Von der kommenden aristokratischen Umwälzung (III)

Die aristokratische Umwälzung kommt schon auf auch meinen noch leisgestellten Sohlen.

Sie breitet sich, wie ich weiß, schon unter der ach so unterschätzten Jugend aus.

Man merkt schon dort, wie eine Totalversklavung wollentlich ins Werk gesetzt.

Noch werkeln Leute wie Julie Zeh oder Sascha Lobo hilflos an der Sache herum.

Teils setzen aber auch die schon Zeichen, die, wie diese beiden, Schafsmedienverbreitung haben.

Diese haben sie natürlich nur, weil sie nicht an den Kern, die Kerne der Sache rühren.

Schon klar.

Manchmal wirken sie nur wie Spielbanden; oft sind sie’s auch.

Aber nicht nur.

Selbst bei jenen, die nicht tiefer denken können oder sich das konditioniert versperren oder klar nicht dürfen, setzt es teils doch ein.

Der Gedanke daran, dass dies alles wahrhaft monströs.

Dass man selbst sie plötzlich abholen könnte, wenn der Wind scharf wird, nur, scheinbar, naja, noch nicht so schnell, aber irgendwann doch, weil sie einen unerwünschten Link gesetzt.

Angst geht um.

Man schaue sich mal das Geschwurbel der FAZ an.

Blabliblablurk ich selber hab’ die Hosen furk.

Man seicht sich in die Hos’, wie als ob man keine hätte, es einfach unterm Rocke runterrinnen lassen könne, und es wird keiner sehen, weil der Rest es genauso macht.

Wohl fühlen sich dabei aber schon einige, so angenehm, so wunderschön dieser Komment fürs tägliche Leben sein mag, offenkundig nicht.

Da braut sich was zusammen.

Manche von denen sind schließlich nicht grunddumm.

Das mag der Fehler sein.

Man lehrte sie Freiheit, und jetzt will man nur noch Diktatur.

Und zwar auch von ihnen, dass sie diese, direkt oder indirekt, stützen.

Viel Spaß noch, Sascha Lobo und Julie Zeh.

 

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