Scheitert das westlich-radikalmoslemische Terrorsyndikat in Syrien?

Es scheint, oder ich sage mal lieber, man darf Hoffnung für das syrische Volk wie die ganze Welt schöpfen, dass das im wesentlichen britisch-amerikanisch-französisch-saudisch-qatarisch-türkische Terrorsyndikat nicht genug Terroristen aufzubieten weiß, um auch in Syrien libysche Zustände zu erwirken.

Alles spricht dafür, dass selbst von jenen Syrern, die durchaus gegen Assad standen, ein Großteil begriffen hat, dass nichts, aber auch gar nichts besser würde, wenn das Land in die Hände dieser Mörderbanden, Marodeure, Banditen, Fanatiker und Perversen fiele.

Aus diesem Grunde mag es wohl sein, dass der Brit und der Franz und der Ami so viele Waffen an diese Leute liefern kann, auch egal welche, wie er nur will, und sie werden am Ende nichts “helfen”, einerseits zu erheblichen Teilen bei der syrischen Armee landen, sicherlich auch sonstwo, weiterverschoben, in den Händen jeder Sorte radikalen islamistischen Gesockses und Gesindels in Afrika, Vorderasien und Europa.

Vielleicht müssen diese Leute, von der Hitze und dem Koran mehr als nur besoffen, erstmal einen britischen SAS-Terrorhelfer, der dumm beim Gebet gestört hat, vor laufender Kamera fressen, bis dass Mr Cameron gezwungen, umzudenken.

Umgedacht hat jedenfalls, soweit ich das beurteilen kann, schonmal ein erheblicher Teil der Deutschen: zumindest wofern die Kommentarstränge in den großen deutschen “Qualitätsmedien” irgend repräsentativ.

Lediglich eine Minderheit an Idioten und bezahlten Klakeuren nämlich glaubt dort den Terrorchefs in Washington, London, Paris usw. auch nur noch ein Wort.

Die Leute lassen sich nicht mehr so leicht belügen wie ehedem. Das ist offensichtlich. Und ermutigend.

Man weiß das natürlich auch in Berlin, weshalb sowohl unsere Regierung wie auch der größte Teil der Blockflötenopposition herumeiert und laviert, immer weniger Verbindliches sagt.

Zum behaupteten mehrfachen Giftgaseinsatz durch Assads Truppen erklärt man bisher schmallippig, man habe keine eigenen Erkenntnisse. Das heißt, übersetzt, so viel, als dass man bei dieser höchstwahrscheinlich wie ehedem zusammengelogenen Kriegspropaganda zumindest bisher nicht mitgehen will. Und dass alle Erkennntnisse, über die man verfügt, dagegen sprechen, dass es auch nur einen solchen gegeben hat.

Die Brzezinski-Doktrin der Einkreisung und darauffolgenden Zerschlagung Russlands und Chinas könnte in Syrien das Ende ihrer – vermeintlichen – Siegesserie erleben.

Das täte dem ganzen Planeten gut.

 

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Eine Antwort zu “Scheitert das westlich-radikalmoslemische Terrorsyndikat in Syrien?”

  1. Anonymus sagt:

    Immerhin mit etwas Verspätung wird die Weltpolitik auch in Hammelburg wahrgenommen.

    Ich glaube, man hat inzwischen nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera, oder wie ich, ich glaube es war die NNZ mal las der „Nahosttrampel USA“ , es nun „angerichtet“ hat. Lassen wir mal alle Ideen von Recht und Gerechtigkeit und Staatsraison ausseracht.

    Erste Möglichkeit, Präsident Assad behauptet Syrien (wie offensichtlich von mindestens 70% der Syrer gewünscht) dann hat die Hizbolla ein ideales Operationsgebiet und Rückzugsgebiet unter modernstem syrischen Flugabwehrraketenschutz für sich. Dazu hat Israel an seinen Grenzen direkt Raketen Iranischer Bauart und auch iranische Truppen stehen.

    Zweite Möglichkeit, Obamas Terroristen obsiegen, dann gibt es mal als Erstes ein Blutbad unter syrischen Christen und moslemischen Alawiten. Dann kommt die amerikanische Erdölindustrie bestimmt nicht zum Zuge und Pipelines werden mit den Russen gebaut werden, das sind die zuverlässigeren Verbündeten. Genau wie die Russen sich mit Hafis als Asad vor 50 Jahren arrangiert haben, würden die Russen das auch mit den neuen Machthabern machen.

    Was treibt Obama? Hat der nicht nur ein „Negerproblem“ sondern viel schlimmer ein Proislamproblem tief in seinen Herzen? War das Christentum nur Mittel zum Zweck Präsident zu werden?

    Ich habe auch kein Lösungskonzept, der Status Quo ist unwiderruflich dahin und Assad hat Hizbolla und Iraner erst in höchster Not um Hilfe gebeten, wohl wissend, was er damit anrichtet. Andererseits ist nun klar, ein Sieg von Obamas Terroristen gegen die Iranische Armee ausgerüstet aus russischen Waffenschmieden ist ausgeschlossen, schon zahlenmässig.

    Ich weiss auch nicht, wie man aus dem Schlammassel wieder rauskommt. Vielleicht könnte man Assad einen neutralen Status für Syrien anbieten wie Stalin es mit Österreich gemacht hat anstelle eines Dauerkrieges. Nur diese Option wird gerade verspielt.

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