Gauck: Der vorletzte Lakai

Ein derartig dummfreches Geschlärr wie von unserem Bundespräsidenten ist selbst heute nicht allwo.

Der Neoliberalismus stehe in allzuschlechtem Rufe. Sicher, in Punkto Banken- und Kapitalmärkteregulierung, da sei schon noch was zu tun, aber deshalb sei man ja dran.

Ja, da ist man dann schon ESM-dran.

Ich denke inzwischen, dass dieser Mann gar nicht mehr rafft, was er redet. Wahrscheinlich schreibt er Teile seiner Reden sogar wieder selber.

Ein hintergelisteter Narziss sonnt sich in seines Alters neuer Jugend.

Mehr ist da im Grunde nicht.

Es macht ihm noch nicht einmal mehr etwas aus, als ein bedingungsloser Lakai Amerikas erkannt zu werden.

Eher noch trägt er das stolz vor sich her.

Denn er ist ein gläubiger, zufriedener Lakai.

Immerhin gönnt man dem christlichen Seelsorger-Lakaien eine Ehfrau und eine Konkubine und ein Schloss.

Endlich darf er weit oben dienen.

Erfüllung eines Lebens.

Ich will es diesem Manne nicht wünschen, dass er noch unglücklich wird.

Bei dem aber, was ich mir für Deutschland wünsche, mag das bei Eintritt noch zu einer unangenehmen Begleiterscheinung für den Bundespräsidenten-Lakaien werden.

Denn er ist Staatsoberhauptslakai eines klariter nichtsouveränen Deutschlands. Und er findet das, offenkundig, gut so.

Er sollte rechtzeitig zurücktreten.

Grund egal.

Jetzt noch Claudia Roth, und dann sind wir bald vollends durch.

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2 Antworten zu “Gauck: Der vorletzte Lakai”

  1. Holzschnitt sagt:

    Bravo! An Deutlichkeit und sprachlicher Eleganz herausragend.

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