I pee on Tor

Ja, das Motto ist ein bisschen vulgär. Der Sache damit aber angemessen.

Schnellentschlossene können mich heute Abend im Stuttgarter Theater Rosenau in meinem anteiligen Kurzchaos (“Open Stage”) von etwa zehn Minuten versinken sehen.

Ich hoffe, dass mindestens noch einer außer mir so blöde ist, dass er auch mal lacht.

Der Auftritt wird in sauberem Zentralschwäbisch, leidlichem Schriftdeutsch und natürlich auch etwas ausgezeichnetem Englisch abhegen.

Wer kommt, ist selbst schuld, wenn er hinterher nicht mehr glaubwürdig bestreiten kann, mich ein wenig zu kennen.

Dafür wird er dann wissen, weshalb die Merkelin keine Zwiebel ist, sondern eine Artischocke.

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Nachtrag

Wenn ich richtig durchdrehe, kömmt vielleicht sogar noch ein wenig Unterfränkisch hinzu.

 

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