Weiße Heteros: Selbst die Frauen kulturloses, ewiggestriges Schweinepack

Hier ist er wieder, der antiweiße Rassismus, direkt, ungeschminkt.

Wieder beim Spiegel, diesmal, wie oft: Eine (weiße!) Feministin gefällt sich darin.

“Ich habe mir meinen Status als überlegener, heterosexueller weißer Mensch zwar nicht hart erarbeitet. Er war einfach da. Doch er ist besser als das, was bei euch einfach da ist.”

So Sybille Berg über eine andere Sybille, der sie, ob nun berechtigt oder nicht ist hier egal, Homosexuellenfeindlichkeit vorwirft.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sybille-lewitscharoff-sybille-bergs-gedanken-zur-skandalrede-a-957412.html

Merkwürdig nun, Frau Berg, dass Homosexualität meines Wissens in keinem Land mit weißer Mehrheitsbevölkerung strafbar ist.

Wohl aber in Ländern Schwarzafrikas und der moslemischen Welt, da, wo es ganz wenige Weiße gibt.

Wieder Weiße als Feindbild, als böse Rasse.

Und zwar selbst die weißen Frauen.

Kulturloses, ewiggestriges Schweinepack.

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3 Antworten zu “Weiße Heteros: Selbst die Frauen kulturloses, ewiggestriges Schweinepack”

  1. Holzschnitt sagt:

    Die Kommentare dieser Frau Berg sind grundsätzlich dämlich. Lesen ist da pure Zeitverschleuderung!

  2. Holzschnitt sagt:

    “The times they are a-changin’”. Früher erschien so ein Geschreibsel wie das von Sybille Berg in der “Brigitte”, heute erscheint so was auf SPON! Nur ein Zeichen des unaufhaltsamen Niveauverlustes der Spiegel-Redaktion. Hier ein Zitat dieser Oberdurchblickerin:” Der unverstandene Künstler, eigentlich mein zweiter Vorname, nervt mitunter gewaltig”. Sollte da nicht “die unverstandene Künstlerin” stehen, Frau Großschriftstellerin?

  3. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Holzschnitt

    Frau Bergs Geschreibsel wäre nicht erwähnenswert, wäre sie nicht eine so prominente, exemplarische Vertreterin der Agenda.

    Die einzige Strafe für die Bosheiten, die sie regelmäßig austeilt, wie oben, ist wohl, dass sie sich selbst dafür hasst, ihre Eltern, dass sie weiß ist.

    Wie will sie das je wiedergutmachen? Wieso hat das Schicksal ausgerechnet IHR das zugeteilt?

    Ein armseliges Wesen, fürwahr.

    Mein Mitleiden reicht aber nicht so weit, dass ich sie unwidersprochen ihr grundverlogenes Gift verspritzen lasse.

    Gegen Heterosexuelle, gegen Weiße, sonst auch bevorzugt gegen Männer.

    Nicht, dass es mich innerlich persönlich träfe, da gleich dreimal qualifiziert zu sein für ihren Hass.

    Meine Invektive gilt der dahinterstehenden Agenda.

    Sie ist nur ein Mosaikstein darin.

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