Von meinem philosophischen Geschmacke

Ich habe – wie Oscar Wilde beim Essen und Trinken – auch in der Philosophie einen sehr einfachen Geschmack: Ich will von allem nur das Beste.

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3 Antworten zu “Von meinem philosophischen Geschmacke”

  1. Anonymus sagt:

    Oscar Wilde stellte auf seinem Sterbebett fest: “Ich sterbe wie ich gelebt habe: über meine Verhältnisse!”

    Freunde bezahlten postmortem Unterbringung und Beerdigung.

    Dann wurde er umgebettet auf den Père Lachaise und bekam eine eindeutig männliche Sphinx als Grabstein. Heute ist die Sphinx nicht mehr als eindeutig männlich zu identifizieren, weil zwei Frauen ein wichtiges Stück abgemeisselt haben, aber erwischt wurden. Das abgemeisselte Corpus Delicti fand dann Verwendung als Briefbeschwerer beim Friedhofsverwalter…..

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Anonymus

    Interessante Geschichte.

    Bei mir werden sich die Femos Efeu und Eibe abfressen müssen.

    Wohl bekomm’s!

  3. Anonymus sagt:

    @ Magnus

    Der Père Lachaise hat noch mehr zu bieten, google mal Victor Noir mit der blank polierten Beule in der Hose oder “The Doors” Sänger “Jim Morrison” mit nächtlichen Séancen an seiner Tomba….

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