Verherrlichung von Homosexualität…

Jetzt drehen sie vollends durch.

Das ist so klasse mit der Homosexualität, dass irgendein ein Kicker, der sich “outet”, allerorten erstseitig zum Helden hinanstilisiert wird.

Es ist so klasse, dass das in Baden-Württemberg bald schon den Schulkindern nicht nur in Biologie, sondern in allen Fächern erklärt werden soll. Natürlich nebenbei auch Transgender undsoweiter.

Wer das nicht klasse findet, der ist, na siewissenschon oder so.

Der Spiegel spricht von Hetze ob einer Petition wider das Vorhaben der Regenbogenirren in Stuttgart; darin findet sich von Hetze meines Erachtens keine Spur.

Selbst die FAZ verdammt die Petition…gibt sie verzerrt wieder…

https://www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens

In der neuen Quotenrepublik, in der nur noch über nichtabrahamitische (allenfalls christliche) weiße Heteromänner ohne Behinderung Witze gemacht werden dürfen, bietet sich eine interessante Lösung an: Die Moslems dürfen mit den Mädchen und dem Regenbogen alleine Sozialisation üben.

Am Gymnasium natürlich.

Der Rest kommt auf Sonderschulen, muss zur Strafe für seine sonstige altgestrige Privilegiertheit dort Mathematik, Naturwissenschaften und Geographie, ja selbst alte Spachen lernen, wird also verdientermaßen zum geistigen Prekariat.

Dies wird dann später die Toiletten auf den Gleichberechtigungsstellen, an den Fakultäten für Gender Studies usw. reinigen, das gammelige Tofu wegtragen, vor der Moschee die Gasse fegen.

“Homophobie”?

Habe ich Angst vor Schwulen? Vor Lesben gar?

Wieso denn?

Je mehr Schwule es gibt, desto mehr Hetero-Frauen sind frei, und je mehr Lesben es gibt, um desto weniger Hetero-Frauen sind eben frei. Das dürfte sich doch ausgleichen.

Ich beneide die Lehrer nicht, die ab 2015 im Ländle durchsetzen sollen, was angesonnen.

Ich bin zwar nicht Staatsschulmeister, aber vom Fach, und daher kenne ich Lehrsituationen wie auch die heutige Jugend, die bis in einem Jahr schwerlich völlig umgegendert sein wird.

Viel Spaß bei der Umerziehung.

Die spinnen, die Römer.

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Man darf gespannt sein, ob die Juden, die sich keine Privatschule leisten können, ihre Kinder lieber auf die Sonderschulen schicken werden oder auf die Regenbogengymnasien, wo sie mit Goymädchen und Moslems und sonstigem Allerlei Homo und Trans usw. statt Deutsch, Mathe und Englisch lernen sollen.

Und bei vielen Moslems ist auch noch nicht raus, ob sie ihre Kinder lieber aufs Regenbogengymmi schicken werden, oder nicht doch lieber auf eine gute Sonderschule: selbst wenn es da mehr Juden gibt.

So wird also die moslemische Elite mit den armen Juden und den normalen deutschen Jungs auf den Sonderschulen landen.

Es sei denn, man verwehrte moslemischen und jüdischen Jungs den Zugang auf die Sonderschule.

Anders wird es wohl nicht gehen.

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7 Antworten zu “Verherrlichung von Homosexualität…”

  1. Anonymus sagt:

    Kann in diesem Land denn nie mal was vernünftig geregelt sein/werden?

    Vor weniger als 50 Jahren, genauer bis 1969 war Homosexualität ein strafbares Delikt. So ein Quatsch, es gab keine Geschädigten und davon, das unter Strafe zu stellen, wurde kein Mensch anders.

    Nun, nach weniger als einem Menschenleben das genau Gegenteil, Homosexualität (Transsexualität etc.) soll den Kindern als moralisch gleichgestellte Lebensformen als Lernziel vermittelt werden.

    Genügt es nicht, wenn jeder nach seiner Façon seelig werden kann? Können Glauben, Ernährung (Vegetarier, Veganer), Sexualität nicht aus der Schule verabschiedet werden? Ich habe nichts dagegen, wenn im Biologieunterricht der Schulen auch mal in einer Stunde erklärt wird, wie das menschliche Leben weitergegeben wird, nur daraus einen Sexualkundeunterricht zu machen erscheint mir schon masslos übertrieben.

    Wo dagegen echter Regelungsbedarf besteht, dass Kinder nicht an den Geschlechtsorganen verstümmelt werden dürfen (Beschneidung), sogenannte Zwitter nicht als Kinder chirurgisch “behandelt” werden dürfen etc. schweigt der Staat sich lieber aus.

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Anonymus

    Du sprichst mir aus der Seele.

  3. Anonymus sagt:

    Das „Schlimme“ an diesem Sexualkundeunterricht ist ja, dass da vermutlich jeder Mist erzählt wird, nur nicht, was Sache ist.

    Zum Beispiel nicht was biologisch Sache ist, dass beim unberührten Mädchen beim „Ersten Mal“ ein zusätzlicher Eisprung stattfinden kann und daher die (unerwünschte) „Erfolgsquote“ ungeheuer hoch ist. Dass der (Libidofeindliche) Prolactinspiegel bei der Frau nach jedem Kind steigt und wenn die Frau Ihre zwei Kinder hat und der nicht mehr von alleine runtergeht, die Ehe am Ende wegen Ihrer „Lustlosigkeit“ geschieden wird.

    Zum Beispiel was psychologisch Sache ist und ein Teil des weiblichen Geschlechtstriebes mindestens ein Kind haben wollen ist und das Frauen/Mädchen diesen Teil mit dem Brecheisen verwirklichen. Ich vermute mal, dass auch heute noch mindestens jedes zweite Kind vom Vater ungewollt ist, aber von Ihr gewollt und von Ihr als „Verkehrsunfall“ dargestellt wird.

    Statt der Jugend solche Binsenweisheiten zu vermitteln wird erzählt, wie „natürlich“ schwul sein ist…..

  4. Hallo Magnus, und auch Anonymus

    Da wir in einem Land leben, in dem man sich fortwährend für alles mögliche rechtfertigen muß, muß ich zum Eingang wohl betonen, daß ich “natürlich” NICHT schwul bin –
    um damit meine Ansicht desweiteren ausführen zu können, daß sich hinter dieser ganzen medialen Debatte natürlich wieder nur menschenfeindliche Pläne verbergen, und die Instrumentalisierung des Vorzeigevogels Hitzleberger nur dem Fernziel dient, aus allen Menschen nach und nach gleichförmige Eier zu machen.

    In Reaktion darauf müßte man aber nun umso mehr darauf achten, nicht die Homosexualität in weitere Zweifel zu ziehen, sondern vielmehr eine unvermischte Kritik an der Instrumentalisierung derselben vornehmen, und die Homosexualiät sogar in Schutz nehmen.
    Denn auch ihnen ist als (natürlichen!) Menschen mit solchen Vorhaben überhaupt nicht gedient, sie werden hierbei gar noch mehr benutzt als wir, die heiligen Heteros mit unseren natürlichen stets sauber gebügelten Feigenblättern.
    Dabei sind wir im Grunde doch nicht weniger verpeilt, als die Homosexuellen, denn ehrlich gesagt wüßte ich nicht, was daran “besser”, natürlicher oder weniger verblendet sein soll, wenn sich eine heteroische Mannsgestalt aufgrund der innewohnenen Uneinigkeit mit seiner ureigenen weiblichen Seite an eine zufällige Frau hängt oder umgekehrt – und damit die bloße Orientierungslosigkeit ebensoviel nur nach außen verlegt, wie diejenigen, die es halt über den homosexuellen Umweg versuchen.
    Zwar mag eine hetero Partnerschaft körperlich gesehen potentiell fruchtbarer sein, als bei der gleichgeschlechtlichen Version der allgemeinen Suche nach Gott oder sonstwem – doch meiner Ansicht nach ist bei solchen Vereinbarungen dieser Teil noch nicht einmal gesucht worden, sondern hat man sich aus Angst vor der Liebe bloß mit einem mehr oder weniger passenden Gegenstück ergänzt; von einer Erfüllung kann da aber noch keine Rede sein.
    Für Heteros gibt es daher überhaupt keinen Grund mit dem Finger auf die Homosexuellen zu zeigen, bei ihnen ist das alles genauso, nur eben in sich gesehen nochmal andersherum; mit dem Unterscheid, daß es vielen Heteros in Zusammenarbeit mit ihrem ersatzweisen Gegenteil noch gelungen ist, ihr inneres Kind recht erfolgreich nach außen gepimpert zu haben, das sie dann eben auf diese Weise entweder lieben oder genauso wie vorher weiter verleugnen.

    Egal ob man also homo oder hetero ist, man versucht mithilfe der Partnerschaft ja doch nur der Suche nach seinen verschütt gegangenen Teilen zu entfliehen, und wer diese Partnerschaft zudem noch vertraglich von Juristen absegnen läßt, tut dies nicht aus Liebe zum andern, sondern aus Angst, da er/sie bloß fürchtet, diesen vermeintlich gefundenen weiblichen/bzw. männlichen Teil ihres/seines Selbst wieder zu verlieren, beziehungsweise wird meiner Ansicht nach mit der Entscheidung für eine Ehe in gewisser Weise sogar eine Scheidung vereinbart, bzw. mit einer Eheschließung eine Trennung beschlossen.
    Worüber ich, wenn es erlaubt ist, hier ein paar Worte mehr geschrieben habe:

    http://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/2009/08/12/eheschliessungen-und-ahnliche-stilllegungen/

    http://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/2009/09/26/trenne-die-verbindung-oder-verbinde-die-trennung/

    LG

  5. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Jermain

    Zweifellos wird hier ein schändliches Spiel gespielt.

    Ich habe als Hetero (ja, man muss das wohl schon dazusagen) mit 35 (vermutlich; pater semper incertus est) mein erstes Kind gezeugt und meine Frau schließlich geheiratet, als das zweite zwei Jahre später unterwegs war.

    2006 verloren wir sie, die Kinder sind noch da.

    Und wie es aussieht, leben sie selbst trotz ihres überdies gewöhnungsbedürftigen Vaters gerne.

    Damit ergibt sich, dass ich dem Teil, den Du oben über Heteropaare schriebst, nicht zustimme.

    Ich stimmte aber auch dann nicht zu, wenn die Kinder nie gekommen wären.

    Da mag psychologisch manches richtig, häufig zutreffend sein, was Du ausführst, aber ist es mir doch zu mechanistisch.

    Auch zu pessimistisch. Vieles im Leben geht schief. Deshalb gehört erst recht nicht alles duster klagend verhangen.

    Dass es unter vielen Heteros allerdings zappenduster aussieht, was ihre Wahl , ihr Erfülltsein, ihre Fruchtbarkeit gar anlangt, das möchte gleichwohl nur ein Tor bestreiten.

    Ich jedenfalls ermutige jeden jungen Menschen, mit dem das Thema vernünftig aufkommt, einmal eine Familie zu gründen.

    Dabei rede ich nichts schön; wozu auch und wie sollte ich das in meiner Lage können?

    Stelle Dir mal vor, es ist, vielleicht noch früher als bei mir, der Gedanke im jungen Menschen gereift (bei mir mit 23, 24), eine Familie gründen zu wollen.

    Der wird vielleicht nicht nur im schlechtesten Sinne genauer hingucken, worauf er sich einlässt. Das muss weder ihm noch sonstwem noch gar der Gesellschaft schaden.

    Ist der junge Mensch klüger als ich, was ja nicht so schwer, und schafft es mit der Umsetzung zügiger, so muss noch nicht einmal das schaden.

    Wenn ich jetzt vierzig wäre und mein Fünfzehnjähriger trotzdem fünfzehn, hätte er wahrscheinlich wenigstens körperlich noch mehr Respekt vor mir.

    Ja, jetzt bin ich kurz davor wieder von Kinderverstaatlichung zu reden, mental wie real, dem Skandal ohnegleichen, gegen den keiner aufmuckt, kaum einer, denn alles ist kitzlerspergermäßig heldenbesoffen.

    Hängt natürlich alles zusammen. Aber wie.

  6. Ja, da hast Du recht; ein ziemlich pessimistisches Geschreibe von mir, mit düsteren Klagen, da zu pauschal und nur zutreffend auf manche, vielleicht viele, auf manche aber nicht und daher in der vorliegenden Art sehr ungerechtfertigt.
    In Verteidigung der einen Gruppe habe ich die andere zu sehr verurteilt, dabei wollte ich bloß aussagen, daß mir beides einerlei ist, und daß ich homo ebenso wenig widernatürlich finde, wie hetero, bzw. ist es in meinen Augen bloß ebenso ein Identifikationsmodell wie beispielsweise eine politische Gesinnung. Es kommt nur darauf an, zu welchen Erkenntnissen man während des Auslebens innerhalb des jeweiligen Modells gelangt, inwieweit man darinhalben Verantwortung für sein Handeln und die Konsequenzen übernimmt, und ob man gewillt ist, darüber hinaussehen zu lernen.
    Zudem bewegt sich das alles ja in den Schubladen, die wie geschmiert unterhalb eines Regierungspultes von Mächten auf und zu gezogen werden, die das Menschsein verwalten und das, was wir darin hockend über uns erkennen, nach ihrem Gutdünken beeinflussen. Innerhalb dieser Schubladen ist es für mich jedenfalls gehupft wie gesprungen, ob jemand so rum oder andersrum “ausgerichtet” ist oder welche (harmlosen) “Neigungen” er hat; und so sind mir darin auch die meisten der Lebensmodelle vollkommen rätselhaft und, so unterschiedlich sie auch ausgestaltet sein mögen, immer fremder geworden.
    Gleichsam bin ich natürlich selber nicht aus der Schublade gehupft oder gesprungen, und es ist ihr wohl auch nur zu entkommen, wenn man sie als eine bloße Illusion erkennt, die wiederum derart feststehend mitten in die Köpfe gezimmert wurde, daß ich mir manchmal wünsche, es käme mal von irgendwoher ein halbwegs gescheiter Holzwurm entlang gekrochen, der wenigstens ein paar Luftlöcher in dieses allgemeine und damit auch mein ganzes Gebilde bohrt.

  7. Anonymus sagt:

    Der Mensch ist eine wunderbare Maschine in des Wortes mehrfacher Bedeutung.

    Was ganz einfaches: Pinkeln, urinieren, wasserlösen, wir können es alle, Männlein wie Weiblein auf Kommando. Wir wissen, auf welche Knöpfe man im Kopf drücken muss und dann läuft der Urin. Wie machen wir das eigentlich? Drückt man die Blase zusammen und dann spritzt es über eine Art Überdruckventil heraus? Oder entspannen wir die Zuhaltung und dann läuft es? Ich kann es, aber ich weiss nicht, wie es geht!

    Wir haben alle den Lockruf des Sexus vernommen, aber wie das eigentlich funktioniert ist mir wenigstens restlos schleierhaft. Für die männlichen Japaner war/ist der (grosse) Nackenausschnitt im Kimono ein Sex-Signal. Um die Jahrhundertwende mit langen Röcken waren weibliche Fussfesseln ein Thema für Männer, nehmen wir heute eher etwas befremdet zur Kenntnis, geblieben sind die Frauen. Was ist variabel, was nicht?

    “Normale” Frauen interessieren sich für Bilder nackter Männer eher weniger, es gibt keine einzige “Frauenzeitschrift” in der je ein nackter Mann abgebildet ist, das wäre ein Verkaufshemmnis. Das einzige Blättchen welches da aus der Reihe tanzte, war Playgirl und wurde wohl mehr von schwulen Männern gekauft als von Frauen und hat sein Erscheinen vor Jahren eingestellt.

    Wenn schwule Männer im Kopf Frauen sind, wieso interessieren die sich dann für Nackedeibilder, da stimmt doch irgend etwas nicht. Aber es kommt noch besser: Frauen suchen sich Ihren männlichen Partner (angeblich/tatsächlich) nach dem Geruch aus und haben dafür spezielle, Pheromonsensitive Zellen in der Nase, die Männer nicht haben. Frage an eine junge Lesbe: Was riechst Du, wenn Du an einem jungen Mann schnüffelst? Antwort: Nichts oder allenfalls sein Duschgel! Umgekehrt sind in der Riechstoffindustrie (Parfüms, künstliche Aromen) ausschliesslich homosexuelle Männer im Entwicklungslabor tätig. Offenbar unterscheiden sich Heteros und Homos nicht nur in Ihrer Gedankenwelt, sondern auch noch anders.

    Der berühteste Parfümexperte (The Nose) Luca Turin, hat sich dem Thema aber aus der Biophysik genähert hat, ist scheints stinknormal und mit einer Frau liiert. Während Frauen aus Parfüms und Riechstoffen ein Hobby machen, können die meisten Männer damit weniger was anfangen. Dafür verstehen Frauen wieder nicht, wieso Männer an einem guten Glas Wein schnüffeln und sich ergötzen können.

    Ich verstehe nicht mal, wie ich selber “funktioniere” (siehe auch ganz oben), geschweigere denn wie Andere oder die Menschheit funktioniert.

    Frau Professor Ingelore Ebberfeld hat Bücher zum Phänomen uns untereinander zu riechen und zu beschnüffeln im wörtlichen Sinne geschrieben (Botenstoffe der Liebe – über das innige Verhältnis von Geruch und Sexualität)

    Je mehr wir über den Komplex wissen, desto mehr wissen wir, was wir alles nicht wissen und (noch) nicht verstehen, wir stehen erst ganz am Anfang einer naturwissenschaftlichen Forschung auf diesem Gebiet und das geht überhaupt erst, seitdem Keiner mehr, der sich als schwul “outet”, schon mit einem Bein vorm Strafgericht steht.

    Leichtes Aspergersyndrom soll ja inzwischen schon ein Einstellungskriterium in der Computerbranche sein, so wie absolute Unfähigkeit in den Teppichetagen (laut Wofgang Wehrle) grosser Konzerne, wer weiss, wofür “schwul sein” eines Tages gefragt ist……

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