Tote müssen sich nicht sinnlos rasieren (den Ganzglatzenholden)

Man verleumdet alles Natürliche. Inzwischen gilt es als unansehnlich, abstoßend, gar eklig, wenn einer, eine, außer auf dem Kopfe, noch irgendwo Haare hat. Bald wird man die auch dort nicht mehr wollen. Nichts auf dem Kopfe, nur noch Geschorene, Ganzglatzen, unterm Kahlen auch nichts drin. Sterbt einfach, Ihr hirnzerstäubten Blöden, dann habt Ihr Ruhe.

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Eine Antwort zu “Tote müssen sich nicht sinnlos rasieren (den Ganzglatzenholden)”

  1. Anonymus sagt:

    Was haben die Schwulen alles probiert, um sich zu finden, in den 50er Jahren waren es die Jeans, irgendwann die Turnschuhe zu jeder (unpassenden) Gelegenheit, der Ring im Ohr, die Glatzenrasur (erst nur auf dem Kopf, dann vom Hals abwärts) es nützte alles nichts, die Normalos adaptierten jedes neue Kennzeichen sofort. Die Homosexuellen waren und sind die (unfreiwilligen) Tredsetter wider Willen.
    Irgendwo habe ich eine Frau gelesen, die zu Protokoll gab, inzwischen sei es schon so weit, dass nur noch Ihre schwulen männlichen Freunde “unten” unrasiert wären!

    Irgendwo gibt es Siten, auf denen Eltern beruhigt werden, wenn Ihr Filius sich vom Hals abwärts rasiert, hätte das nichts mit schwul zu tun. Ich vermute mal, bei den Youngsters hat das vor allem was mit nicht erwachsen werden wollen zu tun und überhaupt nichts mit Ästhetik und/oder Sex.

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