Strafbare Gesten und Grüße. Meinungsfreiheit nur für Leute, die zählen.

Nein, ich habe jetzt nicht nochmal den Titel “Nazi-Gruß” oder “Quenelle-Gruß” gewählt, ganz bewusst.

Ich will nämlich noch mehr rein phänomenologisch an die Sache gehen.

Ich bin tatsächlich fasziniert davon, dass ein ausgestreckter Arm unten jetzt symbolisch für den nicht statthaften, strafbaren Arm oben steht, man das in Frankreich ganz offiziell so sieht.

Noch mehr sträfliche Gesten. Die nie als obszön bekannt. Selbst die Gegengeste zur strafbaren Geste kurz vor strafbar.

In was für Staaten gibt es so etwas?

Es gibt das, offenkundig (mein Lieblingswort in solchen Zusammenhängen, immer, wenn es stimmt), in Frankreich.

Was, ja, ich spinne weiter, wenn der militärische Gruß, rechte Hand, Arm angewinkelt, in Form der Wunjo-Rune, an die Stirn, weltweit üblich, zum Kennzeichen der sogenannten oder auch echten “Antisemiten” (das Wort aus den Gründen seiner üblichen, endemischen Falschverwendung in Anführungszeichen) wird?

Darf dann nur noch ein diensthabender Soldat so grüßen, nur im Dienste?

So, wie er auch Odalsrunen herumtragen darf, ab dem Hauptfeld bis zum Oberstaber, aber nur im Dienste? (Naja, er darf mit so einer Uniform auch schon noch zum Lidl.)

Das gestische Grüßen ist ganz zu verbieten. Die EU wird das, mittels ihrer Totaltoleranzvorhaben, bald bestimmt noch ruchbarer, bestimmt einzurichten und gut zu begründen wissen.

Wenn Frankreich Vorreiter, wird Deutschland sicher nachkriechen.

Man kann sich ja in Sachen Toleranz nicht lumpen lassen.

Jeder Ansatz von Intoleranz gehört strikt verboten.

Hier ist auch hart zu strafen.

Es geht schließlich um die Meinungsfreiheit der Leute, die zählen.

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