Von der geplanten Vernichtung der weißen Rasse in Europa

Wir müssen uns darüber im klaren sein, dass das antiweiße, antichristliche, antiabendländische Monster, das sich heute EU nennt, mindestens schon nach dem Zweiten Weltkrieg in Planung war.

Vieles spricht dafür, dass man im Hintergrunde schon viel länger daran werkelte.

Die sich dort gegen jederlei Rassismus aussprechen, sind in Wahrheit selbst Rassisten der übelsten Sorte.

Egal, ob ihre publizistischen Protagonisten Broder oder Augstein heißen, der eine den anderen eine antisemitische Dreckschleuder heißt: Sie sind sich darin einig, dass die weiße Rasse in Europa auf die Müllkippe gehört, egal mit welchen Mitteln.

Verfassungsbruch, Vertragsbruch, Enteignung, Hetzpropaganda, Gefängnis oder Psychiatrie für Andersdenkende, Verdrehung aller Begriffe, zuvörderst jenes der Toleranz in die totalitäre Intoleranz.

Ich werde mir hier nicht die Mühe machen zu belegen, dass dies genau so geplant und gewollt. Der Beispiele von entsprechenden Aussagen sind Legion.

Wer dies auch nur anspricht, ist ein “Antieuropäer” (auch dieser Begriff also auf dem Kopfe), “paranoid” (blickt also durch), ein “Verschwörungstheoretiker” (also ein Realist), mindestens, wenn er nicht gleich als Rassist gebrandmarkt wird (wieder auf dem Kopfe) oder gar als Nazi, also ein Völkerlustmörder.

Der Islam, als Religion des Friedens und der Toleranz (!), wird gezielt eingesetzt, Kritik daran oder gar Ablehnung mundtot gemacht, jedenfalls soweit dies bislang geht (man plant, sie ganz zu verbieten), gesellschaftlich ausgegrenzt, ebenso Kritik am Judentum bzw. dem Staate Israel, während das Christentum jeden Tag in unvergleichlicher Weise beliebig verhöhnt werden darf. Vom Heidentume ganz zu schweigen. Das ist eh alles Nazi.

Das ist aber nur ein Vorgeschmack auf jene Supertoleranz, die, wie schon gesagt, bereits in Planung.

Man schleift traditionelle Feiertage, fordert neue, für die Zugewanderten, wegen der Toleranz.

Vielerorts wird auch schon die Scharia, noch in milder Form, toleriert oder deren Toleranz gefordert: wegen der Toleranz.

Karikaturen dürfen nicht mehr gezeigt werden (gegen das Christentum und den Papst, alle anderen wohl), wenn sie den Islam oder das Judentum betreffen. Friedliche Demonstrationen werden verboten, während man gewaltsame Übergriffe auf Wahlkampfstände oder Veranstaltungen Andersdenkender kaum oder gar nicht verfolgt, im Stillen gar über verschlungene Pfade fördert. Alles nachweisbar, keine Luftbuchung oder Erfindung von mir.

Durch das Bekanntwerden der elektronischen Totalüberwachung (die braucht’s auch wegen der Toleranz) hat man viele Leute bereits so weit in Angst gesetzt, dass sie sich nicht einmal mehr trauen, oder wenigstens Furcht dabei empfinden, im Netz Seiten zu öffnen, die im Sinne der Toleranten irgendwie intolerant sein könnten. Man wird ja mit jedem Klick registriert.

“Wollt ihr die totale Toleranz?”

Nein, wir werden nicht einmal rhetorisch gefragt, ob wir jener Leute totale Toleranz wollen.

Deren totale Toleranz ist nämlich, ebenso wie “mehr Europa” (also weniger), alternativlos.

Wozu also noch fragen?

Nun sollte man sich aber selbst einmal fragen: Warum machen die das?

Nun, viele haben schon erkannt, dass es um Entwurzelung und Masseneinwanderung zur bedingungslosen Lohndrückerei und zwecks eines Kapitalismus’ von Gnaden von Goldman Sachs et al. geht. Darum, alles so zu zersplittern, zu entdemokratisieren (wegen der Toleranz, hehe), dass es leichter ausbeutbar, beherrschbar wird, dass Zwangsmittel, wo die Beherrschbarkeit dann doch nicht mehr so ganz gegeben, notwendig eingesetzt werden können, ohne weiteres im vorhinein als Teil des Plans angelegt. Die Leute sollen am Ende noch darum betteln, einen halbwegs funktionierenden Polizeistaat zu haben, auf Knien.

Der radikale antiweiße Rassismus beruht dabei offenkundig darauf (man sehe sich mal die Sprüche eines Coudenhove-Kalergi an), dass man Angst vorm weißen Mann hat.

Genauer: Man traut es einigermaßen homogenen weißen Völkern zu, sich gegen den Plan erfolgreich zur Wehr setzen zu können. Wirtschaftlich, kulturell und sozial erfolgreich.

Deshalb ist die weiße Rasse in Europa zu vernichten.

Das ist keine “rechte” Verschwörungstheorie. Jede Menge eindeutige Aussagen dazu liegen vor.

Aber, immerhin: So grausig-großartig wie der Plan auch sein mag, indem selbstverständlich gleichzeitig nationale Ressentiments zwischen den europäischen (Rest-)Völkern gnadenlos geschürt werden, die natürlich nur durch ein Supereuropa abzubauen, ist er doch begrenzt klug.

Dort nämlich, wo noch ein klares weißes Mehrheitsvolk sein Erbe und seine Souveränität zu wahren versteht, werden die Dinge besser laufen als in den Supertoleranzstaaten bzw. in der Toltaltoleranz-EU.

Man wird dort genau sehen, wie die Totaltoleranz-EU sich mittels Kulturbereicherern zutode toleriert, indem sie, was jetzt schon der Fall, bereits an Schulen die totale Toleranz lehrt, die Abschaffung jeder echten nationalen und europäischen Identität. Zumal weißen Identität.

Irgendwann wird man so viele Straflager betreiben müssen, so viel Geld für Militär und Polizei brauchen, wirtschaftlich so unproduktiv werden, dass auch (rest-)weißes Massenelend eintritt.

Wenn man es dann nicht schafft, einen Dritten Weltkrieg herbeizuführen, kann man seinen ganzen Plan über Nacht scheitern sehen.

Nicht jeder weiße Mann nämlich wird auf den weißen Mann schießen, nur weil man ihm eine Uniform angezogen hat.

Und wenn man nur noch Moslems und Afrikaner in die Uniformen steckt, wird die Sache umso offensichtlicher und funktioniert auch nicht mehr lange.

Die Totaltoleranzirren werden an ihr Ende kommen.

Desfalls wird es viele von ihnen nicht nur ihre Macht und ihr Vermögen, sondern auch noch den Hals kosten.

Das scheinen die aber irgendwie noch erfolgreich zu verdrängen.

Nunja: Es sind eben Irre, zu allem entschlossene wahnsinnige antiweiße Rassisten.

Verstand ist von denen nicht zu erwarten.

Jetzt, da die Sache in den Banlieus und den Suburbs und den Vororten schon spitz auf Knopf steht, machen sie erst recht weiter, immer noch gnadenloser von ihrer totalen Hybris besoffen. (Wer weiß, was die sich sonst noch in den Tee tun.)

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Nachtrag

Ich schreibe dies jetzt so deutlich, weil ich damit rechne, das bald nicht mehr zu dürfen oder zu können. Viele Ansichten stehen in der EU bereits unter Strafe. Diese Leute schrecken auch vor Mord nicht zurück. Wer eine andere Meinung hat, ist für die ein Terrorist. Natürlich keiner von den guten, die man selber bezahlt und ausbildet und nach Libyen oder Syrien schickt, sondern einer von denen, die bis aufs Letzte zu bekämpfen und gegebenenfalls zu eliminieren sind.

Sollte Ihnen also jemals Kunde von meinem Selbstmord zugetragen werden, so war ich es sicher nicht. Und wenn ich in der Klapse lande und dort zum Volldeppen hinabmedikamentiert werde, so bestimmt nicht, weil ich plötzlich einen erweiterten Dachschaden erlitten hätte. Und wenn ich einen Unfall erleiden sollte, dann ist die Wahrscheinlichkeit zumindest hoch, dass es keiner war. Glauben Sie denen kein Wort.

Wer ganze Völker und Rassen zum Behufe seiner Pläne verheizt, für den ist ein Mann gar nichts.

Geben Sie diesen Text weiter.

Am besten Sie drucken ihn auch aus.

Ich bitte Sie darum.

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Nachtrag II

Ich gebe diesen Text, unverändert (ohne Hervorhebungen, Binnenmontage von Fremdtext oder Bildern oder sonstigen Elementen, Anfang und Ende klar abgesetzt von jedweder Eigenmeinung oder Kommentaren davor oder danach sowie unter Angabe des Namens Magnus Wolf Göller, Ersterscheinungsdatum und dieses Blogs als Quelle) zur beliebigen unentgeltlichen Vervielfältigung und Veröffentlichung frei.

 

 

 

 

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68 Antworten zu “Von der geplanten Vernichtung der weißen Rasse in Europa”

  1. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Zoroaster

    Auch Ihnen, wenn Sie schon einsteigen wollen, hätte ein weniger überheblicher Falschname nicht schlecht gestanden.

    Ich weiß, weshalb ich den Titel des Artikels so gewählt habe.

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    Man kann jetzt sehen, dass ich die Entwicklung richtig sah.

    Die Osteuropäer machen nicht mit.

    Sie wollen sich nicht antiweiß vernichten lassen.

  3. Dr. Heinar Schroth sagt:

    Ihre Replik ist mir unverständlich. Meinen Titel habe ich mir verdient, in meiner Dissertation ist kein einziges Plagiat!

    Auch was Pop-Kultur mit meiner Fragestellung ztu tun hat, erschliesst sich mir nicht.

  4. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dr. Heinar Schroth

    Sollte Ihr Name echt sein, so bitte ich um Verzeihung für meine Verdächtigung.

    Zur Sache: Schauen Sie sich mal an, wer in der Pop-Kultur regelmäßig der Böse ist, wer da alles darf und wer so gut als nichts.

    Weltweit.

  5. Zoroaster sagt:

    @ Magnus Wolf Göller
    Also dies ist das allererste mal dass ich wegen eines Nicks kritisiert werde. Da ich ein lupenreiner Manichäer bin, halte ich meinen Nick für angebracht. Was gefällt Ihnen an “Zoroaster” nicht?

  6. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Zoroaster

    Also gut, wie oben.

    Ich wüsste von Ihnen gern allgemein erklärt, was ein “lupenreiner Manichäer” sei.

    Sodann, speziell, in welchem Sinne Sie sich als einen solchen verstehen.

    Ich empfände eine Erklärung dahingehend als hilfreich.

  7. Zoroaster sagt:

    @ Magnus Wolf Göller
    Wahrscheinlich stören Sie sich an “lupenrein”, ich mich entzwischen auch.
    Sie werden gestatten, dass ich Ihnen Manis Dualismus per copy and paste näher zu bringen versuche. Einen umfassenderen Diskurs über mein Eigenverständnis möchte ich hier aber ungern losgetreten wissen.

    Manichäismus ist eine antike Religion, die nach ihrem Stifter, dem persischen Weisen Mani – er lebte etwa 216 bis 276 – benannt wurde. Mani bezeichnete sich selbst nach Buddha und Jesus als letzten Propheten. Neben Elementen aus dem Parsismus und Christentum weist der Manichäismus insbesondere Einflüsse der Gnosis auf.

    Wichtigster Aspekt der Lehre ist die dualistische Teilung des Universums in die Reiche des Guten und des Bösen. Der Weg zur Erlösung führt über die Erkenntnis des Lichtreiches, die Propheten wie Buddha, Jesus und – in letzter Instanz – Mani vermitteln. Mit diesem Wissen vermag die menschliche Seele die Begierden zu überwinden und ins Reich Gottes emporzusteigen. Die Manichäer teilten sich selbst in zwei Klassen, die dem Grad ihrer spirituellen Entwicklung entsprachen. Die Auserwählten lebten streng zölibatär und vegetarisch, sie tranken keinen Alkohol, arbeiteten nicht und widmeten sich ausschließlich dem Gebet; Laien erreichten diese Stufe der Vollkommenheit nicht.

    In den Jahrhunderten nach Manis Tod verbreitete sich seine Lehre auch im Römischen Reich, vor allem in Nordafrika. Augustinus hing dem Manichäismus neun Jahre lang an, bevor er sich dem Christentum zuwandte.

  8. Zoroaster sagt:

    Interessanter wäre es, den Faden ihrer Gedanken abwägend weiter zu “spinnen”. Man sollte doch annehmen, dass nicht jede weisse Frau ein Mischlingskind will (obwohl diese oft zu aussergewöhnlichen Fähigkeiten imstande sind; siehe Bob Marley oder Felix Magath). Ich könnte mir vorstellen dass ein Wunsch nach (zB) einem Mulattenkind umgekehrt proportional zu Intelligenz und Bildungsstand ist. Vielleicht begründet dies die Entstehung einen neues “weissen” Adels.

    Viel, viel übler wird es, wenn die Sarazenen die Mehrheit im Lande hätten. Scharia, etc, das ganze Programm dieser unterdurchschnittlich intelligenten Menschendarsteller. Dann gnade uns Gott (der meinige natürlich.)

  9. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Zoroaster

    “Die Auserwählten lebten streng zölibatär und vegetarisch, sie tranken keinen Alkohol, arbeiteten nicht und widmeten sich ausschließlich dem Gebet; Laien erreichten diese Stufe der Vollkommenheit nicht.”

    Die “Auserwählten” ließen sich also von hart arbeitenden, sich weiterhin fortpflanzenden Schafshirten, die wohl nicht nur die männlichen Tiere auch aßen, Wein tranken, wenn sie den bekamen, aushalten, Leuten, die sich nicht ausschließlich dem Gebet widmen konnten.

    Von solcherlei Auserwählten habe ich noch nie etwas gehalten.

    Ansonsten besser zurück zum Thema.

  10. Zoroaster sagt:

    Unter den Katharern gab es auch die sog. “Reinen”. Sie sollen ähnlich asketisch gelebt haben, viele waren es sicher nicht. Ich gehöre nicht dazu. Ich denke aber nicht, dass es im 3.Jahrhundert nur Priester und Schafhirten gab, schon gar nicht in Persien. Ausserdem ist m.E. “Arbeit” nicht nur die sog. Maloche, sondern kann auch geistiger Natur sein. Eine Art “Seelenklempner” braucht jede Gesellschaft. Ich hoffe dass Sie mir hier zustimmen können.

  11. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Zoroaster

    Jede Gesellschaft braucht Lehrer.

    Lehren ist ein geistig’ Ding.

    Insofern Zustimmung.

  12. Zoroaster sagt:

    @Magnus Wolf Göller
    Wenn ich mir einen Nachtrag erlauben darf:
    obige Definiton ist von Christen und von daher per.def. “gefärbt”!
    https://www.heiligenlexikon.de/Glossar/Manichaeismus.htm

    Dies hier ist sachlicher

    Die Manichäer

    Der Perser Mani (215–273) stiftete eine an alten persischen Vorstellungen (siehe Zarathustrismus) orientierte Religion, die auch zum paganisierenden Gnostizismus gerechnet wird und von der christlichen Kirche hart bekämpft wurde. Es handelt sich wie im Zarathustrismus und Gnostizismus um eine religiös-dualistische Welterklärung. Sie verbreitete sich besonders im Orient und in Nordafrika. Manichäische Gemeinden hielten sich bis ins Mittelalter.

    Nach den Vorstellungen der Manichäer gibt es zwei sich seit Ewigkeit her bekämpfende Reiche und Götter, das Reich des Lichts mit dem Lichtgott und das Reich der Finsternis mit dem Gott der Finsternis. Dieser wird von Mani mit dem jüdischen Gott Jahwe identifiziert. Jesus sei der aus dem Reich des Lichts herabsteigende Erlöser des Menschen.

    In der Ethik wird eine strenge Askese gefordert, ähnlich wie in den indischen Religionen. (Siehe hierzu Brahman-Atman Lehre und Buddhismus.) Den auserwählten »Wissenden« wird dabei mehr abverlangt als der Masse.

    Der Mensch habe seine Erlösung nach der von Jesus gegebenen Anleitung selbst zu vollbringen. Sie sei also kein Geschenk Gottes. (Wie bei den Christen Augustinus, Luther und Calvin.)

    Aber sie haben recht (s.u.). Ich gehe davon aus, dass der erste Beruf nicht die Prostitierte war, sondern der Schamane war. Danach kam der Spion. Die haben doch früher nicht für GV bezahlt, einen Keulenschlag vielleicht….

    Aber die Hände schmutzig gemacht haben die Magier sich sicher nicht.

    “Bei der Befreiung der Lichtelemente haben die „Auserwählten“ eine Schlüsselrolle zu spielen. Sie vermeiden jegliche Verletzung des eingeschlossenen Lichtes und alles, was dessen Gefangenschaft verlängern kann, indem sie sich des Geschlechtsverkehrs enthalten und weder Menschen noch Tiere oder Pflanzen verletzen. Die Nahrung wird ihnen von den „Hörern“ besorgt. In der Verdauung der Auserwählten wird das Licht von der Finsternis geschieden, und durch Gesang und Gebet kann es wieder zu Gott zurückkehren.”

    https://de.wikipedia.org/wiki/Manich%C3%A4ismus

  13. Zoroaster sagt:

    “Ein noch nicht ausgewerteter Teil dieser Handschriften ging nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wiederum verloren.”

    Ob da vielleicht dieser Oy-Vey-Jach-Weh seine dunklen “Figuren” in’s Spiel brachte?

  14. Zoroaster sagt:

    @ Magnus Wolf Göller

    Durch Ihre Kritik an meinem nickname haben Sie einen Gedankenprozess in mir ausgelöst. Bedankt! Ein Diskurs über diese sehr tief gehende Thematik würde mir wohlmöglich goutieren, zumal ich mir einbilde, hierüber tatsächlich visionäres Wissen (!) erlangt zu haben.

    Panta rei! Was eigentlich genau ist Materie? Sich überlagernde Energiebereiche, aber grösstenteils Leere. Mir wurde überzeugend gelehrt, dass Licht sich tatsächlich intelligent verhält. (Hierauf näher einzugehen, würde den Rahmen sprengen. Ausserdem müsste ich die alten Lehren wieder raussuchen.)

    Mein Resümee war:
    Materie ist von Ahriman eingeknastetes Licht. (Licht = Seele). Das intelligente Licht entwickelt in der Evolution Beweglichkeit, die auf dem Weg der Befreiung unerlässlich ist.

    Hierzu ein Sufi-Gedicht
    (Verfasser entfallen)

    “Zuerst war ich Mineral,
    dann wurde ich Pflanze,
    dann Tier
    und nun ein Mensch.

    Was ich das nächste mal
    sein werde,
    weiss ich nicht!”

  15. Zoroaster sagt:

    @Magnus Wolf Göller

    Wieso haben Sie eigentlich das Publizieren aufgegeben? Ich habe mir jetzt hier in den letzten Tagen mehrere Sachen durchgelesen und möchte sagen, dass doch vieles Tiefgang hat und literarische Qualität.

    Sie besitzen den notwendigen wissenschaftlichen Skeptizismus, ohne deswegen auf ahnenden Holismus zu verzichten.

    Dies hier wäre eine interessante Plattform um sich zB über Phänomene wie die von Findhorn zu erörtern, abseits von New-Age-Sülze. Pflanzen–Shakti. Fast jeder weiss doch heute über die Göttin Maria J. bescheid. Da fühlt man doch “Spirit”. Auch die Traube kann engelsgleich agieren….

  16. Zoroaster sagt:

    Heute sehe ich die Jains als (unbewusste?) Nachfolger der Manichäer. Wie konnten sie ohne die Hilfe des Lichtgottes den “Verblendeten” den Antwerpener Diamantenhandel entreissen?*

    Kein menschliches Wesen hat diesen Gedanken so formuliert und ich hoffe, dass ihr Gedanke an Hybris ob meines gewählten nicks sich so langsam zerstreut.

    *Disziplin in fasst unmenschlicher Form ist hier unabdingbar!

  17. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Zoroaster

    Das mit dem Nick sei jetzt gut.

    Es ist nicht so, dass ich nicht mehr publiziere, schließlich verfasse ich hier wie anderwo noch Kommentare.

    Weshalb ich hier keine echten Originalartikel mehr veröffentliche, dazu will ich mich nicht äußern.

    Ja, einiges hier hat auch Tiefgang und literarische Qualität. Danke für das willkommene Lob.

    Ihnen empfehle ich besonders die Beiträge zu den Strategemen und jene, die mit “Dem Nachwuchse” betitelt sind.

    Die meisten mögen mich (meine Ansichten, meine Schreibe) nicht besonders. Ich denke, ich weiß im Großen uund Ganzen, woran das liegt.

    Ich bin nicht böse (meine ich), aber recht schonungslos.

    Manchmal schone ich nicht einmal die Frauen.

    Praktisch nie aufgeblasene Idioten und Schwindler.

    Da kenne ich kein Grüß Gott.

    Es mögen mich in aller Regel auch “die Rechten” nicht.

    Ich meine auch da zu wissen, weshalb.

    Ich bin auch denen nicht hinreichend unter verlässliche Aufsicht zu stellen.

    Schon, dass ich, in welcher Weise ich wenig bis nichts von Geheimbünden halte, stößt auch denen übel auf.

    Dazu kommt meine Runenliebhaberei. Sehr verdächtig. Da kommt man ja in falsche Gesellschaft. Nur noch ein vielleicht nicht unwesentliches Beispiel.

    Den Esoterikern hinwiederum bin ich auch zu unbequem. Habe ich doch, ach, auch allerlei deren Felder auch studiert, scheue vor nichts und niemandem, doch, nochmal ach, ich will nicht einfach glauben. Beten, büßen, mich entlang irgendwelcher “kosmischer Gesetze” inkarniert gesehen haben noch wiederum in einem Sklavenrad reinkarnieren.

    Ich kann damit leben, dass ich viele Dinge für möglich halte, merkwürdige, absonderlich erscheinende, lasse mich auf jede Diskussion darüber ein, grundsätzlich, glaube aber dann nicht einfach drauflos.

    Ich denke, das ist mit ein Grund, weshalb der knochentrockene Anonymus, dem ich gleich zu antworten habe, noch mit mir redet. (Andere reden auch noch mit mir; er aber tut das hier. Einer, der mich immer wieder fordert, gilt mir mehr als der Rest. Was liegt am Rest.)

    Ich weiß von mehr als dem üblich Gesicherten, aber nicht so gut, dass ich mir anmaßte, einen klaren Plan davon zu haben.

    Deshalb pflege ich es so, dazu ganz offen in den Kreisen der Vermutung, der Beobachtung zu verbleiben. (Ein paar Sachen kann ich vor mir vertreten, aber sind die meist kaum zu Hinschreiben.)

    Das mag mich vor dieser geschüttelten Welt nicht sonderlich weiterbringen, doch ist es redlicher.

    Die Redlichkeit sei die jüngste aller Tugenden.

    So steht es in Nietzsches “Also sprach Zarathustra”.

    Nietzsche ist mein Lieblingsesoteriker, weil er so spricht, wie er spricht.

    Der Mann konnte Deutsch.

  18. Übermenschen sagt:

    Ich bin begeistert ich wünsch mir das jeder sich ein bisschen die Zeit nimmt nachzudenken was um uns wirklich alles geschieht und Verherrlicht wird . Der hooton Plan sag ich nur … Wenn alle zusammenhalten könnten wir es schaffen wir haben die Kraft dazu … Am besten den TV rausschmeißen der lenkt nämlich auch vom nachdenken ab ;) ich habe diese Meinung schon als kleines Mädchen vertreten mit leichten Auswirkungen also es gibt immer Menschen die dich verrückt halten bei solchen Gesprächen aber man muss einen kühlen Kopf beibehalten das ist das Geheimnis

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