Kunst und Krawatten

Kein Künstler braucht eine Krawatte. Das sagt über Künstler wenig, aber alles über die Krawatte aus.

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11 Antworten zu “Kunst und Krawatten”

  1. Holzschnitt sagt:

    Habe mich direkt während der Pubertät entschlossen never ever ever (jaja, vom Dschungelcamp geklaut) freiwillig eine zu tragen. Der Windsorknoten, bewundere jeden Mann der ihn drauf hat……

  2. Dude sagt:

    Definier ‘freiwillig’ Gitte! :-D

  3. Jochen sagt:

    @ Holzschnitt

    “Der Windsorknoten, bewundere jeden Mann der ihn drauf hat……”

    Der Mann hat einen drunter und die Frau hat zwei drauf.

  4. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Holzschnitt

    Mein Pappi hat mir vor über zwanzig Lenzen mal gezeigt, wie der Windsorknoten geht.

    Da trat ich probeweis bei Finanzfritzen als Redakteur an. Eine Woche. Ohne wäre es nicht ein Tag gewesen.

    Da bekam ich denn – O Wunder? – vom Chef nach drei Tagen das ernstgemeinte Lob, ich sähe aus wie ein junger Bänker.

    Tatsächlich: Meine Krawatte war die bestgebundene im ganzen Laden.

    Zum Glücke half das nichts.

    In der Tat eines der dunkleren Kapitel meines Lebens.

    Heute könnte ich ihn immerhin nicht mehr, den perfekt geknüpften, seidenfesten Engsachsenstrick.

    Halsfessel und Schwanzbändel.

    Lernt man als Junglutscher lebicht wohl mit am besten im offenen Sarge bei Skull & Bones.

    Nebicht der Schädel von Cochise.

    Ließ ich mir sagen.

  5. Holzschnitt sagt:

    @Dude

    frei·wil·lig
    Adj. frei·wil·lig
    nur nach eigenem Willen und ohne äußeren Zwang Er hat sich freiwillig für diese Aufgabe gemeldet.
    frei•wil•lig Adj; aus eigenem Willen, ohne Zwang ↔ unfreiwillig, zwangsweise: Er musste den Aufsatz nicht schreiben, er hat es freiwillig gemacht; Es war sein freiwilliger Entschluss zu bleiben, es hat ihn niemand dazu gezwungen
    || hierzu Frei•wil•lig•keit die; nur Sgfreiwillig (ˈfraivɪlɪç)
    adjektiv
    ohne zu etw. gezwungen zu sein freiwillige Überstunden
    freiwillig
    adverb
    Er hat freiwillig geholfen.

  6. Kunst und Krawatten Tücher bzw. Firmenkrawatten passt sehr gut zusammen ;) Deshalb vielen Dank für Ihren Blogeintrag – ein Künstler braucht nicht unbedingt eine Krawatte – kann aber das Symbol der Krawatte gut in Kunst umwandeln :)

  7. Anonymus sagt:

    Zitat:

    Da bekam ich denn – O Wunder? – vom Chef nach drei Tagen das ernstgemeinte Lob, ich sähe aus wie ein junger Bänker.
    ……….
    Zum Glücke half das nichts.

    Dem Rausschmiss geht immer ein Lob voraus, das sollte schon misstrauisch machen, von der Firmenleitung gibt es kein Lob, sondern eine Gehaltserhöhung oder eine Beförderung, aber kein Lob! Hätte Dir Dein Pappi auch beibringen können!

  8. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Anonymus

    Mein Pappi hat mir offenkundig noch nicht einmal beigebracht, mich verlässlich vor Netzzecken zu schützen.
    Auch wie man das Maul hält vermochte er mir höchstens kläglich zu vermitteln.

  9. @ Alle

    An anderen – aushäusigen – Rechnern scheint man noch bis dorthin zu kommen, ganz rechts unten unter “Anmelden”, ganz normal, auf die Maske von WordPress, wo ich einen bösen Error geklatscht bekomme.
    Merkwürdig. Und auch noch mit Ansage.
    Da streckt jemand ostentativ den Schniedel raus.

  10. Anonymus sagt:

    Ich habe die selben Leiden!

    Wie heisst es so schön? Man braucht 4 Jahre um Reden zu lernen und 40 Jahre um Schweigen zu lernen!

    Manchmal war ich auch einfach zu schnell… Eines Tages kam mein Chef zu mir mit dem Hilferuf eines Kunden, der wollte eine vermutete Kurve an seine Messungen anpassen und wusste nicht wie das geht. Kein Problem, mit Excel ein Berechnungsschema erstellt, mit dem sich die drei Unbekannten iterativ optimieren liessen. Dabei fiel mir auf, die Formel gab den Zusammenhang nicht richtig wieder, also neue Formel entwickelt und auch dafür eine Iteration. Siehe da, klappte hervorragend! Zwei Stunden später hatte der Kunde die Aufgabe gelöst mit den beiden Berechnungsschemata und einem Begleittext, wie das funktioniert per E-Mail vor der Nase…..

    3 Wochen später kam mein Chef, nachdem er den Kunden besucht hatte auf mich zu, das sei gar nicht gut gewesen! Wie? Ich bin sehr sicher dass ich mich nicht verrechnet habe. Eben, das ist ja das Schlimme, der hat mehr als eine Woche da dran rumgemacht und nun kommt der sich wie ein dummer Junge vor, wir hätten das besser eine Woche liegen lassen !

  11. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Anonymus

    Du weißt doch, dass es keine größeren Arbeitsplatzvernichter gibt als tüchtige Mitarbeiter…

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