Erstschritt zur Vorstufe (First Steps unto An Antebrain)

‘a goddam’ fuckin’ son o’ a bitch ha’ it fuckin’ all ‘e time righ’, fuck.

Nein, das reicht nicht für einen anständigen Aphorismus.

Vielmehr handelt es sich um eine sehr gestraffte, etwas unübliche Form einer Inhaltsangabe.

Einer Inhaltsangabe zudem, die nicht auf eine geschriebene Geschichte wiederum geschrieben, sondern auf einen typischen Zustand hin, hier den Prozess des ersten, noch primitiven Erkennens.

(Besonders liebe Grüße an dieser Stelle, habe die Ehre, gen Mountain View.)

Dreimal Fuck, einmal Hurensohn bzw. Hundesohn, gottverdammt obendrein, dabei immer, oder wenigstens zu oft, zur rechten Zeit am rechten widrigen Ort:  — Wer könnte das wohl sein?

Immerhin scheint es sich, wie man unschwer an der obigen mehr oder weniger anglesischen Diktion sieht, eher um recht aufgebrachte Exemplare des geistigen Subprekariats zu handeln, die derlei absondern, denn um Vertreter von immerhin für heutige Verhältnisse differenziert des Englischen Mächtigen.

Hier aber mag ein Irrtum liegen.

Denn letztere müssen sich ja schon äußern wie erstere, um von denen überhaupt noch wahrgenommen zu werden. Also, dass sie kräftig mitpöbeln. Was will man machen.

Damit ist die Inhaltsangabe auch noch gleich potentiell irreführend ausgefallen; es kann also höchstens noch ein Ausreichend werden.

Es geht ja auch überdies eigentlich um deren Deutschproblem, weniger um das mit dem Englischen.

Ganz gnadenmäßig, einfach um des Wiederantretendürfenwillens, gibt das von mir eine Vierkommavier.

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Eben hatte ich Gelegenheit – ich habe russische Freunde – ein paar Gespräche von ihnen abzuhören.

“Why ain’ ye fuckin’ suckers ga’ the fuckin’ programs so goin’ ‘a ‘ey understan’ fuckin’ German?!”

“Sorry, Sir, ‘ey do long an’ complica’ sentence’ o’er ‘ere. We’re real fuck up ‘a ‘ey do a’ ‘is da us”.

“Y’ don’ suggest ‘ere’s a Code in ‘at, der ye?”

“‘ere seems somehow, remember, ‘ey ‘a buildin’ Mercedes-Benzes an’ stuff, Boss.”

“Go an’ git ‘e fuckin’ code, knack ‘em down, o’ wha’ d’ye think I’m payin’ye fo’?”

Sie sind ganz schön aus dem Häuschen.

 

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