihr einfach umrührt.

Wir machen Sachen, die Eure gekauften Afterphilosophen und Halbkünstler nicht können. Wir lassen uns von Euch nicht kaufen. Und so spenden wir jedem echten Inhalt und damit Mut für seinen Alltag. Für die Millionen kleiner Schritte.

Für die Neins wie für neue Jas.

Ich sehe gerade nicht, woher die wesentlichen Impulse dafür – zuwenigst überwiegend – kommen sollten, denn aus Europa. Natürlich nicht in dem Sinne, wie das Wort von den EU-Kommissaren und deren Zuarbeitern verfälschend verwendet wird.

Diese Leute hetzen Europäer systematisch gegeneinander, um dann ihre Rettungspläne durchzuziehen, alternativlos. Gleichzeitig versuchen sie nicht nur nationale Kulturen, sondern die europäische Kultur insgesamt über verschiedene bekannte Maßnahmen zu zerstören. Weihnachten raus, Ramadan rein. Nur als ein Beispiel.

Wenn man das betrachtet, ist die NSA nur ein Klacks. Ein ephemerer (?) schlechter Witz der Historie. Brauchen wir sowas? Will das einer? Wenn ja, dann wer?

Es gilt natürlich, soweit nur möglich, zumal Chinesen und Japaner einzubinden. Sollten die aber nicht recht begreifen, was geht, eh einen Schiet auf unsere Dekadenz geben (wie auf ihre eigene), so müssen wir nicht nur die ersten Schritte allein gehen. Wer auf den anderen wartet, hat hier wenig zu suchen.

Hier ist auf gar keinen zu warten. Es zählt die Tat. Zuvörderst die eigene.

Die europäischen Völker stehen in unterschiedlichster Weise unter dem heutigen Diktat des verordneten Schwachsinns. Schweden und die Schweiz haben lange keinen Krieg mehr verloren oder gewonnen, und doch liegen sie in Punkto Verblödung nicht weniger schlimm als Polen, Ungarn, Deutschland, ja allzumal, hehe, Britannien.

Überall gibt es Gesetze und Entwicklungen, die der Intelligenz jedes guten Europäers wie Patrioten glatt spotten.

Wir brauchen keinen Einheitsbrei. Wir haben uns immer, wenn nicht wieder mal Krieg gegen alle gemacht wurde, gegenseitig befruchtet.

Wir sind übernational, indem wir für unsere Völker stehen.

Als erstes haben wir die dawidergerichtete Lüge letztgültig zu entlarven.

Als Schaffende.

 

Kickt der Göller 2022 in Katar?

Freitag, 01. November 2013

Man hat mir angetragen, ich solle doch 2022 in Katar mitkicken.

Man entsorge dort, da das Unheil leider nicht mehr abzuwenden, statt noch brauchbarer teurer Bundesligaspieler, lieber alte Seckel wie mich, die keiner mehr braucht.

Ich frug darauf, was denn dann wohl für mich dabei herausspringen könne. Ganz nüchtern.

99 Jungfrauen werde ich nicht annehmen, nichtmal im Jenseits, denn das wären mir schon als jungem Kerl zu viele derer gewesen.

Außerdem kickte ich nicht mehr, ohne vorher mindestens ein Bier zu trinken. Der Flüssigkeit, der Energie und der Mineralstoffe halber. Wenigstens 10 Minuten solle ich ja wohl durchhalten.

Wie sie mir denn mein Bier ins Stadion schmuggeln wollten. Da bräuchte ich nun schon Garantien. Vom Franz unterschrieben, mindestens, nicht von einem verlogenen, dekadenten Scheich, der in seinem Leben wohl noch nicht mal einen halben Bossenstein umgedreht habe.

Da wurden die Leute von der Fifa doch etwas nervös. Ich sagte ihnen nämlich, dass ich nicht nur das Bier wolle, überdies vom Mossad garantiertes freies Geleit, sondern auch noch die Prämie, selbst wofern ich hienieden doch noch weiterzukrabbeln wüsste.

Golds also genung, ob tot oder lebendig.

Da meinten sie, sie müssten sich erstmal nochmal mit dem Sepp und dem Michel beraten.

Schließlich seien die Filmrechte an meinem Verröcheln schon verkauft, und damit ergäben sich so doch rechtliche Komplikationen.

Sie meinten, ich höre wieder von ihnen.

Ich glaube kaum, dass sie Wort halten.

 

 

 

Jermain Foutre le Camp

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Ich fand diesen Artikel von Jermain Foutre le Camp eben beim Dude (dudeweblog.wordpress.com) und verlinke ihn aufgrund seiner außergewöhnlichen Qualität auch hier.

http://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/2013/05/06/ihr-beitragsentwurf-wurde-gespeichert/

Das ist ein Text für alle, ganz besonders aber für den schreibenden Nachwuchs.

Obzwar er eine gewisse Melancholie beinhaltet, hebt er mir die schon lange hereingebrochene Nacht.

Jetzt will ich von Blumen und duftenden Wiesen träumen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Benzodiazepine

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Heute bildete ich mich ein bisschen über Benzodiazepine. (Ein Zufall führte mich da hin.)

Valium, wohl am bekanntesten, gehört zu dieser Medikamentengruppe.

Mein lieber Schwan.

Diese Drogen machen regelhaft in kürzester Zeit psychisch und körperlich abhängig, bei weitem nicht “nur” einsetzende Demenz ist, vor allem bei Älteren, eine ganz normale Nebenwirkung.

Ist das der Grund, dass sie so massenhaft verordnet werden?

Weit über eine Million Menschen in Deutschland sollen süchtig sein.

Legale, kassenfinanzierte, von Medizinern herbeigeführte harte Drogensucht, meist jedenfalls.

Man setzt sie unter anderem bei Alkoholentzug, bei Depressionen, bei Schlafstörungen und Suizidgefahr ein.

Ein Milliardengeschäft.

Und selbst noch der Entzug soll überaus häufig genau das produzieren, was zuvor bekämpft werden sollte. Plus X.

Den Bock hunderttausendfach zum Gärtner gemacht.

Wahrscheinlich hätte ich solches Gezeugs im Handumdrehen verschrieben bekommen, wäre ich nach dem Tode meiner Frau aufgrund meiner nicht gerade heiteren Gesamtstimmung so blöde gewesen, zum Arzt zu gehen.

Angesichts dessen, was ich dazu gelesen habe, frage ich mich, wie ein verantwortlicher Arzt so etwas verordnen kann, wofern er darin nicht den allerletzten Notanker sieht. Wahrscheinlich wäre selbst sauberes Heroin noch “gesünder” als das.

Man jagt weltweit immer noch Kiffer, und das jubelt man den Leuten massenhaft rein.

Den Kindern bei Problemen Methylphenidat (ein Amphetamin), den Erwachsenen Benzodiazepine.

Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

 

Heldenhafter Innenminister

Samstag, 26. Oktober 2013

Unser Innenminister ist ein echter amerikanischer Held.

Vor kurzem erklärte er noch, wir Deutsche sollten froh sein, dass wir abgehört werden, rechtlos seien, wie es sich gehört, ansonsten weiterbuckeln und gefälligst endlich wieder unsere dummen Fressen halten.

So komme alles wieder ins gute Lot.

Jetzt muss er eine Scheinattacke reiten, gegen seine eigenen Chefs.

Das finde ich schon sehr beachtlich.

Sehr tapferer Mann.

Irgendwo wird es bestimmt eine Medaille dafür geben.

 

Wann fällt Gauck von der Atlantik-Brücke? (II)

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Jetzt hat der EU-Superstaatsextremist Gauck gleich mehrere Fehler gemacht.

Ich werde diese hier nicht im einzelnen bewerten.

Er hat noch die letzten Masken fallen lassen. Seine Argumentation ist teils von einer schwer zu überbietenden Absurdität. Sein Demokratieverständnis ist unterirdisch. Und wes seines Amtes ist, das weiß er entweder nicht, oder er meint, sich einfach nur daran halten zu müssen, wenn ihm grade danach ist. Ein verlogener Pfaffe wie im Sprichwort.

Eine erste Sichtung von Lesermeinungen in der FAZ und der Welt ergibt sehr deutlich, dass er nicht nur Gegenwind von AfD-Anhängern hat, sondern auch von vielen, die dieser Partei nicht nahestehen.

Mal sehen, was Mama dazu sagen wird. Wahrscheinlich wird sie dazu sagen, dass sie dazu nichts zu sagen habe, wegen der Würde des Bupräs undsoweiter.

Dieser Mann ist auf mehreren Ebenen grundgesetzfeindlich und, was viel schlimmer, deutschfeindlich.

Aber nicht nur deutschfeindlich: Ebenso allen anderen europäischen Völkern feindlich. Er will sie nämlich auflösen.

Im Sinne seiner Kumpane der Atlantik-Brücke.

Mal sehen, wann er da runterfällt.

Hier der Link zum ersten Teile:

http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/01/08/wann-fallt-gauck-von-der-atlantik-brucke/

“NSA, NSDAP und Zionazis” (II)

Sonntag, 20. Oktober 2013

Ja: Man vergleicht immerzu mit dem Unvergleichlichen.

Viele finden das gar noch “cool”, halten sich gar noch für mutig dessenthalben.

Ständig etwas mit etwas anderem vergleichen, das aufgrund von Redeverboten gar nicht redlich verglichen werden kann.

Und sich ob dieses gewagten Vergleiches dann noch als Held und Freiheitskämpfer fühlen. Oh je.

Was noch?

Ja: Das ist schon noch.

So seid Ihr Sklaven.

Nicht einmal Idioten, denn ein Idiot kann durchaus ziemlich frei sein.

Ihr merkt gar nicht, wie weitgehend man Euch geistig versklavt hat.

So seid Ihr Puppen.

Und wenn Ihr meint, Ihr seiet das nur so aus Versehen, so mag das von Euch her ein Stück weit stimmen (Feigheit ist nicht immer ein Versehen), von der anderen Seite aber stimmt das bestimmt nicht.

Ab in den Kindergarten. Vielleicht kommt wenigstens mal Frau Holle. Wenn die noch politisch korrekt genug ist, hinreichend koscher und halal.

 

“NSA, NSDAP und Zionazis”

Sonntag, 20. Oktober 2013

Nein, ich finde es nicht gut, wenn, wie eben gelesen, die NSA mit der NSDAP verglichen wird.

Das ist bestenfalls törichte Verdunkelung.

Man vergleicht etwas Heutiges, worüber immerhin noch gesprochen werden darf, mit etwas Vergangenem, zu dem nicht frei gesprochen werden darf, und das voll im Sinne des heutig Verglichenen, und das zu dem Behufe, es anzuprangern.

Dümmer geht es kaum noch.

Ähnlich mit dem Begriffe “Zionazis”, der den Zionisten den deutschen Nationalsozialismus reinwichsen will, weil irgendeinem nichts Besseres einfällt.

Ich traue keinem, dem zur NSA oder zum Zionismus, wenn er jene Organisation oder diese Ideologie kritisieren will, nichts Zielführenderes, Intelligenteres, Gegründeteres einfällt.

Denn das ist entweder Einfalt oder Absicht. Was sonst? – Ja, wie üblich, auch die Mischung beider Faktoren kommt in Frage.

Einfach nur Aufmerksamkeit erregen, Sensationslüste befriedigen, das Gesindel aufhetzen.

Wie als ob wir es – den Zionismus lasse ich jetzt mal einfach außen vor – hier mit einem Probleme zu tun hätten, das durch pöbelhaftes Geschrei zu lösen wäre.

Gerade hier ist doch – ausnahmsweise einmal, man glaubt es fast nicht, aber es ist so – Intelligenz insgesamt und gerade auch in der Wortwahl angesagt.

Wer das nicht begreift, geht immer in die Falle.

Ja, selbstverständlich, so hat man’s ja gelernt (von wem? wozu?), liegt der NS-Vergleich immer billig bei der Hand. Und eben deswegen ist es umso beknackter, sich blindlings dieses wohlfeilen Angebotes zu bedienen, wenn man eine Sache eigentlich mal genau qualifizieren sollte.

Nein: Da wird nicht mehr qualifiziert.

Damit muss der Gegner sich aber auch nicht mehr sonderlich fürchten.

Was liegt dem an noch einem NS-Vergleiche?

Den hat er selbst erfunden, wird sich also auch in dessen Handhabung nicht so schnell etwas vormachen lassen.

Nicht mit mir.

Vergleiche ziehen mit Vorgängen und Organisationen, über die nicht einmal frei geredet werden darf, und das im Sinne der Freiheit: Das machen nur Leute, die dafür bestellt sind oder jedenfalls wenigstens meinen intellektuellen Respekt für derlei Torheit bestimmt nicht einheimsen werden.

Goethe ist endgültig fällig

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Den Wilhelm und den Heinrich zu den eigentlich dauerndzu irrseligen Freimaurerweltbürgern als Sinnbilder des Deutschen, schon nicht mal nur mehr schlafmützigen Michels, nein, auch noch Volldeppen, vorsätzlich gemacht, im urersten “Bildungsromane” und auch noch in unserer vorgeblichen “Nationaldichtung”, beides blanke Schande, weltweit von Deinen Kumpanen, von Japan bis Kolumbien, also eifrig verbreitet: Das setzt nun die notwendige Folge.

An Open Letter to Jake Stratton-Kent

Montag, 14. Oktober 2013

Hi Jake!

We went through rough times then. Things were unclear here and there. Both sides misunderstood a lot of what was going on and happened. My wife, who later gave birth to our children, Andrea, is now with the gods, if there be such.

Then, at the selfsame time as I am experiencing some of the worst slander I have seen in my life, I find that YOU give Secret Societies what they deserve. Sheer contempt.

You are the man to stand for this. You have always been a stander. Our quarrels then have never befouled this my estimation of You.

I have though held up my disestimation of Secret Societies ever, not only since we then met.

Now, as I said to a good Swiss friend and colleague yesterday, it is much more important that You have taken up the feud.

I have never been a member of a Secret Society; thus they may call me a nitwit on the subject, they may ignore my word on that whatever I might say.

That they won’t be able to do to You.

People (of course most of my little readership as well) will not easily see what it means when YOU jump ship.

I certainly do.

The word is out.

And: You are twenty years older, just as I am. But the tough skinny Englishman stood his ground. I can’t speak for my lost wife, Andrea, but I’m quite sure that she would underwrite what I’m now saying.

The little sarcasm that was in my first post on this, as to the point that You have finally have come to this fundamental understanding I beg You to take lightly; what is at stake now counts.

For the first time in twenty years I have thought about taking up the subject of magick again; not that I had nothing at all to do with it over these years; some dumb asshole popped up now and then; I still know defense, of course, but besides that I mostly let things be.

There was one German (You know whom I’m talking about, Fraternitas Saturni and so forth) who seemed to be of Your caliber; but then, You may have a laugh on that, when Andrea and I discussed hypothetically who would win out in the end, him and You going against each other, we both said that Jake would make it, just for being the tougher one, even living for years in the last of pits before giving up if need be.

Enough laudatio. Let’s get down to business.

To me, Secret Societies have been the intellectual pest of the world since I’ve realized their power and importance. They cannot but cultivate the bad in man.

Here stands the scarfaced German widower; the artist that is till now not even (I know why, fuck’em!) recognized as one.

I’ll keep going working on this.

My word on that.

Greetings and my best wishes,

Magnus 

 

 

Kunduz: 10 Jahre lang deutsche Landser sinnlos verheizt

Sonntag, 06. Oktober 2013

Die Überschrift ist hierzu schon der ganze Artikel.

John Kerry: Terrorchef & Bonesman

Sonntag, 06. Oktober 2013

“Wir werden im Kampf gegen den Terror nie nachlassen.”

Das soll der Bonesman mit dem Silberblick, John Kerry, gesagt haben.

Der Satz ist aus dem Deutschen leicht ins Deutsche übersetzt.

“Wir werden so lange Terror ausüben, weltweit, Terroristen ausbilden, finanzieren und decken, bis wir das nicht mehr können.”

Zugegeben: Die Übersetzung ist etwas lang.

Man möge mir das bitte verzeihen.

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