Wenn ich Bildungsminister bin

Wenn ich Bildungsminister bin, werden mit als erstes die Fächer Wirtschaftswissenschaften, Betriebswirtschaft, Soziologie und Sozialpädagogik universitär abgeschafft.

Kein Mensch muss so etwas 5 Jahre lang studieren. Ein Jahr Unrecht gelernt reicht in allen diesen Fällen. Dann möge einer was schaffen, anstatt der Allgemeinheit auf der Tasche zu liegen, nur, um sie nachher noch besser an die Wand fahren zu können.

Bei den Psychologen und Psychiatern griffe ich auch hart durch. Was wollen denn die? Das Geld gerne nehmen, aber schon das Wort Novartis können die meisten von denen nicht einmal sauber buchstabieren. Ritalin- und Haldolspasten.

Die Ärzte lachen bei mir auch nicht mehr wie vordem. Da kehrt bei mir mindestens Schweden ein. Viermal statt achtzehn Male beim Arzt im Jahr langt allemal: noch weniger wäre noch besser.

Für die Pfaffen gäbe es selbstverständlich gar nichts. Wer die will, der soll sie selber bezahlen.

Und den Advokaten drehte ich auch weitgehend den Hahn ab. Die Staatsanwälte hätten nur kurzfristig gut zu tun. Also, wie die Richter.

Von den Bänkern braucht’s allenfalls ein Zehntel. Auch die könnten etwas Sinnvolles tun. Bruchrechnen unterrichten vielleicht, ansonsten einen Besen in die Hand. Oder eine Schippe.

Auch der Polizei machte ich mal Beine. Dass sie den echten Schuften nachginge. Merkt meiner Worte.

Ich käme selbst den Notaren. Denn es ist klar, dass die meisten von denen durchstechen ohne Ende. Und zwar ständig.

Andererseits gäbe es bei mir echte Hilfe für Drogensüchtige. Eben Hilfe, menschliche Hilfe, nicht noch schlimmere Drogen gegen Drogen.

Das ganze Pharmagesindel räucherte ich ganz aus. Ratzfatz.

Ja, es kömmt eine gesündere Republik, wenn ich etwas zu sagen habe.

Eine, die ganz wesentlich auf Ehrenamt und Gegenseitigkeit und echtem Schaffen gründet.

Im Bildungssystem wird wieder gelernt. Und zwar kein Gendergeschwafel und Toleranzhippiedei, sondern erstmal Lesen, Schreiben und Rechnen. Und das richtig.

Wer einem Geheimbund angehört, kann es rechtzeitig ansagen, tritt aus, bekommt Bewährung, wenn er sich nicht klariter etwas zuschulden kommen ließ, ansonsten, wenn hernach erwischt, fliegt er aus dem Staatsdienste raus. Ohne Abfindung, ohne Pensionsansprüche. Punktum.

Ein Staatsdiener hat dem Volke zu dienen. Er bekommt sein gesichertes Gehalt dafür, dass er ebendies tut. Sonst ist Ausdiemaus. Teller waschen, oder Schippe in die Hand.

An erster Stelle stehen Familie und die Kinder. Und damit meine ich Familie und Kinder. Kein Konstrukt von Kranken und haltlosen Schwätzern.

Man wird Frauen wieder achten. Und zwar ebendann, wenn sie sich ihren Kindern widmen, diese großziehen. Entsprechend wird Kindeserziehung ZUHAUSE auch gefördert.

Die Dinge werden vom Kopfe wieder auf die Füße gestellt.

Anstatt Rauchern, die ja eh wissen, dass ihnen das Rauchen vielleicht nicht guttut, Horroraufschriften auf ihr Päckchen zu tun, werden Flips und Chips und Cornflakes und Cola und Limos mit der Aufschrift “Vorsicht: Zucker!” versehen.

Nein: Nicht einmal mehr das braucht es dann.

Denn dann kehrt Vernunft und Selbstbestimmung ein.

Fortsetzung folgt.

 

 

 

 

 

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