Archiv für die Kategorie ‘Bildung’

Wie auch Goethe handwerklich sauber gefällt

Samstag, 19. Oktober 2013

Der Sturz Goethes als freimaurerischer Säulenheiliger für oder besser gegen alle ist sichtbar in Arbeit. Zwei Bohrlöcher, zwei gut gesetzte doppelte Führungskeile, dann genau die richtigen Hiebe, die Anzugshiebe, den guten Eineinhalber ganz hinten genommen, bis die Eisen darinnen sirren, dann nochmal den Moment gewartet, man will ja gerade fällen, hernach in Ruhe, am Ohre gemessen, auch der Rückschwingung in der Führhand und dem Hiebarme, die Sprenghiebe, noch dreißig Sekunden, vielleicht zwei Minuten, es kommt darauf nicht mehr an, man weiß es, dreht sich eine, macht ein Bier auf, und dann hört man erst das Knirschen, endlich das Krachen, und schließlich liegt er.

Es wird reichen, dass die Eisen sirren. Singen müssen sie für den nicht.

Lasst Euch das, liebe Freimaurer, von einem sagen, der das Handwerk noch tatsächlich gelernt.

Goethe ist endgültig fällig

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Den Wilhelm und den Heinrich zu den eigentlich dauerndzu irrseligen Freimaurerweltbürgern als Sinnbilder des Deutschen, schon nicht mal nur mehr schlafmützigen Michels, nein, auch noch Volldeppen, vorsätzlich gemacht, im urersten “Bildungsromane” und auch noch in unserer vorgeblichen “Nationaldichtung”, beides blanke Schande, weltweit von Deinen Kumpanen, von Japan bis Kolumbien, also eifrig verbreitet: Das setzt nun die notwendige Folge.

Vom Loben und der Lehrerei

Montag, 14. Oktober 2013

Vielleicht sollte ich hier nicht so viel loben. Vielleicht habe ich mir ein Stück Berufskrankheit bzw. Betriebsblindheit zugezogen.

Leuten, die es nicht wissen: Ich bin seit über 16 Jahren (nicht nur, aber überwiegend) Privatlehrer.

Da bleibt es nicht aus, dass man viel loben muss.

Egal, ob es einer endlich geschafft, zwei Drittel durch drei Viertel zu teilen, oder ob er endlich das Prinzip beschissener American Short Stories verstanden.

Irgendwann ist man so weit (man verzeihe mir diesen kleinen Zynismus, oder eben halt auch nicht), dass man noch die Ameise lobt, wenn sie ihre Blattlaus ordnungsgemäß ausgetragen hat.

Zum Glück habe ich zur Zeit ein paar Schüler, bei denen das Loben oft leicht fällt. Vor allem bei denen, erfreulicherweise, die ich in ihrem beschissensten Fach aufs Abitur vorbereite. Sie scheinen sich wirklich zu freuen, es scheint sie wirklich zu motivieren, wenn ich mich freuen darf, sie ehrlich loben zu dürfen.

Es ist in der Tat ein wunderbares Gefühl und Erlebnis, wenn ein Achtzehnjähriger oder eine Achtzehnjährige beginnt zu begreifen, was Literatur eigentlich ausmacht. Manchmal denke ich, dass ich der Menschheit tatsächlich ein Stück Zukunft damit schenke. Das mag vermessen sein: Klar weiß ich das.

Ich weiß bei diesen jungen Erwachsenen aber auch, dass sie nicht so wahrscheinlicherweise wieder so schnell auf einen Lehrer treffen werden, der mit so viel Herzblut dabei ist. Der einen Scheißendreck auch einen Scheißendreck nennt. Der andererseits so offensichtlich ehrlich begeistert ist, wenn er demgegenüber seinen Kleist oder seinen Dostoijewski hochhält und von seinen spontanen Tiraden bei dem jungen Menschen etwas ankommt, was der vielleicht nie mehr vergessen wird.

Ja, ich unterrichte, fürs Brot, auch Mathe. Mit meist guten Erfolgen.

Aber: Wie unendlich langweilig ist, bis auf Ausnahmen, wenn man mal über die Null und Dimensionen zu reden Zeit hat, dieses Fach.

Immerzu nur eine oder keine oder soundsoviele Lösungen. Man kriecht gleich einem Wurme bis zum Doppelstrich. Furchtbar. Das macht nur, wer es muss.

Hingegen gibt es eben in den Sprachen immer etwas Neues, Inspirierendes, Geschichten, wieder ein neues Problem, wieder die Notwendigkeit einer Abwägung, das ganze pralle Leben.

Gut, wäre ich Mathematiker, ein Euler oder ein Gauss, ständig am Finden und Erfinden, ja, das wäre vielleicht was. Ich habe die Mathe aber nur bis zur Differential- und Integralrechnung, Reihen und Folgen usw. gelernt, damals im Biostudium noch zwei schäbige Scheine dazu gemacht. Da bin ich bloß ein Stümper, der halt macht, was gemacht gehört.

Demgegenüber eine Figur in Orwells Brave New World zu erfassen, sprachliche Symbolik zu erklären, grundlegende Philosopheme, meine Herrn, was kann das daran gemessen für eine Aufgabe und damit auch eine Freude sein!

Und wenn der Funke wirklich überspringt, ja, da tun sich immer wieder neue Welten auf.

 

 

 

Von “magischer” Energieumwandlung

Sonntag, 13. Oktober 2013

Jetzt werde ich doch einmal ein bisschen was über Magie sagen.

Also, wie so oft hier, über etwas, das es gar nicht gibt.

Damit kann ich umso unbeschwerter von irgendwelchen Wirklichkeiten darüber reden.

Es ist auch nur ein Teilaspekt des Nichtexistenten. Kann also kaum gleich erschlagen.

Es geht um die Transformation negativer Energie in positive.

Noch lange nicht um noch Weitergehenderes.

Keine leichte Sache. Trotzdem.

Negative Energie in positive zu transformieren, erfordert bereits hohe Selbsterkenntnis, ein bewusstes Sichaussetzen der eingegebenen bösartigen Schwingung, sodann echte eigene Schaffenskraft.

Die eingegebene versucht schädliche Schwingung wird schließlich nicht einfach dadurch gewendet, dass einer sie als solche erkennt und dies will. Hier ist Wille ohne Können so gut als nichts. Oder, gar noch übler, noch wirkungsverstärkend.

Nein, jetzt sage ich erstmal nichts mehr.

Genug dazu für heute.

Jake Stratton-Kent gegen Geheimgesellschaften

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Gerade stieß ich durch eine Suchmaschinenschleife, die mich über Aleister Crowley weiterführte, mal wieder auf Jake Stratton-Kent, einen der härtesten von drei Glocken westlicher Magie.

Und, siehe da: Inzwischen wendet sich selbst ein Jake (!!!) generell gegen (die Bildung von) Geheimgesellschaften.

(Ich weiß nicht, wie er mich damals ausgelacht oder auch nur milde belächelt hätte, hätte ich ihm prophezeit, er werde wohl auch noch zu so viel Gnosis hinansteigen, irgendwann, bei seiner Intelligenz womöglich noch in dieser Inkarnation. Vielleicht habe ich das sogar mal getan, aber daran erinnere ich mich jedenfalls nicht genau.)

http://aaronleitch.wordpress.com/2013/07/27/jake-stratton-kent-vs-magickal-lodges-pt-1/

Wer mit dem ganzen Crowleyanischen Kram, Thelema, Golden Dawn, Ritualmagie usw. nichts am Hut hat, mag sich trotzdem dafür interessieren, was dieser zähe, alte, mit allen Wassern gewaschene Knochen heute dazu sagt.

Ein Auszug:

“The whole Secret Society model is not only unhelpful, but actively counter-productive. It is the principle reason why so much energy is expended fighting tiny little wars between factions (between witch groups, between rival Golden Dawns, between thelemic groups etc etc). Energy that could be better spent elsewhere – like incorporating the real advances in recovering our tradition made possible by *non-secretive* sources like academia.”

“Das ganze Geheimgesellschaftsmodell ist nicht nur nicht hilfreich, sondern aktiv kontraproduktiv. Es ist der prinzipielle Grund, weshalb so viel Energie beim Ausfechten winzig kleiner Kriege zwischen Fraktionen verbraucht wird (zwischen Hexengruppen, zwischen rivalisierenden Golden Dawns, zwischen thelemitischen Gruppen etc. etc.). Energie, die besser anderweitig verwendet wäre – wie auf die Inkorporation der wirklichen Fortschritte bei der Rückgewinnung unserer Tradition, die durch ‘nicht-verschwiegene’ Quellen wie akademische möglich gemacht.”

Man kann die Hexen usw. weglassen, und die Kriege fallen zwischen großen Geheimgesellschaften bisweilen auch etwas größer aus als zwischen den Anhängern neocrowleyanischer Splittergruppen und Winzorden.

Ja, lieber Jake, für eine gute, einfache Einsicht ist es eben nie zu spät.

———————————————————————————————————–

Comments in English are welcome

 

Vom Ducksprech (II)

Freitag, 27. September 2013

Der Ducksprech zeichnet sich dadurch aus, dass der Ducksprecher viel weniger daran denkt, was er wie sagen will, als was er wie sagen sollte.

Allein diese Übung, indem der Sprecher ja doch irgendwie seine Person auch noch vertreten muss, überfordert ihn typischerweise so weit, dass kaum noch etwas Intelligentes herauskommen kann.

Er ist – schon auf dieser banalen Ebene – so sehr damit beschäftigt, nicht einfach Wähler zu sagen, sondern darauf zu achten, dass er Wählerinnen und Wähler sagt (und derlei Genderasmen mehr akribisch einhält), des weiteren soundsoviele Wörter meidet oder nur unter vorangegangenen Verrenkungen anbringt, dass er gar nicht mehr bis zu einer zielführenden, forschen Diskursfähigkeit zu finden vermag.

(Nietzsche meinte einmal, dass das Gehirn ein Magen sei. Er aber habe – gut, Zarathustra habe -wohl eines Vogels Magen. Das nur nebenbei.)

Der Ducksprech wird selbstverständlich schon in der Schule eingeübt. “Ausländer” ist inzwischen ein “Unwort”. Jetzt heißt es “Migrant”. Besser, oft, nicht einmal das. Und man muss genau lernen (anstatt Deutsch), wann. (Aber bitte nicht warum wann!)

Selbst wenn ich von “Ducksprechern” rede, müsste ich, “normalerweise”, schon von Ducksprecherinnen und Ducksprechern reden, wahlweise “DucksprecherInnen” hinschreiben, um dem Ducksprech zu genügen.

Zum Glück, achwas, Geschwätz, mit voller Absicht aber halte ich mich fern von jener Art der diesbezüglich geforderten “Normalität”. Jener des sprachlich-geistig Versklavten.

Öffentlich sprechen über 90% der Deutschen praktisch nur noch Ducksprech. Nur wenige von ihnen sind sich dessen überhaupt noch öfter, denn wenn darauf offensiv angesprochen, auch nur teilbewusst. Klar: Das ist zu verdrängen. Nur wenige verfügen über die psychische Kraft, sich ihre Unterworfenheit unter das Diktat des Ducksprechs einzugestehen.

Ducksprech gegenüber allen, außer gegenüber weißen, nicht besonders behinderten Heteromännern. Sonst überall Ducksprech. (weiterlesen…)

Vom Ducksprech (duckspeak)

Freitag, 27. September 2013

Als mir eben zum Vorartikel “Vom Kampfe um die Begriffe” der Begriff “Ducksprech” einfiel, hatte ich zunächst nur das deutsche Ducken beim Sprechen im Kopfe.

Dann fiel mir ein, dass “to duck” ja auch im Englischen ducken bedeutet.

Dagobert Duck (“duck” ist auch die Ente) nun brachte mir schon als Kind bei, dass Geld die Welt regiere, wir also in einer Plutokratie leben.

Das ist aber nur eine Teilwahrheit, eine Irreführung hiemit.

Denn das Geld ist letztlich ein sekundäres Mittel. Die Welt wird durch Kontrolle der Information regiert. Das Geld folgt lediglich daraus, ist das allerdings sehr wirksame und sichtbare Mittel der Macht. (weiterlesen…)

Vom Kampfe um die Begriffe (dem Ducksprech)

Freitag, 27. September 2013

Eben las ich wieder Erwägungen zur Erlangung einer stärkeren Stellung im gesellschaftlichen Diskurs, die darauf hinausliefen, dass man alle Begriffe, die vom Mainstream entspechend einseitig besatzt, verdreht oder tabuisiert, meiden solle, um so keine Angriffsflächen zu bieten.

Das ist natürlich über alle Maßen naiv. Wie soll ich denn z.B. von Europa reden, ohne Europa zu sagen, wie von Monsanto oder Goldman Sachs oder den Bilderbergern oder 9/11, ohne das Kind beim Namen zu nennen?

Wie äußere ich mich kritisch zum Islam, ohne Islam zu sagen?

Wie sage ich Rheinwiesenlager, ohne es zu sagen?

Selbstverständlich fiele mir da in allen Fällen etwas ein. Ich kann vom Westzipfel des eurasischen – verdammt – Kontinents sprechen, gut, von den Ländern nördlich des Mittelmeeres. Sodann von der Firma mit dem Genmais, derjenigen Bank, der die meisten Politiker gehören, der Jahresversammlung einflussreicher Persönlichkeiten, die es seit den fünfziger Jahren bis vor kurzem gar nicht gab, jenem Drillingsturmzerstieben, der Religion der nichtmosaischen (um das Wort “jüdisch” nicht zu brauchen) Nichtschweinfleischesser, der Nachkriegssoldatenfreizeit.

So etwas mag ja mitunter Sinn ergeben, zumal in einer Satire, führt aber ansonsten nirgends hin. Man mag sich allenfalls noch verdächtiger machen. Oder lächerlich.

Dass der Kampf um manche Begriffe viele ermüdet hat, jener Ansatz von daher verständlich, ändert nichts daran, dass er weiterhin zu führen ist. Und zwar, außerhalb der Satire, durch klar verständliche, sachgerechte Verwendung.

Das hat, aufgrund der zahllosen Fallgruben und -stricke, die allenthalben warten, natürlich durchaus mit filigran angewandter Sprachwissenschaft zu tun. Da wird einem in der Tat nichts geschenkt.

Nehmen wir mal den Begriff Rassismus. Der krankt vielerorts ja schon daran, dass z.B. Ablehnung des Islams als rassistisch bezeichnet wird, ein meist unwidersprochenes Absurdum. Sodann, meinen viele (es ist vielerorts geradezu ein Dogma), dass es nur böse Rassisten gebe, aber gar keine Rassen. Diese Arschlöcher bildeten sich das nur ein. Diese weißen Arschlöcher. Die kaffeebraun zu durchmischen seien (Coudenhove-Calergi et al.), damit das endlich aufhört. (weiterlesen…)

Überaberwitz: Migranten klagen gegen Migranten wegen schlechter Deutschkenntnisse (am Gymnasium!!!)

Freitag, 27. September 2013

Dieses fast schon jenseits von sagenhafte Fundstück muss ich hier verlinken:

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/berlin-urteil-hoher-migranten-anteil-kein-grund-fuer-schlechte-schulnoten-12593811.html

Das haut dem Fass noch den doppeltsten Boden raus.

Ich sage dazu jetzt nichts mehr.

Alles Relevante denke man sich selber.

Der bisher entstandene Kommentarstrang mag schon sehr gut dazu helfen, zu begreifen, wie dieser Überaberwitz zu bewerten.

————————————————————————————————————-

Gut, ich will nicht so sein. Es gibt eine vernünftige Lösung. Abitur für alle Migranten qua Migrantennachweis. So gehen die allenfalls noch freiwillig zur Schule, wo fast nur noch jede Menge Deutsche, die sich dafür anstrengen müssen. Auf dem Wege können sie dann ohne weiteres das Doppelabitur machen, ohne noch in Klasse 7 von Stammlern aus ihren eigenen Herkunftsländern dabei gestört zu werden.

Magiespielen macht Spaß! (Playing Magic is Fun!)

Dienstag, 17. September 2013

Jetzt spielen wir mal wieder ein bisschen Magie.

Die wollen wir doch nicht anämischen Priestern und alten Möchtegernhexen überlassen, Hodschas und Hampelmännern.

Nun, Ihr Freunde und Freundinnen nachverdunkelter Nächte, Ihr mögt Euch wohl in schwindelerregender Reiteration verstehen. Im gezielt inkantierten Wirrsinne als Wir-Sinn, Wir-Sind.

Ihr versteht schon etwas von der kleinen Magie, alswelche jene der unbewussten organisierten Fremdgelenktheit und Fremdlenkung ist. (weiterlesen…)

Vom neuen – weiblichen – Esoteren

Sonntag, 15. September 2013

Wir brauchen wieder ein Esoteren, das einfach Spaß macht.

Seit die Wünschbewegung auch mit dem frühen Tode ihrer Begründerin Bärbel Mohr nicht eben weitere Beförderung erfuhr – wer weiß, zu welchen Höhen hinan sie es noch geschafft hätte, weilte die Erstvorstreiterin noch unter uns – , scheint sich am Esomarkt kein rechter Ersatz gefunden zu haben.

Was not tut, ist eine Esoterik für junge Frauen, die über das Schmerzphon betrieben werden kann.

Das Esoteren muss so praktikabel werden, dass die Esotererin beim Esoteren am Schmerzphon gefahrlos über die Kreuzung gehen kann. Hieran hapert es noch mächtig. Manche Esotererinnen trauen sich nicht oder werden einfach überfahren. (weiterlesen…)

Weibsrunen und mein Therapeut

Sonntag, 15. September 2013

Ich habe hier schon nicht wenig von den mutlosen, korrupten, feigen Männern geschrieben, also, dass ich auch die mutlosen, korrupten, feigen Weiber ins Visier nehmen darf. Dürfen sollte wenigstens.

Die mutlosen, feigen, korrupten Weiber sehen zunächst besser aus, als die mutlosen, feigen, korrupten Männer.

“Schwäche, dein Name ist Weib!”, sagen sich viele, gehen damit am weiblichen Anteile der Korruption einfach vorbei, wie als ob er nur Folge, daher nicht betrachtungsrelevant: über böse, selbstvergessene, korrupte, psychopathisch machtversessene männliche egal welche Sonstnochwasartigkeiten umfassende Psychen und Strategeme gibt es derweil umfangreiche Literatur.

Die Dekadenzmoderne hat also insgesamt das männliche zum relativ klar böseren Gechlecht gemacht. Was für ein schäbiger, doch sehr umfässlich wirkender schlechter Witz.

Woher das, nun? Und: wozu?

Woher: Das sage ich nicht.

Wozu: Das sage ich auch nicht.

Denn ich weiß wenigstens im Groben woher, wahrscheinlich viel klarer, wozu. Beides ist aber teils noch unaussprechlich. Oder: Besser, Sie denken mal darüber nach.

Andeutungen meine ich aber, mir doch leisten zu können.

Und sei es nur in Form von Fragen , die den Interessierten der Sache gedanklich näherbringen könnten.

Auf welche Männer, auf welche Frauen zielt das wohl vorzugsweise ab?

In welche Meme hat man das eingebettet, die vorzugsweise wo wirken?

Wer könnte solches so wollen?

Was ist dessen Ziel? (weiterlesen…)

Dem Nachwuchse – und nicht nur

Mittwoch, 04. September 2013

Wenn ausdauernd intensive Bildung dahin führt, dass Empfindungs- und Assoziationsformen regelmäßig, wie von selbst, an einen herantreten, wo sie früher allenfalls sporadisch waren oder so ohnkannt, ergibt sich eine mental sehr schwierige Umstellungsphase.

Die neuen Antennen und Werkzeuge sind noch nicht eingeübt; gleich einem Lehrbuben weiß man noch nicht immer recht, wie damit umzugehen, der psychische Kräfteverschleiß kann, da das sonstige Leben in seinen Anforderungen ja nicht nachlässt, enorm sein.

Auch die Möglichkeiten der Transformation und adäquaten Mitteilung, im Sinne von Ort und Zeit und Umfang und Gliederung und Darstellungsweise sind noch nicht erprobt noch gar ermittelt; auch dies Problem wühlt die Seele.

Man merkt bald, dass sich nur seltenst etwas erzwingen lässt. Sollte also zur Gelassenheit. Aber wiederum auch nicht. Denn jetzt lassen sich immer wieder enorme Fortschritte erzielen, wenn man einerseits beharrlich, andererseits aber der Emotion bis hin zur Wut auch manchmal ihren Lauf lässt.

Manches gehört in den Kühlschrank, die Speis, manches gehört gerührt, anderes geschmiedet, manchem singe man. Man übe der Selbstbeobachtung, aber mit nicht zu viel Obacht. (weiterlesen…)

Vom Strategeme der Wiederholung (Redundanzstrategem, Nr. 54)

Dienstag, 03. September 2013

Wiederholung bzw. Redundanz sind derart alltägliche Phänomene, dass man sich zunächst fragen mag, wo denn da, bei deren regelhafter Offenkundigkeit, das Strategemische, die List, ansetzen solle.

Lehrer wiederholen den Stoff und Merksätze, Eltern sagen hundertmal, dass die und die Ordnung zu halten sei, Werbebotschaften werden ständig wiederholt, politische Phrasen und Slogans, Glaubenssätze aller Art, nicht beweisbare Behauptungen, schließlich auch Lügen.

Vor allem aber kann, wo keine offensichtliche pädagogische Absicht, gut oder schlecht ausgeführt, waltet, eine Verleumdung, ständig wiederholt, greifen, selbst wenn ihr Inhalt längst widerlegt. Eine logisch nicht begründbare Behauptung, eine wenigstens zweifelhafte, kann durch gezielte Wiederholung bis in den Glorienschein der unantastbaren Wahrheit gehoben werden, der Hinterfragende als begriffsstutzig oder boshaft hingestellt.

Scheinbegründungen können den Ritterschlag der Selbstverständlichkeit erhalten, völlig unlogische Konjekturen, unzulässige Verallgemeinerungen von Spezialfällen, ablenkende Assoziationen und Zirkelschlüsse implementiert werden.

Wenn es ihm oft genug gesagt wird, glaubt der Durchschnittsmensch fast alles. Denn er ist denkfaul und will vor allem seine Ruhe haben. (weiterlesen…)

Überlegungen zu den neuen Strategemen

Montag, 02. September 2013

Indem ich nunmehr versucht habe, den 36 Strategemen der Chinesen 17 weitere, angerissenermaßen, hinzuzufügen, ist es an der Zeit, einmal innezuhalten.

Dass bisher wenig interessierte Leserresonanz dazu hereinkam, verwundert nicht sonderlich, irritiert mich daher nicht.

Schließlich werden ja schon die anerkannten Strategeme der Chinesen, älter als die Christusreligion, hierzulande kaum wahrgenommen, wenig diskutiert, sie sind, trotz der bahnbrechenden Arbeit des großartigen Harro von Senger, gar den meisten gebildeten Abendländern nicht einmal im Sinne ihres Vorhandenseins und ihres Gewichtes innerhalb des chinesischen Kulturraumes bekannt.

Von Senger auf der Rückseite meiner Gesamtausgabe (36 Strategeme – Lebens- und Überlebenslisten aus drei Jahrtausenden): “Europäer tun gut daran, mit Hilfe dieser listsensiblen Weisheit ihre eigenen Auffassungen von Weisheit (…) und damit ihre Listenblindheit zu korrigieren.”

In der Tat scheint es bei uns eine Art einerzogene Scheu zu geben, etwas von List zu verstehen, sich dafür zu interessieren; List wird mit Arglist schnell gleichgestellt, Listenreichtum dem Teufel zugeschrieben.

Dabei bedienen sich auch unsere Märchenhelden nicht selten feiner Listen, und am Schluss ist der böse Wolf tot. Und – beinahe hätte ich gesagt die Schwiegermutter – : Die Großmutter lebt. (weiterlesen…)

Vom Initiationsstrategeme (Geheimbundstrategem, Nr. 53)

Montag, 02. September 2013

Obschon das Strategem Nr. 53 an das Strategem Nr. 17 (“Einen Backstein hinwerfen, um einen Jadestein zu erlangen”) erinnert, ein Stück Überschneidung unabweisbar, unterscheidet es sich davon doch dadurch, dass der Strategemanwender dauerhaft Macht über die Psyche des anderen gewinnen will, möglichst umfässliche Kontrolle über dessen Denken erlangen, ihn langfristig lenken, wohl auch zum Komplizen und damit erpressbar machen. Verknüpft wird es natürlich nicht selten auch mit dem Strategem Nr. 50, jenem des Übermächtigen bzw. dem Gott-Strategeme. Es ist Kernstrategem aller verschwörerischen Geheimbünde, die dem Adepten schrittweise Initation versprechen.

Durch Befolgung bestimmter Regeln, Exerzitien, Rituale, Inkantationen usw., Verschwiegenheit und Gehorsam, werde der Adept immer weiter vervollkommnet und entwickelt, er werde immer mehr zu seinem wahren Selbste finden, zur Selbstkontrolle und Macht über sich selbst, und darausher auch über andere (was manchmal mehr in den Vordergrund gerückt wird, manchmal weniger). Stück um Stück bindet der Adept sich mehr an die Ideologie des Geheimbundes, und je mehr er darein investiert hat, um desto weniger wird er noch eine kritische Haltung demgegenüber entwickeln können, denn er wird bestimmender Teil seiner geistigen Sozialisation. Das Versprechen sich befreiender Selbstfindung mündet in die subtil gesteuerte, immer weitergehende Selbstversklavung im Sinne der Kabale; dabei wird das Ego des Adepten mächtig gefüttert, er wird, je nach Eignung, in Posten gehoben, die er alleine nicht erreicht hätte, erhält auch materiell Brosamen vom großen Kuchen. (weiterlesen…)

Jesus wählt wohl doch weder Linke noch PdV

Montag, 02. September 2013

Ich weiß jetzt, wem Jesus am 22. beinahe seine Stimme gegeben hätte. Vielleicht wenn ich ihn nicht so ernüchternd aufgeklärt hätte…

Nein, es ist nicht die Linkspartei, das hat die Sahra versiebt, und auch nicht die CDU, und auch nicht die Partei der Bilbeltreuen Christen.

Es ist, auch wenn das auf den ersten Blick ein bisschen überraschend anmuten mag, die Partei der Vernunft.

“Über 5000 Jahre Obskurantentum sind genug!”, sagte er heute Morgen bei seinem Frühstückstofu.

“Außerdem sind diese Ösi-Gurus von den Libertären schon ziemlich verstaubt; in ihrer Verzweiflung, weil sie keiner versteht, tun die mir leid. Die brauchen meine Unterstützung, Magnus.”

“Meinst du die glauben dir, dass du es ernst meinst? Die glauben nicht ans Mitleiden, daran, dass einer einfach freiwillig, aus reiner Gutherzigkeit, etwas gibt. Sie werden dir unlautere Absichten unterstellen.”

“Das ist doch paranoid.”

“Was? Dass ich befürchte, dass die so paranoid sind, oder dass sie dir vielleicht tatsächlich nicht über den Weg trauen werden?”

“Ich glaube nicht, dass die wirklich so paranoid sind.”

“Weißt du’s? Wie ich höre, tummeln sich nicht wenige Verschwörungstheoretiker in deren Reihen, Leute, die meinen, dass unser ganzes Geldsystem nichts taugt, und zwar mit Absicht, eine reine Beutelschneiderei.”

“Wie kommen die denn darauf? Eine so schöne Erfindung, die libertärste je, wie dass man per Knopfdruck Geld verleihen kann, zu guten Zinsen, das man gar nicht hat, wollen die nicht anerkennen? Dann ist es erst recht Zeit, dass ich denen was huste. Das sind ja hoffnungslose Sozialromantiker. Wo soll das ganze schöne Geld denn herkommen? Du weißt doch, dass Arbeit sich nicht lohnt.”

“Ja, das ist ja grade, was die nervt. Die meinen, das sei verkehrt, müsse anders werden. Die glauben sogar, dass das funktionierte.”

“Was für Spinner. Dann brauchen sie meine Hilfe umso mehr. Solch arme verwirrte Seelen brauchen meine Hilfe. Nicht dass der Teufel sie noch holt, mit dem sie offenkundig unwissentlich im Bunde.”

“Es ist noch schlimmer.”

“Was, noch schlimmer?”

“Ja, es haben sich sogar Patrioten in die Partei eingeschlichen. Manche sagen, sie sei in beträchtlichem Maße unterwandert.”

“PATRIOTEN? Und dann auch noch plutokratophobe? Infernalisch!”

“Ja, das wird mindestens ein Zweifronten-Hilfseinsatz. Es ist nämlich noch schlimmer.”

“Noch schlimmer? Geht das denn?” (weiterlesen…)

Vom Strategeme der Begriffsverwirrung (Nr. 52)

Sonntag, 01. September 2013

Das Strategem der Begriffsverwirrung, welches auch das Ächten und Ersetzen sinnvoller Begriffe einbegreift, ebenso das einseitige Besatzen, ist ein, wenn nicht das Hauptstrategem sogenannter “Think Tanks” und “Spin Doctors” sowie von Politikern, Sozialpädagogen, Ärzten, Psychiatern, Pfaffen, Advokaten, Esoterikern, Obskuranten, Freimaurern, Geheimbündlern, “Illuminaten”.

Alle gezielte Implementierung von Schönfärberei gehört ebenso dazu wie selbst das nichtexplizite Meiden richtiger Begriffe. Das schrittweise Unterminieren, Verschieben, Nischenverbringen von Begriffen. (weiterlesen…)

Vom Strategeme der echten oder gespielten Trunkenheit (Nr. 51)

Sonntag, 01. September 2013

Zunächst ist zu diesem Strategem klarzustellen, dass mit dem Begriff “Trunkenheit” nicht nur jene gemeint ist, die der Wein hervorrufen mag; es können andere Drogen als der Alkohol sein, die wirken; es können auch gar keine stofflichen Drogen im Spiele sein, jeder echte oder gespielte rauschhafte Affekt fällt hierunter.

“In vino veritas”: Ganz aus Versehen, bei all seinem Gebrabbel, spricht der Trunkene die Wahrheit oder etwas, das wie ihm versehentlich herausgerutscht erscheint, damit umso mehr Tragkraft erlangt.

Und der (scheinbar) Trunkene versteht Fragen nicht mehr richtig, lenkt, scheinbar chaotisch, das Gespräch von hier nach dort.

Im chinesischen Kung-Fu gibt es eine Technik, die sich “Der betrunkene Affe” nennt. Der betrunkene Affe bewegt sich so unberechenbar erratisch, dass selbst ein Gegner, gerade ein Gegner, der um die sonstige Nüchternheit seines Kontrahenten weiß, schwer einen Angriffspunkt findet, keine klaren Stilmerkmale, an denen er sein Vorgehen auszurichten wüsste. (weiterlesen…)

Camerons Flüche und die Welt: Wie aus “fucking” “sondergleichen” und aus einer “cunt” ein “Dreckskerl” wird

Freitag, 30. August 2013

Bei der Welt liest man zur Reaktion des britischen Premiers Cameron auf seine Abstimmungsniederlage bezüglich eines direkten Angriffskrieges gegen Syrien:

‘Wie es im Inneren des Regierungschefs aussah, der saftigen Ausdrücken keineswegs abgeneigt ist, verdeutlichte eine Quelle aus seinem Umfeld gegenüber der seriösen “Times”: Miliband sei “ein Dreckskerl sondergleichen” (a fucking cunt) und “ein Arschloch mit Zertifikat” (a copper-bottomed shit).’

http://www.welt.de/politik/ausland/article119510122/Camerons-Demuetigung-Vom-Adler-zum-Suppenhuhn.html

Bemerkenswert zart hier die Übersetzung der Welt-Redaktion.

Während “ein Arschloch mit Zertifikat” keine schlechte, notwendig etwas freie Übertragung (wörtlicher wäre “Scheißhaufen mit Zertifikat” oder “narrensicherer Scheißhaufen” oder “todsicherer Scheißhaufen” gewesen), ließe ich “ein Dreckskerl sondergleichen” für “a fucking cunt” in einer Übersetzerprüfung mit Sicherheit nicht durchgehen.

Erstens nämlich ist “fucking” mit “sondergleichen” von  der Sprachebene her zweifellos falsch; “fucking” ist vulgär; selbst “verdammter Dreckskerl hätte es semantisch überdies genauer getroffen; auch “Dreckskerl” liegt aber noch eher im Bereich einer immerhin formellen Ausdrucksweise, während das für “cunt” keinesfalls behauptet werden kann.

Mag nun “fucking” in der englischen Umgangssprache recht geläufig sein, etwa wie “Scheiße” im Deutschen, so muss “cunt” als ebenso harsches Wort angesehen werden wie sein Pendant “Fo..e” bei uns.

Überdies wird Miliband hier mit dem weiblichen Geschlechtsteil verglichen, also als gar kein Kerl hingestellt: und zuguterletzt gibt es ja auch noch einen semantischen Zusammenhang zwischen “fucking” und “cunt”, der zwischen “sondergleichen” und “Dreckskerl” in keiner Weise erkennbar. (weiterlesen…)

Volkshelfer

Montag, 26. August 2013

Mein Großer (er ist inzwischen größer als der Magnus) hat am Zeltplatz im Havelland bei mir einmal auf bemerkenswerte Weise für Heiterkeit gesorgt.

Es war allda, mal wieder, ein Sozialpädagog, aus dem Rheinland, er verwaltete, zusammen mit einer recht trägen Sozialpädagogin (er war wahrscheinlich schwul, jedenfalls hatten sie nichts miteinander), sieben Problemjugendliche zwischen 11 und 15 Jahren in deren Sommer-”Freizeit”.

Er war zeitweise noch peinlicher genervter als ich, der nur drei Randaleure dabeihatte.

So kam das Gespräch auf Sozialpädagogen allgemein, anhand dieses typischen Exemplars.

Rune beschied knapp und trocken: Das Problem bei den meisten Sozialpädagogen sei, dass sie den Verstand eines Kindes hätten, dazu den Humor eines Erwachsenen. Wobei es doch, richtigerweise, genau umgekehrt sein müsse. (weiterlesen…)

Deutsche Strategeme?

Dienstag, 06. August 2013

Beim Anreißen von Strategemen, die über die traditionellen 36 chinesischen Strategeme (möglicherweise) hinausgehen (von Harro von Senger wunderbar gewürdigt), nicht in dem Sinne, dass es Unteraspekte bereits beschriebener Strategeme wären, sondern ebenbürtige eigene Strategeme, ist mir aufgefallen, dass erstere wie als ein geschlossener Kanon angesehen werden, es kaum vorgekommen zu sein scheint, dass sie vom Grundgedanken her, also wohl auch in drei oder vier chinesische Schriftzeichen darzustellen, erweitert werden wollten.

Ich habe mir jetzt, ehrlich gesagt, noch nicht die Mühe gemacht, genau abzugleichen, inwieweit meine Strategeme Nr. 37 bis Nr. 50 nicht als wenigstens halbe Plagiate, als von nicht vergleichbarer Grundsätzlichkeit angesehen werden können bzw. zu kritisieren sind.

Die Thematik hat mich schlicht so interessiert, dass sich die Frage nach weiteren Strategemen ergab. Und ich wollte damit, durch Vorschläge, die 36 Strategeme als solche, wie auch das Nachdenken darüber wie auch die Frage nach weiteren Strategemen vergleichbarer Größenordnung, für möglichst viele aufwerfen.

Ich wüsste nicht, weshalb wir nicht auch einmal von den Chinesen lernen sollten und darauf aufbauen.

Ich werde mich daher nicht scheuen, weitere Strategeme in deren Tradition zu stellen, mögen sie nun hüben oder drüben als angekommen oder aus sich heraus interessant befunden werden, oder auch nicht.

Meinetwegen, wenn es dann, außer von ihrer Grundanlage her, nämlich, dass drei oder vier Grundbegriffe genügen müssen, keine chinesischen Strategeme, sondern eben deutsche. Und sie sind, der Achtung gegenüber den vorhandenen 36 chinesischen halber, die sie ja schließlich auch inspirierten, zunächst ab Nr. 37 angegeben.

Man muss sich nur einmal vor Augen halten, dass die 36 chinesischen Strategeme insgesamt aus etwas weniger (es gibt ein paar aus drei Zeichen, ich zähle jetzt nicht nach) als 4 mal 36, also weniger als 144 Schriftzeichen bestehen, um die sich über alle Epochen hinweg chinesische Geistesgeschichte rankt.

Leider kann ich kein Chinesisch, also, dass ich meine Strategeme im Regelfalle mittels vier Schriftzeichen betiteln könnte; macht sich aber ein chinesischer Germanistikstudent, der nicht nur zum Erbsenzählen hierhergekommen, mit mir daran, so mag dies ja ohne weiteres zu bewerkstelligen sein. Lädt man mich mit Freiflug nach Peking, komme ich sicher.

So viel Weisheit in weniger als 144 Zeichen auf 36 Geistesfiguren gebracht! Mannomann!

Da schreiben Leute Bücher, andere lernen masse religiösen Müll auswendig, und hier, hier, wenige Sätze, Lebenswirklichkeit!

 

 

 

Pages: Prev 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ...32 33 34 Next