Ich breche aus

Ich breche aus.

Nicht weg.

Nicht ab.

Sondern auf.

Ich sehe sie.

Freiheit wächst.

Wer redet redlich?

Wer umgreift die Welt?

Wohin fliegen Gedenk und Gedank?

 

 

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366 Antworten zu “Ich breche aus”

  1. Magnus Wolf Göller sagt:

    Lauter Wiedergänger.

    Irgendwas scheint daranzusein, an dem mit den Untoten.

    Hier sprudeln sie mir geradezu entgegen, und sie geben sich dabei gar die Mühe, sich immer wieder neue Namen zu geben.

    Schon wieder einer.

    Generell wollen sie mich spirituell belehren, dass noch die Rindsschwarte kracht.

    Wenn das aber mal wieder nicht so recht geklappt hat, strafen sie mich – niemals beleidigt – eine Weile mit Nichtachtung, um dann wieder, neuer Name neues Glück, ihre Sache hier von neuem, ganz entlang meiner legendären Gutmütigkeit und Leutseligkeit und Redsucht, wacker neu aufzubauen.

    Der Glaube dieser Untoten an ihr je neues Sozusagensein scheint schier unerschütterlich; und reicht es doch wieder nicht, so folgt ein neues mit dem neuen Glauben.

    Dumm nur, für diese untoten Namenshändler, dass sie nie wissen, ab wann der Magnus schon wieder weiß, welcher Wiedergänger damit sein Geschäft machen will, weil dieser Ruchlose das gar nicht immer gleich sagt.

    Ihr macht mir Spaß.

    Und, soviel Zeit mir das auch nehmen mag für vielleicht Besseres, es ist so skurril und vermutlich selten und dazu beispielhaft, dass ich auch dies noch dazu schreibe.

    Jetzt ist es gerade nur noch die und der. Den anderen Der musste ich wieder malo wegschicken.

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ U. O.

    Wenn Mro00 der ist, von dem ich stark vermute, dass er es ist, lege ich ihn Dir bei allem zu Herzen.

    Er ist nämlich dann, soweit ich’s sagen kann, ein grundguter Kerl, und, wie Du schon sahest, in seiner Weise sehr beredt.

    In Etymologie bin ich zwar mit ihm schon traditionell oft nicht eins, mit Dir aber auch nicht, und so gleicht sich das leicht aus.

    Wenn er Der ist, so habe ich auch schon sehr Lustiges und Elegantes von ihm hier lesen dürfen. Fürwahr. Manches etwas zu frivol zwar für jeden Geschmack, doch zweifellos manches Köstliche. Da waren gar keine traurigen Götter dabei.

    Mit etwas Geschick findest Du ihn aus.

    Lustige Sachen.

    Wenn er Er ist, dann hat er zweifellos Witz.

    Desbezüglich findet er sich hier seit 2009 mit auf der Bestenliste.

    Du stehst da natürlich auch drauf.

    Keine Sorge, ich flunkere nicht, und die Liste ist nicht so arg lang.

    Ach, herrje, es gibt sie gar nicht.

    Und eine gewisse Länge erreichte sie dann doch.

    Aber nie ohne Euch.

    —————————–

    So, Ihr zwei Turteltauben, ich habe jetzt doch noch eine Bitte an Euch.

    Beendet, grundeinsichtig, das unselige Spiel des Decknamenwechsels.

    Das gibt auf die Dauer nichts her.

    Es wird schal, es wird langweilig, und noch weiter unwürdig werden kann es nur Euer, denn ich kann nichts dazu.

    Wenn Ihr schon Angst um Euren Namen habt, dann bleibt bitte ab jetzt wenigstens hier bei einem Decknamen.

    Bitte.

    Ich werde sonst irgendwann richtig grantig.

    Wenigstens bei Euch Zweien.

    Ihr seid jetzt lange genug dabei (oh, Mro00, da steht ja nur der Verdacht), dass Ihr Euch anständig benehmen könntet. Untot, lebicht, egal, einfach so.

    ——————————————–

    Ganz schön bescheuert, dass ich mich auf so etwas einlasse, es noch öffentlich dokumentiere.

    Scheint es.

    Dabei fordert nur die Wissenschaft ihren Zoll.

  3. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ U. O.

    Ägypten frei!

    Mro00 war rechtzeitig.

    Oder habe ich nicht so genau auf die Uhr geschaut?

    Ägypten frei!

  4. Untote Osterhäsin sagt:

    @ Magnus:

    “Dass nun Heinrich von Kleist bei Dir so mind [???] wegkommt, verwundert mich doch ein wenig, denn hätte ich eher vermutet, dass der mit seiner hochverdichteten, hochdramatischen Prosa Deinem Temperament und Geschmack bestens zupass käme.”
    Wie gesagt, ich fand “Michael Kohlhaas” sterbenslangweilig, von dramatisch oder verdichtet fiel mir keineswegs was auf; zudem kommt er deswegen so schlecht weg, ich hätte es gleich präzise schreiben sollen:
    “(…) er war ein gefallener Teilgott, eine Löwin m. E., ein den in der Szene üblichen Hardcore-SM (AV) praktizierender warmer Bruder (…).”
    Das fade Buch passt nur dazu, Seth ist fade, deswegen wäre keiner ein Teufel/Seth.

    Trinculo:

    “Das sehr seltsame Gesetz brach allerdings nicht er, sondern ein Mitarbeiter. Als Kommunist war er damals sicher verhasst.”
    Das Gericht sah es vermutlich als erwiesen an, dass Wilhelm Reich diesem die Anweisung dazu gegeben hatte, wofür wohl kein eindeutiger Beweis nötig war. Dass jemand, dessen Bücher verbrannt werden, inhaftiert wird, wo der Staat Häftlinge unauffällig verunfallen lassen kann, und dann während der Haft stirbt, stinkt allerdings bestialisch. Kommunisten mag ich auch weniger gern (aber “wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein”), nur das war wohl kaum der Grund für seinen Tod, in keinem der (theoretisch immerhin) möglichen Fälle.

    “Was meine flappsige Ausdrucksweise betrifft, gebe ich Ihnen recht, von anal vergewaltigten Mordopfern weiss ich in diesem Zusammenhang gar nichts. Ich kann nicht einschätzen, wie hoch der Wahrheitsgehalt, der sog. “Zeugen” bzw “Opfer” ist.”
    Von Zeugen oder Opfern steht im verlinkten Kommentar kein Wort (in dem Zusammenhang). Die wahrscheinlichen Ereignisse deduzierte meine Wenigkeit aus den Anagrammen, die sich mit “Vril” aus dem “Nachgoethe”-Zitat “Vergelte es, Anch heissend!” ergeben – wobei das englische “hens” wie “chicks” eindeutig für “Mädchen” stehen dürfte.

    Ich hätte besser schreiben sollen, daß ich vermute, daß hier eine Art UFO-Religion geschaffen werden soll. Auch und gerade, wenn einer Billary Clinton Sätze wie folgender “rausrutschen”: “…..and then the aliens can come!”
    Das oder eine Bedrohung durch böse Aliens, vor denen uns das System dann retten muss – für den Preis der Entziehung unserer letzten Freiheitsrechte. So sähe es nach einem Schnäppchen aus.

    Witzig fand ich: ich könnte mir vorstellen, daß aus Aldebaran auf Sumerisch “gechannelt” wird, aber warum sollte das Sumerisch von denen mit einem Code der Tempelritter verschlüsselt werden?
    Eine aldebaranische oder ausserirdische Herkunft der Baupläne oder Channelings insgesamt wurde – womögllich – von der Vril-Gesellschaft behauptet. Allerdings spricht dagegen die Bezeichnung Jenseitsflugschiff. Das ist im Deutschen eindeutig die Anderswelt, keine “Welt jenseits der Galaxis”. Wernher von Braun soll als US-”Gast” behauptet haben, bei der Technologie habe das Reich Hilfe “from other worlds” erhalten. Doch das Plural-s (mehrere auch noch) und die Tatsache, das otherworld (“Anderswelt”) und “other worlds” leicht zu verwechseln sind, spricht dagegen und für Kommunikation mit Geistern, dem Jenseits.

    “Ja, auf diesen Listen stehen die afrikanischen Staaten ganz unten, noch unter den Arabern,mit einer Ausnahme: müsste jetzt lügen, aber ich glaube es war Gabun.”
    Gabun (Gabon) ist mit am weitesten unten, schneidet sogar unterdurchschnittlich für das subsaharische Afrika ab.

    “Auf der ansonsten mit äusserster Vorsicht zu geniessenden Politaia.org, las ich einen sehr erhellenden Bericht eines (weissen) Sprachforschers über diverse afrikanische Sprachen. Höchst erstaunlich, für wievieles es gar keine Begriffe gibt, speziell wenn es um Abstraktes geht. Hier könnte ein Grund liegen für das schlechte Abschneiden in Tests.”
    Politaia bringt wenigstens Berichte über die Chemtrails genannten Todesladungen, also Geoengeneering, und ich habe bislang wenig Mumpitz dort entdeckt. Allein, dass Schwarze in den USA (Muttersprache Englisch) immer noch so schlecht abschneiden – obwohl schon genügend Mischlinge dabei sind -, spricht dafür, dass es sich genau umgekehrt verhält, die Logik auch. Keinen Begriff vom Abstraktum und somit auch keinen Begriff dafür nötig haben…

    PS @ Magnus:

    “Ja, der gute Trinculo wusste den Becher wohl nicht mehr so recht lange gerade zu halten, sobald er Dich ausgebootet dachte. Ich bin nicht übermäßig verwundert.”
    Ausgebootet, mich, er? Ich hatte nur keine Zeit zu plaudern.

    “Ach, und der andere Ägyptolog, den hast Du mir vertrieben, wobei ich zugeben muss, dass ich da ein Stückweit in Komplizenschaft stand.”
    Ich bin keine Ägyptologin, ich habe nur eine gute Allgemeinbildung und Interesse für Altägypten und seine Götter. J. M., den Steuerzahler wie ich augenscheinlich finanzieren, damit er im Auftrag “staatlicher” Stellen dämliche Gülle im Netz absetzt, ist sogar noch weniger ein Ägyptologe. Vielleicht Bibel-o-loge, und vertrieben habe ich den Dir nach seiner Aussage wohl kaum: Er kam allein deshalb hierher, um mich zuzutexten (m . E. eher, um Leser zu verkohlen). Jede weitere Antwort wäre m. E. Trollfutter, Zeit- und Energieverschwendung. Und ich muss wie andere (diesbezüglich) normale Leute arbeiten – damit die “Behörden” ihre Mitarbeiter bezahlen können, unter anderem… Dir antworte ich gerne noch auf die späteren Kommentare, allerdings kann das dauern, ich weiss zur Zeit nicht, was ich zuerst erledigen soll.

  5. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ U. O.

    Ich habe nicht gesagt, dass Trinculo Dich ausgebootet habe.

    “Ja, der gute Trinculo wusste den Becher wohl nicht mehr so recht lange gerade zu halten, sobald er Dich ausgebootet dachte. Ich bin nicht übermäßig verwundert.”

    Da steht was anderes. Nur dachte.

    Ansonsten, da Du offenkundig weißt, wer der andere Nichtägyptolog ist…

    Ich weiß hinwiederum nicht, woher Du so dunkle Kunde bezüglich Heinrich von Kleists hast.

    Ich meine nach wie vor, dass Kleist in der Textsorte Novelle in deutscher Sprache ganz weit vorn, wenn nicht an der Spitze liegt, ebenso in der Beherrschung des Satzbaus (da dürfen wir natürlich Nietzsche nicht vergessen).

    Was bist Du eigentlich lieber, eine Häsin oder eine Katze?

    Ich kann mich spontan mit gar keinem Tier identifizieren, nicht mal ‘nem Tapir.

    “Tapire sind äußerlich schweineähnliche Tiere; ihre nächsten Verwandten sind allerdings Pferde und Nashörner.”

    Selbst das reicht mir nicht.

    Ich bin auch kein Gottesanbeter, der frech Gottesanbeterinnen frisst, so, wie es sich gar nicht gehört. Kann auch mit sechs Beinen nichts anfangen, ebensowenig wie mit vieren.

    Ich sehe gerade, ich habe darüber nie nachgedacht.

    Was mich noch nicht unbedingt zum Nacktmull macht.

    Ich habe auch nicht viel von einem Drachen. Kann nicht fliegen, nicht Feuer speien, habe zwar eine große Klappe, aber beileibe nicht Drachenmaul noch -zähne, Haut und Farbe passen nicht.

    Ich wurde mal “Magnus der Unerbittliche” genannt, von einem Freund, der das nur vor anderen von mir sagte, so dass ich es erst von einem anderen, nach seinem plötzlichen Tode, erfuhr.

    Welches nun ist das unerbittlichste Tier?

    Bin ich ein Landwal?

    Ein Seebär?

    Nein, allein irgendwo 3000 Meilen vom Land in einem schwankenden Nachen, das ist nicht meins.

    Außerdem bin ich ja Halbveganer.

    Ich trinke – außer, wenn mal die Soß’ vom Teller zu trinken ist oder die Notbrüh’ bei Kränk’ – nämlich ziemlich strikt vegan. Blut tränke ich nur, wenn es unbedingt notwendig wäre. Also auch kein Flughund.

    Ich habe keine Ahnung.

    Jetzt weiß ich’s.

    Der Unerbittliche ist ein Untier.

    Oder doch zwei?

  6. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ MroOO

    Ägypten ist abgebrannt, ob durch die dort ewig heiße Sonne oder den Aushauch einer von dort stammenden Katze, egal, Du siehst es.

  7. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ U. O.

    Mal sehen, ob Du mir auch jenseits der direkten Goethe-Sache helfen kannst.

    Ich stehe vor einem großen, mir so noch nicht bekannten Problem.

    Es gilt, in einer Sache, der ich kaum vergleichliches Gewicht beimesse, die richtigen Worte zu finden.

    Dies sollte einfach sein, ist die Gegenseite eigentlich übelster Absichten und Täuschungen im Grunde leicht überführt, es sieht aus, als hielte ich alle Trümpfe in der Hand.

    Gleichwohl weiß ich nicht, wie der Rede Ansatz finden, wie sie nacheinander auszuspielen seien.

    Die Gegenseite hat nämlich, gewissermaßen, die Bank.

    Also, dass jeder ausgespielte Trumpf leichthin in eine unstatthafte Karte umgewertet werden könnte, passe ich nicht auf. Also, dass die Bank es schaffen könnte, in völliger Verdrehung der Dinge, mir Falschspiel vorzuwerfen, und die meisten wenigstens glaubten der Bank.

    Es geht also gar nicht wesentlich um das Blatt meines Gegners, es geht darum, wie die Bank selbst auffliegt.

    Die Bank ist so groß und mächtig, dass ich zwar keine Angst vor ihr habe, doch wäre es vermessen, da leichtfertig auf einen Gesamtsieg zu setzen, denn es sind ihr fast alle noch untertan.

    Ich dachte, bildhaft, an den “Aljechin-Hammer”.

    Das ist, nach dem großen Schachweltmeister Aljechin benannt, wenn man zum Durchbrechen beide Türme in Reihe vor die Dame stellt, auf einer Linie ohne jede Endgnade durchzubrechen.

    Schach bietet aber nur begrenzte Bilder.

    Ziehe ich noch eins bei?

    Nein.

    Also zwei.

    Ruhiges Positionsspiel erscheint hier ausgeschlossen.

    Es muss ein vernichtender Mattangriff sein, oder wenigstens in ein mit verbundenen Augen zu gewinnendes Endspiel münden.

    Ich kann Dir leider nicht sagen, worum es konkret geht.

    Das verdürbe die Sache von Anfang an.

    So will ich also einfach Hexenrats.

    Vielleicht, indem fast alle der Bank, viel weniger, gleich, wider die falschen Karten des anderen, vielmehr gegen die ausgebende Bank?

    (Es ist keine echte “normale” Bank. Es ist DAS Desinformationskartell.)

    Was machen, wenn nicht Kater noch Landwal?

    Ich muss damit rechnen, dass mir jedes ehrliche Spiel als böses Falschspiel gegeben wird.

    Ich bilde mir trotzdem ein, ich könne gewinnen.

    Vielleicht nicht gleich sichtbar für alle überragend, aber um desto mehr langfristig.

    Ich könnte eines der schändlichsten Meme brechen.

    Genauer kann ich nicht werden.

    Weißt Du mir einen Hinweis?

  8. Magnus Wolf Göller sagt:

    Vielleicht muss es doch in einem gnadenlosen Positionsspiel ausgefochten werden.

    Wer hat mehr Schwächen, wer findet jene des anderen besser auf, weiß seine eigenen besser zu schützen, gewinnt endlich folgerichtig?

    Vielleicht selbst das.

    Nein, das wird es nicht.

    Schach ist nicht das Leben, und hier ist nicht mehr lange Zeit für Positionsspiel.

    Zeit, scheint es, für Strategeme. Der Aljechin-Hammer ist zu konkret, als dass man ihn ein Strategem heißen möchte.

    Also gut.

    Ein bisschen mehr darf ich verraten.

    Es sind zwei Aussagen, die zweite dann wesentlich Gegenstand, die en prise, eine, die die Vergangenheit böse umzuwerten getätigt, jene weitere das Jetzt und unsere Zukunft.

    Von zwei ganz Großen von der Bank.

    Diese Bank befördert Kriege, Mord, Chaos, in ihrem Sinne, was geht.

    Es ist also, bei meinem ansonsten unzweifelhaften Siegsblatt, nicht unbedingt meiner Feigheit geschuldet, wenn ich zögere, selbst eines mir nicht persönlich bekannten Weibes Rat erbitte.

    Diese Bank setzt fast alles. Und fast alle, ob wissentlich oder unwissentlich, setzen auf sie, sind damit besatzt.

    Jetzt aber haben zwei Große der Bank so offensichtliche Kupon-Ausgabefehler gemacht, dass es Zeit ist.

    Sie haben dermaßen absurde Spielbedingungen zur Unzeit, wenigstens zu früh, so offen im Namen der Bank erklärt, dass jetzt nicht nur sie, sondern auch die Bank dran.

    Sie haben gesagt, der eine direkter als der andere, dass es Leute wie mich auf diesem Planeten nicht mehr braucht. Auszusterben seien wir.

    Wie nun gleichzeitig gegen die beiden Falschspieler von der Bank und gegen die Bank?

    Selbst, wäre es Schach, die wüssten womöglich noch den völlig regelgemäßen Aljechin-Hammer als losen Terrorakt, untermoralisch, hinzustellen.

    Vielleicht gerade erst recht den Aljechin-Hammer.

    Sie kennen ihn wider sich nicht, und sie werden nicht ernstnehmen, was ich sage, und wenn doch, so wissen sie nicht, wie ich ihn ansetzen könnte.

    Die zwei Fritzen von der Bank haben mir so viel Futter gegeben, dass man hier sieht, dass ich noch nicht all dessen verdaut.

    Ich muss es auch ohne Weibes Rat schaffen.

    Wenn es denn so muss.

    Weibes Rat wäre aber willkommen.

    Ein scheinbar sehr kleiner Zeig.

    Genug davon.

    Doch ein bisschen zurück zum Schach.

    Ich sehe hinreichend Schwächen und Angriffspunkte, um eine gewonnene Partie zu haben.

    Keiner lügt sich da mehr so leicht raus.

    Kein Grund, dass ich das ausblitzen müsste.

    Kein zwingender Grund für einen überhasteten Mattangriff.

    Am Ende mit zwei Mehrbauern mit leichter Hand gewinnen.

    Der Gegenseite vielleicht die beste erste Lektion.

    Und Ansporn zur Ausdauer und Spielstärke allen Deutschen.

  9. Magnus Wolf Göller sagt:

    Diese beiden Buben, diese Minusbauern, wie sich erzeigen wird, finde ich zum notwendigen Wort, möchten sich wohl in der Geschichte der Schande der Völker- und Rassenhasser in künftigen Chroniken wiederfinden.

    Verdammt, es kommt mir doch wieder das Schach, es zeigte eine souveräne Hand, jetzt eben über genau diese Minusbauern zu gewinnen.

    Die Bank kann sie nicht mehr einfach vom Brett tun, zwei gesündere dafür hinstellen.

    Jedenfalls nicht so leicht, wenn ich dafür sorge, dass jeder jederzeit das Brett sieht.

    Dann stehen die da schnell ohne Deckung. Einen im Zentrum gleich falsch hingestellt, den Geschichtsverfälscher hernach im Abzugsschach genommen.

    Egal.

    Die Bank hat jetzt ein Brett hingestellt, auf dem ein Magnus Göller besser spielen möchte als ein Magnus Carlsen.

    Weil in dem Fall der Alte die Bauernschwächen besser kennt.

  10. Magnus Wolf Göller sagt:

    Es scheint ein dritter Bauer hinzuzukommen:

    https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/06/13/ein-muslim-als-gauck-nachfolger-wollt-ihr-uns-verscheissern-rot-rot-gruen/#comment-166757

    Man findet schon zwei Kommentare dazu von mir, ein dritter ist noch nicht frei.

    Es wird wirklich lustig.

  11. Magnus Wolf Göller sagt:

    Ja, da muss es hier eins extra geben, bevor es Majestätsbeleidigung setzen kann.

    Der alte ein käuflicher eitler Paffe
    Ein aufgeblasener Laffe

    Der neue nun islamgelehrt
    Mit persischem Pass bewehrt

    Was wird der sagen den Schulen
    Den Kindern, Frauen und Schwulen?

    Wie unterwirft der Deutsche sich frei?
    Kroat’, Italiäner und Griech’ dabei?

    Und was sagt der Sunnit?
    So ein Bandit?

    Im Aug’ den eidigen Schiiten
    In hehrsten deutschen Graniten?

    Den dem Land als gute Fee?
    Da ist mehr als einer im Tee

    Hollywood kann es nicht schöner
    Schwerlich obszöner

    Nur ein Scheinversuch?
    Das?
    Waswas?
    So dem Lande ein Fluch?

  12. Mro00 sagt:

    @ Mr. MWG

    “Lauter Wiedergänger.”

    Dessen gibt es nur einen einzigen auf der Welt, wenn es um die Echtheit bei dieser Angelegenheit geht, und das ist der, der dazu vor langer Zeit von seinem Alten, dem HERRN, verflucht worden ist (siehe dazu 1.Mose 4:12-16). Es war aber nicht als Strafe gedacht, sondern vielmehr zur Belohnung und zu seiner Sicherheit, daß Kain sein Schutzzeichen bekam, denn er sollte als der Stammvater und Lehrer der Menschen um die ganze Welt reisen, was auch passiert ist, und das Zeichen bestand schon damals aus dem Namen des Erlösers in der Zukunft, als einer Reinkarnation des erstgeborenen Eingeborenen. Es bildet in heutiger Zeit die Basis für das Friedenszeichen. Es wurde später für das Friedenszeichen eigentlich nur noch ein Kreis darum gezogen. Ist auf Chinesisch der Name Xiao, der klein bedeutet, was auch die Bedeutung des slawischen Namens Malo ist. Wer das Zeichen sehen will, der braucht nur in den google-Übersetzer den Namen Malo unter der Sprache Bosnisch einzugeben und dann rechts auf Chinesisch einzustellen. Dann wird das Zeichen sichtbar.
    Wer noch etwas mehr zum Thema erfahren will, der kann auch unter https://godot.blogger.de/stories/2590333/ den Artikel lesen. Denn ich habe mich entschlossen, doch noch einmal unter die Blogger zu gehen. Solange wie es eben noch dauert, bis “Vom neu anfangenden Ende” nicht mehr gesprochen werden muß. Das Ende wird aber auch einem neuen Anfang bestehen, und es wird eine sehr glückliche Zeit auf die Menschen zukommen, wenn der Teufel erst einmal gerichtet worden ist.
    Das werden seine eigenen Heerscharen übernehmen. Ich möchte nicht in seiner Haut stecken dabei. Siehe dazu:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/manfred-boeckl/der-neue-papst-ist-petrus-romanus-die-papstprophezeiungen-des-malachias-bestaetigen-sich-auch-in-.html

    In der ägyptischen Mythologie ist es der Seth, der den Horus tötet, der dadurch dann zum Osiris wird und als Amon-Ra wieder aufersteht. Für die Bibel drehten die Hyksos zu ihren Gunsten den Spieß um, daß aber auch wegen der Unkenntnis, die Ursprache (heute u.a. Teoduitsch genannt) nicht richtig übersetzen zu können, und machten aus dem guten Horus (Urus = YHWH, auch Jehova genannt), den Bösewicht, Kain demzufolge zum Brudermörder an seinem Bruder Abel. Doch der Abel hing nur am Nabel des Kain bei dessen Geburt, war also nach der Geburt des Erstgeborenen seines Zweckes als Nabelschnur entbunden. Erzählte ich glaube ich schon.
    Nun, wer soll dem Volk der Nabelschnur-Anbeter aber letztendlich beistehen, wenn der Stellvertreter der Nabelschnur (Abel) auf Erden, vom Erlöser geistig und der Teufel, der Bab-Elon im Vatikan von seinen eigenen Heerscharen gerichtet wird? Nun, der Kain ist sehr gutmütig und sein alter Vater im Himmel, der YHWH noch gutmütiger, nämlich der Allerbarmer und eins sind die Zwei auch noch, so daß für jene, die den falschen Weg beschritten haben, es doch noch ein gutes Ende nehmen kann, aber nur wenn sie auf folgenden Ruf hören, eines Rufers in der Wüste der Betonwelten:

    Offenbarung 18:4 Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Gehet aus ihr heraus, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfanget!

    Tun sie es nicht, dann ist für sie wie für den Bab-Elon selbst bald Sabbat. Sehr bald sogar! Die Hyksos selbst schrieben das Drehbuch dazu, deswegen kann dem Erstgeborenen und Herrgott keine Schuld angelastet werden. Mir als dem Kleinen auch nicht. Denn ich tue nur das, was mir der Geist in meinem Kopf zu tun aufgibt und letztendlich bin ich das. Langsam sollte man wirklich wissen, wer ich bin. Ich weiß, das hört sich alles nach einer hanebüchenen Geschichte an, aber ist nicht das ganze Leben und alles, so auch z.B. unsere Erde, die sich in einem luftleeren Raum befindet etwas an sich Unglaubliches? Denn was ist die Realität letztendlich anderes, als doch nur das, was wir über unseren Geist in unserem Kopf aus ihr machen? Demnach wäre alles nur ein böser Traum, aus dem es zu erwachen gilt. Und ist die derzeitige “Realität” nicht genau die Welt, in der all die lieben Verschwörungstheoretiker schon seit vielen Jahren dabei sind, die Menschheit aus ihrem bösen Traum wachzurütteln? Vielleicht sollte man es mal mit einer Art Nudel probieren, wie es die Pastaferianer versuchen.

    http://the-daily.buzz/wp-content/uploads/2015/11/Screen-Shot-2015-11-23-at-3.16.19-PM.png

    Nur muß es auch die richtige Nudel sein, nämlich eine NABELSCHNUR!
    Mir gefällt zwar das Fliegende Spaghettimonster sehr. Aber ich will einfach keiner Kirche angehören, sondern wurde auch mit Hilfe des lieben Magnus Wolf Göller zu einem eingefleischten Atheisten, mit großer Liebe zum A wie Anfang der Schöpfung und dem Theos wie Gott Ende, was Ragnarök ist, auch Götterdämmerung genannt. Das Wort Götterdämmerung beginnt mit einem G und es endet mit einem kleinen g wie Godot, in Zahlen ergibt das 6 und 9, Waw und Teth, was die Zahlen in der Kabbala für den Gott des ECHTEN Judentums sind, in dem Gott der YHWH ist, was Urus bedeutet und auf den Odin bezogen ist und Olam, was sein Erstgeborener ist, was auf den Wotan bezogen ist. Und wenn ich in Wot bzw. Uuod gerate, dann ist für das Gesocks auf diesem Planeten endgültig Sabbat. Doch da Uuod in Wahrheit nicht Wut, sondern Wort bedeutet, lasse ich es ruhig angehen und regle die Angelegenheit auf meine liebste Art, und das ist schriftlich.

    Mögen die Nabelschnuranbeter noch rechtzeitig zu Besinnung kommen, bevor tatsächlich Ende (finis) für sie ist, und es keinen Weg mehr für sie zurückgibt, ganz so, wie es Iesous hó Barabbas für dieses Gesocks vorhergesagt hat.

    Matthäus 8:12 aber die Kinder des Reiches werden in die äußerste Finsternis hinausgeworfen werden; dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.

    Was die Guten angeht, denen sage ich schon mal Aufwiedersehen auf der neuen Erde unter einem neuen Himmel, auch wenn die Erde die alte sein wird und der Himmel auch. Nur das Gesocks wird es dann nicht mehr geben.
    Ja, ich bin verrückt genug, um daran zu glauben, daß schöne Träume wahr werden können. Wie sieht es damit bei euch aus?

  13. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ U. O.

    Weißt Du davon was?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ura-Linda-Chronik

    Wurde gerade darauf aufmerksam gemacht.

    Immerhin möchten Nordvölker tatsächlich um gut 1000 vor Christus auch selbst noch Ägypten gestreift haben.

  14. Mro00 sagt:

    Ach, ich vergaß zu sagen, daß die Worte YHWH bzw. in der Version YRWS und Olam zusammen ein ganz altes deutsches Wort ergeben, und jedes für sich alleinstehend zwei uralte deutsche Worte sind, zusammen der Name (hebr. HaShem) YRWSOLAM (oder YRWSLM) sind, was der Name der Stadt Jerusalem ist.
    Und wäre der Name Jerusalem denn DEUTSCH, wenn diese Stadt in Kanaan (hebr. vom Wort “qanah” herstammend, was gewinnen bedeutet, was auch eine der vielen Bedeutungen des Namens Malo “Gewinner” ist!) nicht von DEUTSCHEN, damals noch Kanaaniter geheißen, erbaut worden wäre?
    Gut, ich gebe zu, wie Deutsche sind keine Juden, aber die ECHTEN Juden sind immer unsere besten Freunde gewesen. Denn als Kain nach No(r)d ging, da nahm er sich eine Kanaaniterin zur Frau, und aus dieser Verbindung kamen sehr, sehr viele Kinder. Weshalb der Kain umgetauft worden ist, als er mal wieder reinkarnierte, und so den Namen Abram bzw. Abraham (Vater allen Fleisches bzw. Vater aller Menschen) bekam. Man nannte ihn auch als König von Arabien, den Ham us Arabien, was der Hammurapi I. gewesen ist.
    Irgendwann baute dann einer aus der Familie Ham im Norden Deutschlands, die Stadt Hamburg.
    Den Rest der Geschichte erzähle ich hier jetzt nicht, denn das würde ewig und drei Tage dauern.

    Wir Deutsche von heute sind ein Mischvolk aus Juden und Kanaanitern. Von den falschen Juden gehässig Gojim (Viehzeug) genannt. Aber wir, das Volek (Volk) sollten eher stolz auf diese Bezeichnung sein, denn unser Schöpfer ist ein Urus und unsere Urmutter eine sehr liebevolle alte Himmelskuh, und beide Götter zusammen sind das, was man Weltall oder rückwärts im Arabischen Allah hu akbar nennt, auch als das echte Walhalla bekannt, die Sternenwelt, das Universum. Alles nur da und für uns Menschen erschaffen vom Göttervater Odin, der im Judentum YHWH heißt, also Jehova ist.

    Genesis 4:1Und der Mensch erkannte Eva, sein Weib, und sie ward schwanger und gebar Kain; (Erworbenes, Gewinn) und sie sprach: Ich habe einen Mann erworben mit Jehova. (Elberfelder 1871)

  15. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Mro00

    Du weißt jetzt, dass mindestens die Häsinnenkatze und ich wissen, wer sich hier irgendwie nordisch einzujuden versucht, bitte Dich, nachdem Du für Deine Ausführungen viel Raum bekommen, ich angesagt, dass ich damit wenig anzufangen wisse, umso mehr noch, die Katzenhäsin sehr klar ansagte, darauf nicht mehr einsteigen zu wollen, keine weiteren derartig langatmigen Einlassungen hierherzutragen.

    Ich werde das nicht weiter dulden.

    Sie tritt nicht an, und damit ist der ganze Zirkus abgeblasen.

    Im übrigen hat Deine Widersacherin – die sich dafür jetzt nicht mehr hergeben will – außerhalb von Gottesentstehungen und -nachableitungen hier sehr Bedenkenswertes eingebracht, was heißt, sie kann ihre Vorstellungen so verständlich machen, dass auch ich etwas davon habe, vermutlich auch andere.

    Ich halte Dich immer noch nicht für einen übelen Typen. Sicher aber bin ich mir nicht mehr. Zuwenig hörst Du selbst deutlichste Signale.

    Was willst Du hier?

    Wie schon beschrieben, es scheint, als müsse ich es einem Kinde sagen, vermochte Deine Widersacherin – mehrfach! – auf den Punkt auch höchst bedenkenswerte Dinge zu sagen, ohne gleich drei oder fünf Gottesemanationen zum Beweise ihrer Aussage hinter sich herziehen zu müssen.

    Die ist, wenigstens in dem Deinem Zustande, Dir daher weit überlegen. Zumindest für mich werden das schnell Welten.

    Wo bleibt der Witz, den Du mal hattest?

    Was willst Du hier?

    Mir Sand ins Getriebe?

    Mich ermüden?

    Einen Kral erfinden, in dem Du mich halten könntest?

    Die andere mittels Apfelbutter hier ausstechen und vertreiben?

    Jetzt doch mal eine vorläufige Diagnose, es hilft ja nichts.

    Du hast entweder einen schweren Judenhau (nicht wenig verbreitet, zwar, doch wäre Deiner ein ganz besonderer), oder Du lügst.

    Es könnte natürlich auch anders sein, aber sind das die zwei Lösungen, die sich am naheliegendsten anbieten. Und die sind, im Leben wie im Schach, sehr oft die richtigen.

    Du kannst gerne antworten hierauf.

    Es wäre unbillig, ließe ich Dich nicht.

    Fällt Dir aber nur eine etymologisch verbrämte Gottestirade für Deine allerreichlichst zweifelhaften Thesen ein, so ist das dann Deine letzte dazu, und ich werde auch nicht antworten, ergibt sich das nicht als richtendes Schlusswort zwingend.

    Du hattest hier genug Raum.

    Immer wieder.

    Von hinten angeschlichen.

    Nein, ich akzeptiere jetzt gar kein Gottsgefasel mehr von Dir.

    Es reicht mit Deinem Geirrlichter.

    Sag was, oder geh.

  16. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ U. O.

    Der Apfelbaum hat jetzt was zu verdauen, der Trinkbecher trinkt hier gar nicht mehr.

    Zeit, dass wir zu insgesamt freundlicheren Zuständen kämen.

    Ich bin immer noch der Schwabenblöd mit Namen, während Du die große Unbekannte in Sachsen.

    Das ist auf Dauer nicht erträglich.

    Ja, Du magst mir mal ein Bild geschickt haben, vielleicht war es echt, vor Jahren. Ich mache mir nicht die Mühe noch den Tort, dem nachzusuchen.

    Auch Du hast einen Grund, sehr vermutlich, hier wieder angebrandet zu sein.

    Nenne den mal.

    Was wäre Dir hier wichtig genug, Deine Zeit ausgerechnet dort zu vergeuden, wo kaum noch einer liest?

    Geht es wirklich um das, was ich sagte, was ich sage?

    Oder waltet da auch bei Dir etwas anderes?

    Ein bisschen Getändel in Richtung Liebsamkeit hatten wir. Gut. Im Falle gerne mehr davon.

    Das magst Du nur benutzt haben, es mag Dir nur gefallen haben, vielleicht mal auch ein wenig mehr: Das Ganze scheint es mir gleichwohl nicht zu erklären.

    Das heißt dann, Du willst mir mindestens eine Flause austreiben, kann sein noch überdies einige eintreiben.

    Dafür, welchen Blöd Du angetroffen hast, gibst Du Dir jedenfalls erstaunlich viel Mühe. Was mir selbstverständlich schmeichelt. So viele Frauen Deines Formats pflegen sich nicht so viel Mühe mit mir zu geben.

    Was willst Du?

    Wie sollte ich mich bessern?

    Welches Laster ablegen?

    ——————————–

    Da ist schon Liebe, von meiner Seite.

    Du hast nicht nur schlechteste Stücke von mir eingefangen.

    Doch: Was soll das Dir, was soll das mir?

    Ich pflege nicht mehr vollends zu vertrotteln, wenn eine Frau mich schwindlig zu spielen versucht oder auch ich mir das nur einbilde. (Letzterer Fall ist gemeinhin der Normalfall.)

    Du wirst, so gut kenne ich Dich, noch nicht einmal einwenden, wie lächerlich ich mich durch eine solche Aussage, du wollest mich schwindlig spielen, habest jemals dazu angesetzt, gemacht hätte, Du wirst das vergnügt lächelnd übergehen, wenn es Dir gefällt einen kleinen weiteren Happen mit leichter Hand hinwerfen.

    Das weiß ich nun aber auch schon vorher, was dieses Strategem problematisch macht.

    Denn damit magst Du als Tiger (Katze), wie der Chinese sagt, vom Berge in die Ebene gelockt werden. Nach da unten, wo ich mich vielleicht doch besser auskenne.

    Ich denke, im besten Sinne des Wortes, dass Du die fähigste Hexe sein könntest, die ich in vielen Jahren – leider nicht persönlich – kennengelernt habe.

    Mehr Lobpreis geht jetzt nicht, das wirst Du verstehen.

    Du wirst dessenthalben aber gerade erst recht nicht auf Dauer in einem Dunkelhag bleiben, für mich jedenfalls.

    Du kannst erklären, Du wollest dort bleiben.

    Das werde ich annehmen.

    Solltest Du hier aber – bis auf eine Antwort, die selbstverständlich gewährt – weiter mit mir im Gespräch bleiben wollen, so fordere ich hiermit klare Kenntnis Deiner. Unzweifelhafte Kenntnis. Die Lage des Landes, damit meine, erfordert das. Ich hänge Dich nicht ans nächste Kreuz.

    Ich habe einfach keine Lust mehr, in dieser Lage, mit einem – sehr vermutlich – weiblichen Phantom zu reden.

    Du siehst schon, wie ich ermüde.

    Ich habe dann Wichtigeres zu betreuen.

    Du dürftest wissen, was.

    Ich bat um Deine Hilfe.

    Dafür mögen mich schon nicht nur Hinz und Kunz auslachen.

    Das war ernst gemeint.

    Ich bitte nicht noch einmal.

    Ich gehe meinen Weg.

    Ich habe mehrere derer.

    Werde echt.

    ———————————–

    Oder hast Du etwa gelogen wie der rheinische Apfelbaum, nur etwas geschickter?

    Altägyptische Zangenbewegung gegen den Göller? Warum das dann?

    Du hast zweifellos mehr.

    Denn es ist nahezu auszuschließen, dass Du ein Autorenkollektiv bist. Du bist ein Mensch, und man darf sehr stark vermuten, dass Du überdies eine Frau bist.

    Wo bist Du? Wo, mit solchen Ansichten und Einsichten? Halten die Dich im Käfig, und nur gelegentlich, mit dem Magnus, darfst Du in deren Sinne nach außen reden?

    Halten Dich Böse so gefangen, dass ich es jetzt erst merke?

    ——————————————————————–

    Gut, sollten solche Dich haben, so weiß ich vorerst nicht, was tun.

    Ich dürfte auch nichts davon sagen, wüsste ich schon was.

    Wenn sie Dich weiterlesen lassen, was sie müssen, wollen sie Dich weiterverwenden, wirst Du vor ihnen lachen, ob der Sachen, die ich wissen könne, gar erspüren.

    Nein, den Jet Li, den kann ich dann nicht. Der ist so alt wie ich, aber er war schon als Jugendlicher im Kung-Fu fünfmal hintereinander chinesischer Meister, damit Weltmeister, als ich noch einfache Aufsätze und dann Latein und schließlich etwas Chemie lernte.

    Keine Chance gegen die Handfesten Deiner Mafiosi.

    Ich bezwinge händisch wohl noch einen Dackel oder Halbdackel.

    Aber das war nie mein Gebiet, obzwar ich mal recht rüstig war, und so, solltest Du in einer fremden Gewalt stecken, bleibt eben nicht mein überstarker Arm: Doch ist hier schon mein Wort.

    Ich werde die Schandbuben, die Dich da festhalten mögen, in ein Reich schicken, wo sie, die wirklich Bösen, am Tage außer acht Stunden Arbeit auch noch zwei Stunden Götternamen rezitieren müssen, zum Spotte auf ihre alten Bosse. Ich weiß, das wäre gemein. Also eine Stunde. Nein, keine. Man sollte was Besseres auch für diese Deine Peiniger haben.

    Man sollte sie einfach einsperren, nicht viel reden, und Ruh’ ist.

    Du erklärst mir dann, welchem Gesindel Du so gerade noch glücklich entkommen, ich kann das nachvollziehen, und alles ist gut.

    ——————————————————-

    Genug drumrum.

    Du kannst hier weiter Beiträge bringen, wofern sie im Rahmen.

    Da ich nicht vermute, dass Du tatsächlich eine Geisel bist, rede ich mit Dir hier aber nur noch, wenn ich weiß, wer Du bist.

    Siehst Du der Gründe für diese Ansage oben noch nicht genug?

    Ich brauche keine weiteren mehr.

    Was wollte ein Mann mit einer feigen Frau.

  17. Mro00 sagt:

    @ Mr. MWG

    “Sag was, oder geh.”

    Ich habe eben mal nachgeschaut, was im Zusammenhang mit dem Wort Schwabe zu erfahren ist. So las ich dazu auf dieser Seite: https://de.wiktionary.org/wiki/Schwabe.

    Ich zitiere: “Synonyme:

    [3] Schabe, Kakerlake” Zitat Ende.

    SchwAbe-l. Nun versteh’ ich’s, warum du so negativ gegen mich eingestellt bist.
    Auch habe ich erkannt, ich brauche dich nicht. Ebensowenig, wie ich meine Nabelschnur zum Leben auf dieser Welt benötige. Und was das untote Karnickel und dessen goetheierten Mist angeht, das brauche ich noch weniger zum Leben.
    Auch ich kann mitunter sehr fies werden, obwohl das eigentlich so gar nicht meine Art ist.
    So, nun gehe ich und kehre hierhin nicht mehr zurück. Endgültig!
    Eigentlich ist es kein Wunder, daß unsere Welt so ist, wie sie ist, denn sehr, sehr viele Menschen wollen offenbar Krieg führen und keinen Frieden schließen. Dabei wäre es doch so einfach.
    Einfach nur enttäuschend ist das!
    Tschüß!

  18. Magnus Wolf Göller sagt:

    Labe auch er sich, wo ihm Labsal.

  19. Magnus Wolf Göller sagt:

    So, der ist auch weg.

    Zeit für Besseres.

  20. Magnus Wolf Göller sagt:

    Erdogan geht zur regelmäßigen Blutuntersuchung.

    Diesmal will er es genau wissen.

    Der Arzt sagt, er sei zweifellos kein reinrassiger Türke.

    Mehr sagt der dumme Arzt nicht mehr.

  21. Magnus Wolf Göller sagt:

    “Wir sind genug, auch die BRD, das Bunte Restausrauben Deutschlands, zu überstehen.
    Es gilt zu zeigen, dass man nicht verhandelbar ist.
    Das Weltrad dreht sich schnell.
    Immerhin einige im Ausland sehen, was man mit uns macht.
    Nicht mehr jeder lacht.
    Die Völker, zumal im Osten, sehen die Signale.”

    Sagte ich eben anderwo (noch unfrei).

    https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/06/14/freiheit-fuer-deutschland-panzergeneral-a-d-spricht-bei-compact-live/#comment-166964

    Ich bin dafür, dass auch Schwule und Lesben zwangsverheiratet werden.

    Also die Schwulen mit den Schwulen und die Lesben mit den Lesben.

    So setzt es den politisch korrekten, staatstragenden religiösen Ausgleich.

  22. Magnus Wolf Göller sagt:

    Nein, oder ja, eben auch Schwule mit Lesben und Lesben mit Schwulen und alle anderen noch dazu.
    Diese Lektion braucht es jetzt.

  23. Magnus Wolf Göller sagt:

    Ansonsten gerade nur Kommentare von Gesperrten.

  24. Magnus Wolf Göller sagt:

    Den Göttern sei Deutsch.

  25. Magnus Wolf Göller sagt:

    Dorthin

    https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/06/19/gute-werbung-the-guardian-schreibt-ueber-compact/#more-8222

    habe ich eben folgendes geschickt, wichtig genug allemal auch hier für den Hinweis:

    “Ich habe die März-Ausgabe von COMPACT weitergegeben, also nicht mehr vorliegen, kann hiemit nicht überprüfen, ob der Guardian eine saubere Übersetzung der Textpassagen vorgelegt hat.

    Da es anderen vermutlich ähnlich gehen wird, fände ich es füglich, würden diese zum Vergleich hier noch einmal im Original hereinzitiert.

    Meinerseits beanspruche ich zunächst das Heimreise- , hernach das Bildungsministerium.

    Gerhard Wisnewski fordert schon länger die Aufstellung eines “Schattenkabinetts”, hat dies bestechend logisch und klar begründet. Ich begrüße diese Idee sehr, hatte vor ein paar Wochen im Anschluss an eine Kopp-Verlags-Veranstaltung in Reutlingen kurz die Gelegenheit, sie mit ihm zu erörtern. Ein Ansinnen, das sich keineswegs nur auf AfD-Leute bezieht. Mein Vorschlag: ein Forum, auf dem Leute sich und ihre Pläne vorstellen, mit jeweiligem Kommentarstrang, wo eine Netz-Vorwahl stattfindet, laufend aktualisiert. Abstimmen dürfen nur registrierte Nutzer. Wer das eventuell leisten könne? Na, da wäre vielleicht COMPACT…

    Und schonmal Wisnewski, immerhin COMPACT-Autor, derjenige, der diese Sache zweifellos hervorragend zu begründen weiß.

    Der mir allerdings nicht verriet – ich fragte auch nicht – , ob er selber ein Ministerium beanspruchen wolle, und wenn ja, welches.

    So oder so, ich weiß, dass COMPACT nicht alles alleine stemmen kann, sicherlich täglich interessante Vorschläge die Redaktion erreichen, nach dem Motto “macht Ihr das doch!”.

    Mindestens aber die Idee als solche zu verbreiten – wenn gutgeheißen – möchte kein übermäßiger Aufwand sein.”

    Jürgen Elsässer beansprucht das Verteidigungsministerium.

    Solange kein – aus meiner Sicht – Besserer den Hut in den Ring wirft, bin ich für Elsässer.

  26. Magnus Wolf Göller sagt:

    Ich bin übrigens auch kein AfD-Mitglied.

  27. Untote Osterhäsin sagt:

    @Magnus

    “So, Ihr zwei Turteltauben, ich habe jetzt doch noch eine Bitte an Euch. Beendet, grundeinsichtig, das unselige Spiel des Decknamenwechsels. (…) Ich werde sonst irgendwann richtig grantig. Wenigstens bei Euch Zweien. Ihr seid jetzt lange genug dabei (…), dass Ihr Euch anständig benehmen könntet. (…) Ich bin immer noch der Schwabenblöd mit Namen, während Du die große Unbekannte in Sachsen. Das ist auf Dauer nicht erträglich. (…) Solltest Du hier aber – bis auf eine Antwort, die selbstverständlich gewährt – weiter mit mir im Gespräch bleiben wollen, so fordere ich hiermit klare Kenntnis Deiner. Unzweifelhafte Kenntnis. Die Lage des Landes, damit meine, erfordert das. (…) Werde echt. (…) Wo bist Du? Wo, mit solchen Ansichten und Einsichten? Halten die Dich im Käfig, und nur gelegentlich, mit dem Magnus, darfst Du in deren Sinne nach außen reden? (…) Du kannst hier weiter Beiträge bringen, wofern sie im Rahmen. Da ich nicht vermute, dass Du tatsächlich eine Geisel bist, rede ich mit Dir hier aber nur noch, wenn ich weiß, wer Du bist. (…) Was wollte ein Mann mit einer feigen Frau.”
    Turteltauben, der Troll und ich?! Und bei den (sonstigen) BfV-Trollen, von denen viele oder die meisten diverse Aliase haben, ist es ok? Meine Namenswechsel schaffen den Ausgleich zu den Trollnicks, zumindest für den Leser, zudem “sieht es mehr aus”, was eine andere Bastet bei einem Medium (mehr Autoren) für einen Vorteil hält.
    Nein, Observationsteam 24/7 seit November (bis min. April) ist keine Geiselnahme, nur äusserst lästig (gewesen). “Geiselchen”, falls Du auf die damit bildbaren Anagramme der neuen Zeile Johann Wolfgang Goethes anspielst, ist positiv gemeint, die maladie d’Amour bzw. Cupids disease ist ja auch keine echte Krankheit. Natürlich bin ich das. Der Verfasser meinte neulich auch, er sei der Liebesgott, Eros mithin, denn in Amor und Cupido haben ihn die Römer nur umgetauft und zerteilt. Offenbar schon ein Symptom des die Zersetzung beginnenden Patriarchats: Eros, der Anfang des 1. Milleniums v. u. Z. bei Hesiod erstmalig erwähnt wurde, soll “seine Pfeile schon zu schnitzen” begonnen haben, bevor er laufen konnte, und sie an Tieren erfolgreich getestet (herzig, tierlieb, denn die (Säuger) geben wegen ihrer Empathiefähigkeit zurück, was sie an Emotionen bekommen). Daneben weckte er “mit ihnen” Leidenschaft oder Liebe (auch gleichgeschlechtliche, also in Frauen und Männern) und starke Abneigung (gegen den aktuellen Partner nämlich) – doch die Römer konnten ein liebenswürdiges Wesen, Tierliebe und sexuelle Anziehungskraft, Sexualität, Lust in ihrem Denken einfach nicht (mehr) unter einen Hut bekommen… Das Sex-ist-Sünde-Mem – m. E. der Mosaischen – lässt grüssen.
    Ich glaube ihm das von wegen Eros, denn alles spricht dafür und nichts dagegen, meines Recherchierens, so wirkt er zudem diesmal wieder; und dann ist es kein Wunder, dass ich damals schon sein “Geiselchen” war, habe ich mir doch von Amor/Cupido persönlich seine “Krankheit” eingefangen.
    Ich schätze, er wirft mir keine Feigheit vor, zu viele wissen (oder würden wissen), wer ich bin, z. B. das BfV – und ich nehme selten ein Blatt vor den Mund. Im Gegenteil, er bremst meinen vermuteten künftigen Übermut i. d. R. präventiv – ein echter Engel eben, wie ich bereits schrieb. Du selbst bezeichnetest mich weiter hinten als “sehr tapfer”, nur weil sie herausfinden KÖNNTEN, wer ich bin.
    Ein Alias ist ein Unikat – wenn man es darauf anlegt -, Du wirst keine weitere “Untote Osterhäsin” im Netz finden. “Heinz Schmidt” ist langweilig, da viele so heissen, hat keinen Wiedererkennungswert und bringt alle Träger des Namens in den Geruch, der Schreiber zu sein, jedenfalls bei den normalen Lesern, die einen “Heinz Schmidt” kennen. Obendrein kann der “bürgerliche” Name einfach “angenommen” worden sein, vulgo falsch. Und zu allem Überfluss redest Du damit der Politikerkaste das Wort, sicher auch den Diensten.
    Schlimmer: Die Kenntnis des wahren Namens (Ren) verleiht gemäss kemetischer (altägyptischer) Überlieferung Macht über den Träger. Darum wurde dem Kind dort zusätzlich ein öffentlicher Name gegeben, der wahre geheimgehalten. Unsere heutigen Vornamen sind die Geheimnamen. Also: Nein, am Ende lesen böse Schwarzmagier mit, die nichts mit dem BfV zu tun haben und keine Infos von denen bekommen. Das meine ich nur halb im Scherz.
    Die Lage des Landes erfordert, dass Du meinen Namen kennst? Das erkläre mir mal. Ich bin aktuell in Leipzig, das kann Dein Leserkreis gern wissen. Geboren wurde ich weiter südlich.

    (…) Auch Du hast einen Grund, sehr vermutlich, hier wieder angebrandet zu sein. Nenne den mal. (…) Das heißt dann, Du willst mir mindestens eine Flause austreiben, kann sein noch überdies einige eintreiben. (…) Wie sollte ich mich bessern? Welches Laster ablegen? (…) Du wirst, so gut kenne ich Dich, noch nicht einmal einwenden, wie lächerlich ich mich durch eine solche Aussage, du wollest mich schwindlig spielen, habest jemals dazu angesetzt, gemacht hätte (…). (…) Ich denke, im besten Sinne des Wortes, dass Du die fähigste Hexe sein könntest, die ich in vielen Jahren – leider nicht persönlich – kennengelernt habe. Mehr Lobpreis geht jetzt nicht, das wirst Du verstehen.”
    Das verstehe ich. Eigentlich ist Heidin das bessere Wort, eine Hexe zaubert, was ich zu selten tat und vor zu langer Zeit. Also wäre ich eher die unfähigste Hexe, die – zumindest – ich je kennengelernt hätte. Doch, genau das werde ich nochmals betonen. Es ist lächerlich, da absurd; die Themenwechsel pflegten von anderen zu kommen, ich ging nur, teils ausführlich, darauf ein, mir das zum Vorwurf zu machen, mutet verrückt an.
    Der Grund ist die neuentdeckte Urheberschaft ausgerechnet Johann Wolfgang Goethes an vermeintlich meinen Gedichten (siehe weiter hinten). Ausgerechnet einer Person, die ich für teils schlechter, sonst nur für genausogut hielt, was Dichten angeht… Da kam das schlechte Gewissen und hat mich hierher gescheucht, zum Plagiat einräumen. Sonst will ich oft einfach nur (krasse) Neuigkeiten/Infos teilen. Immerhin interessieren Dich Magie und Mystik und haben wir uns seit langem unter meinen wechselnden Namen darüber ausgetauscht. Manchmal muss ich etwas einfach mit jemandem teilen; alle meine bis dahin gewahrten Geheimnisse nehme ich wirklich mit ins Grab. Und ich interessiere mich für Deinen Aufwachprozess, Dein Seelenheil oder (spirituelles) Wohl ist mir – als “Familienkatze” – wichtig: Ich schrieb ja, dass Du m. E. zur Familie gehörst, als Du voriges Jahr oder das davor fragtest.

    “Wenn ich bei den Frauen, soweit ich sie kenne, von einem Fünftel (null kann es doch nicht geben, oder?) bis fünf Fünftel Göttinsein ansetze, so ragst Du (…), aufgrund verschiedener besonderer Merkmale, zweifellos über die vier Fünftel hinaus.”
    Null (bei Frauen!) vielleicht nicht, aber ich bin da überfragt. Bei mir kann es nur maximal (knapp) die Hälfte sein (wofern mein “Solarplexus-Chakra” noch mitzählt und ich ein Kronenchakra habe), Geistseele und Ego sind bei mir sterblich: eher noch Drittelgöttin. Aber danke für das Lob.

    “Es kann natürlich auch nur ein recht hohler, oberflächlicher Scherz sein. “Untot” Was soll denn das sein? Ich verwende das nur im Scherz. Der Begriff birgt in sich von vornherein, wenn nicht Scherz, (…) Schlechtes. (…) Er hat einfach gefühlsmäßig schon etwas Unerquickliches, Unbehagliches. Etwas Verzweifeltes auch. Ein Gefangensein scheint da durch. Und umso mehr, indem das Untotsein mit einer Osterhäsin verbunden, einem das Leben so zart ins Wort Stellenden.”
    Wie nett. Es handelt sich um Selbstironie, da (eine) Bastet Eostre ist, und alle “Katzen” (oder Hasen, Säuger) im übertragenen Sinne: Zwischen den Inkarnationen besitzt Bastet weder Geistseele noch ein Ego. Bastet ist dann ein Shen (ihres Hor, allgemein der Göttin), das Herzchakra. Bastet, also Guardians, sind keineswegs nur eine Vampirin, sondern muss dies sein, da ohne Aufnahme von Lebenskrafr anderer die eigene sich erschöpft. Ich schreibe aus (erschreckender!) Erfahrung. Kein Wunder: Guardians und Viperines (siehe Luis Marques, “Asetian Bible”) sind “Särge”, “Gräber”, “Urnen” oder auch “Leichen” – der zu Osiris ins Totenreich gegangenen Königin Isis nämlich.
    Den Bereich ab etwa Magen bis hinunter zum Sakralchakra empfinde ich bei mir passenderweise als “Moorloch”, etwas Totes, da ist kein Leben. Dennoch existiere ich in dieser Welt – eigentlich – der Lebenden, scheinbar sehr lebendig: untot. Natürlich hätte ich mich ebenso “tote Katze” nennen können…

    “Was bist Du eigentlich lieber, eine Häsin oder eine Katze?”
    Katzen mag ich mehr, dennoch: Häsin, wenngleich selbst dieses Bild euphemistisch anmutet, für mich als Insiderin…

    “Ich stehe vor einem großen, mir so noch nicht bekannten Problem. (…) Die Bank ist so groß und mächtig, dass ich zwar keine Angst vor ihr habe, doch wäre es vermessen, da leichtfertig auf einen Gesamtsieg zu setzen, denn es sind ihr fast alle noch untertan. (…) Diese Bank setzt fast alles. (…) Weibes Rat wäre aber willkommen.”
    Weibes Rat erbittend, würde meinen normalerweise ca. keiner bekommen. Es heisst hierzulande seit Jahrhunderten “Frau”, “Weib” bezeichnet die Ehefrau, die “wife”. Sonst das Waschweib, das Klatschweib… Aber wegen des Bittens… Mit einem “Schachzug” oder gar allein ist das auf keinen Fall zu schaffen. “Steter Tropfen höhlt den Stein.” Und es braucht viele mutige Mitstreiter. “Die Wahrheit wird Euch frei machen”, weissagte der König der Juden, ihr gescheiterter Reformator. Das bezog sich wohl auf sein Volk; es gilt für alle Geistesjuden und ganz allgemein säkulär oder/und spirituell Irregeleitete.
    Beweise ihnen, dass sie verrückt und teuflisch denken und handeln, die Gottheit gegen sich haben, statt auf ihrer Seite, wie sich viele ernsthaft einbilden. Dass sie versiegen werden, statt im Himmel zu landen, was in Wahrheit die Erde ist (für die lebenden Statuen, solarplexisch erleuchtet, die Alten Götter, ist es allerdings das geistige Land Shambala, quasi das Paradies). “Wir sind schon im Himmel, nur sagt es uns keiner” kam mir übrigens mit 19 schon in den Sinn…
    Diese Leute, sämtlich Seth, da bösartig, Deiner Beschreibung nach, werden post mortem in der Tat unter der Erde nach “Xxxxxxland” wandern, um wieder aufzuleben – (traumatisiert und) indoktriniert zu Seths Abbildern, werden die Individuen zwar sterben, doch in jenem verfluchten “Land” werden am laufenden Band neue Seth-Verschnitte herangezogen: Der Drache (Esel-Rhino-Kroko-Mix) lebt wieder auf. Doch nur er. Die Individuen sind sterblich, Tiere in den Augen der Gottheit, sie werden zunichte. Nur Sechmets verdorbene Eidolone können ihre unbewussten Erinnerungen bewahren, was allein aber wenig nützt. Und die Seele der Bastet lebt weiter, von Erinnerungen befreit wie der Geist der gefallenen Viperines unter den Irren. Derartige sterbliche (das erste Mal inkarnierte) Männer sind völlig chancenlos, gerettet zu werden – so hässlich, wie Seth nun mal ist, nur irdische Frauen haben eine Chance.
    Belege dies mittels der Anagramme der Goethe-Zitate, insbesondere die neue Zeile bietet ja viel eindeutiges Material. So zu “Shens”, die “verdächtig” sind, Seelen zu sein (das Dritte Auge bzw. Akh der Christen wird WIRKLICH bei der Taufe “versiegelt”, ist daher “vage”; Christen “genäse(n)” ohne diese annähernde Blendung). Steht alles da:
    Christ (e. V.)? Elend: Shen “Säge”.
    Christ (e. V.): Ade Shen -gelesen?
    Shen des Christen: vage. “Lee”… [Lee - auch: die Fliehende, Wildkuh]
    Shen Versiegelnde? Ca. Seth!
    Shen Versiegeln schadete.
    Versiegeln Deas Shen. Echt!
    Deva-Shen? Eines: Gletscher.
    San “Shen”, “Idee: Getscher (e. V.). [San = dem Heiligen, also Amun Ra (Hor), Shen = Seele(nanteil)], Idee = I-Dea, also: die innere Göttin, Gletscher (e. V.): Bastets Avatare]
    Shen: “LED” – Christ (e. V.) genäse!
    Shens – Seelen? Verdächtig…
    Ein intelligenter Irrer kapiert das auch. Und er wird (bis auf meines Wissens – also mindestens – eine Ausnahme, einen Viperine mit angeborener Mordgier, bei dem sogar das zu wenig ist: die in der Offenbarung mit “das Heerlager der Heiligen” bezeichnete “Stadt” (Stätte/Ort* Amun Ras], im Gegensatz zur geliebten) keinesfalls weiterhin alles setzen – sein Leben, seine Möglichkeit zur Reinkarnation -, wenn er weiss, er hängt einer blasphemischen Irrlehre an, wie z. B. die Teufelsanbeter, ist ein Opfer kranker Riten und Dogmen und daher zum zweiten Tode verurteilt, dazu zu Staub zu werden und dereinst auch atomar im planetaren Magma auf- respektive unterzugehen.
    *Stadt ist im Deutschen verwandt mit Stätte; Ort (oder Sitz, Platz) bezeichnet zufällig auch die kleine Ausgabe der Stadt, Bezug nimmt die Bezeichnung als “die Stadt” (“die neue Jerusalem”) allerdings auf Jesu (Prophe-)Zeihung, Jerusalem pflege die Propheten zu töten – und auch er werde (in drei Tagen) ihr Opfer werden. Er starb nach der Überlieferung tatsächlich nur (drei?) Tage darauf in Jerusalem. Doch er wurde das Opfer von Judas Ischariot, dem verräterischen Ex-Amun-Ra – den er selbst allerdings dazu gedrängt hatte, sinngemäss: “Was du auch tust, tue es schnell”. Dass man “den Herrn” nicht in Versuchung führen solle, hatte Jesus wohl nicht auf den gefallenen Christos bezogen, der diesem falschen “Gesalbten” nonchalant aufs Wort gehorchte. Und dafür sich/sein Leben vergass; sowie zu einer Rait wurde: der “neue[n] Jerusalem”.

    Abgesehen davon: Wesen, die zum Teil die Göttin (Netcher A/Iset, “Thron der Gottheit”) sind, an deren minderjährigem Sohn Seth sich vergriff, nachdem er Ihr Osiris, den Vollkommenen, genommen hatte, sollten sich auf Ihre eigene Seite stellen, statt, zu Wiedergängern jenes Ur-Teufels verzogen, sich selbst weiter eine Schande zu sein – auch durch Kuschen, auf Knien liegen vor dem Phantom eines verreckten Teufelsabbilds, in Anbetracht dessen, WER diese Personen teils sind. Man hält es im Kopf nicht aus, wie finster das ist.

    “Weißt Du davon was? https://de.wikipedia.org/wiki/Ura-Linda-Chronik Wurde gerade darauf aufmerksam gemacht. Immerhin möchten Nordvölker tatsächlich um gut 1000 vor Christus auch selbst noch Ägypten gestreift haben.”
    Das ist eine gutgemeinte Fantasiegeschichte, die aber einige weltliche und spirituelle Erkenntnisse enthält, verpackt in zum Zeitpunkt des “Findens” der Aufzeichnungen erst kürzlich neu erfundene Mythologie. Sehr hübsch, hehre Werte vermittelnd, Erziehungsliteratur… Aber wir haben – nachweislich! – die Wahrheit, seit 2007 schon, als Buch vorliegen. Das ist nun überflüssig – wie eine neue “Religion” des Opiums und der fatalen Lügen (“alle werden wiedergeboren”, “wir sind alle Gott”, diese ganze New-Age-Hybris (sofern Letzteres dreiste Selbstüberhöhung bedeutet, und nicht Wollust)).

  28. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Untote Osterhäsin

    Also gut, ich heiße Dich auch weiterhin, Dich nicht kennend, was mir in diesem Falle, wie hinreichend begründet, sehr missfällt, willkommen, meinen kleinen Nachen angelegentlich zu begleiten.

    Zu den anderen Sachen.

    Ich dachte manchmal auch schon, ich hätte zu gewissen Zeiten mehr Magie betreiben, “hexen” sollen. Doch Vorsicht, die süße Verlockung der Unmöglichkeitsform, allzugerne in rosigere vergangene Zukünfte hingemalt, wie als ob auf Selbstirreführung und Trugschluss gepolt.

    Am einen oder anderen Punkt vielleicht schon, weiß ich’s?

    Insgesamt gesehen jedenfalls bin ich recht froh darum, dass ich mich die letzten über 20 Jahre da weitestgehend herausgehalten habe, außer in Einzelfällen der (vermeintlichen) Abwehr entsprechender Angriffe.

    Der magische Weg ist – zumindest bisher – nicht meiner. Ich sehe nicht, dass ich den – außer im unmittelbaren Verteidigungsfalle – verantwortlich meistern kann.

    Mein Weg ist das offene Wort. Davon verstehe ich mehr. Kann damit daher vermutlich auch mehr bewegen. Und wer mir da entgegentreten will, dem bleibt nichts anderes, denn auch das Wort wählen, auch unter jedem Falschnamen. In jedem offenen Wort mag noch manches versteckt sein, das sich nicht jedem gleich erschließt. Ja, das gibt es bei mir.

    Wie Du weißt, wenn es in den Bereich des “Mystischen” und “Magischen” geht, ich mich damit befasse, sind die Runen seit langer Zeit dort meine Hauptleit- und Richtschnur. Aus dem einfachen Grunde vielleicht nur (ich meine eher nicht nur aus dem), weil diese Zeichen so trefflich sich mit der deutschen Sprache verbinden, nebenbei den Tierkreis abbilden und verschiedene kleine Nützlichkeiten mehr mitbringen, die dem eher Gottlosen kleinen Sucher auf einem wie meinem Wege besonders zupass.

    Mit den Runen kann ich reden, raten und ritzen. Da ich ja, wie erwähnt, mehr meist gar nicht will, gefallen sie mir von allem, was mir in dieser Richtung (und der angesprochenen Gesamtrichtung) bislang in Kunde kam, am besten.

    Also bist Du doch nicht so sehr eine Hexe. Ich begrüße das ja eher, was Du entlang dessen, was ich oben beschrieben, sicherlich leicht nachvollziehen kannst.

    Du deutest ja auch an, dass es einen höheren Weg geben müsse (ich den vielleicht wenigstens zu gehen versuchen möchte).

    Ich packe den Fisch jetzt mal andersrum.

    Im Bereich des Einsatzes manipulativer psychischer Kräfte, gebündelt, genannt auch Magie (ja, das ist verkürzt, aber lasse mich der Sache halber mal fortsetzen), kann man über allerlei stolpern, jäh. Was da lauern mag? Vielleicht bekommt man zwischenzeitlich unwissentlich eine Droge verabreicht, weiß dann gar nicht mehr, erst recht, was was war?

    Ja, ich mag hier oder anderwo auch einmal – nachts um vier, zwei Bier – einen kleinen bis mittleren Sorgfaltsverlust erleiden. Er steht aber zum Nachprüfen noch da. Das hat Vorteile. Allemal für einen Angsthasen wie mich. (Angsthase/Waage mit Aszendent Löwe)

    Nun, ich will mich nicht weiter ermüdend selbstdemütigend zu meinem Kleinmute bekennen, was die klassische harte Magie anlangt. Was aber niemanden einladen sollte, sich damit an mir zu versuchen. Das möchte für den anderen böse enden.

    ———————————————————-

    Ich will noch die sportliche Ansage aufgreifen, es hülfe ja an Stellen wie hier durchaus, wenn ein Teilnehmer – gut durchdacht und aufbauend – unter verschiedenen Decknamen aufkreuzt.

    Kann sein, dass ich diesen Gesichtspunkt noch zuwenig gesehen habe, belustigt war ich ja manchmal, aber ob all der Namensschinder, die das nicht aus Wohlwollen betrieben, dieser Möglichkeit nicht so recht gewahr.

    Ein richtig schöner – wenigstens unverwechselbarer – Falschname hat natürlich etwas Apartes, da stimme ich Dir zu. Wobei Untote Osterhäsin, bei allem Morbiden, das in der Verbindung, für mich zweifellos nicht nur eher ein Stränglein im Herzelein anrühret, als Una Bastet, sondern auch den weitaus höheren Wiedererkennungswert birgt.

    —————————————————————–

    Sollte ich mir fast mal, bei der Gelegenheit und offenkundigen Herausforderung, überlegen, was für einen Sondernamen für Sonderaufgaben ich mir geben könnte.

    Liebevoll, zart, wie es meine Art, dabei schneidig und grade, von eigenem Pfade, ach, was noch sollte der erhüpfen können?

    ————————————————————–

    Dummes Gewäsch.

    Ich probier’s also einfach mal.

    So hieße ich denn:

    Hirnangler

    Ohrabnagler

    MeinWilleGilt

    Zu viel Mars. Wo ist die Venus? (Ich könnte ja auch mal ein Weib spielen.)

    Säugerin

    Vrilfrouw

    Linda Spirita

    Gut, jetzt den Magnus als Zwitter oder Transe oder so. Irgendein Gender halt.

    Entohnermächtigt

    Der Entlaster

    Mariannenanne

    Man sieht unschwer, dass ich das mit den Decknamen nicht kann. Ein absolutes Dunkelfeld, wenn es um mich geht.

    Also, spielerisch, einen noch, dann gebe ich es erstmal auf.

    Der liebe Runofant

    Das sind sechs Silben.

    Bleibt unter Untote Osterhäsin mit sieben.

    Sollte also von daher statthaft sein.

    ———————————————————–

    Nein, liebe Häsin, liebe Katze, sollten mich Umstände irgendwann irgendwie irgendwo doch dahinzwingen, andere Namen anzunehmen, sei es auch nur einen, so überlege ich mir das ernsthaft erst dann, welchen, auf die anstehenden Herausforderungen genau bezogen, die mich dahinzwangen, zu erwägen, wie ich falsch heißen möchte.

  29. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Untote Osterhäsin

    Ich sehe gerade, dass meine Antwort Deiner oben im Schlussatz mit “Nein…” anfing.

    Widerspricht allem, was man gelernt, um (nicht nur bei Frauen) ein wenigstens verbindliches Ergebnis zu erzielen.

    Möchte das unter Schwäbischem Charme verbucht sein.

  30. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ U. O.

    Ist es würdig, was wir hier zeigen?

    Zu der Frage ist es in der Tat unerheblich, wie viele Rüfe ich öffentlich schon verloren hätte.

    Denn diese Frage geht zunächst uns beide etwas an. (Meinen Ruf habe ich mir hier mit Dir, nach normalen Maßstäben, natürlich immer nur noch weiter ruiniert, doch wusste ich das, nahm es, alter Kämpe, trutzig wie je, einfach in Kauf.)

    Ist es füglich, ist es würdig?

    Unser würdig, der Dinge, die wir bereden, füglich insgesamt?

    Vertun wir uns nicht etwa?

    —————————————-

    Die bereits dastehenden Dinge stehen da.

    ——————————————-

    Ich habe nicht überlesen, was Du zum Thema Eros gesagt. Nur selber noch nicht viel dazu.

    Ich weiß, dass da ein Riesenberg an Lügen aufgehäuft ist. Noch schweige ich fast nur. Eiskaltes Kalkül. Täte man mir gar nicht zutrauen.

    ——————————————

    Wir sollten klarer reden.

  31. Magnus Wolf Göller sagt:

    Ich Erzsimpel merke gerade erst, dass heute Sonnwende ist.

    Heidenei!

    Nichts wie raus!

  32. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ U. O.

    Ich feiere jetzt ein Mittsommernachtsgesicht.

    In dem weiß der Magnus all Deiner Götter, auch wenn es gerade Teufel sind, und sie stören ihn nicht mehr, und Du kannst dazu lachen.

    Ich habe es natürlich nicht gesehen, das Gesicht, nur erdacht. Mir ist das aber bisweilen genausoviel, wenn nicht gar mehr.

    Heilandsbimbam aber auch!

    Kein anderes Gesicht musste her.

  33. Magnus Wolf Göller sagt:

    Mittsommer 2016

    O mein deutsches Vaterland
    Als sei es Tand
    In dieser Nacht
    Derart ohn’ Macht

    Gegriffen, ausgepfiffen, hohlgeschliffen.

    Fehlt es nur der Männer im Jänner?

    Nicht gerade die Frauen
    Wenn auch mit Grauen
    Am Abgrund mitbauen?

    Ja, der Frauen jetzo ist’s zu reden
    Die irgendwie dann doch für jeden

    Und gleichwohl
    Unsre Entmannten der Teufel hol’

    Und in dieser linden Nacht
    Die keinen besonderen Schrecken gebracht
    Habe ich auch nichts gesacht

  34. Magnus Wolf Göller sagt:

    Hurra, die Briten brechen aus.

    Ironie der Geschichte, dass Merkel mit der Flutung Deutschlands – und Europas – mit jungen Moslemmännern den Austrittsbefürwortern die entscheidenden paar Prozentpunkte geliefert haben dürfte.

    Wenn erst der Frexit, der Öxit, der Nexit und der Tschexit erfolgt sind, besteht die EU bald nur noch aus Merkel und dem Dicken, bzw. deren Nachfolgern, und dann ist es am Ende egal, dass das deutsche Volk nie keinmal nicht auch abstimmen durfte.

  35. Magnus Wolf Göller sagt:

    Wie hart die Briten bestrafen?

    Wie hart Abschreckung der Nachahmung betreiben, wie diese gutmenschlich verkaufen?

    Jetzt sollten Juncker, Schulz, Timmermanns, Merkel und der Rest zur besten Form ihres Lebens auflaufen.

    So eine Torchance kommt so schnell nicht wieder.

  36. Untote Osterhäsin sagt:

    @ Magnus

    Erstmal “eine Ausnahme, einen Viperine mit angeborener Mordlust”, hätte ich schreiben müssen, es besteht da wohl nicht nur semantisch ein Unterschied in der Ausprägung.

    “Du deutest ja auch an, dass es einen höheren Weg geben müsse (…).”
    Einen anderen, indem ich ihn – Mystik – erwähnte. Höher ist der per se keineswegs, eigentlich ist es genau andersherum gewesen – zur Zeit des Alten Testaments (Amuns), also vor Horus’ Erschaffung: zunächst Mystik, um eins mit Mutter Natur/ der “universellen Seele” zu werden – die solarplexische Erleuchtung -, dann Höherentwicklung durch Erleuchtung weiterer Chakren/Shens, was nur Königin Isis je gelang, meines Wissens, und spätestens ab dem Halschakra (Khu) nur via Magie zu erreichen ist (und war), für Gottbewusstsein und Einheit mit Amun (dem heiligen vormütterlichen Geist). Aber ab Horus (dem ersten “Neuen Testament”) ist Mystik der zu empfehlende Weg; der Gottheit Thron wurde schon besetzt, Selbstvergottung kann keinem mehr gelingen (und Hor ist ohnedies schon Amun(s) Ra).
    Gegen Schutzzauber oder allgemein Magie als Mittel, um einen säkulären Zweck zu erreichen, kann man allerding wenig einwenden, es sei denn, es handelte sich um Schadzauber, irgendeine magische Schandtat. Genau solche Zauberer sind im christlichen Neuen Testament mit denen gemeint, die “Du nicht leben lassen” sollst – Leute, die z. B. Kinder entführen und ausbluten lassen und derartige Zauberei ausüben, wie sie im Alten Testament beschrieben wird. Damit ist keineswegs die Magie der Heiden, der weisen Frauen gemeint, selbst wenn sie eigennützige Zwecke verfolgt, solange keine Verbrechen magische Mittel oder Werke sind. In einem meiner Tagebücher steht dazu – aber keine Ahnung, ob es zutrifft:
    “Wir sind hier vor die Wahl gestellt: Mystik oder Magie. Alles ist eins und doch, schwarz ist weiss und weiss schwarz. (…) Nicht weiss, nein, Egoismus, nicht schwarz, nein, Poesie des Herzens (…).” (22.09.98)

    “Allemal für einen Angsthasen wie mich. (Angsthase/Waage mit Aszendent Löwe)”
    Ich dachte Waagen sind nur ohne Partner/Beistand zaghaft, zögerlich, sonst nicht ängstlicher oder mutiger als der Rest des Tierkreises. Mein Aszendent (Zwillinge) ist in Konjunktion zum Sonnenstand an einem meiner vergangenen Todestage, partil. Da der das, was (aus dem Hades wieder) aufsteigt, beschreibt, vermute ich, jenes Leben hat grosse Bedeutung für mein aktuelles.

    “Ist es würdig, was wir hier zeigen? (…) Unser würdig, der Dinge, die wir bereden, füglich insgesamt? Vertun wir uns nicht etwa? (…) Wir sollten klarer reden.
    Nein; natürlich vertun wir uns. Ich begann damit, da Dir dergleichen Ex-Okkulta anders als mit “Nix verstehn!” zu kommentieren, nicht möglich zu sein schien. Es wäre einiges verlangt. Zudem verspüre ich keinerlei Lust, im Gefängnis zu landen, bin also auch eingeschränkt in meinen Äusserungen zu Teilen dieser Geschichte. Wir sollten, wenn es denn möglich wäre – “ohne Haft”.

    “Ich Erzsimpel merke gerade erst, dass heute Sonnwende ist.”
    Ich habe es sogar erst gemerkt, als ich Deine Antwort las, sonst hätte ich Dir ein schönes Fest gewünscht; das Erz vorm Simpel steht dann wohl eher nur mir zu. Tut mir ja echt leid für Dich…

    “Ich habe nicht überlesen, was Du zum Thema Eros gesagt. (…) Ich weiß, dass da ein Riesenberg an Lügen aufgehäuft ist.”
    Wikipedia: “Bis in die Zeit der griechischen Klassik [500 - 336 v. u. Z.] wird Eros in Kunst und Literatur als schöner Jüngling dargestellt. (…) Im Hellenismus setzt sich die Darstellung des Eros als Kleinkind mit Pfeil und Bogen durch. (…) Der Gegensatz zwischen dem harmlosen, unbeholfenen Kleinkind und seiner gewaltigen Wirkung wird offenbar als besonders reizvoll empfunden.” – Womit die naivste oder dreisteste (obwohl “offenbar” nur so viel bedeutet wie “augenscheinlich”, “offenkundig”) wenigstens erwähnt wurde: Es drängt sich der Eindruck auf, das griechische Schönheitsideal habe sich immer weiter in die Pubertät zurückverlagert, schliesslich bis hin zum – männlichen – Kleinkind, was stark an die “Lustknaben” der oft betagten altgriechischen Geldsäcke erinnert – Dekadenz und Verworfenheit, beginnend zeitgleich mit “Volks”herrschaft (Herrschaft aller freien Männer) und “orientalischen Einflüssen” in der Kunst; Wikipedia:
    “Ab 700 v. Chr. verstärkte sich der Einfluss orientalischer Elemente auf die Griechische Kunst (…). (…) 510 v. Chr. wurde die Tyrannis in Athen endgültig beseitigt. (…) Die Versammlung (ekklesia) war die seit Solon und Kleisthenes ständig weiter entwickelte Hauptinstitution der Demokratie. (…) eine Mehrheit setzte sich gegen eine Minderheit durch (Mehrheitsprinzip).”
    Friedrich Schiller – und keineswegs nur er – stand dem ablehnend gegenüber, aus trifftigem Grund:
    “Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn.
    Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.
    Bekümmert sich ums Ganze, wer nichts hat?
    Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
    Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
    um Brot und Stiefel seine Stimm’ verkaufen.
    Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen.
    Der Staat muß untergehn, früh oder spät,
    wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.”
    (Griechenland ging tatsächlich innerhalb weniger Jahrhunderte, nachdem die Männerversammlung vielerorten ans Ruder gekommen war, als Staat unter.)

  37. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Untote Osterhäsin

    Es gibt “natürlich” Dinge, die hier nicht beredet werden können.

    Der Eros in durchgängiger Darstellung als kleiner Knabe ist allerdings sehr bedenklich. Welchen Mann, welche Frau “törnt” denn das an?

    ‘Ich begann damit, da Dir dergleichen Ex-Okkulta anders als mit “Nix verstehn!” zu kommentieren, nicht möglich zu sein schien.’

    Es tut mir leid, vielleicht hätte ich mir mehr Mühe geben sollen, aber ich habe die von Dir dargelegten Ex-Okkulta wirklich nicht verstanden, jedenfalls nach meinem Eindruck nur so wenig, dass ich mehr nicht zu sagen wusste.

    Ich weiß ja nicht einmal, was ich von der klassischen Reinkarnationstheorie halten soll (schluchz). Habe von keinem meiner Vorläufer Kunde. Und hätte ich derer welche, bliebe ich noch lange misstrauisch, denn gerade bei solchen Sachen liegt es auf der Hand, dass der Mensch sehr leicht dazu neigt, sich etwas vorzumachen oder vormachen zu lassen.

    Einer, der mir so nahe steht wie wenige, der ist seit gefühlten zig Jahrzehnten so felsenfest von der Sache überzeugt, hat jede Menge auch professionelle Erfahrung damit, dass ich eigentlich längst gekippt sein müsste.

    Wir kommen da aber kaum weiter, gelegentlich kommt das Thema, tausendmal von verschiendenen Seiten her erörtert, in Witz oder Ernst noch ins Gespräch.

    Das mag an meiner Begrenztheit liegen.

    Und eine gewisse Begrenztheit habe ich mir zweifellos versucht zu setzen.

    Denn ich versuche seit vielen Jahren ganz vorsätzlich und bewusst, so wenig wie nur möglich einfach an etwas zu glauben. Das reizt nicht nur Christen gelegentlich zum Spott, nein, auch der andere neckt mich immer wieder damit, und manchmal, denn ich meine er meint das doch ernst, leitet er all meine Nöte und Misserfolge daraus ab, dass ich so schwach im Glauben sei.

    Irgendwo habe ich meine Sichtweise – sie ist nicht in Stein gemeißelt – zum Glauben hier schon einmal dargelegt. Krame jetzt aber nicht in zehntausend Texten.

    Also: Glauben ist Geloben, Geloben ist (fast?) gleich Schwören, und Schwören ist (fast?) gleich Fluchen.

    Auf diesen Gedankengang, den ich auch schon meinen Spezialistenchristen vortrug, stieg keiner je richtig ein. Vielleicht ist er zu blödsinnig, um ernsthaft behandelt zu werden, aber das wusste bislang auch keiner zu sagen.

    Wenn ich nun, sagen wir mal, “glaube”, dass Du hier mir nur Gutes willst, begegnen wir dem Wort allerdings in erheblich verschiedener Weise. Die Göttin sprach mehrmals mit mir, auch wenn ich manches nicht verstand, war ihre Rede sehr geduldig und beständig, sie hat Witz und List, trifft für mich immer wieder den Nagel auf den Kopf, ist nachsichtig mit mir, nicht faul darin, stets neue Gesichtspunkte einzuführen, sie kann sogar nicht nur ausgezeichnet Deutsch, sondern vermag damit auch fein zu spielen, versteht sich ebensogut auf die kurze wie die längere Rede.

    Das ist mal ein schönes, ein ergiebiges Glauben.

    Ich “glaubte” aber auch einmal (dachte mir’s so) – zeitweise war es durchaus lustig – daran, mit einem gewissen anderen Ägyptologen dauerhaft gut entlangkommen zu können, was dann aber nicht gelingen sollte.

    Unangenehm, aber nicht eigentlich schlimm, diesen “Glauben” abstreifen zu müssen, letztlich nur eine Einschätzung.

    Müsste ich nun irgendwann ebenso meinen “Glauben” an Dein Wohlwollen ablegen, so wäre das zweifellos unschön, aber verkraftbar, in einem ganz anderen Sinne verkraftbar als es für einen ist, wenn er mit seinem Christentum oder seinem Reinkarnationsglauben (oder bar beidem) brechen müsste.

    “Glauben” ist hier eben sehr unscharf von Denken, Meinen, Vermuten, Einschätzen, Wünschen und zumal Hoffen getrennt.

    Man sieht ja auch, dass selbst die außerhalb der Religion Gläubigsten aller Gläubigen, die Schwerstverliebten, in aller Regel, hinreichend enttäuscht, doch wieder zu sich finden.

    Erstaunlich, nicht?

    Wollte man doch vermuten wollen, dass so etwas Handfestes wie eine missratene Jahrtausendliebe viel härter aufs menschliche Gemüt schlüge, denn irgendein sich getäuscht haben in doch recht leicht – ja beliebig jederzeit – auswechselbaren Glaubensdingen der weltanschaulichen Art.

    Ja, die entfahrenen Lieben, was liegt schon an denen, solange mein Christus immer noch verlässlich dort für mich sichtbar am Kreuz verendet ist?

    Ich weiß schon, was sie umtreibt, solche Gläubigen. Es ist sehr einfach. Einfach eine erdachte Sicherheit. Egal, ob es sie gibt, solange man daran glaubt, ist sie da. Fertig.

    Das mag nun – ich will es nicht einmal ausschließen, betrachte ich den Zustand der Menschheit – manchem Sicherheit und Geborgenheit geben, manchem gar Sittlichkeit, kann aber unmöglich der Weg des forschenden Geistes sein.

    Und ja noch gerade, wenn Leute davon ausgehen, wir hätten hier schon seit Äonen Besuche von mindestens technisch weit überlegenen Außerirdischen, die hier das und jenes angerichtet und hergezüchtet und manipuliert hätten und dies wohl weiterhin nicht unterließen, dann muss ich die doppelt fragen: “Und du ausgerechnet glaubst an den oder jenen Gott? War der vielleicht nicht nur ein Flottenkommandeur, dein Gott?”

    Ich denke übrigens (nicht glaube, oder eben in dem Sinne), dass wir mit Außerirdischen zu tun hatten und wohl auch noch zu tun haben. Diese Meinung ist Ergebnis einer langen logischen Herleitung. Oder einfach: Ich halte es soherum für viel wahrscheinlicher als andersrum.

    Kommt das Thema irgendwo auf, so sage ich aber nicht, dass ich an außerirdische Einflüsse glaube. Nicht nur, weil das eben missverständlich sein könnte, nein, im Handumdrehen hätte ich nicht nur Christusgläubige, nein auch jeden Antifanten noch am Hals, plötzlich im gröbsten Spotte wider solches Glauben, alswie losgelassen. Ein sinnloses Spektakel.

    Wenn Du Deine Ägyptersiebensachen beieinander hast, und so sieht es irgendwie aus, mehr noch, womöglich, was Du hier naheliegenderweise nicht entdecken kannst oder willst, ist alles gut.

    Ich glaube jetzt mal daran, dass Du schon deutlich mehr hast, als nur Glauben.

    LG

    Magnus

  38. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ U. O.

    Das Lustigste, oder Tristeste – gewissermaßen – ist ja, wenn jemand anfängt, für einen anderen mitzuglauben.

    Man glaubt es kaum, aber es scheint Leute zu geben, bei denen das sogar leidlich klappt.

    Woran man aber auch sieht, dass es für viele fast egal ist, woran sie glauben. Hauptsache geglaubt, und warum dann einfach nicht mit?

    Viele glauben egal was. Solange der Rubel rollt sowieso egal was.

    Ich sagte hier schon einmal, dass mir der heute so verpönte, als primitiv verschrieene Glaube des Animismus unter allen Glauben, die man mir vorlegt, noch der vernünftigste erschiene.

    Jeder Baum, jeder Stein ist beseelt auf seine Art. Ich meine, wenn schon unbedingt glauben, dass das besser hinhaut als das ganze Geschwunz und Geschwarbel schonmal zumal der Abrahamiten. (Den Hinduismus und den Buddhismus halte ich für nicht viel weniger gaga.)

    Ja, ich bin in den besten Jahren ein böser Mann.

    Ärgst unjudäo-christlich. Und noch weniger Musel.

    ———————————————————————-

    Vielleicht gleich zweimal ein unangemessener Vortrag von mir.

    Redetest Du doch kaum selbst vom Glauben, von einem Glauben, der Deiner sei.

    Es kam alles, wie als ob es Gewissheiten wären.

    Mein alter Weggefährte redet da auch von Gewissheit. Er sei da über das Glaubenmüssen hinaus.

    Ist er nun freier, als die, welche, einfach schon der Überlieferung halber, noch immerzu vom Glauben sprechen müssen?

    Das ist zumindest bezweifelbar.

    Denn im Glauben steckt ja immerhin noch der (gesunde) Zweifel.

    Insofern bist auch Du mir nicht ganz geheuer. (Der Angsthase halt)

    Aber, wie gesagt, mit dem anderen ging ich schon durch Dick und Dünn.

    Freundschaft, die das Glaubenwollen, Glaubenkönnen, Glaubenmüssen übersteigt.

  39. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ U. O.

    Ich vergaß, noch etwas zum Staate zu sagen.

    Du brachtest Schiller trefflich ein.

    Ich las vielleicht derletzt zuviel Cicero.

    Davor wohl schon zuviel Konfuzius.

    Derzeit denke ich an eine dreigliedrige Ordnung.

  40. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ U. O.

    Warum noch dieses Gerangel?

    Habe ich Dir etwa nicht genügend Achtung entgegengebracht?

    Wäre ich gar zu gering, so wärst Du doch wohl schon fort.

    ————————————————-

    Es schien einmal auf, dass Du eben hier einen fändest wie sonst nicht leicht.

    Danke.

    Selbst ohne Ägypten.

    ——————————————————-

    Andererseits, es mag Leute geben, die unsere Hin- und Widerreden lesen; vielleicht ist es denen gerade so gut.

    ——————————————————

    Ich bitte nochmals um Dein Verständnis, dass und wie schwer es mir in diesem Falle fällt, mit einer Unbekannten, die von mir sehr wohl viel weiß, über diese, viele entscheidende Dinge zu reden.

    Das ist sehr unschön.

    Fast schon oder schon Trottel.

    Klare, einseitig öffentliche Minderposition.

    Normalerweise sagte man, Du handeltest boshaft, ich verblendet dumm.

    Ich werde diese Stellung aber vorerst halten.

    Was liegt am Rest.

  41. Untote Osterhäsin sagt:

    @ Magnus

    Upps, “solche Zauberer sind im judäochristlichen Alten Testament mit denen gemeint, die “Du nicht leben lassen” sollst”, natürlich, Jesus war ja auf Liebe und Die-andere-Wange-Hinhalten… Amen bzw. Johannes der Theologe weist nur darauf hin, dass sie ohnehin zunichte werden:
    Offenbarung 21, 8 “Den Feigen aber und Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mördern und Hurern und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern – ihr Teil ist in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, welches der zweite Tod ist”; 22, 14: “Glückselig, die ihre Kleider waschen, auf daß sie ein Recht haben an dem Baume des Lebens und durch die Tore in die Stadt eingehen! 15 Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.”

    “Vielleicht gleich zweimal ein unangemessener Vortrag von mir. Redetest Du doch kaum selbst vom Glauben, von einem Glauben, der Deiner sei. Es kam alles, wie als ob es Gewissheiten wären.”
    Wie gerade erneut nachgewiesen, hast Du einerseits vollkommen Recht, ich dachte ehrlich, eine Aufforderung zum Mord an dergleichen Zauberern fände sich auch im Neuen Testament und habe dies im guten Glauben behauptet, statt vorher nachzusehen oder alternativ “glaube ich” dahinterzuschreiben.
    Andererseits weiss ich, was diese religiösen Dinge angeht, wirklich, wovon ich schreibe, es handelt sich keineswegs um glauben. Ohne einen Beweis glaube ich normalerweise nichts in dem Themenkreis, da geht es mir scheinbar wie Dir. Auch ansonsten, bei gut möglichen säkulären Dingen, die ich als Schlafmichaela einfach glauben zu können wähnte, bin ich misstrauischer geworden, denn “Lügenpresse” trifft es nun mal.

    “Ich bitte nochmals um Dein Verständnis, dass und wie schwer es mir in diesem Falle fällt, mit einer Unbekannten, die von mir sehr wohl viel weiß, über diese, viele entscheidende Dinge zu reden. (…) Fast schon oder schon Trottel. Klare, einseitig öffentliche Minderposition.”

    Für Misstrauen habe ich Verständnis. Ich sehe keinen anderen Grund, aber “Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser” reicht ja auch. Nur dass Du – auf Dritte – wie (fast schon) ein Trottel wirken müssest, weil ich unter Alias schreibe, ist etwas überspannt – um hierfür die Fehlbesetzung “paranoid” (altgriechisch para no(u)s, “neben [dem eigenen] Geist [noch einen weiteren besitzen]“, also geistige Gespaltenheit, Schizophrenie (zu schizo phrenes, “gespaltene Lungen”, mit Lungen sei die (Herz-) Seele gemeint, laut Julian Jaynes) zu vermeiden gedacht.

  42. Untote Osterhäsin sagt:

    Hoppla: “zu vermeiden – gedacht.” (Den 2. Gedankenstrich zu setzen ist bei diesem per se sperrigen Satz wohl doch wichtig.)

  43. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ U.O.

    “Ich breche aus?”

    Ich werde jetzt einfach mal sehr sentimental. Gefühlig gar.

    Mit einer anderen Frau sprach ich vorhin fernmündlich, einer bildenden Künstlerin, der ich zu helfen suchte, in einem Letzteigenanruf um Verzeihung bittend für manche Grob- und Unachtsamkeit. Ich weiß nicht, ob ich von ihr nochmal hören werde.

    Immerhin habe ich schon einmal gesehen und gehört, wie sie lachte.

    Das bleibt.

    Ich habe, außer, dass ich wie beschrieben versucht, so wenig als möglich einfach daherzuglauben, mich auch darangetan, Schönes bei mir im Bilde und zum Beispiele zu erhalten, immerwo, auch im Amourösen, selbst wenn der Ausgang bitter.

    Ein helles, herzanrührendes Lachen bleibt.

    Ja, da habe ich schwere Fehler gemacht. Vielleicht aber auch nicht. Ich sagte ja nicht vom Grunde her falsche Dinge.

    Besser so, als grober Unfug, die Dinge zu weit auseinander.

    Mindestens habe ich versucht, im Rahmen meiner Möglichkeiten als ein Ehrenmann Abbitte zu leisten. Nicht böse gewesen, nur übertrieben, unachtsam, damit dumm.

    Saublöd das.

    —————————————————

    Zu viel Gefühl. Mindestens zu viel unbeherrschtes Gefühl. Mangelnde Milde. Letztlich gar, das Schlimmste, ein gut Stück mangelnder Anstand.

    —————————————————

    Genug davon.

    —————————————————

    Ich habe jetzt, als Antidot sozusagen, gute Lust, Dich mal ein wenig aufzuziehen.

    Nein, ich werde Dich nicht nach Deinen Maßen und spezifischen Sondergewichten und der Teufel welchen Fett- oder Nichtfettwerten fragen, irgendwelchen amerikanisierten Indizes, vielmehr…

    O, da fiel mir schon wieder was ein, was ich jetzt lieber nicht fragen sollte.

    Das war zu mittig.

    Also: Ich sitze gerade recht hilflos beim zweiten Wein, Du schon längst beim dritten Gott. Ich kann mir das ganz bildlich vorstellen. Hoffentlich kannst Du Dir bessere Götter leisten, als es meine Weinkasse hergibt.

    Sowieso, es ist mir jetzt schnurz, da ich Dich noch nie lachen hören noch gar dazu sehen durfte, mache ich jetzt erst recht den Provo.

    Ich stelle mir einfach vor, ich sitze bei Dir am Tisch.

    Bei mir ist es 21.48, es wird bei Dir nicht viel später sein.

    Da fange ich einfach an, eine Geschichte zu erzählen.

    Die kann ja auch nur ein Wort oder gar kein Wort umfassen.

    Aber: Ich war da, und ich habe es versucht.

    Schau Dir mal Deinen Tisch an.

    Denke nach.

    Da saß eben der Magnus, ob Du es nun gemerkt hast oder auch nicht.

    Er war da.

    Kein Zweifel.

  44. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ U. O.

    Schäbigste Kleinstmagie. Ich war natürlich nicht da.

  45. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ U. O.

    Ich bin auch hier, wo ich bin, nicht da.

    Für Dich, ohne Namen, mir unbekannt.

    Diesmal ist das endgültig.

    Genug an der Nase herumgeführt.

    So geht das nicht.

    Echt und ehrlich oder Ende.

  46. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ U. O.

    Ach, das mag schon wieder missverständlich gewesen sein.

    Das oben heißt, dass Du hier weiterhin reden darfst, wenn im Rahmen, ich aber nicht mehr antworte, solange ich Dich nicht wenigstens ein Mal lebicht gehört habe.

    Ich weiß, ich habe viel herumgefuchtelt.

    So steht es jetzt.

  47. Magnus Wolf Göller sagt:

    Der untige Kommentar gehört auch hierher.

    https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/06/25/video-freiheit-fuer-deutschland-ein-panzergeneral-und-der-compact-chefredakteur-seit-an-seit/#more-8243

    “Auch hier immer noch und immer wieder Nazi-Vergleiche.

    Die sind, und selbst wenn auch “nur” aus anerzogener Dummheit vorgebracht, schändlich, bösartig, allesamt, solange es keine Meinungsfreiheit zum Thema gibt.

    Was für Leute sind das, die ständig Meme im Gepäck führen, die auch nur zu bezweifeln unter Umständen langjährige Haft kostet?

    Besonders eklig, wenn man Leute mit ansonsten (scheinbar?) guten Absichten sieht, die sich in vorauseilendem Gehorsam noch eine Antinazi-Plakette aufkleben, nur ja zu den Guten zu gehören.”

    NATO=Nazis

    Selbst mit solchem Schwachsinn kommt man.

    Ich trinke Wein.

    Und gehe manchmal aufs Klo.

    Beides haben viele Nazis auch gemacht.

    Nachweislich.

    Also.

  48. Magnus Wolf Göller sagt:

    Die sich bei uns Männer schimpfen, trauen sich meist nicht einmal mehr ein einfachstes Nein. Hallo, mein Name ist Ja.

  49. Magnus Wolf Göller sagt:

    Über die sich bei uns Frauen nennen, sage ich jetzt erst recht nicht mehr.

  50. Magnus Wolf Göller sagt:

    Zwitter und Dritter kenne ich keine.

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