Archiv für die Kategorie ‘Geopolitik’

Wer will diese Tyrannei? (II)

Samstag, 18. Januar 2014

“Nicht nur ich sehe längst genau, was läuft.”

Also schloss ich, doch ein wenig unbefriedigend, obschon wahr, den ersten Teil.

Georgia Guidestones, Chemtrails, HAARP, ESM, Freimaurer, “Matrix”, “Manchurian Candidates”, allerlei Geschwätz von sogenannten “Illuminaten”, perfekt gefälschte “Protokolle”: Alles schwirrt, mal echt, mal “False Flag”, meist mit unklarer Symbolik durchwirkt, durcheinander.

Dazu “Quantencomputer” (als Weltbild oder Erstrebnis), Reinkarnationsphantasien, ein arischer Jesus, endlose “Verschwörungstheorien” bezüglich Geschichtsfälschungen, Schleier noch hinter den Schleiern des Voranstverschleierten.

Hier geht es nicht um den Kapitalismus. Jedenfalls in dem Sinne, wie das Wort heute verstanden.

Es geht irgendwie real um Köpfe Vieh.

Menschenvieh.

Wir sollen irgendetwas liefern: Das ist klar. (weiterlesen…)

Wer will diese Tyrannei?

Freitag, 17. Januar 2014

Wer bleibt eigentlich als jene ominöse böse diskriminöse “Mehrheitsgesellschaft” übrig, wenn man gemäß EU-Totaltoleranz im Sinne von “diversity” alle Minderheiten, also Frauen und Kinder und Jugendliche, Migranten, Juden und Moslems, Schwule und Lesben (letztere doppelt) usw. abzieht?

Das können dann doch nur eingeborene Hetero-Männer sein, die paar die es noch gibt.

Einen sehr guten kurzen Essay dazu fand ich gestern hier:

http://deutschland-politik-21.de/2014/01/16/zwangskollektivierung/

Zum Schluss liest man dort: (weiterlesen…)

Gauck: Der vorletzte Lakai

Freitag, 17. Januar 2014

Ein derartig dummfreches Geschlärr wie von unserem Bundespräsidenten ist selbst heute nicht allwo.

Der Neoliberalismus stehe in allzuschlechtem Rufe. Sicher, in Punkto Banken- und Kapitalmärkteregulierung, da sei schon noch was zu tun, aber deshalb sei man ja dran.

Ja, da ist man dann schon ESM-dran.

Ich denke inzwischen, dass dieser Mann gar nicht mehr rafft, was er redet. Wahrscheinlich schreibt er Teile seiner Reden sogar wieder selber. (weiterlesen…)

Willkommen im Schwarzen Reich

Donnerstag, 16. Januar 2014

Inzwischen – es ist dies nicht ganz neu – wird zunehmend kolportiert, die deutschen Nationalsozialisten hätten die EU antizipiert, so etwas wie die EU konzipiert, herbeigesehnt und endlich kräftig bei deren Entstehung mitgeholfen.

Dafür waren sie offensichtlich bereit, auf dem Rücken ihres Volkes den Zweiten Weltkrieg zu verlieren. Schließlich waren es Sozialisten. Da ist das Nationale immer vorgeschoben.

Die Nazis haben den Zweiten Weltkrieg also nur zum Schein verloren. Sie gewinnen jetzt via Brüssel.

Was für ein Konkokt!

Der Krieg kam schon nach sechs Jahren.

Will man uns Deutschen jetzt auch gar noch die EU also hintenrum reindrehen, den Euro, den ganzen Schiet, der da angerichtet?

Jaja, ich hör’s schon trapsen, so nach Scientologenmanier: Deutsche Psychiater sind an allem schuld.

Und ich dachte immer, die Nazis versuchten nur Flugscheiben zu bauen, die nie flogen.

Immerhin aber fällt was für mich ab. Ich bin nämlich dann, wenn ich mich wider die EU stelle, doch immerhin so etwas Ähnliches wie ein edler Antifa.

Sie können mir nicht folgen?

Willkommen im Schwarzen Reich!

Da liegt hier ein Pike, dort weint Goethes Geist um ihn, hinten, da, im Schimmer, lacht ein Avatar von Aleister Crowley über der Gruft von Coudenhove-Kalergi.

An der Wand kleben auch Elohim, was von ihnen übrig, manchmal zischeln sie der Maske Atons zu. Immer dann besonders gern, wenn Isis sie gerade darin nicht löscht.

Gabriel treibt es derweil mit allerlei Chimären; der Saturnalien nicht wenig; in jenem Jaguar dort steckt der Geist von Azkuatepetl.

Und, siehe, alle tanzen sie um kleine Pyramiden.

Außer mir.

Deshalb kann ich Sie gefahrlos durch das Schwarze Reich führen.

Da hinten, sie wetten schon darauf, die Freunde Plutos, wie lange auf die Relativitätstheorie noch zu wetten sei!

Hier links sehen Sie die Spieler, die auf Außerirdische setzen. Ein noch loseres Gesindel.

Wenn einer eine aufs Maul bekommt, dann wissen Sie, dass er zu dumm betrogen hat.

Normale Verlierer gibt es hier nicht.

Vergessen Sie nicht, Sie sind im Schwarzen Reich.

Sie wollten es sehen.

Sonst wären Sie mir nicht bis hierhin gefolgt.

Ich habe Ihnen ja bisher auch nur einen kleinen Teil davon gezeigt.

Verherrlichung von Homosexualität…

Freitag, 10. Januar 2014

Jetzt drehen sie vollends durch.

Das ist so klasse mit der Homosexualität, dass irgendein ein Kicker, der sich “outet”, allerorten erstseitig zum Helden hinanstilisiert wird.

Es ist so klasse, dass das in Baden-Württemberg bald schon den Schulkindern nicht nur in Biologie, sondern in allen Fächern erklärt werden soll. Natürlich nebenbei auch Transgender undsoweiter.

Wer das nicht klasse findet, der ist, na siewissenschon oder so.

Der Spiegel spricht von Hetze ob einer Petition wider das Vorhaben der Regenbogenirren in Stuttgart; darin findet sich von Hetze meines Erachtens keine Spur.

Selbst die FAZ verdammt die Petition…gibt sie verzerrt wieder…

https://www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens

In der neuen Quotenrepublik, in der nur noch über nichtabrahamitische (allenfalls christliche) weiße Heteromänner ohne Behinderung Witze gemacht werden dürfen, bietet sich eine interessante Lösung an: Die Moslems dürfen mit den Mädchen und dem Regenbogen alleine Sozialisation üben.

Am Gymnasium natürlich.

Der Rest kommt auf Sonderschulen, muss zur Strafe für seine sonstige altgestrige Privilegiertheit dort Mathematik, Naturwissenschaften und Geographie, ja selbst alte Spachen lernen, wird also verdientermaßen zum geistigen Prekariat.

Dies wird dann später die Toiletten auf den Gleichberechtigungsstellen, an den Fakultäten für Gender Studies usw. reinigen, das gammelige Tofu wegtragen, vor der Moschee die Gasse fegen.

“Homophobie”?

Habe ich Angst vor Schwulen? Vor Lesben gar?

Wieso denn?

Je mehr Schwule es gibt, desto mehr Hetero-Frauen sind frei, und je mehr Lesben es gibt, um desto weniger Hetero-Frauen sind eben frei. Das dürfte sich doch ausgleichen.

Ich beneide die Lehrer nicht, die ab 2015 im Ländle durchsetzen sollen, was angesonnen.

Ich bin zwar nicht Staatsschulmeister, aber vom Fach, und daher kenne ich Lehrsituationen wie auch die heutige Jugend, die bis in einem Jahr schwerlich völlig umgegendert sein wird.

Viel Spaß bei der Umerziehung.

Die spinnen, die Römer.

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Man darf gespannt sein, ob die Juden, die sich keine Privatschule leisten können, ihre Kinder lieber auf die Sonderschulen schicken werden oder auf die Regenbogengymnasien, wo sie mit Goymädchen und Moslems und sonstigem Allerlei Homo und Trans usw. statt Deutsch, Mathe und Englisch lernen sollen.

Und bei vielen Moslems ist auch noch nicht raus, ob sie ihre Kinder lieber aufs Regenbogengymmi schicken werden, oder nicht doch lieber auf eine gute Sonderschule: selbst wenn es da mehr Juden gibt.

So wird also die moslemische Elite mit den armen Juden und den normalen deutschen Jungs auf den Sonderschulen landen.

Es sei denn, man verwehrte moslemischen und jüdischen Jungs den Zugang auf die Sonderschule.

Anders wird es wohl nicht gehen.

Strafbare Gesten und Grüße. Meinungsfreiheit nur für Leute, die zählen.

Samstag, 04. Januar 2014

Nein, ich habe jetzt nicht nochmal den Titel “Nazi-Gruß” oder “Quenelle-Gruß” gewählt, ganz bewusst.

Ich will nämlich noch mehr rein phänomenologisch an die Sache gehen.

Ich bin tatsächlich fasziniert davon, dass ein ausgestreckter Arm unten jetzt symbolisch für den nicht statthaften, strafbaren Arm oben steht, man das in Frankreich ganz offiziell so sieht.

Noch mehr sträfliche Gesten. Die nie als obszön bekannt. Selbst die Gegengeste zur strafbaren Geste kurz vor strafbar.

In was für Staaten gibt es so etwas?

Es gibt das, offenkundig (mein Lieblingswort in solchen Zusammenhängen, immer, wenn es stimmt), in Frankreich.

Was, ja, ich spinne weiter, wenn der militärische Gruß, rechte Hand, Arm angewinkelt, in Form der Wunjo-Rune, an die Stirn, weltweit üblich, zum Kennzeichen der sogenannten oder auch echten “Antisemiten” (das Wort aus den Gründen seiner üblichen, endemischen Falschverwendung in Anführungszeichen) wird?

Darf dann nur noch ein diensthabender Soldat so grüßen, nur im Dienste?

So, wie er auch Odalsrunen herumtragen darf, ab dem Hauptfeld bis zum Oberstaber, aber nur im Dienste? (Naja, er darf mit so einer Uniform auch schon noch zum Lidl.)

Das gestische Grüßen ist ganz zu verbieten. Die EU wird das, mittels ihrer Totaltoleranzvorhaben, bald bestimmt noch ruchbarer, bestimmt einzurichten und gut zu begründen wissen.

Wenn Frankreich Vorreiter, wird Deutschland sicher nachkriechen.

Man kann sich ja in Sachen Toleranz nicht lumpen lassen.

Jeder Ansatz von Intoleranz gehört strikt verboten.

Hier ist auch hart zu strafen.

Es geht schließlich um die Meinungsfreiheit der Leute, die zählen.

Quenelle-Gruß (Nazi-Gruß usw.) (IV)

Samstag, 04. Januar 2014

Tut mir leid, jetzt doch noch feststellen zu müssen, dass die Geschichte um den Quenelle-Gruß als Nazi-Gruß einiger Komik nicht entbehrt.

Die Sache ist einfach so grell, dass den Franzosen dafür fast schon ein Kompliment zu machen ist, dass sie sich jetzt mal endlich doch noch dümmer anstellen, wie es scheint, zumindest, als wir Deutsche.

Das tut nicht nur meiner latent revanchistischen Patriotenseele gut.

Die Engländer sind auch, in vielerlei Hinsicht, schon fertiger als wir. Das kommt dann davon.

Die Bevölkerungen der westeuropäischen Siegermächte werden womöglich bald nicht einmal mehr ein Schnitzel offen nach Hause tragen dürfen. Von wegen Islamophobie und so.

Weder den ersten noch den zweiten Krieg hat irgendeine europäische Macht gewonnen.

Erste freie Geister scheinen das auch in Frankreich und England zu begreifen.

In Russland und Deutschland weiß man es schon lange.

Man hat den Engländern und den Franzosen so lange eingeredet, dass sie Sieger seien, dass sie es schließlich geglaubt haben.

Klar, sie haben nicht so übel gelitten wie die Deutschen, die Polen, die Russen.

Aber: Sehen so Sieger aus?

England ist, sobald der Finanzwahnsinn einkracht, sofort pleite. Frankreich hat wenigstens Käse, Weizen und Kartoffeln. Und ein paar Zwiebeln und Tomaten.

Man hat das Spiel mit uns Deutschen so böse angestellt, dass wir uns doch wieder anstrengen mussten. So haben wir zwar nicht so viele Tomaten wie die Franzosen, nicht so viele Finanzschakale wie der Engländer, aber doch wieder die leistungsfähigere Industrie, in fast allen Sparten.

Klar, wir haben zwar gar keinen richtigen Staat, nur so eine Art Interimsstaat, einen Finanzabfuhr-Halbsklavenstaat, wenig Selbstbestimmung, eigentlich noch kaum eine, aber wir haben die Kartoffeläcker und die Fabriken und auch noch einige intelligente Leute.

Na, ich bin wohl ein bisschen abgeschwiffen.

Doch hängt bekanntlich alles mit allem zusammen.

Elite-SoladadatInnen made in USA (II)

Freitag, 03. Januar 2014

Wann wird an der Front das erste MarinInnen-Baby geboren?

Mitten im Uranmunitionsdampf?

Sie hat es einfach nicht gemerkt, auch von wem, der Kampf war schlicht zu hart.

Und, siehe da: Es kömmet.

Amerika ist gerettet.

Gegen diesen Film ist nicht anstinken.

Statt Klimmzügen tiefe Stoßatemzüge, wie sie von Wehen kennt, wer dabei war.

Was kann die Tochter wohl werden, denn eine Marine?

Hier wird die echte Lara Croft geboren. Kein Fake. Man wird ihr sogar die Brüste lassen.

Ja, alles wegen der Gleichberechtigung.

I’m lovin’ it.

Alles Ägypten?

Mittwoch, 01. Januar 2014

Die ganzen Cranks, die hier und heute irgendwie zu bestimmen meinen können, im sogenannten Westen, sind erbärmlich südöstliche Ägyptizisten.

Die Erklärung hierfür ist einfach.

Die Juden haben sich in Ägypten weltverändernd den Monotheismus abgeguckt, sehr klug, bis hinein, sehr bedeutend dann, größter Coup, in die Freimaurerei.

Leute wie mich, die so gar keine Anbindung an Ägypten oder die Thora oder das Neue Testament oder den Koran haben, vermögen die Änhänger der so ausgesendeten Lehren natürlich kaum zu begreifen.

“Wie funktioniert DER ohne Ägypten und Juden?”

Ja, an dieser Frage mögen bei mir schon manche ersticken.

Allzumal, weil die Antwort klar.

Da ist einer, dem sowohl Ägypten als auch die Juden wenig bedeuten.

Der sagt: Viel Geschrei, nicht wirklich was geschafft. Ein Schwabe halt.

Blendwerk.

 

Nazi-Gruß

Sonntag, 29. Dezember 2013

http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/umstrittener-torjubel-verdeckter-nazi-gruss-von-anelka-12730676.html

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/umstrittene-quenelle-geste-frankreichs-schupfnudel-debatte-a-941166.html

Es stimmt, wie so oft, fast alles nicht, und dafür wird man dann erst recht noch angeschwärzt. Die Welt ist schlecht.

Erdogan “Opfer zionistischer Verschwörung”?

Donnerstag, 26. Dezember 2013

“Noch immer sitzen in der Türkei tausende Journalisten, Intellektuelle, Oppositionspolitiker in Haft – oft ohne Chance auf ein rechtsstaatliches Verfahren.” – So heute zu lesen auf SPON.

Das aber scheint auch jetzt, da in der Türkei ein undurchsichtiger Machtkampf innerhalb der islamischen neuen Elite tobt (die Gülen-Bewegung und Erdogan scheinen gegeneinander anzutreten), keinen sonderlich zu interessieren oder zu stören.

Erdogan sieht sich – also die Türkei – inzwischen zum wiederholten Male ausländischen verschwörerischen Mächten ausgesetzt, und wahrscheinlich glaubt er das nicht nur selber, sondern ist auch mehr als ein Körnchen Wahrheit daran. Denn ohne Duldung des Westens, jedenfalls der USA, wird der dort lebende Gülen, bestens vernetzt, seine Truppen kaum gegen den “Sultan” in Gang gesetzt haben. Duldung kann man hier natürlich recht wahrscheinlich mit Billigung, Unterstützung, ja gar einem im Auftrage Handeln als bedeutungsmäßig kaum abzugrenzen ansehen.

Wieso nun aber das?

Die Türkei hat unter Erdogan – viele sagen, der Boom der letzten Jahre sei rein schuldenfinanziert, beruhe auf einer Bau- und Immobilienblase – noch jüngst einen großen Teil der Drecksarbeit beim Angriff auf Syrien gemacht, ganz im Sinne der USA, Großbritanniens, Frankreichs, Saudi Arabiens und Qatars: Was hat der nun auf einmal Böses verbrochen?

Ich denke nicht, dass es wirklich um die wohl gewaltige Korruption und Vorteilsnahme der AKP-Kader geht, denn die wurde sicherlich nicht erst in letzter Zeit ruchbar.

Dass es nun aber wahrscheinlich gar nicht eigentlich um diese geht, hilft Erdogan auch nicht viel, sollte ein erheblicher Teil der Vorwürfe stimmen, die erhoben wurden. Er steht mächtig unter Druck, versucht mit großer Mühe, hart durchzugreifen.

Rätselhaft ist mir auch, wie mehrere hundert Spezialisten so geheim selbst gegen Ministersöhne und andere Untouchables ermittelt haben sollen, ohne dass Erdogan rechtzeitig Wind davon bekam und einschreiten konnte.

“So wie das für Zionismus, Antisemitismus und Faschismus gilt, ist es unerlässlich, Islamophobie als Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu betrachten.” – So Erdogan bei einer UN-Konferenz zur Förderung des Dialogs zwischen Religionen und Völkern im Februar in Wien. Die Empörung war groß.

Und schon im November 2012 hatte er Israel als terroristischen Staat bezeichnet, der in Gaza ethnische Säuberungen durchführe.

So etwas sagt man nunmal selbst als Sultan lieber nicht. Beachtlich durchaus die Chuzpe, vorauszusetzen, dass der Zionismus als Verbrechen gegen die Menschlichkeit betrachtet werde, den Faschismus (damit in der international üblichen Diktion auch und gerade den Nationalsozialismus einbegreifend) zum Vergleiche heranziehend, und noch den Antisemitismus, dann die Islamophobie, nebenan zu stellen.

Ja, empört, entsetzt waren sie alle. Aber sie wussten nicht recht, was sie sagen sollten. Man konnte Erdogan ja nicht gleich in die Klapse einliefern oder zum Schauprozess in den Haag.

Nein, Herr Erdogan, Sie waren einige Zeit nützlich, aber so etwas tut man nicht. Da hilft es gar nichts, dass Ihre Aussage in sich logisch reichlich inkonsistent ist. Erstens will man das den Leuten in diesem Falle lieber gar nicht vor Augen führen, und zweitens werden die Zionisten, von deren Gnade der Herr Ministerpräsident in erheblichem Maße überhaupt erst auf dem Posten, den er bekleidet, eine derartige Insubordination schon aus Prinzip nicht durchgehen lassen, denn da könnte ja bald jeder kommen.

Insofern also Erdogan auch einflussreiche jüdische Kreise hinter seinen aktuellen Problemen – wie auch schon jenen mit dem Gezi-Park – vermutet, mag er damit durchaus recht haben.

Das aber wird kein MSM-Medium des Westens so leicht ins Spiel bringen, denn AIPAC bezeichnet sich zwar selbst als die einflussreichste politische Lobby der Vereinigten Staaten, aber nicht jeder Hinz und Kunz darf das auch sagen, zumal nicht zu besonderen Gelegenheiten.

Ja, ich fürchte, Herr Erdogan, da stehen Sie vor “der Weltöffentlichkeit”, “der Weltgemeinschaft” auf verlorenem Posten.

Bei uns in Deutschland z. B., bei der ganzen Springer-Presse, gibt es gar keinen Job bzw. eine vertragsbedingte Kündigung für Leute, die nicht für Israel und damit natürlich auch die zionistische Ideologie eintreten. Da haben Sie schonmal keinerlei Sympathien oder Verständnis zu erwarten.

Man hat sogar das Thema Iran/Embargobruch/Geldwäsche in Verbindung mit Vorteilsnahme ins Spiel gebracht. Die US-Geheimdienste und der Mossad werden wissen, was gelaufen ist. Fragt sich nur noch, was sie liefern. Wenn die wollen, kommt was sie wollen noch am selben Tag auf Reuters, dpa usw.

Vielleicht soll es ja nur ein heftiger Nasenstüber sein, und man lässt Sie weiterregieren, wofern Sie sich in den wichtigen Sachen richtig, geläutert, benehmen.

Man gönnt Ihnen und Ihren Leuten dann weiterhin großzügigste Formen des Bakschisch, das ist doch kein besonderes Problem.

Ja. Oder es geht eben wirklich ums Ganze für Sie. Dann haben Sie meines Erachtens, soweit ich das von Außen beurteilen kann, schlechte Karten.

 

 

Redsamen Abend, frohe Nacht!

Montag, 23. Dezember 2013

Ich packe jetzt einfach alles in einen Topf und grüße mindestens bis Neujahr niemanden mehr und wünsche auch keinem mehr irgendwas, es sei denn, mich sollte bis dahin einer übers Maß dazu reizen.

Was nicht heißen will, dass ich nicht sonsten zwischenzeitlich vielleicht noch ein paar Worte verlieren werde.

Also: Alles Gute allen, frohe Feierlichkeiten allen, außer natürlich den Bösen. Den wenigen.

Wieder eine Runde weiter im Benefiz.

Da wir jetzt eine Mitte-Linksregierung haben (so nennt man das, glaube ich), die nur auf linke Opposition stößt, wissen wir auch schon, wohin die Reise nächstes Jahr geht.

Deutschland wird so politisch korrekt werden, wie noch nie. Man wird es wenigstens versuchen.

Den Linken hat man schon bevor die Mama von den sieben Geißlein Verteidigungsministerin ward, wo vor allem, im Krieg, sagt sie, der Mensch zählt, klargemacht, dass sie künftighin Angriffskriegen zustimmen müssen, wenn es je mal was werden soll mit dem Mitregieren. (Ich glaube, es war auch ein hübsches Blondchen, das das am besten gesagt, nur etwas jünger und von der SPD. Vielleicht glaube auch ich vor Weihnachten nur etwas zu viel.)

Soweit ich weiß, haben wir sogar einen Innenminster. Wenigstens heißt er wieder so. Er arbeitet natürlich für dieselben Leute, die Amis, wie sein Vorgänger, dieser perfekte Pleitier.

“Steinmeier legt sofort los und watscht Russland ab”: Diese Schlagzeile vom 17. 12. fand ich eben bezüglich des neuen alten Außenministers in einer jener merkwürdsamen Zeitungen, der Welt, wo man mit dem Arbeitsvertrag unterschreibt, dass man in Deutschland exklusiv für Israel und die USA tätig wird.

Heiden aber auch. Jetzt hat der deutsche Außenminister gleich mal Russland abgewatscht. Denen wird davon bestimmt schwer die Backe wehtun, da hinten im finsterkalten Osten.

Souveränitätsbestrebungen werden von dieser Regierung jedenfalls nicht so schnell zu befürchten sein. Mit allem, was man dem Ami aus dem Arsch gekrochen hat, Russland anstinken. In der Mitte Europas nichts Neues.

Ach ja, einen Goldsachsen haben wir jetzt auch im Arbeitsministerium, der passt auf, dass die Nahles keinen Scheiß macht.

Gabriel wirkt sehr robust, fast zu robust. Wenn er jetzt noch unter der Mammi das Frustfressen anfängt, der erste wäre er wohl nicht, dann platzt er wohl schon irgendwann vor dem geplanten Zeitpunkt.

War da noch jemand im Kabinett? Den Schäuble gibt es bestimmt noch, das ischt klar.

Ja, je mehr von Freiheit reden, um desto sklavischer man handelt, um desto mehr Freiheit und Selbstbestimmung man dem Volke nimmt. Der Bundespräsident ist darin das unbestrittene Vorbild: wie sich das gehört.

Ja, diese Bagage haben wir sozusagen auch zu Weihnachten bekommen. Juckt mich aber auch nicht sonderlich. Sonst hätten wir halt andere Stiefellecker präsentiert.

Die Franzosen ertragen ihren Hollande schließlich auch, und die Engländer ihren Cameron; wenn ich an diese halbseidenen Hundsfötter denke, schäme ich mich immerhin schon nicht mehr so sehr für die Merkel. Die wäre womöglich sogar eher in der Lage, eine weniger korrupte Regierung zu führen, wofern das erlaubt wäre, als jene anderen humplichten Hochmauerer von der verlogenen Gestalt. (Macht Euch keine Sorgen um mich, wenn unsere Germania aus Templin hier ein Viertelslob von mir einheimst, allzumal ein fraglos vergiftetes.)

Wie komme ich eigentlich auf die Politik und die beteiligten Schwachmaten unser, wo ich doch so eine Art erbaulichen Weihnachtsgruß zu entrichten mich eigentlich an den Schreibtisch gemacht?

Ein Wahn? Ein Glaube gar?

Nein, so geht das nicht. Wir brauchen Schmuck und Lametta und Kerzenlicht und Geschenke und einen Braten und den Baum und besten Weins genung und Kinderlachen und Lieder und fröhliche Gäste.

Die nur zu sich selbst manchmal ein bisschen von lachender Bosheit, denen sei auch noch ein Zigarettchen und ein Konjäckchen dazu gegönnt, ein zweiter, später Festtagsspaziergang durch heimische Flur.

Engel habe ich dieses Jahr indes wohl mit einigem Grunde nicht im Angebot. Ihr habt sie mir nämlich alle geklaut oder entliehen. Kommt also mit denen zurecht, die Ihr habt.

Da ich nur 24 Engelsreiche mit Namen kenne, gehen mir manchmal sogar die Engel aus. Dafür bitte ich um Nachsicht.

Als mein Geschenk von meinen Engelsnehmern an mich.

Wer nun zu Weihnachten auch noch einen Teufel braucht, damit’s richtig prickelt, dem kann ich kaum kostenlos dienen, denn wo es Göttern zu widersprechen gilt, da verlange selbst ich einen Obolus.

An Weihnachten sitzt Mephistopheles aber ohnehin nur gekauert unter der Falltür unter der Festtafel, hofft eines Augenblicks, da Grämliches, ihm an die Luke verhelfend, in Glas und Rede schwappe.

Mag sein, ich necke ihn sogar ein bisschen, dieses Jahr, da er wieder darin lahmte, der Klumpfuß, mir das Jahr so zu verderben, wie es ihm wohl gefallen hätte.

Ach, und wer will, der sage auch jenem Jesus Christus, den ich nicht kenne, von welchem mir zwar schon die um ihn gerankten Legenden verdächtig, einen lieben Gruß von mir, denn schließlich kann ich weder ausschließen, dass er lebte, noch gar, dass er im Großen und Ganzen ein Lieber war.

Redsamen Abend, frohe Nacht.

2013: Das Jahr der inneren Befreiung

Sonntag, 22. Dezember 2013

Wir hatten es hier teils schon im Forum: Der Brzezinski-Plan-NWO-Kabale geht die Luft aus.

Als man Libyen schrottete, da konnte man sich wohl das letzte Mal ganz groß fühlen. Was man damit gewonnen hat, sieht man jetzt von Mali über den Niger bis nach Zentralafrika.

Man wollte auch noch Syrien schrotten. Man hat auch viele Tote erzeugt, viel kaputt gemacht, aber nicht obsiegt. Lieber einen berechenbaren, alle Volksgruppen und Konfessionen schützenden Alleinherrscher, als tausende dschihadistische Banditen und Söldner und Schmuggler und jede Sorte Geschmeiß aus aller Welt: Das ist den Syrern wohl klargeworden.

Und hinter den Kulissen hat Russland nicht nur eine schwere Warnung bezüglich Syriens ausgesprochen, sondern ist auch davon auszugehen, dass es gemeinsam mit China klargemacht hat, dass der Iran nicht zu überfallen sei. Die fünfte US-Flotte liegt in Bahrain selbsteingekesselt schnell am Grunde des Persischen Golfs.

In Deutschland sind im Laufe dieses Jahres viele, die noch irgendwie, propagandagesteuert, an so etwas wie eine Souveränität der BRD Glaubenden, wo nicht völlig blind und taub, aufgewacht, stellten fest, dass sie nach wie vor nur in einem besatzten Vasallenstaate, bei Bedarf auch UN-Feindstaate, als US-quasi-Kolonie, leben dürfen.

Selbst viele Linke finden das, um einen modernen Ausdruck zu verwenden, suboptimal.

Westeuropa ist nicht mehr lange im EU-Gefängnis zu halten. Die Völker wollen sich wieder selber gehören. Man braucht kein Kommissariatsmonster, um zu wissen, dass man Europäer ist und entsprechend zu handeln.

Die geradezu wahnhaften Pläne zur repressiven, gewaltsamen Durchsetzung von “Toleranz”, Toleranz der EU-Lesart, höchstrangig geplant, sind als letzte, schon delirante Zuckungen des Wahnssystems zu begreifen.

Auch den doch historischen Witz, dass etwa 30 Billionen Dollar, also der zumindest theoretische etwaige Gegenwert aller Schulden der Staaten weltweit, auf “offshore”-Konten herumschwirren sollen, haben schon manche verstanden.

Die FED wird, wenn ich’s richtig weiß, morgen hundert. Die hundert schafft sie wohl noch.

“Es sei enorm viel erreicht worden”: Soll unsere neue Verteidigungsministerin, höre ich grade im Radio, in und zu Afghanistan gesagt haben, weswegen man natürlich nicht komplett abziehe, alles wieder aufzugeben.

Wer glaubt so einen Schiet noch? Wer?

Der sich die Lüge selber erfunden?

Selbst immer mehr zumal junge Frauen wachen auf, merken, dass der heutige Feminismus Frauen das Frausein raubt.

So fahren immer mehr der Haupt- und Subagenden immer klarer vor die Wand, und immer noch mehr Beteuerungen, man habe nur Übergangsprobleme, machen das nicht besser.

Man hat sogar, und da fühlte man sich lange traumhaft sicher, das Thema Rassismus vergeigt. Man hat antiweißen Rassismus so dreist so weit gefördert, dass das immer mehr Menschen auffiel. Da ist der Korken auch schon aus der Flasche. Dumm gelogen, dumm gelaufen.

Man hat auch längst gewusst, wie weitreichend elektronisch überwacht wird, dann, ertappt, so saudumm den Ahnungslosen, den Volldeppen gespielt, dass auch das nicht jedem verborgen blieb, allzumal, wenn er angesichts der “Enthüllungen” eines Snowden gar nichts substantiell Neues erfuhr, als Laie, wie ich, nur gehört habend, was vermeintliche Kenner schon lange erzählten.

Noch so ein saudummer Schwindel.

Auch bei der Legalisierung der willkürlichen Knabenverstümmelung am Geschlechtsteil hat man sich nicht mit Ruhm bekleckert. Einfach mal schnell ein im Grunde unhaltbares und auch noch völlig unklares Gesetz durchgebimst. Ein Schandblatt.

Ach. Atmen wir mal ein bisschen durch.

Da wir gerade in Deutschland zwischengeparkt haben: Unsere Sprache entwickelt sich vielerorts wieder sehr schöpferisch und freigeistig; dies setzt Kräfte frei; Wissen wird nicht nur zum Witz.

Von allen Ländern, die ganz vorn standen und stehen in der Kabale – ich lasse jetzt Israel als Spezialfall außen vor – , sind die, die immer überganzvorn standen, die USA und Großbritannien, jetzt innerlich verrotteter, als die meisten anderen, die viel weniger Beute machten.

Die Industrien dieser Länder sind, rechnet man die Finanzindustrie sinnigerweise nicht als eine Industrie, bis auf wenige Bereiche entweder kaum noch vorhanden oder im weiteren Abstiege begriffen, die Infrastruktur vergammelt immer weiter.

So spricht sich nun schon auch in Britannien und in den schönen USA herum, dass man als Vorkämpfer und Speerspitze der NWO am Ende gar nicht so gut wegkommt, wie einem das versprochen, mancherorts wird auch schon der ganze Braten gerochen.

Ich meine: 2013 war das Jahr der inneren Befreiung.

 

 

 

 

Goldman Sachs schwört der NWO ab (II)

Samstag, 21. Dezember 2013

Dave Silverberg ist wie vom Erdboden verschluckt. Die Gerüchte gehen dahin, dass der Nationale Sicherheitsrat der Vereinigten Staaten von Amerika seit seiner Rückkunft aus Moskau praktisch pausenlos tagt, Silverberg dort sehr intensiv zu tun hat.

Es spricht nach unseren Recherchen jedenfalls nichts dafür, dass Silverberg zwischenzeitlich in der Badewanne ausgerutscht wäre oder sich dort hätte die Restkante gegeben oder geben lassen müssen.

An der Wallstreet ist man derweil misstrauisch. Wer weiß, was Goldman diesmal im Schilde führt?

Man witzelt schon, die NWO habe es eh nie gegeben, womit derer abschwören zu wollen geradezu erst recht lächerlich oder aber ein noch hinterfotzigerer Trick, diesmal aber durchsichtig, sei.

“Es ist nicht Sache der niederländischen Regierung, den Humor eines Sprechers einer Privatbank zu kommentieren, und sei sie noch so groß, solange nicht zwingend niederländische Interessen berührt sind.” So Den Haag.

Ueli Maurer, seines Zeichens eidgenössischer Bundespräsident, erklärte, im Zusammenhang auf den Bankenplatz Schweiz angesprochen, dass sich die Schweiz nunmehr schon seit einigen Jahrhunderten ihre Weltordnung selbst gemacht habe, mit sichtbarem Erfolg, es sei alles im Lot.

Und, nein, die verhafteten Ministersöhne in der Türkei haben nach allem Vernehmen ebensowenig mit der Goldman-NWO-Affäre zu tun wie das französische “Eingreifen” in Zentralafrika.

Noch nicht einmal die Inselstreitigkeiten zwischen Japan und China sind – wenigstens direkt – in den Dunstkreis dieses – um es vorsichtig auszudrücken – sehr ambivalenten Halbkapitulationsangebotes zu rechnen.

Es stimmt natürlich auch nicht, wie das ein Spaßvogel im Netz verbreitete, dass “Nonwo” in den Entbindungskliniken von Delhi und Mumbai zum häufigsten Mädchennamen hinaufgeschossen sei, da die Times of India einen entsprechenden Aufmacher brachte. Und die “linksautonomen” Randalierer in Hamburg haben wohl nicht einmal was davon mitgekriegt, dass ihre Schutzpatrone in schwere Wasser geraten zu sein scheinen.

Es wird noch eine Weile spannend bleiben. Die Sache ist noch nicht gegessen.

 

Putinhass: Die Plutokraten sind angezählt

Freitag, 20. Dezember 2013

Meine Herrn, was hat die Schafsjournaille für Schaum vor dem Maule, wo immer es um Putin geht.

Dass man dem russischen Präsidenten, der sein Volk vor dem Ausverkauf gerettet hat, jetzt, der kalt berechnende Böse, über 25 000 Strafgefangene amnestiert, noch keine Hörner angedichtet, ist alles.

Praktisch kein Journalist der Schafsmedien traut sich auch nur, gerade auch an dem gemessen, was die USA, die EU, unsere Freunde in Saudi-Arabien und Qatar und der Türkei so treiben, ein halbwegs differenziertes Bild abzuliefern.

Kriege anzetteln, Länder überfallen, islamistische Terrorkommandos ausrüsten und ausschwärmen lassen, internationale Verträge nach Gusto brechen, Volksvermögen verpfänden, Journalisten einsperren… : Ja, die Unsrigen, das sind die Guten.

Nein, ich werde nicht auf den Artikel verlinken, den ich gerade auf einem Hauptschafsmedium zu Putin und Russland gelesen habe, wo sich schließlich, dümmer geht’s immer, gar darüber lustig gemacht wird, dass das Land wohl einer der Aufsteiger des 21. Jahrhunderts werden wolle und wieder auf der internationalen Bühne mitspielen, was es so aber sicher nicht schaffen werde.

Ich weiß nicht, was der Mann sich in den Tee tut, aber sauberer Wodka kann es kaum sein.

Russland IST bereits der bisherige Aufsteiger des 21. Jahrhunderts, und in der Weltpolitik auch schon seit Jahren wieder eine bestimmende Kraft.

Der deutsche Außenminister soll in Kiew aufseiten der Opposition demonstriert haben, der tapfere Streiter. Man stelle sich vor, der Kreml unterstützte in Deutschland eine offen antiamerikanische Anti-Euro-Partei, mittels über dunkle Kanäle, über Tarnorganisationen fließenden Geldes, einer Presse, die die Bösen nur auf der anderen Seite fände, und der russische Außenminister marschierte gemeinsam mit der Masse zum Reichstag.

Ja, dieser Putin ist schon ein übler Geselle. Er verrät sein Volk nicht. So ein Schwein.

Man muss ihm auch wirklich hart vorwerfen, dass er nicht ständig andere Länder überfällt oder sie überfallen lässt oder dort herumbombt, wie ein guter westlicher Demokrat. Oder Plutokrat, um begrifflich genauer zu sein.

Es ist natürlich auch reichlich ungezogen, dass Putin keine besatzte US-Kolonie verwalten will, so wie Merkel der Deutschen glückliche Scheinrepublik.

Ja, verdammt, wenn man die Russen noch vollends zum Fressen gekriegt hätte, wäre das Endziel, nämlich die völlige Einkreisung und schließlich Niederwerfung Chinas, schon nahegerückt.

Stattdessen läuft einem jetzt die Zeit davon, vermaledeit aber auch.

Russland als großes Lohnsklavenbergwerk, dann ein paar hundert Millionen Chinesen verhungern lassen, den Rest in die Billigfabriken. Der Plan war so schön.

Bis dass der böse Putin kam.

 

Gerhard Mersmanns Jahresdraufblick 2013

Montag, 16. Dezember 2013

Den besonderen Jahresrückblick, besser wohl Jahresdraufblick, fand ich vorhin auf Dudes Seite, wo er den unten verlinkten ausgezeichneten Artikel “Die Macht und der Schein” – der Titel könnte kaum besser gewählt sein – von Gerhard Mersmann zweitpubliziert hat.

Ich kommentierte bei Mersmann also:

“Ich habe über Dudes Seite hergefunden und will nun erstmal hier meine Anerkennung aussprechen. Der Artikel, erfrischend knapp und am Punkt gehalten, gleichwohl sprachlich sehr gelenk, erscheint, sicherlich bewusst so, unter Verzicht auf Beispiele und Détails.
Besonders gut gefällt mir der zusammenfassende Schluss, in dem die Lebenswirklichkeit gegen die betriebene Mystifikation gestellt wird.
Eben zum erstenmal auf dieser Seite, werde ich mich hier nun genauer umsehen. Den obigen Beitrag werde ich auf meinem Blog sicherlich weiterempfehlen und verlinken, allerdings wohl mit eigener, würdigender Anmoderation und zwei oder drei eigenen Betrachtungen dazu. Das kann daher noch ein bisschen dauern (wenigstens bis zum späteren Abend).
LG”

Und beim Dude:

“Ich habe Gerhard Mersmann eben auf seinem Blog meine Anerkennung ausgesprochen.
Ein knackiger Text, fürwahr, man merkt den Meister. Schonungslos auf den Punkt. Und das mit einem klaren, eleganten Duktus, der den ganzen Beitrag neben dessen Inhalt wie ein weiterer roter Faden durchzieht.
Hut ab.”

http://form7.wordpress.com/2013/12/12/die-macht-und-der-schein/comment-page-1/#comment-805

Ein längeres Zitat aus dem Text selbst, der vorletzte Abschnitt:

“Wir sähen (sähen wir uns das letzte Jahr aus unseren eigenen Augen an – Anm. von mir) die Unterschiede des monetären und des spirituellen Reichtums. Und wir sähen die Entwicklung zur Expansion der monetären Prosperität und den tendenziellen Fall des spirituellen Wohlbefindens. Die zunehmende, fast flächendeckende digitalisierte Taktung unserer Arbeitsprozesse würden nämlich freigelegt von dem ganzen ideologischen Unsinn von Autonomie und als das identifiziert, was es tatsächlich ist: Die Ausweitung und durchperfektionierte Kontrolle, die Liquidierung jeglicher Selbstbestimmung und die inquisitorische Verfolgung des freien Willens. Es würde deutlich, wie uniform das digitalisierte Zeitalter geworden ist, wo aus jeder Fernbedienung und jedem Sensor ein Programm lauert, das standardisiert und vereinheitlicht. Und es würde wie die Schuppen von den Augen fallen, dass bei allem Individualisierungsbrimborium nur noch serienmäßige Stereotype geduldet werden.”

Was ich da sehe, spricht so sehr, so bemerkenswert konzis für sich selbst, dass ich es jetzt erstmal nicht weiter kommentieren möchte, sondern als einen Lockschnipsel gewertet sehen will, der möglichst viele Leser auf die Seite des Autors bringen möge, die Gesamtlektüre daselbst zu genießen.

So kurz und sauber mit so viel Illusion, die uns als Normalität verkauft wird, abgerechnet!

Ein echter Leckerbissen.

Ein Essay, den ich noch manchem Pappenheimer vorlegen werde, sowohl des Inhalts halber als auch zu linguistischen Lehrzwecken.

Wacht jeden Tag ein Linker auf… (II)

Montag, 16. Dezember 2013

Wacht wirklich jeden Tag auch nur ein Linker auf?

Na, der eine oder andere vielleicht schon. Aber meist fürchtet man sich so sehr vor den geistigen Folgen des Aufwachens, dass man doch lieber noch etwas im Halbdämmer verbleibt.

Die Rechten haben ihre anderen Arten Ängste.

Sie könnten einen falschen Satz tun. Vor der Öffentlichkeit, ihrem Umfeld, dem Staatsanwalt.

Ja, mein lieber Linker, wenn Du aufwachst, kann das sehr schnell den Verlust eines erheblichen Teiles Deines Bekanntenkreises nach sich ziehen. Durchaus auch Schlimmeres. Bedenke, dass Du es bisher, ganz anders als die Rechten, nicht gewohnt warst, ein bisschen oder mehr als ein bisschen sonderbehandelt, um nicht zu sagen, verfolgt, zu sein.

Ich weiß sehr wohl, weshalb Du lieber schlafen willst oder im Halbdämmer verbleiben; Du arbeitest genau dem Monster zu, das Du zu bekämpfen Dir einbildest; und zwar schon lange; und sich das einzugestehen, das ist wahrlich kein Leichtes.

Die Rechten haben Dir nun schon auch einiges voraus.

Viele von denen sind aber auch schon wieder verkauft oder auf dem Leime.

Dann trau Dich doch mal was, Linker!

Einfach mal Vollkante die Solidarität reingedrückt, Alter!

Voll die Befreiung, diesmal auch für Männer, Alter!

Nicht den Affen von den Pfaffen, Alter!

Du gehörst doch eigentlich zur menschlichen Elite. Du hast verstanden, dass die übelsten aller Arschgeigen nicht die anständigen Leute nach Belieben abzocken dürfen. Oder meinst Du, die Rechten hätten das besser verstanden, als Du? Nein? Was liegst Du dann da noch herum, alswie ein Opiumist?

Aktion! Das Wort schonmal gehört? Agitprop! Los, hurtig, aufstehen, diesmal geht es nicht nur um die Proletarier aller Länder!

Na gut. So willst Du nicht. Zu anstrengend. Nein, zu wenig gewöhnt. Und die andern? Du hast die Hosen voll. Einen rechten Linksschiss davor, einfach mal alleine hinzustehen.

Ja, Deine Sozialisation, ich weiß.

Fange vielleicht einfach erstmal damit an, Dir vorzustellen, Du wärest kein Sklave mehr.

Wacht jeden Tag ein Linker auf…

Sonntag, 15. Dezember 2013

In Frankreich ist mal wieder ein – allerdings von der sozialistischen Regierung in Auftrag gegebener und an den Premierminister gerichteter Bericht von “Fachleuten” – “Bericht” zu dem Schluss gekommen, mal wieder, weil das so in Westeuropa inzwischen Usus ist, man solle halt toleranter sein gegenüber dem Islam, wie bisher gehe es damit nicht weiter.

Zu Deutsch: Die Franzosen sollen sich noch mehr bieten lassen, als sie dies schon widerwillig tun, dem Islam soll als privilegierte Religion die Tür noch weiter geöffnet werden.

Das Schlimmste daran aber ist – es wäre ja nicht schlimm, wenn die Scharia in Frankreich Fuß fasste – , dass derlei Abhuberei Frau Le Pen Wähler zutreibt.

Das darf ja nun gar nicht sein.

Frankreich ist bitteschön so geräuschlos abzuschaffen, dass das keiner merkt und sich folgerichtig auch keiner dawider wendet.

Aber auch genuin laizistische Linke scheinen nicht auf der ganzen Linie begeistert, dass was gegen den Katholizismus erkämpft angesichts des Islams einfach wieder aufgegeben werden soll.

Ja, liebe Linke: Der Islam mag alles mögliche sein, aber links in Eurem Sinne ist er bestimmt nicht.

Nein, das kleine Kognäckchen, bevor man unter die kurzen Röckchen guckt, vielleicht nicht nur guckt, auch all Eure schwulen Kollegen, für all das, wie auch Eure sonstigen liebgewonnenen Gewohnheiten, nein, liebe Linke, dafür hat der Islam nicht viel übrig. Genauer genommen gar nichts.

Als dummgesoffene Steigbügelhalter, ja, dazu mögt Ihr ihm dienen. Er wird Euch seine Art der Dankbarkeit dann schon zeigen, sobald er kann.

Ihr wollt Euch zutode tolerieren?

Das Angebot wird man gerne annehmen. Die Kusshand atmet den Hauch Eures eigenen Todes.

Ob in Frankreich die erste Linke Europas bezüglich des Islams zur Vernunft kommt?

Ich gönnte es den Franzosen, hierin vorn zu stehen.

Die Muselmanisierung Europas ist kein Überunsgekommenes, nicht einfach koloniales Erbe (wann haben wir die Türkei kolonialisiert?), auch kein karmisch Notwendiges, kein Gottesurteil gar, sondern klariter Teil eines Plans, dessen Fädenziehende sich nicht nur in den jeweiligen Regierungen, sondern auch zumal in den EU-Kommissariaten und angeschlossenen Abteilungen wie auch in der Weltbank, dem IWF, im ganzen Gesindelhaufen also, bestmöglich breitmachen.

Dies ist zweifellos ein sehr groß und strategisch angelegtes, gewaltiges Destabilisierungsprogramm.

Und das ist noch vornehm ausgedrückt.

Ich stelle mir jeden Tag vor, dass jeden Tag zehn, und am Tag danach von jedem von den Zehnen an zehen an Linken aufwachen, begreifen, was hier gemacht wird, wo die meisten von ihnen selbst landen werden, tun sie nicht ganz schnell ganz kleinbrav mit, sobald das von ihnen derzeit noch unterstützte Programm wirklich greift.

Da ich nun aber die Linken schon etwas härter rangenommen habe, müssen der Gerechtigkeit halber auch die Rechten noch ein bisschen was eingeschenkt bekommen.

Die Kriecheritis, die dorten, gegenüber dem Judentum, dem Staate Israel, dem Zionismus, in weiten Kreisen endemisch, ist so dumm, ja, meine Lieben, dass ich derlei Dummheit lieber zu den Linken gerechnet hätte.

Nein, nicht dass die nicht auch kröchen.

Bei Euch aber ist es einfach noch blöder, wenn Ihr das tut.

Diese Feststellung sollte selbsterklärend sein.

 

 

Wann fällt Gauck von der Atlantik-Brücke (XYZ) ?

Sonntag, 08. Dezember 2013

Ist es möglich, dass wir einen noch verlogeneren, noch schlechteren Bundespräsidenten bekommen, als diesen Gauck?

Leider muss ich, nach aller Erfahrung mit seinen Vorgängern, sagen: Es ist.

Wie könnte der fast unglaublich nochmals schlechtere Bundespräsident aussehen?

Eine sonst konsequent lesbische Grüne etwa, die Obama im Oval Office als Praktikantin Oral Service besorgt, ohne eine sexuelle Beziehung mit diesem – zum Glück wenigstens nicht weißen – Manne zu haben?

Obzu Atlantik-Brücke Atlantik-Blase?

So einen schäbigen Satrapen muss man als öbersten Vertreter des deutschen Volkes sehen.

Widerlich. Der Mann ist seine eigene hohle Hülle.

Allerdings, wofern das Halbwüchsige interessierte, könnte man zu ihnen einfach sagen: “Schaut Euch den Bundespräser an! So sieht alt gewordene konsequente Korruption aus! Dafür gibt es, selbst wenn alles vergeigt, noch Ehrensold!”

Man soll dem Nachwuchse ja klarmachen, wie er zu etwas kömmt. Eine der ersten Erziehungspflichten, oder?

 

 

Jasinna, YouTube, Google-Schikanen und neue Betrachtungen dazu

Freitag, 06. Dezember 2013

Anstatt innezuhalten, sich etwas zurückzunehmen, gebärden sich die US-Netzgiganten noch dreister.

Google schikaniert seine YouTube-Videoeinsteller, also genau die, von welchen die Tochter lebt, wie als ob sie dort zum Bittgang müssten.

Die junge deutsche Netzaktivistin “Jasinna” hat das jetzt sehr schön beschrieben.

Man soll sich immer noch weiter ausliefern, Klarname her, Telefonnummer, Google+-Konto, sonst funzt es nicht mehr richtig, und Videos mit über 15 Minuten Länge laufen nicht mehr.

Na prima.

Dieser ausgezeichnete Dienstleister der NSA, der auch gute Privatgeschäfte macht, der NSA aber eben eine Menge Geld spart, indem die bekommt, was sie will, ohne selbst die Kapazitäten dafür vorhalten zu müssen, hält uns also alle für Deppenstaner, für ferngesteuerte Borgs.

Dass INHALTE nicht von Programmierern, von Rechnern, von Algorithmen generiert werden, sondern nur verarbeitet und verfügbar gemacht, man also froh sein sollte, ein eifriger Dienstleister sein zu dürfen, wenn man schon selber nichts Interessantes schafft, das hat man wohl vergessen, oder man verdrängt es, dort, wo “Don’t be evil!” der Leitspruch.

“Suck them all out and enslave them thorougly!”: Das wäre wohl ehrlicher angesetzt.

Ja, zum Suchen nutze ich die Dienste dieser Firma noch. Die sollen ruhig sehen, was mich interessiert. Da sehen sie schon, dass noch einen so vieles interessiert, was ihn gar nicht interessieren sollte. Zudem ein guter Kunde, auch im Sinne des eingehenden Verkehrs.

Ich bin als Publizist allerdings auch in einer anderen Lage denn eine unschuldige Privatperson.

Gleichwohl kann es sehr gut sein, dass ich Google irgendwann gar nicht mehr nutze (was nicht heißt, dass die Firma nicht doch herausfindet, wie ich dann nach Informationen suche), mich es einen Schiet noch interessiert, wie, wo ich dort im Range stehe.

Und selbst auch, wenn ich überall herabgestuft werde, auf Seite 37 oder 115. Damit weniger Zugriffe bekomme. Das mag mir irgendwann auch noch vollends egal sein.

Außer der Überwachung (die bei anderem Nutzerverhalten, wenn man es nicht ganz einstellt, über jeden anderen Dienst wohl ähnlich effektiv bleiben wird): Hier geht es um Schikane.

Wie viel davon lässt man sich bieten?

Wird nicht ein anderer Dienst (der selbstverständlich auch an die NSA liefert, oder sie zapft ihn ab) seine Leistungen freundlicher anbieten?

Wenn ich sehe, dass ich irgendwo irgendeinen “Account”, also ein Konto, eröffnen soll, auch nur um kommentieren zu können, habe ich normalerweise schon den Kanal voll. Hier bei mir braucht keiner ein Konto, um etwas sagen zu dürfen.

Bin ich ein Bänker? Kann ich nicht froh sein, wenn jemand sich spontan interessiert, etwas sagen will, ohne sich registrieren zu lassen, erstmal noch Epost, Passwort, den ganzen Schiet sich reinziehen muss?

Seiten, wo ich mich erst “einloggen” muss, nach eben solcher Registratur, boykottiere ich schon lange. Wozu brauchen die das?

Um ihre Zensurnotwendigkeiten besser abschätzen zu können?

Damit sie mich problemloser sperren können, wenn sie das wollen?

Da machen doch jede Menge private, kleinere Medien und Betreiber letztlich ähnliches, als was Google jetzt bei YouTube ansetzt.

Etwas anderes wäre ein Klarnamenforum, wo man eben nur auftritt, wie früher beim klassischen Leserbrief, wenn der Name angegeben und der Redaktion auch die Anschrift bekannt. Dann offenes Visier für alle, die den Arsch dazu in der Hose haben. (Und vielleicht den Kopf auf dem Halse.)

So melden sich die Leute unter Decknamen an, viele jedenfalls, versuchen noch ihre IP zu verschleiern, was auch nicht so recht funzt, machen sich dadurch erst recht verdächtig, kurzum, ein einziges dummes Gepfitze.

Google ist nur die Spitze des Eisbergs.

Wir müssen generell umdenken.

Das Niederschlagsspiel (“Knockout Game”)

Montag, 02. Dezember 2013

Jahrelang schon soll es in vielen Städten der USA grassieren: “the knockout game.”

Es geht darum, einen völlig unschuldigen, nichtsahnenden Passanten oder Schlangestehenden überfallartig mit einem Hieb niederzustrecken. Und zwar in die Bewusstlosigkeit. Die Bande filmt dabei gerne mit dem Schmerzphon, stellt die Erfolge jubelnd ins Netz. Oft wird natürlich noch nachgetreten, mancher wurde zum Pflegefall, manche starben.

Die Übergriffe dieser Art sollen fast nur von Schwarzen begangen werden, regelmäßig mit klar bekanntem rassistischen Hintergrund, an Weißen, Latinos, Amerikanern mit asiatischem Wurzeln, ja, auch Juden, aber meist wohl nur deshalb, weil die auch ziemlich “weiß” sind, jedenfalls die meisten.

Der folgende Artikel dazu spricht schonungslos an, wie hier über Jahre der Dreck unter den Teppich gekehrt wurde, man verharmloste, nichts unternahm.

http://townhall.com/columnists/thomassowell/2013/11/20/a-very-dangerous-game-n1748751

Der Autor sagt ganz unverblümt, dass die Menschen, egal wie sehr man ihnen die Wahrheit vorzuenthalten versucht, auf kurz oder lang eben doch merken, was geht, sieht die Gefahr, dass “die Weißen” (also alle, die nicht schwarz sind womöglich), wenn man so weitermacht, zurückschlagen werden, die Tatenlosigkeit, die Vertuschungen der Verantwortlichen in Medien und Staat die Gefahr echter Rassenkriege nicht bannen, sondern mindestens grob fahrlässig noch steigern.

Ich glaube kaum, dass von diesem Gesocks es einer wagt, mitten in Chinatown einen siebzigjährigen chinesischen Gemüsehändler umzuhauen, oder auf der Wallstreet einen orthodoxen jüdischen Bänker.

Irgendwo, wo alles teilnahmslos durcheinanderwuselt, wird irgendein leichtes Opfer umgehauen, die Meute delektiert sich daran und verschwindet.

Feigste Taten. Nur zum Spaß. Game. Nur zum Spaß?

Was passiert wohl, wenn junge Weiße den Schwarzen diesen Spaß ablernen?

Ist das dann richtig fies?

Kann man es dann noch totschweigen?

Und wenn erstmal Latino-Gangs Jagd auf beliebige Schwarze machen, vielleicht auch lieber halbe Opas, das ist leichter, kann man es dann noch totschweigen?

Und wenn sich gar mehrere ethnische Fraktionen zusammentun, in bestimmten Stadtteilen, kann man es dann noch totschweigen?

Oder meint man, das macht nichts, gegen die schwarzen Gangstarapper haben solche Weicheier wie Chinks und Kolumbianer und europäischstämmige Amerikaner sowieso keine Chance?

Echt klasse, die Multikultur da drüben. Ich bin begeistert.

Geht man in die Stadt, mal ganz müßig, ein bisschen was einkaufen, vielleicht noch ‘nen Kaffee oder ein Bierchen einnehmen, bekommt man einfach derart eine in die Fresse, dass man lieber nicht gleich nochmal aufsteht. Dann gibt es nämlich noch mehr. Ehrensache im Game.

Ich gebe es jetzt und hier ehrlich zu: Lebte ich in diesem abgedrehten Land – horribile dictu – , so hätte ich auch ein paar Feuerwaffen. Gute, und jede gut geübt und geölt.

Man ist nicht auf der Welt, sich einfach von irgendwelchem Gesindel umbringen zu lassen.

Das bringt jedenfalls bestimmt auch kein gutes Karma, wenn man in der höchsten Not keinerlei Anstalten macht, sich selber zu helfen.

EU-Toleranzdiktatur: Religiöser Wahn? Woher?

Mittwoch, 27. November 2013

Die Schwarze Propaganda der EU nimmt immer bizarrere Formen an.

Auf den geradezu irrwitzigen angepeilten Toleranztotalitarismus bin ich an anderem Orte schon eingegangen, werde das sicherlich auch wieder tun, will mich heute aber der Frage widmen, wie sicher sich die Leute, die hier eine vollends offene Diktatur zu errichten sich offenkundig vorgenommen haben, eigentlich sind, inwieweit sie daran glauben, dass sie damit Erfolg haben werden, auch was sie treibt, weshalb.

Manchmal denke ich, die denken über den Faktor Erfolg gar nicht nach.

Es MUSS einfach, also muss man das nicht.

Insofern gleichen sie religiösen Fanatikern.

Andererseits haben sie sehr besonnen scheinende, vollkommen abgezockte Typen in ihren Reihen, beispielsweise einen Jean-Claude Juncker.

Aber selbst anhand dieses Beispiels fragt sich, gerade dieses, wieso die sich so traumhaft sicher wähnen in ihren begangenen und weiterhin bis zum Ende geplanten Schandtaten.

Immer wieder frage ich mich, ob da eine Art Zombietum waltet, eine Programmiertheit, die wir noch nicht wirklich erfasst haben. Wozu so einen schönen Subkontinent wie Europa in ein Straflager verwandeln, am Ende ins Chaos stürzen?

Jaja, Ordung aus dem Chaos, das kennen wir schon.

Wie soll diese Ordnung halten?

Wer will darin leben?

Ja, manchmal habe ich das Gefühl, dass diese Leute eigentlich fremdgesteuert sind. Wie strunzbesoffen von ihrer grausen Idee. Dass es ihnen tatsächlich nicht einmal um eigene Macht geht, sondern um die Erfüllung eines heiligen, eines praktisch göttlichen Auftrags.

Ja, ich kenne das dumme Geschwätz von Goethe und von Lessing, ich habe von Albert Pikes Plänen gehört wie von jenen eines Coudenhove-Kalergi: irgendwie reicht mir das alles nicht.

Wie will man denn mit einem totalen Sumpf gegen die aufstrebenden Mächte China und Russland bestehen? Soll man das gar nicht? Geht es eigentlich darum, heiliger Auftrag, alles an die Wand zu fahren? Denkt man gar nicht?

Man denkt wohl in Wirklichkeit nicht viel. Man glaubt. Derlei Fanatismus ist normalerweise national oder religiös. Oder beides. Einen EU-Nationalismus, der aus dem Volke wächst, aus ihm geweckt werden kann, den können die sich aber, mit Verlaub, wohl noch lange am Arsch abschmieren. Religion? Welche? Welche soll jene Begeisterung entfachen? Die Religion der totalen Toleranz, die sich eindeutig gegen die Mehrheit richtet, am Schluss auch gegen alle Minderheiten?

Das Konzept ist völlig diffus.

Vieles deutet darauf hin, dass die Hirnwäscher selber gehirngewaschen sind, gar nicht wissen, was sie tun. Sie wissen aus irgendeinem Grunde anscheinend nur, dass sie es tun müssen, dass es, wie sie ja immer wieder betonen, “alternativlos” sei.

Von welcher Hölle sehen die sich bedroht, ließen sie vernünftigerweise endlich von einem derart verhängnisvollen Treiben ab? Wovor haben die, so beseelt, wie sie sich wähnen, in Wirklichkeit Angst?

Dass Jahwe oder Allah oder beide oder beide in Personalunion, noch ein paar Außerirdische, hieniedenstieben, sie auf ewig zu verbrennen, wofern sie dies Große Werk nicht verrichteten?

Jedenfalls, sehe ich, nun, vorsichtiger, vermute ich hier einen kollektiv verordneten Irrwitz.

Ich kann es mir einfach nicht anders erklären.

Gut ist es, wenn man Familien zerstört.

Gut ist es, wenn man die Leute völlig verwirrt und verängstigt.

Gut ist es, wenn man sie letztlich gegeneinander aufhetzt, indem man ihnen jedes Eigentum und jede Identität zu nehmen trachtet.

Gut ist es, wenn man schon die Kinder mit Amphetaminen vergiftet.

Millionen Erwachsene mit übelsten Psychopharmaka, währen der Hanf verboten bleibt.

Gut ist es, wenn man Panik vor Terror schürt, selber Terroristen anheuert.

Gut ist es, wenn man Angriffskriege führt und ganze Länder zerstört.

Gut ist es, wenn man Glühbirnen verbietet, während Flugbenzin steuerbefreit und man im Privathubschrauber zum beheizten Pool des etwas entfernten Nachbarn fliegt, um dort über Klimaziele zu diskutieren, und darüber, wie man die in die Pfanne haut, die das merkwürdig finden.

All das ist gut.

Und noch viel mehr.

Nicht, dass mir die Beispiele oder gar die Puste ausgingen, aber ich will Sie des Wahnwitzes jetzt nicht langweilen.

Diese Leute aber zweifeln nicht.

Nein: Das alles ist gut.

Vor allem ist wohl gut, dass sie nicht zweifeln.

Wir wissen ja aus der Historie des religiösen Wahnsinns, dass Zweifeln die Kardinalsünde ist.

Ja, ich habe keine klare Lösung.

Anhand aller Symptome aber muss ich als am wahrscheinlichsten ansehen, dass es sich um einen induzierten religiösen bzw. religionsähnlichen Wahn handelt.

Haben Sie eine bessere Idee?

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Die inzwischen allfälligen Vergleiche mit der Sowjetunion  (im Sinne dessen, was geplant), “EUDSSR”, sind keineswegs völlig aus der Luft gegriffen.

Man will, wiederum, zwangsweise, einen neuen Menschen schaffen.

Nur: Der Kommunismus, ob Leninismus-Stalinismus oder Maoismus, fußte auf einer halbwegs kohärenten Ideologie, die immerhin zeitweise Massen zu begeistern vermochte.

Bei dem, was die EU-Verrückten ansetzen, schwurbelt nun wirklich alles obergröbst durcheinander.

Freie Rede und immer das Maul halten, Demokratie und keinerlei Mitbestimmung, Toleranz und totale Intoleranz sollen eins werden.

Setzen wir deshalb darauf, dass sie damit noch schneller scheitern.

Von der Logik her, wofern es noch eine gibt, spricht viel dafür.

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Es spricht einiges dafür, dass diese Leute deshalb den Islam in Europa so vehement befördern und keine Kritik mehr daran hören wollen, weil er so beispielhaft für behauptete Toleranz und gleichzeitig das Konzept der totalen Intoleranz steht.

So gewöhnt man sich schonmal. Hehe.

Natürlich gibt es noch andere Gründe dafür. Aber das kommt für das geplante Künftige offenkundig – und für die laufende Agenda – wohl schon sehr zupass.

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Nachtrag 29. November

Es mag auch noch eine Belohnung der ganz besonderen Art versprochen sein.

Macht ja nichts, wenn die keiner erhält, erhalten soll, wenn sie gar nicht ausgegeben werden kann.

Hauptsache, die Deppen rennen.

War schon oft so.

Hier geht es nicht mehr wesentlich um Geld und Macht.

Für viele Mitläufer natürlich schon.

Ansonsten liegt das auf einer anderen Ebene.

Da bin ich mir ziemlich sicher.

 

 

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