Vom Sterben vor dem Tode

Zuerst wollten sie nicht mehr urteilen. Dann nicht mehr werten. Endlich auch nicht mehr vergleichen. Sie starben, ohne es zu merken, lang bevor sie gleich tot.

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24 Antworten zu “Vom Sterben vor dem Tode”

  1. Dude sagt:

    Unterscheiden, ohne zu urteilen!

    Das erfordert zwingend Bewertung mit der Symbiose von HirnHerz!

    Alle die von nicht werten faseln, sind der fahlen New-Age-Propaganda auf den Leim gekrochen!

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude

    Du faselst.

    Alles Unterscheiden urteilt.

  3. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude (Nachtrag)

    Warum so wirr?

    Wieso sortierst Du Dein Denken und Deine Sprache nicht?

    So, wie es aussieht, brauche ich “Licht wirft keinen Schatten” von Armin Risi wohl nicht zu lesen.

    Alles deutet darauf hin, dass da jede Menge ähnlicher esoterischer Unfug drinnesteht, der mich schon seit vielen Jahren anödet.

    Mir ist auch klar, dass ich so, hüben wie drüben wie sonstwo, keine Anhänger gewinne. Ich suche aber keine Nullen.

    Und Sichzurechtbiegen von Begriffen, auf dass eine verquaste Ideologie fuße, das mag ich nun gar nicht. Das ging schon immer schief, taugte nie. Und ich sehe auch nicht, wie es je taugen sollte. Also.

    Wie als ob wir uns an der menschlichen Wirklichkeit vorbei zurechtglauben könnten; uns grade mal zurechtwünschen.

    Nein: Echte geistige Entwicklung heißt nicht schwülichtes Begriffswegverbiegen mit Händchenhalten.

    Über Halbseidiges, vornehm ausgedrückt, gar noch Vollverdrehtes, zum Allwohlseinsfliegen auf den Platz?

    Was willst Du?

    Dich den Dingen stellen, oder was?

    Man verlöre einfach Verstand und Vernunft, und es würde gut, oder was?

    Das kenne ich langhin. Ich bin nicht dabei.

  4. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude (Nachtrag II)

    Also gut. Normalerweise sollte es klar sein. Ich sage es jetzt aber doch.

    URTEILEN ist nicht VERURTEILEN!

    Und damit heißt Unterscheiden zwar immer noch Urteilen, aber eben ganz klar nicht unbedingt Verurteilen!

    Klärt mal, Ihr, Du, egal wer, diesbezüglich Euer Deutsch und Euer Denken!

    Mannomann. Dass ich mir das antue. Wozu? Naja, wohl für irgendwas. Ich rauche jetzt noch eine, und dann langt es mir für heute.

  5. Dude sagt:

    Ja, klar, ich fasle… ich pass mich hier nur dem Blogschreiber an. ;-p

    Deine Geschwurbel im 1. Nachtrag bestätigt mir nur nochmal, dass ich auf einen Idioten reingefallen bin.

    Wer nicht urteilt, verurteilt logischerweise auch nicht.
    Beides ist fehl am Platze!

  6. Dude sagt:

    Korrigendum:

    Einen bornierten, hasserfüllten und griesgrämigen Idioten.

  7. Thomas sagt:

    Mensch, ihr mögt euch heut wieder….

  8. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude

    Nun, da ich jetzt mal kein Riesenarschloch sei, sondern nur ein bornierter, hasserfüllter und griesgrämiger Idiot, auf den Du hereinfielst, frage ich mich, weshalb Du hier, nach der entsprechenden Meldung, noch Werbung für Deine Seite machst, für eine kleine Hölderlin-Zitatesammlung.

    Und, nein, ich schreibe nicht für Dich, genausowenig wie gegen Dich.

    Es sieht so aus, als hätte ich, wie man das heute besonders von moslemischer Seite her zu nennen pflegt, Deine “religiösen Gefühle” verletzt. Ab welchem Punkte natürlich alles erlaubt sei.

    Ich rate Dir, etwas mehr Ratio walten zu lassen.

    Mir war völlig klar, dass Du jetzt mit einiger Wahrscheinlichkeit mal wieder ausrasten werdest, da ich eines Deiner Dogmen nicht unterschreibe.

    Das, dass dies dräute, durfte mich aber nicht davon abhalten, vielleicht begreifst Du das, in diesem Dispute zu sagen, was ich für angebracht hielt.

    Wer nämlich anfängt, einen vorauseilenden Gehorsam gegenüber seinen Lesern walten zu lassen, deren wunde Stellen, indem jene selbst hart angreifen, willfährig zu schonen, ist also feige wie unfähig.

    Im übrigen bestätigst Du exakt das, was ich über ersatzreligiös-fanatische Vegetarier sagte.

  9. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Thomas

    Der Dude liegt im Mögen klar vorn.

  10. Wir denken, dass passt sehr gut zum Thema:

    http://dieschwarzeseite.wordpress.com/2013/06/16/wolfe-im-schafspelz-und-die-kreuzigung-des-freien-willens/

    http://dieschwarzeseite.wordpress.com/2013/06/16/in-einem-nu-dammerte-es-den-gottern-denn-sie-bekamen-ein-zeichen-den-heiligen-gral-also-sprach-zarathustra-zum-dritten-mal/

    Damit wäre eigentlich alles gesagt. Ein kleiner Stein ist’s fürwahr, der jetzt nur noch ins Rollen kommen muss. Irgendwann muss doch mal etwas Positives geschehen. Die Zeit ist ja überreif dafür.

    Schöne Grüße

  11. Dude sagt:

    @Magnus

    Auf Hölderlin hab ich für Dich verwiesen, da ich dachte, so könntest Du vielleicht etwas lernen…

    Ps. Geheimtip am Rande. Du solltest weniger mit Deinem blanken und sehr hoch kultivierten Verstand interpretieren (Deine obigen Interpretationen entsprechen nämlich nicht den Tatsachen), und dessen statt mehr auf die Intuition hören…

  12. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude

    Es ist ausnehmend nett von Dir, dass ich ……………. Idiot mit meinem Deiner Meinung nach sehr hoch kultivierten Verstande von Dir noch Hölderlin-Nachhilfe in Sachen Intuition angetragen bekomme.
    Leider verstehe ich von Literatur etwa ebensowenig wie von Intuition, alswelche bedauerlichen Mängel sich durch die Beschäftigung mit ersterer noch umso mehr auf das Endabsterben letzterer bei mir erstrecket haben.
    Ich will damit nicht sagen, dass ich ein tragischer Fall sei; schließlich war dies ein vorsätzliches Handeln, worausher folgt, dass ich mir das Ergebnis ganz allein zuzuschreiben habe, der Stoff alsomit für ein Trauerspiel nicht taugt.
    In der Tat habe ich wohl nie Eingebungen, ist Intuition für mich nur ein Fremdwort, dessen ich etymologisch wie fremdsemantisch lediglich versuchen kann, nachzuspüren; bei mir stammt alles, wenn ich nicht gerade mal wieder hählingert abschreibe, aus mir selbst.
    Wenn ich das Wort “Intuition” betrachte, geht es mir in etwa so, wie wenn das Lexem “Spiritualität” vor mir auftaucht; ich lese dies und das dazu, versuche zu ergründen und zu gründeln, bis dass ich im Schlamme fast ersticket, und am Ende weiß ich nur, dass ich der einen wie der anderen offenkundig nicht teilhaftig.
    Selbstmitleiden dessenthalben habe ich mir aber schon lange verboten. Was einer nicht erlangen kann, dessen soll er nicht endlos heischen.
    Ich habe mich ob dieser Einsicht denn dahingehend befleißiget, jedes Gefühl, zumal jedes unmittelbare, in mir abzutöten, zudem alles Geistige: mich dem Vergnügen am Banalen und Primitiven besser widmen zu können.
    Der Schuster möchte eben bei seinen Leisten bleiben.

  13. Dude sagt:

    “bei mir stammt alles, wenn ich nicht gerade mal wieder hählingert abschreibe, aus mir selbst.”

    Nein eben nicht. Es stammt alles aus Deinem Verstand, was dazu führt, dass Du unfähig bist, gewisse Dinge, die mit dem Verstand nicht fassbar, und auch nicht logisch erklärbar sind, wirklich zu begreiffen.

    Das ist schade… Ich hoffte Hölderlin könnte diesbezüglich Inspiration schenken, sodass Du endlich die Verbindung zu Deinem Selbst öffnest.

    “Was einer nicht erlangen kann, dessen soll er nicht endlos heischen.”

    Wo ein Wille, da ein Weg…

    Ps. Aber vielleicht brauchst um das begreiffen zu können auch noch ein paar Tausend Inkarnationen… ;-p

  14. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude

    Du bist schon so vernagelt, dass Du anscheinend nicht einmal mehr die alleroffensichtlichste Ironie meinerseits bemerkst.

    Ich hoffe, es gibt in der Schweiz eine betreuende Hilfsschule, wo Du hinkannst.

    Mir langt es so jetzt.

    Irgendwann langt es selbst mir.

    Deine Lesfähigkeit scheint ganz ab.

    Du bist ja nicht mehr ganz hiesig.

    Geh zum Risi, wo das Licht bei sich selbst alleine ist und nichtmal kleinkantonale Schatten wirft.

    Und: Wenn Du Dich jetzt nicht endlich einkriegst, wieder ein wenig zur Besinnung kommst, werde ich wirklich deutlich.

    Du benimmst Dich wie…

    Das sage ich dann, wenn Du es weiterhin nicht schaffst und die Ergebnisse dieses Versagens hier ebenfalls weiterhin anbranden.

    Überlege Dir gut, ob Du das hören willst.

  15. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude (Nachtrag)

    Nein, ich werde auch dann nicht genauer sagen, was ich davon, von Dir im Zusammenhange halte, wenn Dich weiterhin der Rappel packt.

    Meine obige Ankündigung war eine unbedacht spontane.

    Rückzug.

    Rechne eher damit, dass ich ab irgendeinem Punkte schweige.

  16. Thomas sagt:

    Ich glaub, ich muss die Stimmung aufheitern:

    Was liegt am Strand rum und ist schlecht zu verstehen?

    .
    .
    .

    Eine Nuschel. :D

    Und jetzt ist wieder gut, ja? Kaum habt ihr mal zusammen gesoffen, geht der Respekt offensichtlich flöten. Wahrt ein Minimum an Anstand und Respekt für das zukünftige Saufen, ok?

  17. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Thomas

    Lieb von Dir gemeint, aber Du erfasst die Lage nicht.

    Mir geht es gut, meine Les- wie Schreibfähigkeit ist ungetrübt, ich pöbele und schimpfe nicht.

    Und ich habe eben den Gedanken, gegebenenfalls selbst mal ordentlich auszuteilen, flugs zurückgezogen.

    Die Lust überkam mich für einen Moment, aber ich sah dann sehr schnell keinen wirklichen Sinn darin.

  18. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Thomas (Nachtrag)

    Bevor ich mal an die frische Luft gehe, auch Dir noch eine weiterführende Erklärung.

    Ich kenne den Dude, wie Du weißt, gut, was aber auf Dauer nicht dahinführen kann, dass ich mich hier, wo eben nicht ein Wirtshaustisch, sondern ein öffentlicher Raum, beliebig beschimpfen lasse.

    Wie oft soll ich es hinnehmen, als “Riesenarschloch”, “hasserfüllter (unsonstnochwasser) Idiot” bezeichnet zu werden?

    Soll ich derlei etwa, gleiches Recht für alle, jedem, wie ihm’s gerade beliebt, durchgehen lassen?

    Ich werde Dudes Tiraden vorläufig weiterhin freischalten, solange es nur derlei Beschimpfungen wider mich sind.

    Gegenüber einem anderen vorgebracht, hätte ich ihn schon längst schärfstens zur Ordnung gerufen.

    Geifert er entsprechend unbesonnen wider mich weiter, so werde ich ihn wohl im Äther des Netzes einfach verhallen lassen.

  19. Rainer Grzybowski sagt:

    @ Thomas

    In den Miederlanden?

  20. Dude sagt:

    @Magnus

    Wenn Du aufgrund puren Unverständnis mir Faselei, Leseschwächen und sonstiges vorwirfst, musst Du jederzeit wieder mit meinen Tiraden rechnen.

    Du bist sowas von selbstverliebt, wie’s kaum möglich ist.

    Du hast immer Recht und alle anderen faseln, wenn Du was nicht begreiffen kannst, weil Du alles an Deinem Verstand aufhängst.

    Allerdings ist es mir allmählich zu blöd, denn Dir ist offensichtlich nicht zu helfen (was mir auch schon Freunde nachdrücklich nahelegten, ich jedoch nie glauben wollte).

    Dein immergleiches Geschwurbel schenk ich mir jedenfalls künftig und lese hier höchstens noch Leserkommentare.

    A Dios!

  21. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude

    Ich danke Dir für viele schöne gemeinsame Stunden.

  22. Dude sagt:

    Danke Dir ebenso.

    Ich kann/will von Dir nichts mehr lernen, und genauso kannst/willst Du von mir nichts mehr lernen.

    Und die Zankerei ist sinnlos.

    Also gehab Dich wohl!

  23. Thomas sagt:

    So ziehet hinaus und lernet selbst euren Meister hassen wie ihr eure Feinde lieben lernet. So oder so ähnlich sprach Zarathustra.

    @Dude: Auch du solltest vorsichtig sein mit den finalen Wahrheiten und dem finalen Wissen, dass auch du hier an den Tag zu legen pflegst. Denk dran: Heute lachst du über deinen Wissensstand und deine Überzeugungen, die du vor zehn Jahren vielleicht hattest. So wirst du auch in zehn Jahren über deinen heutigen Kenntnisstand lachen und kopfschüttelnd auf diesen Streit zurückblicken.

    Nichts ist so wichtig, final und tatsächlich wahr als dass es eines Bruchs im Streite lohnte.

    Lass dir das von einem Gleichaltrigen gesagt sein.

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