Deutsche Frauen zu Kampfsäuen

Man macht inzwischen selbst deutsche Polizistinnen optisch wie mental wie ausrüstungsmäßig zu militärischen Kampfsäuen.

Ein klares Signal ans Volk.

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7 Antworten zu “Deutsche Frauen zu Kampfsäuen”

  1. Dude sagt:

    Ach, bei euch fangen sie damit auch schon an?
    In Zürich beobachte ich das schon länger bei den Politessen.
    Am liebsten sind mir aber sowieso die Altgedienten, die noch die alte Schule kennen und praktizieren… Steh ich so einem gegenüber, gehen die Kampflesben jeweils fast die Wände hoch, weil sie dem Altgedienten unterstellt ist, und nicht die Sau rauslassen kann.

    Köstliche Situationen…

    Das dumme ist nur… die Altgedienten gehen je länger je mehr in Pension, oder werden schlicht ‘frühpensioniert’ oder sonst zweckdienlich ausgeschieden…

    Spielt aber keine Rolle, denn die Menschheit ist ohnehin Schachmatt. Sie hat dumm gespielt…

  2. Dude sagt:

    Korrigendum.

    Das sollte ‘Kampfpolitessen’ heissen. Ich hab grundsätzlich keine Probleme mit Lesben. ;-)

  3. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude

    Ich habe auch nichts gegen Lesben. Bedenklich allerdings, dass mir eine (gleichzeitig Transe) Lesbe, die nicht auf den Kopf gefallen, gebildet, politisch aktiv, erzählte, weit über die Hälfte der Stuttgarter Polizistinnen seien lesbisch. (Bei der Bundeswehr, wo sie noch als ein Er diente, sei der Prozentsatz noch höher.)

  4. Anonymus sagt:

    Ragout fin de siècle

    (von Erich Kästner)

    Hier können kaum die Kenner in Herz und Niere schauen.
    Hier sind die Frauen Männer.
    Hier sind die Männer Frauen.

    Hier tanzen die Jünglinge selbstbewusst im Abendkleid und mit Gummibrust
    und sprechen höchsten Diskant.
    Hier haben die Frauen Smokings an und reden tief wie der Weihnachtsmann
    und stecken Zigarren in Brand.

    Hier stehen die Männer vorm Spiegel stramm und schminken sich selig die
    Haut.
    Hier hat man als Frau keinen Bräutigam.
    Hier hat jede Frau eine Braut.

    Hier wurden vor lauter Perversion vereinzelte wieder normal.
    Und käme Dante in eigner Person er fräße vor Schreck Veronal.

    Hier findet sich kein Schwein zurecht.
    Die Echten sind falsch, die Falschen sind echt,
    und alles mischt sich im Topf,
    und Schmerz macht Spaß, und Lust zeugt Zorn,
    und Oben ist unten, und Hinten ist vorn.
    Man greift sich an den Kopf.

    Von mir aus, schlaft euch selber bei!
    Und schlaft mit Drossel, Fink und Star und Brehms gesamter Vögelschar!
    Mir ist es einerlei.

    Nur, schreit nicht dauernd wie am Spieß was ihr für tolle Kerle wärt!
    Bloß weil ihr hintenherum verkehrt,
    seid ihr noch nicht Genies.

    Na ja, das wär dies.

  5. Anonymus sagt:

    Sogenannte Klassefrauen

    (von Erich Kästner)

    Sind sie nicht pfuiteuflisch anzuschauen?
    Plötzlich färben sich die Klassefrauen,
    weil es Mode ist, die Nägel rot!

    Wenn es Mode wird, sie abzukauen,
    oder mit dem Hammer blau zu hauen,
    tuns sie’s auch und freuen sich halbtot.

    Wenn es Mode wird, die Brust zu färben
    oder – falls man die nicht hat – den Bauch…
    wenn es Mode wird, als Kind zu sterben
    oder sich die Hände gelb zu gerben
    bis sie Handschuh’n ähneln, tun sie’s auch.

    Wenn es Mode wird, sich schwarz zu schmieren,
    wenn verrückte Gänse in Paris
    sich die Haut wie Chinakrepp plissieren,
    wenn es Mode wird, auf allen Vieren
    durch die Stadt zu kriechen, machen sie’s.

    Wenn es gälte, Volapük zu lernen,
    und die Nasenlöcher zuzunähn
    und die Schädeldecke zu entfernen
    und das Bein zu heben an Laternen
    morgen könnten wir’s bei ihnen seh’n.

    Denn sie fliegen wie mit Engelsflügeln
    immer auf den ersten besten Mist.
    Selbst das Schienbein würden sie sich bügeln!
    Und sie sind auf keine Art zu zügeln,
    wenn sie hören, daß was Mode ist.

    Wenn’s doch Mode würde, zu verblöden!
    Denn in dieser Hinsicht sind sie groß.
    Wenn’s doch Mode würde, diesen Kröten
    jede Öffnung einzeln zuzulöten,
    denn dann wären wir sie endlich los.

  6. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Anonymus

    Frau von der Leyen wird schon noch dafür sorgen, dass es Mode wird, die Kinder im Felde zu säugen. Beruf und Familie sollen schließlich besser vereinbar werden.

  7. Anonymus sagt:

    @ Magnus

    Der erste Kästner-Text kam mir bei den “Kampf-Lesben” in den Sinn, den zweiten habe ich der besseren Ausgewogenheit wegen noch nachgeschoben (so können alle lachen oder sich aufregen, je nach Naturell).

    Ich habe da sowieso seit Längerem ein Problem. Wenn wir heute lesen, dass die USA (mal wieder) ein Land überfallen haben, dann wird erst mal ein Schiffsladung Cruise-Missiles abgefeuert, dafür braucht es Ingenieure und Programmierer, aber keine Soldaten, die im durch Matsch robben trainiert wurden. Dann ist die Luftwaffe dran, man lässt aus 20 km Höhe von B52 Bombern Lenkbomben fallen und zerstört Landebahnen und Flugabwehrstellungen und.. dann kann man da mit Jagdfliegern hin. Danach kommen dann die Panzer. Meist gilt es ja gar nicht ein Land zu „erobern“, sondern lediglich Kleinholz zu machen, damit die nicht mehr stören (können). So wie Kavallerie mit Pferden und Säbeln überflüssig geworden sind, grosse Schlachtschiffe und Zerstörer nur noch fürs Museum taugen ist in meinen Augen das traditionelle Militär auch Museumsreif (ich selber bin ungedient!).

    Die Intelligenzakrobaten, (ich habe da kürzlich mal so einen Videoclip von SPON gesehen http://www.spiegel.de/video/die-augeeeeen-links-rekruten-bei-der-bundeswehr-teil-1-video-1309582.html ) die da heute von der Bundeswehr angeheuert werden, werden wohl mehr als Kanonenfutter gebraucht, um Präsenz zu zeigen. Ist mir doch wurscht, wer da seine Haut zum Markte trägt, ist mir auch wurscht, welchen Geschlechts die sind.

    Was denken die sich überhaupt dabei? Wahrscheinlich NICHTS! Zur Bundeswehr gehen ist doch keine Lebensstellung und heute, wo man ab 45 für alles zu alt ist, wie kann man da seine jungen Jahre bei der Bundeswehr sinnlos vertrödeln (egal ob Männlein oder Weiblein)?

    Wenn ich noch an den Todesfall auf der Gorch Fock denke, wo eine offenbar vollfette RekrutIN bei Sturm in die Takelage geschickt wird und dann runterfällt und tödlich verunglückt. Na und? Sie wollte das ja so! Was wollte Sie? Na, die Ausbildung zum Marineoffizier mit allem PiPaPo. Sie wollte es so haben, die Militärärzte haben Sie für tauglich erklärt und dann soll Sie auch bei Sturm in die Takelage des Windjammers (wäre für mich auch nichts, ich bin eine „halbe Portion“, DAS Abenteuer meines Lebens in dem Sinn war für mich, mit der Tauglichkeitsprüfung nach G26 in der Tasche, den Schein für „Das Befahren von Behältern mit schwerem Atemgerät“ als Ingenieur zu machen!) Das ist ja nicht so, als wenn es keine Frauen gibt, die das können, wenn man den heutigen Balian Buschbaum da rauf geschickt hätte, die wäre da nicht runtergefallen.

    Gut, wenn eine Frau absolut mit Ihrer Rolle als Frau nicht klarkommt, nehmen wir den Lesber halt als Mann „ehrenhalber“ auf, Balian Buschbaum macht es vor, nach seiner „Umwandlung“ ein Leben als Abenteurer, nichts mit „trautem Heim, Glück allein“! Nur das ist es ja meistens nicht, eher gibt es lesbische, transsexuelle Frauen, die von einer Rolle als „Pater familias“ mit Kindern träumen, eben typische Frauenträume und dazu lesbisch sind, von „im falschen Körper geboren“ keine Rede. Das sind 100% Frauen, im Kopf (die haben mit Mathematik, räumlichem Vorstellungsvermögen und Elektrotechnik nichts am Hut), dafür Träume von Familie und Kindern (die kein junger Mann träumt), Berufswahl entsprechend, Hebamme oder neu eben Politesse und Soldatin und sich dann eben zu Frauen hingezogen fühlen. Bei denen führt die „Umpolung“ und Umoperation zum Mann in aller Regel nicht zu sexueller Dauererregung, sondern eher zum Suff oder Selbstmord.

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