Der Göller dankt für zwei Wochen ab

Ich bin jetzt gut zwei Wochen verschwund.

Sollte die Welt untergehen, so merke ich das auch ohne Netz.

Sollten mich nicht drei Halbwüchsige in den Wahnsinn getrieben haben, kieloben in die Havel, die Ostsee, meiner hold, mir auch nicht nur einen genackbrechenden Sturmbaumsturz beschert, verschiedene Gedanken mich hinfort in Zukünfte oder noch schwierigere Vergangenheiten getragen, übers Maß, so werde ich in dieser Schreibbucht wohl mit neuen Schätzen beladen wieder ankern.

Es ist ja ein recht putziges Stück Mole, an dem ich mich da vertäuen darf.

Manch merkwürdig Volks horchet manchmal allda.

Es tuhet so, wie als ob es meines Leichters nicht gewahrt habe.

Es ist wie als ob nicht da.

Es tuet so, wie als ob es kein in sich liegendes Problem habe. Man ist nicht da, und man ist da.

Ja, liebe Leute, hier wird etwas schärfer gespielt.

Wer weiß, was er sagt?

Welche Schablone mag heraushelfen?

Einen Unmöglichen als solchen bekannt machen?

Nein, da bin ich ganz beruhigt, das werden sie nicht tun.

Das wäre allzu unprofessionell.

Sprach ich in Rätseln?

Es geht mir gut.

Nur ein bisschen Fasching im Sommer.

 

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2 Antworten zu “Der Göller dankt für zwei Wochen ab”

  1. Dude sagt:

    Lebe es in vollsten Zügen!
    Glück-auf!

    Ps. Bedenke er meine Nachricht wohl während seiner erquicklichen Abwesenheit. ;-)

  2. Thomas sagt:

    Schönen Urlaub euch!

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