Archiv für die Kategorie ‘Geopolitik’

Fall Zschäpe/NSU: Es stinkt bis in den Reichstag

Donnerstag, 08. November 2012

Man hat jetzt jene Frau Zschäpe von der NSU endlich angeklagt, wegen Mordes in zehn Fällen.

Das hat, da ganze Berge an Akten, sprich Beweismitteln, in verschiedenen Behörden jeweils gerade noch rechtzeitig zu vernichten waren, ohne dass dies Konsequenzen nach sich hätte ziehen können, seit sich Frau Tschäpe als einzige Überlebende des Trios gestellt hat, ein Jahr gedauert.

Der Spiegel schreibt dazu:

“Die Frage, wie die Taten so lange unentdeckt bleiben konnten, versuchen diverse Untersuchungsausschüsse zu klären. Sie fördern immer wieder ungeheuerliche Pannen und fatale Fehleinschätzungen zutage.”

Und, zur Anklage, deren Motivation:

“Nur an Zschäpe kann das – auch durch zahlreiche Ermittlungspannen – entstandene Unrecht gesühnt werden. Die Anklage gegen sie hat daher auch symbolische Bedeutung.”

Man könnte auch ganz einfach sagen: “Was jetzt hermuss, ist ein Schauprozess!” (weiterlesen…)

Goldman Sachsody

Montag, 05. November 2012

Goldman Sachs versteht offenkundig nicht nur was vom Geld.

Wie ich eben las, hatten die noch Strom, ihr Gebäude grell zu beleuchten, als in New York rundherum alles dunkel ward.

Die Goldmänner haben also auch einen besonders guten Draht zu den Stadtwerken.

Vor allem aber haben sie “chutzpah”. (Nebenbei Draghi.)

Man fragt sich nur noch, wann der GS-CEO dem US-Präser öffentlich auf die Rübe schifft. (weiterlesen…)

Vom ältesten Trick der Welt: Soll, Schuld, Schulden, Glauben

Sonntag, 04. November 2012

Es ist eigentlich alles ganz einfach. Da vorgeblich das Geld ausgeht, alles auf Schuld und Schulden steht, soll man jetzt wieder glauben.

Bond Goes Goldman Sachs

Donnerstag, 01. November 2012

Eben habe ich mir ein paar Kritiken des neuen James-Bond-Filmes reingezogen.

Er soll zwar ziemlich fertig sein darin, aber wenigstens wieder ein ziemlich unschwuler Vollmacho.

Fragen wir uns mal lieber nicht, ob Alice Schwarzer heimlich auf ihn abfährt; lieber nach Zielführenderem.

Was macht Bond (Daniel Craig) wohl als nächstes?

Läuft er vollends Amok?

Wo könnte er das tun, so dass das Publikum johlt?

Im Kreml?

Da bräche ihm Putin wohl eigenhändig das Genack.

In der Parteizentrale der rotchinesischen KP?

Shaolin-Kehlkopfstoß, Ende.

Im Tokioter Rotlichtviertel?

Yakuza, Samuraischwert, Rübe ab.

In Berlin, nähe Warschauer Tor?

Ein morgens um halb Fünfe von vollstoneden Punks mittels Bierflaschen erworfener Bond wäre fürs Empire zu peinlich.

Im Louvre? (weiterlesen…)

Auf nach Mali!

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Jetzt will man nach Mali.

Wegen der pöhsen Islamisten dort.

Gleichzeitig schickt man ihre Brüder nach Syrien.

Wäre die Sache nicht einfacher zu lösen gewesen, wenn man gleich die Islamisten aus Mali nach Syrien rausgekauft hätte?

Stattdessen hat man sie in Pakistan eingekauft, in Libyen, sonstwo.

Überall dort, wo der Nachschub nicht so leicht ausgeht.

Achso, jetzt verstehe ich die Sache.

In Mali gäbe es bald gar keine Islamisten mehr, schaffte man ein paar tausend nach Syrien.

Das wäre dann doch ein bisschen doof. (weiterlesen…)

Bilderberger: Steinbrück als B-Movie-Darsteller

Dienstag, 30. Oktober 2012

Die Bilderberger sind ziemlich überschätzt.

Anstatt dass sie ihren Sozenkanzler in spe, Steinbrück, im Bundestag als Abgeordneten, der er ja war und ist, irgendwelchen Unfug anrichten ließen, hießen sie ihn für ein paar Peanauts irgendwelche Subalternen vollschwatzen.

Gut, die Vortragsreisen des “kann Kanzler” mögen im Sinne des Bewährungsrituals und der Eingewöhnung einen gewissen Sinn ergeben haben; unterm Strich aber wäre es klüger gewesen, ihm die gute Million einfach so zu geben. (weiterlesen…)

Mobilmachung der Großverlage gegen Google

Dienstag, 23. Oktober 2012

Es herrscht Krieg zwischen den großen französischen und deutschen Verlagen (denen die Politik bislang überwiegend folgt) und Google, zumindest eine Art Mobilmachung. (Siehe dazu auch, von Marcel Weiß “Google-Krieg der deutschen Medien: Die Masken sind jetzt gefallen” sowie mir “Was erzählt der VDZ da?“.)

Wäre der Google nicht der Gigant, der er ist, mit seinen häufig, gelinde ausgedrückt, fragwürdigen Methoden, man könnte mit dem Weltnetzriesen glatt Mitleiden bekommen.

Diejenigen, die am meisten durch die über Google-Verlinkung hereinkommenden Zugriffe profitieren, wollen den Google jetzt dafür abschöpfen, dass er ihre Inhalte verbreite und daran direkt oder indirekt verdiene. Wie unwahrhaftig das ist, hat Marcel Weiß (der mich wohl nicht an den Pranger stellen wird, weil ich seinen Artikel hier schon zum zweiten Male verlinke, Google-Werbung nebendran) so gut herausgearbeitet, dass ich hier keine Redundanz üben will, sondern die Lektüre des ganzen Artikels ausdrücklich empfehlen und weitergehende Fragen aufwerfen.

Wie wird der Titan, der – durchaus glaubwürdig – sein ganzes Geschäftskonzept ungerechtfertigterweise gefährdet sieht, reagieren, wenn es hart auf hart kommt? (weiterlesen…)

Unser Gold ist vor uns sicher

Dienstag, 23. Oktober 2012

Ich weiß wohl, weshalb fast alles Gold der Bundesbank, soweit es überhaupt noch da ist, in den USA, England und Frankreich liegt: Dort ist es nicht nur vor den Russen sicher, sondern vor allem vor uns Deutschen.

Kissinger: Israel in 10 Jahren nicht mehr

Montag, 08. Oktober 2012

Henry Kissinger, der Allwissende von Bilderbergern & Cie., soll laut NY Post kürzlich folgenden Satz losgelassen haben:

“In 10 years, there will be no more Israel.”

Normalübersetzung, so haben es bislang alle aufgefasst: In zehn Jahren wird es kein Israel mehr geben. (…Israel nicht mehr geben.)

Mag sein. Weiß ich’s?

Aber, angesichts der Brisanz des Satzes aus so berufenem Munde (Ahmadinedschad wagte sich nur so weit vor, dass er meinte, Israel werde es irgendwann nicht mehr geben. Was dahingehend vorsätzlich – Angriffskriegsgründe zu schaffen – dauerhaft falsch übersetzt und wiedergegeben wurde und wird, dass er die Auslöschung Israels – “must be wiped off the map” – “muss von der Landkarte getilgt werden” – gefordert habe) habe ich nochmal darüber nachgedacht. (weiterlesen…)

Armer Quant

Donnerstag, 27. September 2012

Quant

Der fand

In keinem Stein

Seinen Schein ein.

Sondern

Verwondern

Lag

Ohn Frag’

Plötzlich

Nicht ergötzlich

Am Strand

Im Sand. (weiterlesen…)

Knabenbeschneidung: Enddekadenz

Mittwoch, 26. September 2012

Ich hatte ehrlich vor (das mögen Sie mir jetzt glauben oder auch nicht), zur Penisverstümmelung keine Satiren zu machen.

Gar zu krass erschien mir das.

Inzwischen habe ich mich anders entschieden.

Ich bin nicht mehr bereit, dieses Mittels zu entraten, um damit mein Entsetzen, meinen Protest demgegenüber auszudrücken, was im Zusammenhang damit abgesondert wurde und inwischen offiziell als Gesetz in Planung ist.

Irgendwann langt es.

Dann sollen sie eben, die Kinderverstümmler und -schänder legitimiert habend, einen Satiriker vor Gericht bringen.

Einen, der es kaum noch fassen kann, wie tief das Rechtsempfinden der Mächtigen dieses Landes, auch deren Denkvermögen, ins absolut Verwerfliche, haltlos Unmoralische gesunken ist.

Ich unterwerfe mich dem nicht. (weiterlesen…)

Knabenbeschneidung: Hose runter ist Hose hoch

Mittwoch, 26. September 2012

Jetzt versuchen sie es extradummdreist, wie es scheint, die Knabenverstümmlungsrechtler, wollen die Sache ins “Elternrecht”, im Sauseschritt, ins BGB verlegen, dorthin wegschneiden, am Strafrecht einfach vorbeischmuggeln.

Deppen. Es war so oder ähnlich zu erwarten.

Näheres zu dieser sagenhaften Volte folgt.

Lautsemantik zwecks Unterwerfung

Sonntag, 23. September 2012

Nein, ich unterwerfe mich nicht.

Schon gar nicht unter Wörter, die zum Behufe der Unterwerfung (des Islams) eingeführt und alswie selbstverständlich gemacht.

Seit wann sagt man im Deutschen “Muslim”, “Muslima”, “Muslime”?

Prüfen sie, sollten Sie an solchen großen Kleinigkeiten interessiert sein, das mal nach.

Man sagte, bis nicht vor allzulange, immer “Moslem”.

Ich bleibe, solange man mir das nicht auch noch verbietet, dabei.

Und zwar nicht nur, weil der Plural “Moslems” keiner Extrasilbe bedarf. (weiterlesen…)

Vom Dissidenten

Sonntag, 23. September 2012

Zeit, mal wieder ein bisschen Politsemantik zu treiben. Nicht, dass ich noch aus der Übung komme.

Wie wäre einer, der gegen die Angriffskriege, die alle Blockflötenparteien (mit teilweisen Ausnahmen, fast nur der Linkspartei) befürworten, den EU-Superstaat, unsere Euro-Enteignung, die Knabenbeschneidung ablehnt, den 9/11-Mist nicht glaubt, für echte Meinungs-, Kunst- und Satirefreiheit steht, von der Unfreiheit der Nation redet, die Rheinwiesen und die Feindstaatenklausel im Munde führt, sich, es gäbe noch viel mehr Beispiele, der verordneten allgemeinen Linientreue öffentlich nicht unterwirft, früher genannt worden, wurden entsprechende Leute, als es noch stramm gegen den Ostblock ging, genannt, wird so einer, der analog in China agiert, heute manchmal, aber inzwischen selten, noch genannt?

Man nannte solche Leute früher Dissidenten.

Das war ein Lobeswort: Als Tapfere, die der Freiheit halber schwere persönliche und berufliche Nachteile, wenn nicht harte Verfolgung, manchmal bis zur Lagerhaft oder dem Tode, bereit, in Kauf zu nehmen, warden sie gepriesen. (weiterlesen…)

Mein Respekt, Herr Schmidt-Salomon!

Freitag, 21. September 2012

Unter dem Titel “Respekt? Wovor denn?” hat der Sprecher der Giordano-Bruno-Stiftung, Michael Schmidt-Salomon, bei der Zeit einen Text vorgelegt, in dem er beredt und gut begründet genau meine These vertritt, dass jenen selbst gegenüber allen Ungläubigen mehr als nur respektlosen Moslems, Juden und Christen im Grunde gar nicht zu viel Satire widerfahren kann.

Ein Zitat daraus:

“Respekt für Respektlose?

Die Absurdität der gegenwärtigen Debatte zeigt sich nicht zuletzt darin, dass Respekt ausgerechnet jenen gegenüber eingefordert wird, die hinlänglich bewiesen haben, dass ihnen jeder Respekt gegenüber Andersdenkenden fehlt. Verwunderlich ist dieses Defizit nicht, wenn man die Heiligen Schriften kennt.”

(Hier hätte ich mir gewünscht, dass er “deren Heilige Schriften” gesagt hätte.) (weiterlesen…)

Eurowitz des Jahres: Karlspreisverdächtig!

Donnerstag, 20. September 2012

“Nur eine Währung, die fortbesteht, ist stabil.”

Das soll das deutsche EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen allen Ernstes losgelassen haben.

Neuerdings werden unsere Bänker also auch noch Kabarettisten, Komiker, sondern schräge Aphorismen ab.

Der obige grandiose Satz bringt es tatsächlich fertig, einerseits nicht mehr bestehende Währungen implizit als instabil zu bezeichnen (was nicht da ist, ist nicht stabololobil), andererseits eine fortbestehende als praktisch automatisch staballodöns.

Jaja, eine Geiß, die es nicht mehr gibt, die ist auch keine Ziege. Und als Nichtziege kann sie keine Milch mehr geben und auch keine sieben Geißlein mehr auf die Welt bringen. Wo nichts ist, hat ja bekanntlich selbst der Kaiser sein Recht verloren.

In der Tat ist die D-Mark, seit es sie nicht mehr gibt, auch nicht mehr stabil.

Dieser Bänker blickt echt voll durch. Unser erster bedeutender Philosoph nach Nietzsche. (weiterlesen…)

Vom “Terrortrio”

Dienstag, 18. September 2012

Ich frage mich so langsam, ob es überhaupt eine deutsche Behörde gibt, die keinen Kontakt mit dem sogenannten Neonazi-Terrortrio hatte, keine Akten ganz aus Versehen rechtzeitig vernichtete, nichts verschwieg. Irgendein Liegenschaftsamt vielleicht? Anscheinend kannte diese erzgefährlichen Terroristen jede Aushilfstippse in Hinterabdagolfing.  VS, MAD, BKA …: Gibt es noch ein paar Dienste, die so geheim sind, dass man derer Existenz noch gar keine Kunde hat, die da über 15 Jahre freundlichst betreuend unterwegs waren?

“Rassismus” als lehrreiches Leerwort

Dienstag, 18. September 2012

Es kann ja durchaus von Vorteil sein, wenn der, mit dem man einen Händel hat, ein bisschen doof ist.

Aber nicht zwangsläufig.

Denn wenn der Rest drumrum lieber auch doof sein will, sich dessen Doofheit gar vor lauter Angst unterwerfen, gilt das nicht unbedingt. Er möchte aus seiner Doofheit (die vielleicht sogar keine ist, sondern ein auf genau jene abgezieltes Strategem) dann noch seinen Vorteil saugen.

Beim allfälligen Rassismusvorwurf wider all jene, die sich der Religion der Unterwerfung nicht unterwerfen wollen, scheinen beide Ausprägungsformen zu walten.

Es gibt masse moslemische Indogermanen (Bosniaken, Albaner, Kurden, Iraner, Paschtunen, Inder usw.), Mongolide (ich spare mir jetzt, weiterhin alle aufzuzählen), Turkvölker, ja, auch Semiten, Hamiten, Schwarzafrikaner, nur, bislang, wohl nicht allzuviele Indianer.

Der Rassismusvorwurf gegen Menschen, die den Islam nicht schätzen, ist hiemit völlig abwegig. (Ich sage das nicht zum ersten Mal, ja, aber Wichtiges muss mitunter auch wiederholt werden.)

Kaum aber einer traut sich, diesem totalen, offensichtlichen Schwachsinn entgegenzutreten.

Selbst Juden (oft selber Semiten) werden des Rassismus’ bezichtigt, von Arabern, ob ihrer Palästinenserunterdrückung. Derselbe Schwachsinn.

Nun, warum tritt diesem Schwachsinn fast keiner entgegen? (weiterlesen…)

9/11: Merkwürdsamkeiten

Montag, 17. September 2012

Es mag an meinem schlechten Umgang liegen, aber ich treffe kaum noch einen, der glaubt, dass drei riesige Stahlbetongebäude allein ob zwei hineingeraster Moslemflieger tatsächlich in beinahe Freifallgeschwindigkeit lotrecht in sich zusammengesackt sein könnten.

Was ist denn bloß in all diese Leute gefahren?

Wenn die Politik die Physik, Statik, wie wir sie sonst kennen, aufhebt, ist sie doch weg, oder etwa nicht?

Die meisten dieser Ungläubigen schämen sich aber immer noch irgendwie ihres Unglaubens, rücken gar nicht so leicht damit heraus.

Selbst Rentner, die beruflich oder sonstig ob ihres Unglaubens nicht mehr viel zu befürchten haben, sind sehr zögerlich, ihre Abtrünnigkeit von der 9/11-Kirche offen und eindeutig einzugestehen.

Fast stets scheint die Angst zu walten, man könne als Idiot (“Verschwörungstheoretiker” gar, was bekanntlich noch schlimmer) dastehen, wenn man das denkt, was jeder vernünftige Mensch, der sich ein bisschen mit der Sache befasst hat, fast zwangsläufig denken muss.

Nicht wenige blicken noch vorsichtig um sich, bevor sie mir offenbaren, dass sie die offizielle Version ebenfalls für Unfug halten.

Andere, und das finde ich noch viel erstaunlicher und bedenklicher, sagen: “Klar ist die offizielle Version ein kompletter, verlogener Stuss! Aber das wird nie rauskommen!”

Was hat man denn mit denen gemacht?

Was sind denn das für Kreaturen? (weiterlesen…)

Feige Unterwerfung, überall

Montag, 17. September 2012

‘Der Zentralrat der Muslime in Deutschland lobte die entschiedene Reaktion der Politik. “Die Bundesregierung hat das Video klar verurteilt. Das begrüßen wir”, sagte Verbandschef Aiman Mazyek den “Ruhr Nachrichten”. Die Politik zeige, dass sie die Situation verstanden hat.’

Das las ich zum Drum und Dran bezüglich des umstrittenen Mohammed-Films eben auf SPON.

Nachdem die deutsche Botschaft im Sudan plattgemacht wurde, die Bundesregierug sich folgerichtig der Religion der Unterwerfung unterwirft, gibt es folgerichtig Lob vom Zentralrat der Unterwerfer in Deutschland.

Ebenso hat sich die Bundesregierung den Kinderverstümmlern der Unterwerfer sowie des Auserwählten Volkes unterworfen, wie auch den Heiligen Europäern der EU.

Überall feige Unterwerfung. (weiterlesen…)

Michael Hanfeld (FAZ): Wider Selbstzensur wegen Islam

Samstag, 15. September 2012

Michael Hanfeld, der Medienkritiker der FAZ, hat im Zusammenhang mit den jüngsten Ausschreitungen, Morden, Botschaftserstürmungen wegen eines Mohammed-Films die Sache unter dem Titel “Respekt” in seiner typischen besonnenen Art behandelt. Allerdings nicht wirklich konsequent, wie unten gezeigt werden wird.

Er schreibt gegen Ende seiner kurzen Analyse:

‘Mit „Innocence of Muslims“ verhält es sich wie mit den Mohammed-Karikaturen – die gezielte Skandalisierung entzündet erst den Flächenbrand.’

Und schließt also:

‘Er trifft unbarmherzig kritische Geister in islamischen Ländern und in aller Welt – den Schriftsteller Salman Rushdie oder dänische Zeichner.

Und darin liegt der wahre Skandal. Ein Gebot der Klugheit ist es natürlich, auf sinnlose Provokation zu verzichten, von der Aufstachelung zum Hass nicht zu reden. Wer dem aber allein mit dem Gebot des „Respekts“ begegnet, redet aus Angst vor der Auseinandersetzung der Selbstzensur das Wort.’

Wobei ich ihm in einem wesentlichen Punkte entschieden widersprechen, seine Position schon rein logisch hinterfragen muss. (weiterlesen…)

Westerwelle “versteht” Moslems, verrät die Freiheit

Freitag, 14. September 2012

“Ich verstehe die Empörung, die viele gläubige Muslime angesichts des bekannt gewordenen anti-islamischen Filmmaterials empfinden. Aber: Diese Empörung kann keine Rechtfertigung für Gewalt sein.”

Also, wie ich eben las, unser Außenminister Westerwelle zum botschaftsstürmenden und mordenden Moslemmob.

Ich habe keine Sekunde dieses inkriminierten Videos gesehen, es ist mir auch im Grunde egal alswie Ziegenschiet; und es wäre mir auch reichlich gleich, “beleidigte” man den mir gemessen an Mohammed wesentlich näherstehenden Odin (an den ich trotzdem ebenfalls nicht glaube, was ein Glück; und wenn, so wäre es mir trotzdem schweinswurscht) zum hunderttausendsten Male.

Wieso Verständis?

Was soll das? (weiterlesen…)

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