Von der geplanten Vernichtung der weißen Rasse in Europa (II)

Ich will den Erstartikel – dessen Kenntnis ich hier voraussetze – nun noch ein wenig ergänzen.

Ich gehe davon aus, dass man den weißen Mann in Europa deshalb ausschalten will, deshalb Angst vor ihm hat, weil man ihm in einigermaßen homogenen Gesellschaften zutraut, einen anderen Weg finden zu können als jenen des derzeitigen Kapitalismus.

Und zwar ohne Massenelend, ohne Enteignungen, ohne gigantische Schuldenberge, ohne Straflager, Polizeistaat und Totalüberwachung, ohne systematische Kindervergiftung (Ritalin), massenweise Drogensüchtige.

Dann könnten nämlich auch Japaner und Chinesen und andere sich die Augen reiben und sagen: “Potzblitz, schon wieder eine gute, nein, eine epochale Erfindung aus Europa!”

Und, auf ihre Kulturen und Bedürfnisse angepasst, unser Modell nachahmen.

Das wäre dann nicht die totale Toleranz, sondern die absolute Katastrophe für jene, die derzeit im Kapitalismus (auch über ihre internationalsozialistischen Hilfstruppen, die Dümmsten von den Blöden) die Fäden ziehen.

Der ganze Blutgeldkreislauf bräche zusammen.

Geld aus Geld und Geld aus Krieg und Elend und Zerstörung liefe nicht mehr.

Den Menschen auf dem ganzen Planeten ginge es sehr schnell sehr viel besser.

Die Einsparungen bei Militär und Pharma und Versicherungen und Banken und Verwaltungen, die verbessere Gesundheit insgesamt, setzten bislang kaum vorstellbare kreative, innovative, produktive Kräfte frei, so schnell, dass kein Vernünftiger auch nur im Traume daran dächte, zum alten System zurückkehren zu wollen.

Das wäre endgültig am Ende.

Deshalb, meine ich, setzt man in Europa so radikal gegen den weißen Mann an.

Ich weiß nicht, inwieweit man das in Asien schon begriffen hat.

Es haben ja selbst hier noch nicht sehr viele grundsätzlich begriffen.

Aber es werden täglich mehr.

Und: Nur weil die meisten, die es bereits begriffen haben, sich nicht trauen, das zu sagen, heißt das nicht, dass es sie nicht gibt.

Und da sind sehr wohl auch “einfache” Leute dabei, also Handwerker und Bauern und kleine Angestellte.

Viele von ihnen begreifen noch eher intuitiv, noch etwas verschwommen.

Kaum aber erklärt man es einem, der offen und aufnahmefähig, so trifft man auf einen bereiteten Boden.

Ein ganz wesentlicher Trick der antiweißen Totaltoleranzrassisten besteht darin, den Leuten, die deren Gehirnwäsche nicht oder nicht ganz unterlegen sind, zu suggerieren, sie seien eine winzige Minderheit.

So traut sich kaum einer, etwas zu sagen, jeder schweigt lieber, hat die gewünschte Angst.

Außer der persönlichen Begegnung ist unsere größte Chance daher zweifellos das Weltnetz.

Jeder, der den Mund aufmacht, zählt.

Es zählt gar schon der, der sich nur besser informiert.

Denn sein Denken wird sich ändern.

Und damit wird er, selbst unwillkürlich, auch anders reden und handeln.

Er ist also schon ein Stück weit weniger Sklave.

 

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5 Antworten zu “Von der geplanten Vernichtung der weißen Rasse in Europa (II)”

  1. Fabian sagt:

    Treiben Sie hier nicht ein wenig Schwarz-Weiss-Malerei? Ihre Angstgedanken mögen hier vorherrschen, aber ist es nicht angesagt, die Wirklichkeit etwas nuancierter zu betrachten? Inwieweit man Sklave sei und durch lesen dieses Artikels weniger, ist mir unerschliesslich.

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Fabian

    Machen Sie einfach den Freimauromaten an, und alles erschließt sich.

  3. Fabian sagt:

    Kann ich Sie nach dieser nichtsagenden Antwort intellektuell noch ernst nehmen? Eher nicht! Sind Sie ein pubertierender Jugendlicher?

  4. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Fabian

    Sie müssen mich intellektuell nicht ernst nehmen. Eher noch wäre mir das peinlich. Ansonsten, ja, ich bin Jahrgang 1963.

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