NSA-Chief Keith Alexander: Das war’s dann wohl, Idiot

Ich muss jetzt doch schon nochmal lachen, dass einer der Öbersten von den Öbersten von den öbersten Abschakalen, Mr Keith Alexander, Chief der NSA, ein derartiger Idiot.

Das stimmt mich hoffnungsfroh. Und dies, obzwar ich bekanntermaßen normalerweise wenig mit der Hoffnung am Hute habe.

Wenn sie schon richtige Blödmanner nach ganz vorn setzen, sichtbar, ausdrücklich, offen, dann müssen sie, gemäß jeder menschlich-vernünftigen Logik, schon ziemlich am Ende sein.

Des gfallt no em Schwob.

Ja, auch der Schwabe, der eigentlich lieber schafft, als dass er sich mit Schadenfreude aufhielte, kann derer nicht immer völlig entraten, allzumal, wenn sie sich über jene ergießen darf, die nichts als durchzustechen, zu schikanieren und zu schmarotzen angetreten, dann selbst darin, bei aller Mühe, kläglich versagen.

So ein dummer Seckel.

Da müsste man ja noch aufpassen, wenn der einem den Hof fegen soll.

Eine echte Kehrwoche übertrüge man dem niemals unbeaufsichtigt.

Nachher hat er das Laub dem Nachbarn in den Auspuff von seinem Daimler gefegt.

Dann macht es nicht nur Pfoff, sondern die Rechnung folgt auch noch.

Ein halbverbrannter Arsch von einem Ingenieur beim Bosch, ein verreckter Daimler. Und der andere ist in Rumänien oder in Paraguay, man blecht also alles. Nein, Mr Alexander, bei mir gibt es nicht einmal einen Job am Arbeitsstrich für Sie. Das Risiko ist mir einfach zu groß.

Außerdem: Die Merkelin sagte desfalls wahrscheinlich, dass ich ja selbst schuld sei, wenn ich einem Idioten wie Ihnen einen Besen gegeben hätte.

Und wohl kein Verfassungsrichter wüsste was dawider.

Ein Tip aber doch noch, Mr Alexander: Werden Sie schwul und lassen Sie sich deswegen verfolgen. Dann könnte es laut neuem EU-Urteil noch für den Hartz hier langen. Asyl.

Das fände ich zwar auch zum Speiben, dass ich das auch noch zahlen soll, aber ich könnte erstmal, außer meckern, nicht viel machen.

 

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