Wann fällt Gauck von der Atlantik-Brücke? (II)

Jetzt hat der EU-Superstaatsextremist Gauck gleich mehrere Fehler gemacht.

Ich werde diese hier nicht im einzelnen bewerten.

Er hat noch die letzten Masken fallen lassen. Seine Argumentation ist teils von einer schwer zu überbietenden Absurdität. Sein Demokratieverständnis ist unterirdisch. Und wes seines Amtes ist, das weiß er entweder nicht, oder er meint, sich einfach nur daran halten zu müssen, wenn ihm grade danach ist. Ein verlogener Pfaffe wie im Sprichwort.

Eine erste Sichtung von Lesermeinungen in der FAZ und der Welt ergibt sehr deutlich, dass er nicht nur Gegenwind von AfD-Anhängern hat, sondern auch von vielen, die dieser Partei nicht nahestehen.

Mal sehen, was Mama dazu sagen wird. Wahrscheinlich wird sie dazu sagen, dass sie dazu nichts zu sagen habe, wegen der Würde des Bupräs undsoweiter.

Dieser Mann ist auf mehreren Ebenen grundgesetzfeindlich und, was viel schlimmer, deutschfeindlich.

Aber nicht nur deutschfeindlich: Ebenso allen anderen europäischen Völkern feindlich. Er will sie nämlich auflösen.

Im Sinne seiner Kumpane der Atlantik-Brücke.

Mal sehen, wann er da runterfällt.

Hier der Link zum ersten Teile:

http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/01/08/wann-fallt-gauck-von-der-atlantik-brucke/

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Eine Antwort zu “Wann fällt Gauck von der Atlantik-Brücke? (II)”

  1. Anonymus sagt:

    Die AfD ist schon “populistisch” und vertritt das, was das Volk will. Nur das “populus vulgus” (der plebs) wählt nicht was es haben will, sondern was es schon immer gewählt hat.

    Dabei wird verkannt, so wie jetzt gemacht geht es auf die Dauer nicht. Entweder die Franzosen oder andere Zahlernationen machen finanziell schlapp oder deren Regierung (man beobachte in Frankreich das Erstarken der Nationalen Front) wird abgewählt. Deutschland kann jedenfalls ganz Südeuropa nicht auf Dauer finanziell alimentieren, das geht technisch nicht. Deutschland kann seine Steuer- und Abgabeneinnahmen nicht mehr vergrössern, wenn man die Hebesätze erhöht, gibt es als Konsequenz eben weniger Zahler und mehr Beihilfebezieher…

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