Archiv für die Kategorie ‘Demokratie’

Scheitert das westlich-radikalmoslemische Terrorsyndikat in Syrien?

Dienstag, 18. Juni 2013

Es scheint, oder ich sage mal lieber, man darf Hoffnung für das syrische Volk wie die ganze Welt schöpfen, dass das im wesentlichen britisch-amerikanisch-französisch-saudisch-qatarisch-türkische Terrorsyndikat nicht genug Terroristen aufzubieten weiß, um auch in Syrien libysche Zustände zu erwirken.

Alles spricht dafür, dass selbst von jenen Syrern, die durchaus gegen Assad standen, ein Großteil begriffen hat, dass nichts, aber auch gar nichts besser würde, wenn das Land in die Hände dieser Mörderbanden, Marodeure, Banditen, Fanatiker und Perversen fiele.

Aus diesem Grunde mag es wohl sein, dass der Brit und der Franz und der Ami so viele Waffen an diese Leute liefern kann, auch egal welche, wie er nur will, und sie werden am Ende nichts “helfen”, einerseits zu erheblichen Teilen bei der syrischen Armee landen, sicherlich auch sonstwo, weiterverschoben, in den Händen jeder Sorte radikalen islamistischen Gesockses und Gesindels in Afrika, Vorderasien und Europa.

Vielleicht müssen diese Leute, von der Hitze und dem Koran mehr als nur besoffen, erstmal einen britischen SAS-Terrorhelfer, der dumm beim Gebet gestört hat, vor laufender Kamera fressen, bis dass Mr Cameron gezwungen, umzudenken. (weiterlesen…)

Über Radikale gegen die “Mitte”

Sonntag, 02. Juni 2013

Man darf bei allem, was bislang zu erfahren, getrost davon ausgehen, dass die Eskalation bei der Blockupy-Demonstration gestern in Frankfurt polizeiseitig im vorhinein geplant war. Anscheinend war nichts sonderlich Bedenkliches vorgefallen, als die Staatsmacht einen Kessel schuf. Man habe sich mit Regenschirmen und Sonnenbrillen unzulässig vermummt, hieß es. Was soll man dazu sagen?

Andererseits dulden sich friedlich gebende Organisationen wie die Linkspartei, attac, auch Verdi, extremistische Gruppen nicht nur, nein, sie werden teils recht großzügig gefördert. Das ist seit Jahren bekannt, stört aber keinen, wohl, was sonst, weil Staat und Verfassungsschutz und die konformen Massenmedien das genau so gerne sehen.

Organisationen wie “Good Night White Pride” dürfen in dieser Republik klar gewaltbefürwortenden antiweißen Rassismus ausleben, kein Problem.

Wäre der im Logo am Boden liegend ins Gesicht Getretene, ein mögliches Mordopfer also, ein Jude, Moslem oder Schwarzer, so führen diese Leute direkt in den Knast. So aber ist das in Ordnung.

Allzuviele Leute sehen die genaueren, tieferen Zusammenhänge nicht, wollen sie nicht sehen. Antirassisten sind Rassisten, und Antifaschisten denken und handeln wie Faschisten, und man will das genau so, und wer dies thematisiert, egal wie offenkundig es ist, der wird selbst zum Rassisten und Faschisten gestempelt, weshalb das kaum einer macht. (Am Arsch die Räuber: Ich lasse die Wortvergifter nicht von der Leine.)

Hier waltet, unter anderem, das, was man in der Türkei den “tiefen Staat” zu nennen pflegt, und noch verdrängen Millionen diese Tatsachen. (weiterlesen…)

Absoluter Doppelsprech (IV)

Donnerstag, 30. Mai 2013

Wer die ersten drei Teile aufmerksam liest, wird dies unschwer erkennen: Der absolute Doppelsprech lebt von zwei sich ergänzenden Faktoren; vorgeblichen Opfern, die ihn sich, wenn sie in dieser Hinsicht zu agieren gewünscht, gerne, willfährig, zu ihrem Vorteile (der allerdings auch schnell zum Nachteil werden kann, wenn oben neue Beschlüsse gefasst werden, oder aber, weil es allzuvielen Leuten dann doch reicht) zueigen machen, und der sprachlichen Definitionsmacht derjenigen, die die Medien lenken.

Er lebt zudem von seiner Absolutheit, seiner beinahe Unantastbarkeit.

Auch von der Feigheit der Leute, jeder Art Verleumdung natürlich.

Und überdies, neben den direkten oder indirekten Profiteuren, davon, dass ein Großteil der Mitläufer gar nicht merkt, nicht merken will, in welchem Maße er von ihm gefangen ihn mitbetreibt.

Einerseits Vergleiche über jedes statthafte Maß ziehend, andererseits sich eigentlich aufdrängende Vergleiche tabuisierend, zieht er seine brutale, blutige Spur. (weiterlesen…)

Absoluter Doppelsprech (III)

Donnerstag, 30. Mai 2013

Ein weiterer absoluter Doppelsprech waltet, wenn es um die Heiligen Kriege “des Westens” geht. Aber das ist bekannt, wird ein andermal vertieft.

Damit intrinsisch zusammenhängend ist selbstverständlich der Doppelsprech, wo immer es gegen China und Russland geht (kleinere Böse lasse ich jetzt mal außen vor).

Dort stehe es arg, ganz arg, um Meinungsfreiheit und Menschenrechte, und die Demokratiedefizite seien ganz furchtbar. (weiterlesen…)

Absoluter Doppelsprech (II)

Donnerstag, 30. Mai 2013

Einen Fall absoluten Doppelsprechs finden wir auch im Zusammenhang mit Religionen und den Wörtern “Respekt” und “Toleranz”.

Will ich nicht, dass männliche Kinder in Deutschland legal am Geschlechtsteil verstümmelt werden dürfen, also desfalls vorsätzliche schwere Körperverletzung an schutzbefohlenen Minderjährigen begangen werden darf, so bin ich “intolerant”, zeige ich mangelnden Respekt vor zwei “Weltreligionen”. Manche legen dann noch den Vorwurf des “Rassismus’” dazu, obschon das Judentum nur bedingt abstammungsgebunden, der Islam überhaupt nicht.

Ich hatte schonmal die Polizei vor der Tür, konnte die von einem fürsorglichen Nachbarn herbeigerufene Beamtin und den Beamten, meine beiden Buben etwas verlegen grinsend an die Schwelle holend, offensichtlich unverletzt, gerade noch davon abhalten, ohne Durchsuchungsbeschluss in meine Wohnung einzudringen, da es in der Tat, aber nur, als die beiden ohne Ende rauften, zu lautstarken Verweisen von meiner Seite gekommen war.

Dass offenkundig nichts, außer dem Brüllen meinerseits, geschehen war, änderte nichts daran, dass ich mit beiden Kindern einen Zwangstermin beim Jugendamt verpasst bekam, Vorschrift, meinten die beiden Beamten, meine Krabben sehend, indem beide zwischenzeitlich lachen mussten, achwas, alle Viere, nur ich nicht, woselbst ich glücklicherweise auf eine verständnisvolle Dame stieß, die mich jedoch, wiederum Vorschrift, ein Jahr auf einer Art Beobachtungsliste halten musste.

Hätte ich meinen Buben die Geschlechtsteile verstümmelt, so wäre das hinwiederum kein Problem gewesen, der Anzeigende ein Meister Respektlos-Intolerant. Ein Moslemhasser und Antisemit.

Ebensoso: Niemand dürfe wegen seines Geschlechtes usw. benachteiligt werden, sagt das Grundgesetz. Knaben dürfen verschnitten werden, Mädchen nicht. Frauen und Migranten mit oder ohne deutschen Pass werden bereits in vielen Fällen bevorzugt eingestellt. Wer aber eine Stellenanzeige schaltet, in der er (und sei es, dass er nur bei der Formulierung nicht aufpasste) einen Mann, einen Deutschen, sucht, gerät schnell in schwerste Wasser. Das sogenannte Familienministerium nennt sich genau: “Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend” (“und gegen Männer” steht in der Tat immerhin nicht explizit dabei).

Freiheit der Rede wird propagiert. An der Uni Köln wacht aber schon ein ganzer Wächterrat darüber, dass “genderneutraler” Neusprech überall durchgesetzt wird.

Die Frauenbeauftragte der Stadt Stuttgart (nicht nur dieses lausigen Schwabennestes) ist gleichzeitig die Gleichstellungsbeauftragte. Unter dem Stichwort “Männerbeauftragte(r)” findet man nur jenen Zürcher, der schnell geschasst wurde.

Dumm nur, liebe FrauenbevorzugerInnen, dass nicht nur Euer Gendersprech lausig, sondern Ihr es auch in der Literatur nicht schafft, Frauen, wie gewünscht, ernstlich in die Vorhand zu bringen.

Das werdet Ihr, solange Männern kein Schreibverbot erteilt, auch in fünfhundert Jahren der “Girls’ Days” und vom Familienministerium geförderter kreativer Schreibkurse für Frauen, einseitig vergebener Preise, egal welchen Firlefanzes, nicht schaffen.

Ihr merkt noch nicht einmal, dass Ihr mit diesem ganzen Schiet Eure Schutzbefohlenen weitaus mehr schädigt, als jene, wider die Ihr antretet. (weiterlesen…)

Absoluter Doppelsprech

Donnerstag, 30. Mai 2013

Premier Cameron soll gesagt haben, dass das Abschlachten eines britischen Soldaten auf offener Straße in London vor ein paar Tagen auch ein Anschlag auf die moslemischen Gemeinden in Großbritannien sei, die dem Land so viel gegeben hätten.

Lassen wir mal dahingestellt, wie viel welcher Qualität das war.

Was nun, sagte ein Politiker nach einem eindeutig rassistisch begründeten Mord, nach welchem der Täter öffentlich triumphierend ausgerufen hätte, er habe den Ni…r im Namen der arischen Rasse hingerichtet, der habe einen Anschlag auf alle patriotisch gesinnten weißhäutigen Deutschen begangen?

Der bekäme nie mehr einen Fuß auf den Boden, könnte wohl von Glück sagen, wenn er, neben seiner medialen Hinrichtung, nicht noch wegen Volksverhetzung vor Gericht käme und verurteilt würde.

Natürlich, was sonst, hat auch das Hände- und Köpfeabhacken in Saudi-Arabien nichts mit dem Islam zu tun. Nichts, was verwerflich, k a n n mit dem Islam zu tun haben. So die Logik jener, die den Islam als Religion des Friedens und der Toleranz und als kulturbereichernd willkommen heißen, meinen, er gehöre zu Deutschland.

Oder, man stelle sich vor, die Polizei hätte in Notwehr einen Rechtsradikalen erschossen, und hernach gäbe es, wie kürzlich in Stockholm, ausgelöst von dessen Unterstützern bzw. Gesinnungsgenossen, tagelange gewalttätige Krawalle mit unzähligen Brandstiftungen, wobei die Polizei nur zögerlich, wenn überhaupt, eingreift.

Was geschähe, wiese ein Politiker nach einem klar politisch motivierten Mord an einem Türken darauf hin, dass die weit überwiegende Mehrheit der NPD-Mitglieder und -Wähler friedlich in unserer Mitte lebten? (weiterlesen…)

Bilderberger 2013: Terroreffen mit Schmackes?

Montag, 27. Mai 2013

Was den Rahmen und die Agenda des diesjährigen Bilderberger-Treffens in England anlangt, sei zunächst auf Armins Seite verwiesen:

http://www.conspirare.net/w2/bilder-googleberg-weltverschworung-2013-in-10-tagen/

Eine Passage daraus will ich aber hier nochmal hereinnehmen, denn sie ist besonders beachtenswert. Armin schreibt:

“Bereits hat die Bürgermeisterin von Watford Bedenken, meint, dass die Aktivisten gewalttätig werden. Dies erstaunt, denn in den letzten Jahren ist es durch die Aktivisten, Blogger und Journalisten nie zu Gewalt gekommen – im Gegenteil, die Information stand stets im Vordergrund.”

Und:

‘”Die Bürgermeisterin von Walford, Dorothy Thornhill blickt mit gemischten Gefühlen auf die Konferenz, fragt sich, ob diese eine gute Sache für die Stadt sei. Sie sagte: “Ich habe meine Bedenken, weil diese Menschen anzieht, welche Gewalt und Störung der öffentlichen Ordnung auslösen können und werden.”

“Watford’s elected mayor, Dorothy Thornhill, said she had mixed feelings about whether the summit was a good thing for the town. She said: “I have my concerns about it because it does attract people who can and do cause violence and disturbance.”’

Armin hat hier sogar noch gewissermaßen milde übersetzt, indem er “do cause violence” futurisch übertrug, aus dem Indikativ Präsens nahm.

Woher, in der Tat, weiß Frau Bürgermeister, dass diesmal Leute angezogen werden, die Gewalt verursachen, wie als ob das sicher sei, sie schon da wären? (weiterlesen…)

“NSU”-Morde: Vom Journalistenpack

Samstag, 04. Mai 2013

Ich bin jetzt erst auf dieses Interview zu den sogenannten NSU-Morden, auf Ken-FM, mit Jürgen Elsässer, gestoßen:

http://www.youtube.com/watch?v=Zbeq06cSGi4

Es ist zwar schon ein paar Wochen alt, hat aber nichts von seiner Brisanz eingebüßt. Wer es nicht kennt, dem empfehle ich, sich die Stunde Zeit zu nehmen.

Von allen Theorien, die Elsässer verbreitet, fiel mir als etwas holprig lediglich jene auf, dass die zunächst Döner-Morde genannten Taten zunächst aus rein kriminellen Motiven, ohne politischen Hintergrund, ausgeführt worden seien.

Wieso nämlich sollte sich eine weitverzweigte Organisation, wenn da nicht auch schon eine langfristige Rechnung aufgemacht wird – immerhin wohl bei einem Teil der Morde, wie Elsässer meint – , derartig unprofessionelle Stümper wie die beiden Uwes auftragsweis ans Bein gebunden haben? Geht man so unprofessionell vor, wenn man nach und nach, zielgerichtet, Leute liquidiert? (weiterlesen…)

Vom Schicksale der AfD

Freitag, 03. Mai 2013

Was diese neue Formation “Alternative für Deutschland” anlangt, mit der ich mich noch nicht genauer befasst habe, aber schon ein wenig mit dem Drumrum, so gibt es für mich eine klare Nagelprobe, die deckungsgleich mit jener, die die Piraten jämmerlich vergeigt haben, nämlich selbige, auf der mit großen Lettern steht: MEINUNGSFREIHEIT!

Nach den Freibeutern, die zuerst damit hochkamen, Netz- und Informationsfreiheit zu fordern, schon gar nicht mehr wissen, wie man dies Wort buchstabiert, was kommt jetzt?

Jetzt treten Liberale, Libertäre, Konservative, das übliche Strandgut von überallher auch, zusammen an, und ich lese schon verschnupfte Kommentare dahingehend, man dürfe dort schon ein bisschen national oder Patriot sein oder gar beides, aber bitte bloß ein bisschen. Zum Thema Einwanderung sehen viele keine Besserung von der AfD.

Wieder eine Einprogrammpartei, und sie weiß schon wieder nicht einmal in dem einen Punkte, wie sie es machen will. Immerhin ist der eine Punkt nur wesentlich mittelbarer mit dem Thema Meinungsfreiheit verknüpft, als das bei den Piraten der Fall war.

Interessant wird jetzt, wie weit die neue Partei sich von “rechts” abgrenzen wird. Sie wird in dieser Übung die Piraten nicht nach so weit links hin übertreffen müssen, aber da muss sie durch, da ist sie schon mittendrin.

Darf man als AfD-Mitglied die Beschneidung von Knaben ohne medizinische Indikation als “willkürliche, vorsätzliche Genitalverstümmelung, hiemit schwere Körperverletzung an einem wehrlosen Kinde” bezeichnen, oder darf man das nicht?

Darf man über Uranmunition, die NATO-Kriege der letzten Jahre sagen, was man denkt?

Inwieweit darf man sich gegen den Genderneusprech wenden, wie deutlich?

Darf man eine Verfassungsabstimmung für Deutschland fordern, wie vom Grundgesetz vorgesehen?

Einen Friedensvertrag für unser Land?

Kinder zuerst den Eltern? (weiterlesen…)

NSU-Prozess: Das Gemisch (II)

Donnerstag, 02. Mai 2013

Der Zschäpe-NSU-Prozess trägt schon vor seinem offiziellen Beginn kafkaeske Züge.

Als mir  der Kafka-Vergleich eben einfiel, suchte ich, ob er schon gefallen sei, und fand, schon vom 4.4. (!) dies, den schon eingänglichen Aberwitz im Umgang mit der (bereits akkreditierten) Presse beleuchtend:

http://www.br.de/nachrichten/tagesschau/nsu-prozess-presse-kommentar100.html

Es ranken sich immer mehr erklärliche, teilerklärliche und unerklärliche Rechtsbeugungen und -brüche, merkwürdige Vorgänge um diese Sache, inzwischen werden Plätze verhökert, wie als ob einer des letzten Bieres dem Lose nach einen Humpen noch gewonnen hätte, also, dass man den Eindruck bekommen kann, eine eigentliche Untersuchung der Sache sei völlig nebensächlich.

Andererseits läuft die Maschinerie nicht so selbstverständlich und reibungslos wie bei Kafka. (weiterlesen…)

Kampf gegen rechts!

Mittwoch, 01. Mai 2013

Ich bin auch gegen rechts.

Ich finde Leute rechts, die Glühbirnen und das Rauchen immer weiter verbieten. Während dieselben Rechten die Genitalien von Knaben verstümmeln lassen. Letzteres ist für mich schon rechtsextrem.

Der ESM-Vertrag ist ebenfalls extrem rechtsextrem.

Die Genderanzen mit ihren Sprechverboten und Sprechgebote, was sie die?

Sie haben es erraten: Rechte.

Es sind auch die Rechten, die den Krieg in Syrien unterstützen und ihn in Afghanistan geführt haben und noch führen: lauter Rechte.

Und haben die Rechten auch die anderen globalen Jenseitsfinanzabschakalungen angezettelt, auch kurz mal Libyen um Jahre, wenn nicht Jahrzehnte zurückgebombt. Sowas machen nur Rechte.

Wer verschießt Uranmunition?

Wer ist gegen den Hanf als Nutzpflanze?

Wer ist für Biosprit?

Wer lässt Kinderbücher umschreiben?

Wer hat sein Geld auf den Virgin Islands? (weiterlesen…)

NSU-Prozess: Das Gemisch

Montag, 29. April 2013

Der NSU-Prozess, in dem Beate Zschäpe vor Gericht kommen soll, hat sich medial zu einem vollends absurden Zirkus entwickelt, da jetzt auch noch ein paar von den Dickschiffmedien beleidigt sind, dass sie bei der neuerlichen Akkreditierung kein günstiges Los zogen.

Schlimmeres noch steht zu befürchten.

Vielleicht ist es auch gut so, dass man fürderhin in regionalen Käseblättern und lokalen Radiosendern lesen und hören kann, was die so zu vermelden haben, wenn sie ihre Plätze nicht einfach zu Geld machen. Ein ziemlich ungünstiges Bild von der Vergabe sah ich vorher jedenfalls ganz zufällig mehrfach von der Agentur Reuters, die, wie AP und AFP Pech gehabt, im Gegensatz zur dpa. Die taz ist stinkebeleidigt, weil sie in den letzten Jahren so viel Zeit und Geld in das Thema investiert habe und jetzt ebenfalls den Kürzeren gezogen hat. Fast schon der Treppenwitz dieser traurigen Posse ist in der Tat, dass die Brigitte, immerhin von nationaler Bedeutung, wenn auch nicht immer in der Politik, das letzte valide Los gezogen haben soll.

Zuerst schienen es alle für richtig zu befinden, soweit ich diesen Firlefanz verfolgt, dass einigen türkischen Medien eine Sonderstellung eingeräumt werden müsse, worauf, wie ich las, das BVG für statthaft erklärte, einfach ein paar Stühle für türkische Medienvertreter dazuzustellen (beziehungsweise vom Kontingent des Freipublikums abzuziehen), welcher vergleichsweise wohl unproblematischerer Lösung das OLG aber nicht folgen wollte, das ganze Ding also neu aufrollte. (weiterlesen…)

Krise in Südschwitz

Samstag, 27. April 2013

Seit Zenzi die Schule leitet und wir Tisch und Bett teilen und keiner etwas dagegen hat, außer vielleicht einer, der zwar keine Schule leiten möchte, aber vielleicht anderes mit Zenzi teilen, ist die Welt für mich so schön und erbaulich wie seit langer Zeit nicht mehr, also, dass ich über diesen Himmel auf Erden auch nicht weitere unnötige Worte verlieren will.

Leider aber häufen sich extern, in ganz Südschwitz, auch hier in Buschhausen, die Probleme.

Die Schweiz hat mit der wie immer klammen Regierung in Norddoof ein Sonderabkommen ausverhandelt, demgemäß Schweizer hier zu Sonderkonditionen allerlei Geschäfte tätigen dürfen, sich auch ansiedeln, allerlei Briefkastenfirmen eröffnen und Abschakalskapitalgeschellschaften einrichten. Das Gesocks, das da hereinbricht, will Blödbloß, da es nicht nur Sitte und Moral verdirbt in Südschwitz, sondern auch noch die Preise, in Freiberg schon arg, selbst in Buschhausen schon merklich, so dass es bei meinen Hintlingen, um es ganz vorsichtig auszudrücken, nicht eben sonderlich beliebt. Allzumal es ja nicht nur die korruptesten aller Schweizer sind, die hier aufschlagen, sondern auch noch all die Sonderschweizer, also jene Geldbanditen aus aller Welt, die mit Sondergenehmigung für eine Schweizer Sonderbriefkastenfirma tätig sind. Ein übleres Gesindel (sie machen bestimmt 70% jener Schmarotzer aus) wird die Welt, wenn je, nicht oft gesehen haben.

Es droht also ein veritabler Volksaufstand in Südschwitz. Hartholtz, der Standortkommandeur der Bundeswehr, das sagt mir Olli, ist schon ziemlich nervös. Er weiß genau, dass schon ein vierzehnjähriger Hintling drei bis fünf von jenen enddekadenten Hänflingen mit bloßen Händen binnen Sekunden niederzuwerfen wüsste, ihre Pistolen, haben sie welche, wegbeißend.

Es sind grade mal schätzungsweise dreitausend, aber sie sind bei einer Bevölkerung von irgendwo über hunderttausend (keiner weiß genau, wie viele Hintlinge es wirklich gibt) trotzdem unerträglich. Olli meinte zu mir, und etwas Vernichtenderes kann man von einem so gewetterten Wirt kaum vernehmen, sie seien die verdammt nochmal schlechtesten Dummsäufer, die er je erlebt habe. Sie wüssten nichtmal, wie man halbwegs anständig vom Barhocker fällt. Ihr Geschwätz sei so unerträglich verblödet, wie das nicht einmal in der heruntergekommensten rheinischen Trinkhalle im Puffviertel sich je anzuhören hätte, da dort selbst Paule Penner mehr verbale Originalität aufbrächte, und wenn er sich den Rüsel grade mal wieder am Tresen angehauen. Ich hätte nie gedacht, dass Olli so über seine eigenen, auch noch sehr solventen Gäste ablästern könnte. Manches von dem, was er sagte, kann ich hier nicht hinschreiben, da diese Seite keine Volljährigkeitssperre reingewickelt bekommen soll, das Vokabular eines Altprofis seines Gewerbes manchen Fluch und Schimpf umfasst, also ausgeübt ward, wie ich es nun eben Ihrer geneigten Phantasie überlassen muss.

Wer die Geschichte von Südschwitz ein wenig genauer kennt, wird jetzt unschwer erraten, was Olli, als er sich wieder abgeregt, meinte, wir sollten auf diese ganze Scheiße jetzt erst einen alten Vintage Port nehmen, dann zu mir sagen wollte, was ich aber zuerst sagte, um ihm da mal ein Schnippchen zu schlagen, dass ich wisse, was er jetzt gleich sagen werde: “Oh je. Olli. Ich soll also den Oberkommissar und den Hartholtz irgendwie belatschern, den Hintlingen erklären, ich hätte alles im Griff, nebenher brav weiterunterrichten, wie als ob nichts wäre, schonmal beim Schweizer Oberattaché ein wenig auf den Busch klopfen, sozusagen nochmal nebenher die entsprechenden Schreiben an Medien und Politik in Norddoof also listig wie geschickte geschrieben, wie die Adressaten ausgewählt, recht zügig und eifrig versenden. Stimmt’s, oder habe ich recht?”

“Es stimmt natürlich, und du hast recht, aber das reicht nicht”, versetzte Olli, nach kurzer, leicht erstaunter Pause, sehr trocken. “Du musst überdies Tuchfühlung mit den übelsten von diesen Banditen selber aufnehmen. Was sonst.”

“Ach nee, Olli. Da lasse ich einen Punkt aus, und Du hast ihn sofort.”

“Deshalb sind wir so gute Freunde.” Wir tranken noch einen Port und berieten uns in Ruhe.

(Das war vor einer Woche. Hartholtz ist vorsichtig kooperativ, hat aber selbstverständlich schwer die Hosen voll. Der Schweizer Obermufti hat mich kurz empfangen, meine etwas verschwurbelt vorgetragenen Bedenken angehört, ohne allerdings viel dazu zu sagen. Und einen Abend musste ich mit einigen von den fettesten dieser Vollidioten trinken. Dabei ergab sich ein gemischtes Bild. Einige von ihnen lachen nur über den Widerstand gegen ihre Präsenz, anderen aber ist doch schon mulmig. Das sind die mit den besseren Instinkten. Den einen oder anderen von denen werde ich wohl nochmal treffen müssen. Die Briefe gen Norddoof sind in Arbeit. Ich brauche mindestens drei verschiedene gute Briefe, richtig gute. Eine verdammte Scheißarbeit. Ich darf keinen Fehler machen. Nicht einmal daran denken, dass ich einen machen könnte. Es muss alles wie von Zauberhand geschehen.)

Von Oliver Janichs Rücktritt als Vorsitzender der PdV und was daraus zu lernen

Freitag, 19. April 2013

Eben erst erfuhr ich davon, dass Oliver Janich als Bundesvorsitzender der PdV sozusagen “zurückgetreten wurde”. Näheres dazu hier:

http://recentr.com/2013/04/bundesvorsitzender-der-partei-der-vernunft-tritt-zuruck/

Janich, dem zu viel “verschwörungstheoretisches” Arbeiten vorgeworfen worden sein soll, damit dem Image der Partei vorgeblich schadend, beteuert, dass er sich, gemessen an dem, was er wisse, enorm zurückgehalten habe.

Zitat:

“Wie jeder sehr einfach anhand meiner Veröffentlichungen nachprüfen kann, halte ich mich ohnehin sehr zurück mit dem was ich schreibe und äußere. Ich lege jedes Wort auf die Goldwaage (im Gegensatz zu manchem Mitglied, was ich immer wieder anmahne). Über 90% der Dinge, die ich weiß, schreibe ich sowieso nicht, damit man die Partei der Vernunft nicht diskreditieren kann.”

Tja, was lernen wir, wenn das stimmt (ich persönlich denke nicht, dass Janich flunkert oder sich in Hochstapelei oder larmoyantem Selbstmitleiden ergeht), traurigerweise, daraus?

Wer einmal geredet (Janich bezweifelte die offizielle Version zu 9/11), dann das Maul hält, der bekommt trotzdem oder sogar gerade erst recht eine auf die Fresse. (weiterlesen…)

Vom Wachsen der Neuen Mitte

Donnerstag, 18. April 2013

Inzwischen hat das allusurpatorische Globalistengesindel tatsächlich ein ernstzunehmendes Problem. Immer mehr Linke werden – vereinfacht ausgedrückt – national, also rechts, und immer mehr Rechte werden international, also links.

Die Mitte, jene pseudoliberale, von den Globalisten gehätschelte Mitte, dünnt nicht nur immer weiter aus; es droht gar deren Statusverlust, dass sie noch verbreiteter denn ohnehin schon, als rückstandig, randständig gesehen wird, und zwar egal, wie sehr die Schafsmedien deren vorgebliche Vernünftigkeit tagtäglich preisen.

Immer häufiger sieht man Libertäre, echte Konservative, Sozialisten, Patrioten, wirkliche Menschenrechtler, Christen, Nietzscheaner, weiß der Deibel was für traditionell kaum Zusammenzuführende, auf gemeinsamen Podien, erörternd, wie die Hydra entmachtet werden könne.

Die allfälligen Vorwürfe von Seiten der Systemmmedien, man pflege, da eine bessere, gerechtere Geld- und Wirtschaftsordnung anstrebend, Nazi-Gedankengut, träume internationalsozialistischer Spinnerei, sei bestenfalls geistig etwas minderbemittelt, greifen immer mehr ins Leere. Man kennt diesen immergleichen Geifer wider jeden, der es auch nur wagt, öffentlich daran zu denken, dass, wie sich aus der herrschenden totalen Finanzschakalerei, in der Gewinne global zugunsten weniger privatisiert, Verluste auf dem Rücken aller sozialisiert werden, zu befreien sei. Immer mehr Menschen lassen sich von dieser offenkundig orchestriert gesteuerten Hetze nicht mehr entscheidend beeindrucken.

So wächst die Neue Mitte täglich. Und die alte wird immer seniler, lächerlicher, fackt in ihrer Idiotie, mit verdrehten Augen senil, ihren wirtschaftspolitischen Rollator ans eigene Ende schiebend, sichtbar immer weiter ab. (weiterlesen…)

Vom Stellen der Untergangsgeilen

Dienstag, 16. April 2013

Es ist erschreckend, wie weit man wie viele Menschen in die Resignation getrieben hat. Gestern erlebte ich das, im Gespräch mit zwei guten Bekannten, einer Frau (knapp 50)  und einem Mann (etwas über 50), geradezu exemplarisch.

Man könne nur in seinem kleinen persönlichen und beruflichen Bereich anständig bleiben; im Großen lasse sich absolut gar nichts bewirken; jene da oben machten, was sie wollten, egal, wie viel man dawider rede, demonstriere, sonstwas versuche.

Beide keine Dumpfbacken, keine Leute, die nicht gerne auch mal lachten, einen Scherz machten, keine grundsätzlichen Tristessanten. Was Politik, speziell den Euro, die EU, die gigantische Finanzabschakalerei anlangt, aber frustriert bis zum Grunde.

Immerhin jedoch, da beide, traditionell gesehen, eher links zu verorten, verwagte sich weder sie noch er darauf, etwa die Grünen als noch unterstützenswert ins Spiel zu bringen. Selbst der hohle Zahn ist vielen diesbezüglich schon gezogen.

Man war auch so gnädig, mich nicht glatt auszulachen, indem ich so schwarz nicht sehen mochte, vorbrachte, dass die Unzufriedenheit allenthalben groß, sich in der Geschichte schon oft lange aufgestaut habe, was sich dann ziemlich plötzlich im Sinne einer grundlegenden Umwälzung Bahn brach. Gleichwohl wollten beide das, kopfschüttelnd, kaum auch nur hören, geschweige denn darauf eingehen. Fast mitleidig ward ich angeblickt, indem ich meinte, dass ich nicht aufgegeben habe, den Kampf nicht verloren gäbe.

Es sieht manchmal wirklich so aus, wie als ob die Lohn- und Gedankendrücker ganze Arbeit geleistet hätten. Wie als ob es ihnen gelungen sei, bis auf irrelevant wenigen, jeden Widerstandsgeist zu brechen.

Es mangelt nun unter jenen, gerade unter jenen, die die Entwicklung seit 1990 – oder schon länger – als verhängnisvoll ansehen, wahrlich nicht an (teilweise durchaus sinistren) Gestalten, die die Niedergeschlagenheit von Menschen, wie jenen, mit denen ich gestern sprach, immerzu, geradezu systematisch, verstärken. Diesen sage ich hiermit offen den Kampf an. (weiterlesen…)

Von den zwei Todsünden

Donnerstag, 11. April 2013

Es ist ja immer so schön mit anzuschauen, wie Dein eigenes Kind gedankenmanipuliert wird. Man wächst ja so niedlich auf und am Anfang klingt doch alles so schön und lieb. Eben, die Meinungsfreiheit, gerade die. Dabei ist es doch die zertretenste Lüge, die da so rumkriecht und sich aus zwei Todsünden zusammensetzt:

Meinung & Freiheit

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Der obige Gastbeitrag von Leser Armin war zunächst Teil eines Kommentars zu “Meinungsfreiheit: Granatenmäßig garantiert (II)“.

Armin ist seit kurzem wieder mit seiner Seite conspirare.net im Netz.

Ungeheimbund gegründet

Sonntag, 07. April 2013

Kommt mir eben die Idee, den ersten Ungeheimbund der Welt zu gründen.
Jeder darf Mitglied werden, kostenlos, aber nur unter Klarnamen und der schriftlichen Versicherung, keinem Geheimbund anzugehören.

Kommt heraus, dass ein Mitglied doch einem Geheimbund angehört, so wird dies öffentlich gemacht, die Mitgliedschaft erlischt gleichzeitig und kann erst nach zehn Jahren wieder beantragt werden.

Ziel des gemeinnützigen Ungeheimbundes ist es, Informationen über sämtliche Geheimbünde der Welt zusammenzutragen und im Netz zur Diskussion zu stellen, so dass nach und nach eine ständig ergänzte und verbesserte globale Geheimbundenzyklopädie entsteht. (weiterlesen…)

Meinungsfreiheit: Granatenmäßig garantiert (II)

Samstag, 06. April 2013

Man erzählt den Kindern an den Schulen immer noch, die Verfassung garantiere Meinungsfreiheit. Wobei natürlich schon das mit der Verfassung eine Lüge ist, denn das Grundgesetz ist klariter keine Verfassung.

Dabei muss man den meisten Lehrern zugute halten – oder auch zuschlechte, wie man’s nimmt – , dass sie glauben, was sie sagen. Glauben sie es nicht, so wissen sie doch, dass sie ihren Schülern diesen doppelten Schwindel nicht entdecken dürfen.

So gesehen könnte man sagen, dass alle Staatsschullehrer entweder Träumer, Idioten, Gehirngewaschene usw. sind, oder aber korrupt, Feiglinge, die ihre Schüler belügen.

Ist mein Urteil zu hart? Wenn ja, warum?

Soll ich noch die Politiker der Blockflötenparteien beiziehen, unsere Wirtschaftsführer, Bänker gar? (weiterlesen…)

Meinungsfreiheit: Granatenmäßig garantiert

Samstag, 06. April 2013

Man hat, indem man uns in der Schule das mit der Meinungsfreiheit beibrachte, einen schweren Fehler gemacht.

Viele Schüler nämlich, selbst der lernfaulsten, hörten das gerne, fanden diesen Grundsatz in keiner Weise zu beanstanden.

Später mussten die Helleren unter ihnen aber feststellen, dass das, was ihnen als an der Schule gelernt am besten gefiel, schon damals eine Lüge war.

Um wieviel mehr noch heute, da es nicht nur Sprach- und Sprechverbote in schwindelerregender Zahl gibt, sondern auch deren de-facto-Gebote.

Müßig, hier Beispiele anzuführen, denn jeder freie Geist kennt genug davon.

Das Phänomen betrifft aber beileibe nicht nur uns, den UN-Feindstaat. (weiterlesen…)

Einfach nur Fernsehen langt

Mittwoch, 27. März 2013

Gesocks, Gesindel, Geschmeiß, Verlorene, Verwunschene, Verlotterte, Arschnasen; Betrüger, Lügner, Trübfischer, Ranzmichel; Hundsfötter, Halsabschneider, Hurenböcke; Halunken, Hundsbrunzer, Spreubäcker; Lallhanseln, Laberbacken, Luftfänger, Luden und Lumpen; Lose, Pfaffen und Affen; Biersäurer, Stiermäurer, Sprachpanscher und Laffen; Schmocks, Strauchdiebe, Schlunze und Hunze; Hurkse und Murkse; Abjaucher, Seelenverkäufer, Wiedertäufer; Zwiebelanschimmler, Gammler, Hanfstrecker, Seckel; Schabracken, Spacken, Saftsäcke, Lutscher, Schietkutscher; Blutegel, Galgenvögel, Rotzsammler; Nebichte, Halblebichte, Schwachmaten, Sandler, Sulzheimer, Anschleimer, Abhuber, Mistzuber, Trübseiche, Wachsweiche, Wucherer, Witzschänder, Abhänder, Aufsprechs, Erzblöds, Nerzlöchrer, Eckensteher, Tagdiebe, Bauernfänger, Grapscher, Seppel, Sumpfichte und Suppenspucker; Rübenvergifter, Raubstifter, Röttel, Untköttel, Hundshetzer, Schwätzer; Aufbläser, Sackschlitzer, Pfitzer, Ausmeirer, Seirer, Statutanten, Abtanten, Römpe, Gelömpe, Battel, Geschwattel, Giftmischer, Seelenfischer, Nuffze, Nullen, Stinkstullen, Huldheischer, Pinscher; Puhler und Suhler; Verdrehte, Verkehrte, Zersülcher; Ziegenspitze, Endlitze, Gagel, Dollacke, Tölpel und Toren; Strullbullen, Stinkochsen, Stallbrenner, Zerhenner; Lästerer, Lobhudler, Lällebäbbel, Lohle; Stümper, Halbleser, Schulzweser, Fricken, Frunze, Zerletzer, Entmärer; Nichtse, Wichte, Ranzdichte, Brabbler und Dampfsabbler; Egel, Flegel, Haghulche, Zersetzer; Seichlinge, Gassgecken, Gülpe, Lolls, Trolle, Driebel, Dülps, Dödel, Drempel und Hampel; Hurze und Knurze; Prizzanten, Pöbel, Plebs, Endschepps. (weiterlesen…)

Karen Horn (FAZ) reißt Larven ab

Montag, 11. März 2013

Wie im folgenden anzitiert, empfehle ich einen heute erschienenen Artikel von Karen Horn auf faz.net, welchen ich gymnasialen Oberstufen und entsprechenden Universitätsfakultäten überdies zur grundlegenden Lektüre anriete, denn er hält, was er in Überschrift und Vorspann verspricht:

“Libertärer Paternalismus
Sklavenhalter der Zukunft

11.03.2013 · Der libertäre Paternalismus weiß genau, was für den Menschen gut ist. Er handelt zum Wohl der Bürger und bringt sie auf den rechten Weg. Oberflächlich betrachtet entfaltet dieses Modell enormen Charme – in Wahrheit ist es ein Anschlag auf die Freiheit.
Von Karen Horn”

Bei allem, was an der FAZ zweifellos scharf zu kritisieren bleibt: Seit einiger Zeit, so auch mit diesem Beitrag, hat sich die Zeitung wieder klar an die Spitze der sogenannten “Qualitätsmedien” gesetzt (die ich aus guten Gründen meist “Schafsmedien” heiße).

Man scheint am Untermain begriffen zu haben, dass man seinen Lesern mehr bieten muss, als politisch korrektes Geblürb, will man nicht den Weg der Rundschau und anderer gehen. (weiterlesen…)

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