Neue Kabale in Südschwitz (III)

Es dauerte anderntags – fast wie erwartet – nur bis gegen drei Uhr, bis Ariane Nagel bei mir in der Schule anrief.

“Nun, Magnus (verdammt nochmal, ich hatte ihr irgendwann das Du angeboten), hast du es dir überlegt?”

“Äh, naja, da wäre schon noch manches zu klären.”

“Dann heute Abend bei mir.”

“Äh, naja, ich bin mit Zenzi schon zum Essen eingeladen. (Das stimmte zum Glück.)

“Dann morgen.”

“Äh, naja…”

“Morgen.”

“Liebe Ariane, ist Dir schon einmal aufgefallen, dass ich nicht gedient habe?”

“Das ist ja das Problem mit Leuten wie dir.”

“Danke für das Kompliment.”

“Morgen”, sagte sie, schon ein bisschen genervt.

“Also gut, morgen. Um acht?”

“Um acht.”

Also musste ich bis morgen Abend schon wissen, wie ich tatsächlich herangehen werde. Ich musste also gleich Wind machen. Sprich, ich würde jetzt im Netz nach spezialiserten Sicherheitsfirmen in Altdeutschland suchen, bei zwei oder drei von denen direkt über mein Telefon anrufen, mal ganz unverbindlich nachfragen, ob ein Koordinator mit besten Ortskenntnissen und Verbindungen in Südschwitz gefragt sei. Mal sehen, wie das ankäme. Ob man wohl schon mein Telefon abhörte?

Bei der ersten Firma bekam ich einen Fritzen an die Strippe, so etwas Bräsiges habe ich selten erlebt. Herr Hügel, wie er sich nannte, erkundigte sich aber schließlich doch bezüglich meiner Möglichkeiten, brummelte etwas von wegen, dass man mich bei Bedarf kontaktieren werde.

Bei der zweiten Firma war es ein Herr Lau, der mich nicht nur fragte, wie ich denn ausgerechnet auf seine Firma gekommen sei? Man habe Südschwitz bislang nicht besonders im Blickfeld, melde sich aber gegebenenfalls bei mir.

Bei der dritten Firma war es eine Frau Müller, die nur meinte: “Südschwitz? Was gibt es denn da zu holen? Haben Sie etwa selber ein Problem?” “Nein, ich habe kein Problem”, log ich. “Es möchte aber wohl irgendwann Probleme geben. Deshalb spreche ich Sie an.” “Soso”, meinte Frau Müller, “wir werden das analysieren. Ich wünsche Ihnen noch einen sonnigen Tag.”

Ich hatte also zunächst, wie zu erwarten, wenig erreicht, aber ich hatte mich bewegt.

Anderntags, bei der Nagelin, war mir sofort klar, dass sie im Bilde war. Sie legte einen niedersächsischen Eisblick auf, und ihr Deutsch war militärisch schneidend. Sie fackelte nicht lange.

“Magnus, bist du eigentlich nicht ganz bei Trost? Was treibst du da?”

“Was meinst du?”

“Du weißt genau, was ich meine!”

“Nein, weiß ich nicht.”

“Wie kannst du im Altreich anrufen, deine Dienste anbieten? Hast du einen Sprung in der Schüssel?”

“Ich dachte, ich müsste einfach mal sehen, was der Markt vielleicht so hergibt. Und wenn hier einer einen Sprung in der Schüssel hat, so bist du das, wenn du offen zugibst, mein Telefon abhören zu lassen. Ich glaube, bei dir piept es wohl mächtig im Oberstübchen.”

Sie nahm sich mächtig zusammen.

“Pah, mit einem wie dir soll man arbeiten können? Fahrlässig bis zum Gehtnichtmehr und dann auch noch Mimose spielen?”

“Ich habe nicht darum gebeten, im Auftrage von Gehrig & Partner – vermutlich schwarz – zu arbeiten. Euer Hochwohlgeboren nebst Buhl trug mir das an.”

Das ‘nebst Buhl’ versetzte sie vollends in Rage. Das Kind war nun eh schon in den Brunnen gefallen. Es frug sich nur noch, ob und wie sie es jetzt wieder herausziehen wollte.

“Es geht um die nationale Sicherheit”, schnappte sie, während sich ihr Gesicht leicht rötete.

“Ach nee, da wäre ich ja nie drauf gekommen”, versetzte ich.

“Spare dir deinen Sarkasmus.”

“Spare du mir dein Geschwätz. Butter bei die Fische bitte, so sagt man doch bei euch in Flachlandsachsen.”

“Ich kann dir nicht sagen, worum es geht.”

“Na prima. Auch darauf wäre ich nie gekommen.”

Sie war am Siedepunkt.

“Du stellst dich also gegen uns, soll das das heißen?”, fauchte sie.

“Nein, wie sollte ich.”

“Was also?”

“Ich könnte mich gar nicht gegen ‘euch’ stellen, selbst wenn ich das wollte. Ich weiß ja gar nicht, wer ‘ihr’ seid und was ‘ihr’ eigentlich wollt.”

“Das kann ich dir, verdammt nochmal, nicht sagen.”

“Nun, dann danke, dass du mich auf eine wohl lukrative Geschäftsidee gebracht hast. Vielleicht zahlt mir ja eine Firma nur 5000 im Monat, aber ich weiß, für wen ich arbeite. Nämlich für ein seriöses Unternehmen.”

“Du willst mir doch nicht etwa drohen?”

“Nö, wie sollte ich. Zenzi einen Pelzmantel zu schenken, wäre hier in Südschwitz wohl nicht der Bringer. Wenn wir uns dazu aber mal einen schönen Winterurlaub im Altreich leisten könnten, nähme sie den wohl auch. Gleich in München gibt es gute Geschäfte. Und ich hole mir noch eine kurze Gamsbockslederhose, die kann man sogar hier gut tragen. Sehr robust, die Dinger.”

“Du hältst mich doch nicht etwa für eine Verräterin? Spinnst du?”

“Als gute südschwitzer Patriotin gehst du mir so jedenfalls nicht durch. Du kennst wohl noch nicht das ungeschriebene Gesetz hier. Jedenfalls nicht wirklich. Außerdem könnte es sehr wohl sein, dass deine Auftraggeber dich nasführen, du selbst nicht weißt, wofür du dich vernutzen lässt. Eigentlich schade um eine schöne junge Frau, die eben erst ihr Liebesglück gefunden.”

Jetzt platzte sie. “Magnus, du bist ein absolut perfides, loses Arschloch!”

Ich gab mir drei Sekunden. “Ja, die meisten meiner Schüler – zumal Deutschschüler der Oberstufe – sehen das auch so. Sie sagen es meist nur nicht so offen und ehrlich wie du. Einer nannte mich mal Wortfaschist. Der bekam eine mündliche Eins dafür. Diese meine bekannten Qualitäten scheinen ‘euch’ aber nicht abgeschreckt zu haben, mich ins Boot zu holen zu trachten. Wohl eher im Gegenteile, möchte man logisch deduzieren, wenigstens allemal vermuten.”

“Arschloch!”

“Du kannst auch nochmal Arschloch sagen, das ändert nix.”

Sie bebte, aber fing sich.

“Ich muss Rücksprache halten. Du hältst einstweilen dein Maul gen Norddoof, ist das klar?”

“Na gut, einstweilen halte ich das Maul gen Norddoof. Gestattest du mir derweil, einmal mit deinem Buhl und Schutzpatron zu reden, Frau Maxima Securitate? Ich lernte auch gerne mal deinen Chef bei Gehrig & Partner kennen; vielleicht ist der im Sinne einer füglichen internen Unternehmenskommunikation kompetenter und kompatibler als du.”

“Du wirst den Teufel tun und bei Gehrig & Partner im Altreich anrufen. Jetzt, wo du wer weiß schon wie viele Pferde scheu gemacht hast! Das ist ein Befehl!”, schrie sie.

“Ein was ist das? Habe ich ein Bitte gehört? Nein, mir scheint es nicht so. Vielleicht höre ich schlecht.”

“Also gut, bitte”, keuchte sie.

“Drei Tage”, sagte ich kühl.

“Was, spinnst du?”

“Wenn du in drei Tagen nicht in der Lage bist, mehr zustande zu bringen, als das Telefon eines Dorfschulmeisters abzuhören, fehlt es dir an unabdingbar notwendigen Möglichkeiten und Befugnissen. Dann ist die Sache eine oder zwei oder gar drei Nummern zu groß für dich. Und, in dem Falle, für deinen Buhl vielleicht auch.”

“Nenne Heinz nicht mehr meinen Buhl, du…”

“Arschloch”, ergänzte ich. “Zivilistenarschloch. Was bist du so empfindlich? Ich hatte ja gar nicht ursprünglich angesetzt, dass ihr…”

“Halt’s Maul. Halte verdammt nochmal das Maul.”

“Ja, das sagt, so oder ähnlich, dein Heinz auch immer wieder zu mir. Nur dass er mich dabei nicht duzt. Bisher jedenfalls nicht.”

“Ich weiß jetzt, endlich, weshalb er mich immer vor dir warnt. Er sagt, du seist ein potentiell über jedes Maß intolerabler, gefährlicher Schwätzer. Ein abgezockter Zivilistenhundsfott vor dem Herrn.”

“Ach, sagt er das? ‘Zivilistenhundsfott vor dem Herrn’: den nehme ich gerne in meine Hartholtzsche  Sammlung, zumal aus dem Munde seines…”

“HALT’S MAUL!!!”, donnerte sie.

“Meine Frau sagt immer, dass ich das, selbst wenn der liebe Gott mir vier Hände dafür geschenkt hätte, wohl immer noch nicht hinbrächte.”

Sie ließ sich in einen Sessel fallen, holte eine Flasche Talisker aus dem Beistelltischchen, schenkte sich einen guten Doppelten ein – ich hatte noch nicht einmal etwas zu trinken angeboten bekommen, wobei es blieb – , schlug die Beine übereinander, und sann.

“Dir ist wohl klar, dass gefährlich ist, was du machst.”

“Das ist mir sehr wohl klar. Trotzdem weiß ich, dass ich lieber weiß, welche Haie in einem Becken schwimmen, bevor ich darin ein Bad nehme. Und dass du mir nicht einmal einen Whisky anbietest, spricht für einen Menschen von Kultur dazu überdies Bände.”

Sie schob mir die Flasche und ein Glas zu. “Einschenken kannst du wohl schon selber.”

Ich goss mir einen Fingerbreit ein, nippte und meinte: “Ja, das kann man sogar im zivilen Leben lernen. selbst Dorfschullehrer…”

“Halt’s Maul!”

“Naja”, entgegnete ich, “du wiederholst dich. Im Deutschaufsatz…”

Ich hatte den angebrochenen Satz selbst in der Luft hängen lassen, holte seelenruhig meinen Tabak aus der Brusttasche, begann mir eine zu drehen.

“Du gehst jetzt”, sagte sie leise, “kannst draußen die Luft verpesten.”

“Ja, eine gute Idee”, versetzte ich und trank den Whisky aus, “an der frischen freien Luft von Südschwitz schmeckt der Tabak sowieso besser, als in einer Bude, die schwer nach sauerer, gleichwohl unausgegorener Kabale riecht.”

“Hau ab.”

“Drei Tage.”

“Ich bin nicht taub.”

“Schön, ich finde selbst raus.”

Das war nun, unversehens, zu einem ziemlichen oder unziemlichen, so jedenfalls nicht geplanten Parforceritt meinerseits eskaliert. Was ich erreicht hatte, war unklar. Olli musste sofort über den Stand der Dinge informiert werden. Wahrscheinlich würde ich mir einiges an Tadel einfangen, dass ich spontan so weit gegangen war…

Als ich bei ihm ankam, war Olli nicht der besten Laune. So sieht man ihn selten. Er stellte jenen derben portugiesischen Landwein auf den Tisch, den er mit dem Spruch “nicht, dass uns der Wein zu gut schmeckt” zu begleiten pflegt, wenn harte Arbeit ansteht.

“Weißt du, was diese Arschlöcher machen?”, legte er gleich los. “Die gehen her und versuchen, meine Leute anzuwerben. Hinter meinem Rücken. Das ist gar nicht nett.”

Ich erzählte ihm von meiner Zusammenkunft mit meiner widerspenstigen Chefin in spe, und sein Gesichte hellte sich wieder etwas auf.

“Magnus, ich hätte dir vorher nie geraten, so forsch dranzugehen, aber das war wohl genau richtig. Wenn die uns schwindlig spielen wollen, dann sollen sie mal sehen, wer in Südschwitz noch etwas davon versteht. Sie werden uns nicht einfach umlegen. Sehr wahrscheinlich jedenfalls nicht. Jetzt jedenfalls nicht. Wir müssen es so anlegen, dass gar keiner auf die Idee kommt, egal wer, uns auch nur ernsthaft drohen zu wollen.”

Er trank mit einem großen Zuge das derbe Wasserglas aus, aus dem wir bei solchen Anlässen den Portugiesen zu trinken pflegen.

“Was machen wir?”

“Ich sehe gerade, wenn wir uns offen-verdeckt wehren wollen, also, dass sie es genau merken, aber nicht gleich ganz Südschwitz, erstmal drei mögliche Entwicklungslinien. Ich muss nach außen drei Tage die Füße stillhalten, insofern nichts Entscheidendes, Einschneidendes diesen Ruf ändert. Derweil kann ich aber Hartholtz auf die Nerven gehen, schauen, wie ich ihn kitzle. Du musst gar nicht stille halten, kannst für noch ein bisschen mehr Verwirrung sorgen. Ich weihe Zenzi ein, simuliere vielleicht gar einen kleinen Ehekrach, ziehe dann dieses Wochenende leicht derangiert, etwas geschwätzig, aber nicht zu sehr, durch deine Kneipen und jene der Konkurrenz in Freiberg, tatsächlich oder der Gegenseite vermutlich einiges erfahrend, kann dich jederzeit zum Kaffee treffen, so dass wir jederzeit weiterdisponieren können. Es wäre selbst daran zu denken, dass ich die Frist, es ist Freitag, auf zwei Tage verkürze, dergestalt verschärfe, Ariane zu sagen, dass das Leuteanwerben hinter deinem Rücken einen derartigen Kommentverstoß darstelle, dass ein solcher entsprechend zu ahnden sei, also nur Frist bis Sonntag.”

“Das wäre jetzt übereilt. Sie wissen wohl immerhin noch nicht, dass ich weiß, dass sie sich an meine Leute heranmachen. Und selbst wenn, so möchte es eine gewisse Nervosität zeigen, jetzt dergestalt vorzupreschen. Verkürzen können wir immer noch. Was wir brauchen sind möglichst viele Informationen im Felde, und ein bisschen selbstangerichtetes Chaos. Du ziehst also durch die Kneipen Freibergs und machst auf deine Art die Gegend unsicher, und ich werde morgen Abend, da habe ich Halbjahresumtrunk mit meinen Betriebsleitern, eine ausgesucht südschwitzerisch-patriotische Rede halten, welche die bewährte Treue zum Altreich in Verbindung mit der überaus erfolgreichen Selbstorganisation der Südschwitzer nicht nur in ökonomischen, sondern auch in Sicherheitsfragen ausgesucht positiv hervorstreicht, unter feiner Betonung der zweiten Komponente des Redeabschnitts. Das kleidet sich dann in die erzielten Fortschritte bezüglich der südschwitzerischen Infrastruktur, in der Distribution von landwirtschaftlichen Produkten wie zumal auch im Bildungswesen, dessen man ja, im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten, inzwischen besonders auch in Buschhausen stolz sein könne, was besonders auch bei unseren geschätzten Hintlingen, die inzwischen zwar nicht das alleinige Rückgrat der südschwitzerischen Wirtschaft, aber doch immer mehr Schwungrad, mit großer Freude und Ermutigung aufgenommen werde undsoweiterundsofortundderdeibelwas.”

“Olli, woher kannst du sowas einfach?”, fragte ich, doch mal wieder erstaunt.

“Lieber Magnus, danke des Lorbeers, aber ich habe schon als ich zwölf war, im alten Osten, in Leipzig, Bier mitausgeschenkt. Davor durfte ich es nur bringen. Da habe ich aber auch schon aufgepasst.”

“Was sage ich Hartholtz?”

“Hmmm. Mit dem ist es jetzt ja mindestens doppelt vergiftet. Er hält die Hand drüber, wir wissen nicht warum, auch nicht, ob er voll informiert ist. Dann noch, wie das mit seiner, hehe, mit seiner Buhle liegt, wie empfindlich er jetzt eben doch geworden ist, der alte Hagestolz, da ein Vollschiff wie das mehr als nur Frollein Nagel mit ihm fährt. Wie schätzt du sie ein?”

“Sie ist erstmal nicht doof. Gar nicht doof. Sie ist aber doch etwas reizbarer, als man normalerweise erwarten sollte. Sie scheint unter einem ziemlichen Druck zu stehen. So, wie es aussieht, stammt dieser Druck, jedenfalls für sie spürbar, nicht wesentlich von Hartholtz. Alles spricht dafür, dass jemand, der höher steht als Hartholtz, hier dirigiert. Nichts spricht dafür, dass dies eine seriöse deutsche Personenschutzfirma sein könnte. Wir dürfen auch nicht ausschließen, dass Hartholtzens Tante und Hartholtz in Wirklichkeit auf eigene Faust, oder in patriotischem Auftrage, gegen eine äußere, zunächst nicht direkt abzuwendende Bedrohung arbeiten, uns in ihre Strategeme einbegreifend, lieber, ohne uns dies schon oder überhaupt je zu sagen.”

“Da sagst du was, da sagst du was. Daran dachte ich auch immer wieder. Der Hartholtz ist doch nicht wirklich ein…” “Arschloch”, ergänzte ich. “Wenigstens kein dummes.”

“Er muss sich doch von vornherein völlig darüber im klaren gewesen sein, dass wir etwas merken würden, Fragen stellen, zumal bei dir, dass auch irgendein frecher Unfug folgen werde, wenn man uns hier vor einen unbekannten Karren versuchen wollte zu spannen, in solcher Weise. So könnte er uns gewissermaßen authentisch wirken lassen, in irgendeiner Art zu seiner Deckung nutzen.”

“Ja, Liebesnächte hin oder her, verblödet ist der Hartholtz nicht.”

“Eben. Vielleicht solltest du bei deiner nächsten Unterredung mit ihm auch unterschwellig durchblicken lassen, dass diese Möglichkeit hier zu Olli und Magnus durchaus erwogen wurde, schaust mal, wie er reagiert.”

“Mal sehen, was geht.”

Wir schwiegen eine Weile.

“Olli, da uns gerade nichts mehr einfällt, und nicht nur deswegen: Die Pflicht ruft. Es ist jetzt schon fast elf, die Durstigen strömen mit Wochendurst in die Kneipen, ich muss auf den harten Weg. Morgen früh, um elf, zum Frühstück?”

“Morgen früh, um elf.”

 

 

 

 

 

— Anzeigen —


Tags:

Eine Antwort hinterlassen