Leipziger Volldeppinnen

Einige weinige Herren Professorinnen sitzen in Auerbachs Keller.

Der Faustin kommt mit dem Mephistophelesin herein, sie werden von den Professorinnen mit artigstem Respekt begrüßt, da der Teufelin einen politisch korrekten Büstenhalterin trägt und einen koketten Damenstrumpfin über dem Pferdsfußin.

“Sehr apart, Herr Mephistophelesin!”, lobt Herr Professorin Stumpnagel, “aber meinen Sie nicht, dass Ihr Begleiterin sich einen etwas übertriebenen Damenbartin wachsen lässt? Meinen Sie nicht, dass der in dieser Fülle diskriminerend wirkt?”

“Siehst du!”, meint Mephistophelesin zu Faustin, “ich habe Dir doch gesagt, dass männliche Männerinnen weibliche Männerinnen nicht derart düpieren dürfen.”

Der Faustin haut dem Mephistophelesin mit der Faustin eins in die Fressin, also, dass dem Dichterin Goethe der Federkielin bricht und den Deutschinnen der Restin vom ganzen Blödsinnin vom Faustin erspart bleibt.

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