Über Radikale gegen die “Mitte”

Man darf bei allem, was bislang zu erfahren, getrost davon ausgehen, dass die Eskalation bei der Blockupy-Demonstration gestern in Frankfurt polizeiseitig im vorhinein geplant war. Anscheinend war nichts sonderlich Bedenkliches vorgefallen, als die Staatsmacht einen Kessel schuf. Man habe sich mit Regenschirmen und Sonnenbrillen unzulässig vermummt, hieß es. Was soll man dazu sagen?

Andererseits dulden sich friedlich gebende Organisationen wie die Linkspartei, attac, auch Verdi, extremistische Gruppen nicht nur, nein, sie werden teils recht großzügig gefördert. Das ist seit Jahren bekannt, stört aber keinen, wohl, was sonst, weil Staat und Verfassungsschutz und die konformen Massenmedien das genau so gerne sehen.

Organisationen wie “Good Night White Pride” dürfen in dieser Republik klar gewaltbefürwortenden antiweißen Rassismus ausleben, kein Problem.

Wäre der im Logo am Boden liegend ins Gesicht Getretene, ein mögliches Mordopfer also, ein Jude, Moslem oder Schwarzer, so führen diese Leute direkt in den Knast. So aber ist das in Ordnung.

Allzuviele Leute sehen die genaueren, tieferen Zusammenhänge nicht, wollen sie nicht sehen. Antirassisten sind Rassisten, und Antifaschisten denken und handeln wie Faschisten, und man will das genau so, und wer dies thematisiert, egal wie offenkundig es ist, der wird selbst zum Rassisten und Faschisten gestempelt, weshalb das kaum einer macht. (Am Arsch die Räuber: Ich lasse die Wortvergifter nicht von der Leine.)

Hier waltet, unter anderem, das, was man in der Türkei den “tiefen Staat” zu nennen pflegt, und noch verdrängen Millionen diese Tatsachen.

“Lieber noch von den Bankstern ausgenommen, als von Antifas und weißen Weißenhassern total enteignet und totgeschlagen”, sagt sich da der Durchschnittsbürger: und genau so soll es sein.

Wie viele “Verfassungsschützer” dort, wie auch in der NPD, auf der anderen Seite, damit befasst, dass die Dinge so laufen, wie sie laufen, darüber zu spekulieren, ist müßig. Es ist klar, dass man diese “Verfassungsfeinde” hätschelt.

Man braucht sie, damit die Leute mehr Angst vor denen haben, als vor dem herrschenden System, wiederum eine der Blockflötenparteien als ein irgendwie kleineres Übel wählen.

Nationalsozialisten, Internationalsozialisten, Faschisten, Antifaschisten, alles scheißegal. Hauptsache, sie zeigen den Leuten das hässliche Gesicht des Widerstands.

Dieses System ist eben “alternativlos”, und es gibt sich große Mühe, den Leuten das mit allen Mitteln einzuhämmern, nicht nur über seine gelenkten Medien, die Schafsmedien, sondern eben auch über wohlfeile, möglichst abstoßend in Szene gesetzte Radikale.

Man soll als anständiger, friedlicher Bürger nicht mehr auf Demonstrationen wie jene gestern sich verwagen wollen. Dafür, davon gehe ich aus, das unterstelle ich jetzt einfach, ist man in Frankfurt so vorgegangen.

Es wäre nämlich schon schön blöd, wenn in der deutschen Bankenmetropole Hunderttausende also laut wie friedlich marschierten, skandierend: “Wir sind das Volk!”

Das will man gar nicht sehen und ertragen müssen.

Steht einmal das Bürgertum auf der Straße, massiv, ist der Lack schnell ab. Das darf unter gar keinen Umständen passieren.

Also ist maximale Spaltung des Widerstands angesagt. Linke gegen Rechte und umgekehrt, Gemäßigte sich zwischendrin wegduckend, abgeschreckt. Es ist ein völlig durchsichtiges Spiel, egal, ob man gerade vorzüglich einen NSU vorführt oder den Schwarzen Block. Oder beide im Wechsel, wie jetzt.

Oder man führt Hampelvereine wie die Piraten oder die AfD vor, die jeweils nicht einmal zu ihren Grundversprechen, also Netz- und Meinungsfreiheit hier, Rückkehr zur D-Mark dort, auch nur länger als ein paar Monate halten, wiederum nur zur Demonstration jener “Alternativlosigkeit”, zur weiteren Frustration der Bürger, bis zur Entsorgung oder Inkorporation, bestallt.

Nein, ich bin kein Pessimist. Man muss derlei Inszenierungen in immer kürzeren Abständen fahren; und das heißt schon was.

Nur zum Spaß macht man das nämlich nicht. Es zeugt von einem erheblichen Problembewusstsein, ja durchaus einer erkannten Not, bei den “powers that be”.

Ihnen klingt das alles zu “verschwörungstheoretisch”?

Wieso?

Was ist nicht nachvollziehbar, beweisbar, logisch an dem, was ich hier vorgebracht habe?

Wissen Sie auch nur einen wesentlichen Punkt in meiner Argumentationskette stichhaltig zu widerlegen?

Deliriere ich? Ja? Wirklich?

Dann wäre es sehr nett von Ihnen, gut staatsbürgerlich sogar Ihre Pflicht, dies, wofern Sie vielleicht ob meiner geistigen Absenz zwar nicht mich, aber immerhin andere, vernünftigere Leser, kommentatorisch davon in Kenntnis setzten, was für einen ungeheuerlich abseitigen, paranoiden, idiotischen Unfug ich hier verblasen hätte.

 

 

 

 

 

 

 

— Anzeigen —


Tags: , , , , ,

11 Antworten zu “Über Radikale gegen die “Mitte””

  1. Anonymus sagt:

    Zitat:

    Oder man führt Hampelvereine wie die Piraten oder die AfD vor, die jeweils nicht einmal zu ihren Grundversprechen, also Netz- und Meinungsfreiheit hier, Rückkehr zur D-Mark dort, auch nur länger als ein paar Monate halten, wiederum nur zur Demonstration jener “Alternativlosigkeit”, zur weiteren Frustration der Bürger, bis zur Entsorgung oder Inkorporation, bestallt.

    Unsere Parteien in Deutschland funktionieren wie alle Parteien im Rest der Welt funktionieren oder funktioniert haben, die KPDSU eingeschlossen, von “oben” nach “unten” !

    Die Obersten der Partei stellen eine Liste von “Deligierten” zusammen, die die Oberen der Partei dann auf den Parteitagen in Ihren Ämtern bestätigen dürfen. Mitglied in einer Deutschen Partei wird man, weil man da:

    Geld verdienen will,
    Karriere machen will,
    das Parteibuch braucht,
    um Karriere im öffentlich-rechtlichen Bereich zu machen
    ein Vollidiot ist.

    Irgend etwas vergessen?

    In allen dieser Parteien sind die “Obersten” (von Ausnahmen abgesehen, die durch gewissen geschichtliche Aspekte wie Unfälle passiert sind (Stichwort: Merkel)) Juristen. Die denken alle gleich und haben das gleiche Weltbild, deshalb unterscheiden die Deutschen Bundestagsparteien ja auch nur in Personen, aber nicht in Politik.

    Glaubt irgend wer, dass ein Spin-Off dieser Parteien anders funktionieren wird? Der Unterschied ist maximal, dass das noch “hungrige Wölfe” sind, die in die Korruptionen der Vergangenheit nicht verstrickt sind und deshalb nicht grob gegen die Interessen Deutschlands handeln müssen, um nicht aufzufliegen. Innerhalb einer wahlperiode erledigt sich das durch Liegenlassen.

  2. Dude sagt:

    AN ALLE

    LEST FOLGENDES AUFMERKSAM UND IN RUHE DURCH – AM BESTEN ZWEIMAL!!! UND MACHT EUCH MAL ERNSTHAFTE GEDANKEN!!!

    JEDER DER DAS NICHT MACHT IST EIN IGNORANTER VOLLVERBLÖDETER TROTTELKOPF!!!

    http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/getreten-gepruegelt-mit-giftgas-bekaempft-9001459.php

  3. Anonymus sagt:

    @ Dude

    Also, ich bin auch nicht unbedingt “staatstragend” und ein gehorsamer Zipfelmützenbürger, aber da wird immer nur EINE Seite gesehen:

    ………und Verbrechen der Banken

    Ich stelle mir da mal ein imaginäres Vater-Sohn-Gespräch noch in „Friedenszeiten“ (vor 2008 !) vor:

    „Papa, was ist eine Bank?“ „Da kannst Du Dein Geld hinbringen, wenn Du was sparen willst!“ „…und warum sollte ich das tun?“ „Ganz einfach, die bezahlen Dir 4% Zinsen dafür, Dein Geld wird also von alleine immer mehr!“ „Ah ha, und was machen die mit dem Geld?“ „Die verleihen das Geld an andere Leute, die Geld brauchen, zum Beispiel, weil die ein Haus bauen. Dafür müssen diese Leute dann Zinsen bezahlen, zum Beispiel 6%!“ „Ah ja, und von der Differenz von 2% leben die dann ?“ „Ja mein Sohn!“

    Das ist eben eine Gute-Nacht-Geschichte für artige kleine Jungs, kein Mensch kann von den 2% Zinsdifferenz leben! Das fängt damit an, bis das alles bearbeitet ist, von der Lebensversicherung für den Kreditnehmer über die Grundbucheintragung der Bank etc. Dann geht das wohl in den wenigsten Fällen flutschglatt, bis 20 Jahre später alles zurückbezahlt ist, da verstirbt der Kreditnehmer, wird arbeitslos und was-weiss-ich da alles passieren kann und jedes Mal ist ein Sachbearbeiter damit Stunden bis Tage beschäftigt, bis das alles wieder geregelt ist, das geht alles von den 2% ab.

    Und warum machen die Banken das dann trotzdem? Es gibt dabei eben die Möglichkeit, dass die Bank an solchen Unregelmässigkeiten schweinisch gut verdient, dann nämlich, wenn der Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann und die Bank Ihm dann finanziell das Fell über die Ohren ziehen kann und am Ende der Bank das Haus gehört, dass muss das andere, ausgebliebene Geschäft dann ausgleichen.

    Das nennen die Betroffenen dann : ………und Verbrechen der Banken

    Deshalb macht eine Bank ja auch keine „idiotensichere“ Geschäfte. Mir kam mal eine Story zu Ohren, wo ein 64-Jähriger eine Eigentumswohnung für 300 000,-€ kaufen wollte, der hatte aber selber nur 200 000,-€ und die Zusicherung, dass Ihm nach seinem 65-Geburtstag seine Er-Lebensversicherung in Höhe von 200 000,-€ ausbezahlt wird. Nun wollte der für 9 Monate 100 000,- geliehen bekommen. Gibt es nicht, bei keiner Bank, eben weil das Geschäft „idiotensicher“ ist, nicht die kleinste Chance, dass die Wohnung am Ende der Bank gehört, egal was passiert.

    Das Geschehen ist komplex und ich weiss, dass ich hier stark vereinfacht habe. Was mich bei dem ganzen stört ist, wenn die „Selbstheilungskräfte“ des Marktes einsetzen, das heisst eine Bank zu viel Risiko eingegangen ist und deshalb Pleite ist, dann will von den Bankern und Politikern keiner mehr was von Kapitalismus hören. Es geht nicht darum, ob man die Konten der Privatanleger „retten“ sollte oder nicht, es geht darum, dass man dann mit Steuergelder den Aktionären, die die unfähigen Banker eingesetzt haben Ihre Bankaktien rettet und den unfähigen Bankern Ihre Boni.

    Beispiel: Die UBS hat im Jahre 2003 insgesamt 27 Milliarden Franken Boni ausgeschüttet, die dann 6 Jahre später, als die UBS pleite war ausbezahlt werden sollten. Im Jahr nach 2003 war das wohl eine ähnliche Summe und die UBS wurde dann vom Schweizer Staat mit 27 Mrd. Franken „gerettet“. Wenn man die Bank neu gegründet hätte und neue Aktien ausgegeben an neue, dafür bezahlende Besitzer und die Boni im Konkurs verschwunden wären, hätte den Staat das nicht einen Franken gekostet, kein Nicht-Banker wäre auch nur um einen rappen geschädigt worden! Nur genau das will die herrschende Oligarchie nicht, sondern Steuergelder in Ihre privaten Taschen umleiten.

    Ich glaube nur nicht, dass Demonstrationen in einem Bankenviertel da das richtige Mittel der Wahl sind, die Bürger müssen Ihre Politiker per Stimmzettel in die Wüste schicken und so lange das nicht passiert geht die Umverteilung von unten nach oben munter weiter. Zu Recht, bekanntlich suchen die dümmsten Kälber sich Ihre Metzger selber!

  4. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude

    Ich wollte doch, dass Du Dich bezüglich der angelegentlichen Leser, die außer Dir und mir, etwas höflicher und weniger apodiktisch verhieltest.

    Ich will jetzt gar nicht auf die von Dir verlinkte Schrift eingehen, die, weil Du das so dekretiertest, nur ein “IGNORANTER VOLLVERBLÖDETER TROTTELKOPF” nicht läse, unziemlich verbunden, indem Du diese Beschimpfung mit der durchaus kaum zu kritisch zu sehenden Eskalation in Frankfurt in einem Atemzug nennst.

    Lieber Dude: Überlege Dir, wie Du wo schimpfst!

    Früher hätte man gesagt, das sei Christenpflicht.

    Ich nenne es Chronistenpflicht, lieber Klugheit und Größe eines Autors.

    Gerade dadurch, dass man in Frankfurt ein ganz besonderes Exempel statuiert hat, für mich jedenfalls logisch bislang nicht anders erklärbar, auch wenn dann noch “Pannen” hinzugekommen sein mögen, ist es doch umso mehr angesagt, selber in der Vernunft zu bleiben.

    Abgesehen davon, ich habe den Artikel notweis gelesen, ja, das sage ich jetzt doch noch zur Nacht, birgt mir der Artikel nicht nur zuviel “Innen”, sondern auch sonst einen unguten Internationalsozialistengeruch.

    Genial ist er jedenfalls nicht; allerdings sehr suggestiv, und eine Profiarbeit; insofern: Respekt; ja, da weiß einer Emotionen zu wecken.

    Derlei Linke sind mir aber nicht lieber, als das Bänkergesindel, weil sie in aller Regel für mein Vaterland ebenfalls nichts, aber auch gar nichts, übrighaben.

    Oft genug, wer fördert sie denn, sind sie noch mittelbar von den Bänkern zu nützlichen Zwecken direkt oder indirekt Gekaufte.

    Die dann nur ihren Teil der Zersetzung geben, dazu den erwünschten Sündenbock, da man “RECHTS” zwar immerhin einige publikumswirksam auf der Anklagebak hat, leider aber die lieben Linken vor die EZB marschieren wollen, die normalerweise nicht als die Erzbösen eingeplant, daher auch auf verschiedensten Ebenen auch deren reichlich radikale Elemente mit halbstaatlicher Alimente eifrig am Leben gehalten und, zumal bei Verleumdungsdelikten usw., sehr freundlich geschont.

    Oh, ich schwatze. Genug. Denk mal drüber nach.

  5. Dude sagt:

    @Anonymous

    Ich mache schon seit ca. 10 Jahren keinerlei Geschäfte mehr mit Banken, besitze auch keine Konto und lebe knallhart gemäss dem Sterntalerprinzip!

    Bevor ich mit Banken Geschäfte mache, gehe ich zur Mafia!

    Und was die UBS angeht… Fehlangabe… das waren ~67 MRD!

    Ps.

    “Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei. Der Vater meint: “Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?”

    Der Sohn ist erst einmal zufrieden. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören. So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter.

    Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei. Der Sohn antwortet: “Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!”"

  6. Anonymus sagt:

    @ Dude

    Und was die UBS angeht… Fehlangabe… das waren ~67 MRD!

    Richtig, das war ein Tippfehler ( zwei mal die selbe Zahl ). Deshalb habe ich ja auch geschrieben, dass die Boni sich im Jahr nach 2003 wohl in ähnlicher Höhe bewegt haben. Also die auszuzahlenden Boni der Jahre 2003 bis 2008 werden in Summe den Betrag von 65 Mrd weit überschritten haben. Es ist/sind also NUR Boni gerettet worden, sonst nichts.

    Das Beispiel mit den Zinsen bezog sich auf Deutschland, nicht auf die Schweiz und da waren das durchaus realistische Zahlen vor 2008.

    Ansonsten kannst Du die Grossbanker nicht mit Missachtung bestrafen, die wollen ja gar keine Retailkunden wie Dich und mich mehr, das macht nur Arbeit und in keinem Bankbereich wird so wenig pro Kopf verdient wie beim Retailbanking. Das heisst seit Neuestem sind Retailkunden bei der UBS doch wieder gern gesehen, damit es einen Grund für den Schweizer Staat gibt die UBS das nächste Mal zu retten, wenn man sich mal wieder verspekuliert hat. Dagegen will man die Deutschen Schwarzgeldkontenbesitzer so schnell wie möglich los werden, dem Vernehmen nach war der Durchschnittskontostand auf der letzten “Steuer-CD” 50 000,- CHF, das ist ein gutes Mittelklasseauto, mehr nicht. Nur noch lächerlich für die Bank und dafür kommt man ins Gerede. Dz dz dz

    Anfang der 90er Jahre, als es noch Schweizer Bankverein und Schweizer Bankgesellschaft gab, hatte der Schweizer Bankverein ein Reklameplakat im Schaufenster, dass man nun nach ISO 900x qualifiziert sei und das bei 40 MRD Buchungen pro Tag! Wenn alle Schweizer (Säuglinge mitgerechnet) Ihr Konto da gehabt hätten, wäre das pro Tag und Nase ein Betrag von 5000,- CHF gewesen. Lachhaft, das ist zum allergeringsten Teil das Geld der Schweizer.

  7. Dude sagt:

    @Anonymous

    Man sollte all diese multinationalen Verbrechersyndikate enteignen und die Verantwortlichen in den Teppichetagen in tiefe Verliese sperren.

  8. Anonymus sagt:

    @ Dude

    Wie Bert Brecht gesagt haben soll:

    “Nur Amateure begehen einen Bankraub, Professionals gründen eine Bank!”

    Ich kann mich über die Banker nicht empören, wenn man mir oder Dir 500 MIO CHF dafür bietet, eine Bank in die Pleite zu treiben, würden wir beide das auch machen, also kann ich denen, die das machen, das nicht verdenken. Dass es überhaupt so weit gekommen ist, dass die grössten wirtschaftlichen Fehlleistungen mit den höchsten Honoraren belohnt werden sind die Politiker schuld, die Ihre eigene Grossmutter in die Sklaverei verkaufen würden, wenn Sie für die irgend etwas an Geld bekämen. (ich will nicht aus der Schweiz ausgewiesen werden und werde mir daher konkrete Beispiele verkneifen). Das wüschte Treiben der Politiker WOLLEN die Wähler nicht sehen und wählen die weiter, in Deutschland wie in der Schweiz und anderen Ländern. Wir beiden werden es nicht ändern.

Eine Antwort hinterlassen