Tanja Krienen preist die AfD

Liebe Tanja,

ich hatte eben, indem ich Martin Lichtmesz’ jüngsten Artikel zur AfD betreute, selbstverständlich auch im Hinterkopfe, wie schäbig es Dir bei diesem Verein erging.

Da suchte ich Deiner nochmal nach und stieß auf dieses wunderbare Video von Dir:

Besonders gefreut hat mich eben bei der Erstschau auch Deine Fröhlichkeit beim Vortrage des nicht eben jedem leichtgängigen Textes.

Mir schenkte mal ein Freund zum Geburtstag einen Bierkrug, auf dem stand (blau, kitschig abgebildete altdeutsche Zecher dazu): “Wer lange trinkt, lebt lange!”

Nun, wer lange kämpft, der lebt nicht unbedingt kürzer.

Allein Dein Mut zu derart herrlich schräger Darbietung ist zu preisen.

Wer von den ganzen Schlappsäcken hat Format und Traute für sowas?

Meine Anerkennung und meine besten freundschaftlichen Grüße!

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Hier noch zwei Interviews zur Sache:

http://www.blauenarzisse.de/index.php/anstoss/item/4005-beliebt-ist-der-farblose-parteiuntertan

http://brennpunkt-politik.de/afd-gegen-transsexualitaet-interview-mit-tanja-krienen/

 

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2 Antworten zu “Tanja Krienen preist die AfD”

  1. TanjaKrienen sagt:

    Danke Magnus, ich habe das jetzt erst entdeckt! Viele Grüße; Tanja

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ TanjaKrienen

    Keine Ursache. So etwas mache ich, wie Du weißt, nicht nur für Dich.

    Ich hatte dazu übrigens, indem ich zum Thema AfD einen Kommentar einstellte, in dem ich den Link auf Dein Video einbrachte, bei einem Portal der ach so verfolgten deutschen “Rechten”, einem ernstzunehmenden, Zensur.

    Ich bin dort nicht generell gesperrt. Ich habe auch keinen weiteren sinnlosen Terz daraus gemacht. Aber gemerkt habe ich mir’s.

    Mir scheint, wir verstehen uns auf einer tieferen Ebene sehr genau und gut.

    Was für ein Schreck, darob, dass der Göller, der der überbordenden homosexuellen (usw.) Propaganda, ganz besonders, wenn sie aktiv auf Kinder Anwendung finden soll, so offen entgegensteht, sich genau mit Dir gut versteht, das auch nicht hinterm Berge hält.

    Ist wohl ein bisschen irritös für die anderen.

    Zumal für jene, da werde ich jetzt ein bisschen deutlich, die sich aus – wie soll ich es anders benennen: Ist es doch Strategie, gar Heilige Erkenntnis? – eben Feigheit! auf den Katholizismus zurückziehen.

    Was soll’s.

    Mich hat an Dir immer beeindruckt, dass Du Deinen Lebensweg zwar, wo angegriffen, standhaft verteidigst, ihn aber nicht als nachahmensbestsollend propagierst.

    Gerade die gnadenlos aufs Korn nimmst, die aus persönlichen Entscheidungen und Schicksalen unheilvolle Programme zimmern.

    Letztlich haben sie Angst vor Dir.

    Die Linken wie die Rechten.

    Und das liegt nicht daran, dass Du eine irgendwie üble Person wärest.

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