Fuck’em! (II)

Ich habe den recht fragwürdigen Kollegen, der zwar sehr engagiert, zumindest aber auf die Dauer dem zuwenigst angestrebten Niveau dieser Seite ob seiner begrenzten Sprachwahl wohl eher nicht förderlich, Autor des ersten Teiles, jetzt kurzerhand weggeschickt, unter dem Vorwande, der zwar nicht besonders originell, aber dafür zog, ich müsse zunächst sein Poem genauer studieren, bevor ich entscheiden könne, wann er wiederum zum bestmöglichen Einsatze zu bringen sei.

Der Herr tat so, wie als ob er verstanden, dass ich noch some fuckin’ work da mir ernstlich vorgenommen, verließ mich in sein Reich, wo er seines Hauptlexems noch besser und rhythmischer vorzutragen sich bestimmt noch ausgiebig befleißigen wird.

Nein, nicht dass der Kollege faul wäre.

Auf seine wichtigste Aufgabe konzentriert er sich mit hoher Konsequenz, Ausdauer und bemerkenswerter Kraft.

Darüber wusste ich ihm ja auch ehrlich Mut zuzusprechen, indem ich ihn eigentlich in Wirklichkeit so schnell als möglich verwies.

Fast schon ein Strategem.

Nein, klar, so reicht es noch nicht dafür.

Auf jeden Fall, das muss man dem Kollegen lassen, war er gut drauf, als er seine Tirade absonderte.

Immerhin.

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