Magiespielen macht Spaß! (Playing Magic is Fun!)

Jetzt spielen wir mal wieder ein bisschen Magie.

Die wollen wir doch nicht anämischen Priestern und alten Möchtegernhexen überlassen, Hodschas und Hampelmännern.

Nun, Ihr Freunde und Freundinnen nachverdunkelter Nächte, Ihr mögt Euch wohl in schwindelerregender Reiteration verstehen. Im gezielt inkantierten Wirrsinne als Wir-Sinn, Wir-Sind.

Ihr versteht schon etwas von der kleinen Magie, alswelche jene der unbewussten organisierten Fremdgelenktheit und Fremdlenkung ist.

Man hat Euch darein teils gut eingelernt.

Vom wirklichen Einzelmenschen versteht Ihr aber, das liegt an Eurer einseitigen Ausbildung und an Eurem daranentlang noch weiter begrenzten Verstande, wenig bis nichts. Das ist auch notwendig so. Ihr sollt nichts von ihm verstehen.

Ihr sollt ihn, vielmehr, nur als Feind verstehen. Als einen Bösen. Zu Tilgenden.

Ein Magier von Format wird nicht beten, und er wird nicht wünschen, und er wird sich allzumal die Dinge nicht besser reden, denn sie es sind, schon gar nicht in ein sich sowieso göttlich ergebenmüssendes Wolkenkuckucksheim hinein.

Diese Euch so widrige Ausgeburt des Teufels bedarf nur zweier Eigenschaften, die letztlich eine: Sie muss richtig denken und reden können. Ausdiemaus. Gottab.

Aus sich selbst heraus, das noch nebenbei.

Damit Ihr vielleicht versteht.

Wenigstens eine Chance darauf bei den Hellsten von Euch womöglich gegeben.

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