Gold? Solange das Weltnetz nicht abstürzt…

Was den Preiseinbruch des Goldes anlangt, lallt und lügt einer dümmer als die andere. Es ist glatt zum Lachen. (Links, Zitate und sachliche Erörterung folgen. Oder auch nicht.)

Wir machen uns also erst einmal einen Spaß daraus. Immerhin mangelt es dazu ja nicht an Verschwörungstheorien, solchen, die all diese, da ja prinzipiell idiotisch, ins Reich der Paranoia verweisen, während sie selber, das wohl eher nicht einmal merkend, welche verbreiten. Dazu falsch rechnen, Entscheidendes übersehen oder unterschlagen.

“Wie kam Gold zum höchsten Werte? – Es schenkt sich immer.” (Ein wohl nicht ganz genaues, zuwenigst vollständiges Gedächtniszitat aus Nietzsches “Also sprach Zarathustra”. Hehe.)

Alles ist: wie üblich. Die einen rätseln, die anderen, auch wenn sie das Gegenteil “gewusst” (hähähehe!) haben, noch vor kurzem, all die Obersanderanalysten und Anlageempfehler (die immer gewinnen, weil es egal ist, für welchen Schwachsinn sie ihre Provisionen kassieren), sind mal wieder schlauer, als der Rest. (Vielleicht werde ich mir doch nicht nicht die Mühe mit all den Zitaten usw. machen. Es ist Sonntag, und es wird mich voraussichtlich keiner auch nur halbwegs anständig dafür bezahlen.)

Immerhin hatte ich mal wieder als einziger recht, indem ich den Golduntergang als vor dem Weltuntergang eintreten werdend prophezeite. (Die Suchfunktion oben rechts bringt Sie zum Nachweis, es sei denn, das Weltnetz stürzt auch noch ab. Bin Laden lebt.)

Ich hätte es als Schakal genauso gemacht. Bei 1600 verkaufen, um 1300, wenn es gut läuft, gar um 1000 oder 800 wieder aufgekauft. Von irgendwas muss man schließlich leben.  (Gegen 10 000 Euronen Vorkasse bekommen sie hier eine todsichere Anlageempfehlung, Preis freibleibend.)

Ich habe noch ein paar Silbermünzen, sehe gerade, dass ich damit gar kein derartiger Depp, wie mit Gold. Was sich natürlich bis Dienstag, wenn mal wieder der Gerichtsvollzieher kommt, bösartig ändern kann. Vielleicht ist das Zeugs bis dahin weniger wert als Kupfer oder Zinn, was sage ich, vielleicht gar Eisen, Blei oder abgereichertes Uran, weil dafür mehr Verschießnachfrage besteht. Von Silbermunition habe ich jedenfalls noch nie gehört. Die goldenen Colts sind auch schon ein wenig aus der Mode, seit James Bond noch nicht einmal mehr weiß, wie eine Frau aussieht und was man mit so einer machen könnte, wenn man das noch könnte.

Ach, ich will nicht so kleinlich sein. Ich rate zu Leerverkäufen von Google-Aktien. Ich sagte ja, dass der Golduntergang vor dem Weltuntergang kommen werde, also dem totalen Netzabsturz.

Um die 600 Euro soll so ein Arschwischpapier gerade wert sein. Hiemit machen Sie ein Vermögen, wenn Sie darauf wetten, dass es bald gerade noch zum Einwickeln einer schon ranzigen Stulle gut.

Erzählen Sie aber niemandem etwas. Bisher wissen nur ich und Sie davon. Bald weiß es jeder, und dann ist es für ein kluges Investment zu spät.

Stoßen Sie auch Goldman Sachs ab. Jeder Lesfähige sollte schon am Namen der Firma sehen, dass die ihren Zenit überschritten hat. Auch Deutsche Bank. Genauso ein Schwindel. Jeder nicht völlig Unterbelichtete weiß, dass es gar keine Deutschen mehr gibt. (Außer mir natürlich. Aber einer ist für so eine Sause zu wenig.)

Machen Sie das Beste daraus. Jede Krise ist eine Chance.

Wenn der Hartz nicht mehr zahlt, ist eh alles vorbei.

 

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19 Antworten zu “Gold? Solange das Weltnetz nicht abstürzt…”

  1. Anonymus sagt:

    Ich habe mich ja schon mal zum “Goldkurs” ausgelassen :

    http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2011/03/13/gold-und-silber-gigantischer-schwindel/

    Genauer, dass es keinen Marktpreis gibt.

    Was kostet Gold nun wirklich? Das ist eines der Best gehütetsten Geheimnisse dieser Welt! Formulieren wir die Frage anders, was kostet es, ein kg Gold aus der Erde zu holen, also Betriebskosten einer Miene geteilt durch die Menge des im Jahr gewonnenen Goldes? Wir wissen es nicht. Jedenfalls war auch bei einem Kurs von 400 Dollar/Feinunze keine Miene unwirtschaftlich, also kostet es weniger als 400,- Dollar pro Feinunze!

    Andererseits macht es keinen Sinn, die Goldproduktion hochzufahren, zum Spielen ist ja genug vorhanden, bzw. die professionellen Zocker spielen ja nur mit virtuellem Gold und wetten auf die Kursentwicklung ohne je eine Unze Gold in die Finger zu nehmen. Eigentlich muss die heutige Goldproduktion nur den Schwund ersetzen, der durch vergolden von elektrischen Kontakten, Buchschnitte vergolden etc. entsteht, da dieses Gold “verloren” ist.

    Wer unter diesen Umständen für die Unze Gold 1400 Dollar auf den Tisch legt, dem ist nicht zu helfen. Besser man steckt 500,- Euro-Noten in die Matratze.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass der Euro für Wertlos erklärt wird und jeder Bürger nur noch alte Scheine im Nennbetrag von 300,-Euro pro Tag in neues Geld (was immer das auch sein mag) umtauschen darf ist auch nicht grösser oder kleiner, als dass es eine Goldbewirtschaftung gibt und nach dem Vorbild der USA im zweiten Weltkrieg der Besitz von Gold verboten wird und alle Ihr Gold zu einem Kurs von 400,- Dollar pro Feinunze verkaufen müssen und wer nach einem festgesetzten Datum noch versucht, Gold zu verkaufen macht sich strafbar.

    Was uns in der nächsten Legislaturperiode mit einem Finanzminister Schäuble alles noch an Enteignungsmassnahmen zur Ausplünderung der Deutschen ins Haus steht, lässt sich auch mit viel Phantasie heute nicht mal erahnen….

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Anonymus

    Es ist im Zusammenhang mit dem Goldpreis selbstverständlich relevant, was die Förderung kostet.

    Ich kenne mich da nicht besonders gut aus, aber irgendwie scheint sich die Sache trotz des (vor dem aktuellen Einbruch, unterm Strich aber immer noch) extrem gestiegenen Preises nicht sonderlich zu lohnen.

    Man schürft und schürft und schürft, bis zur Verblödung (Gewässervergiftung), findet einfach pro Tonne immer weniger.

    Hier liegt es schon an, multifaktoriell zu denken.

  3. Rainer Grzybowski sagt:

    @ Magnus

    “Von Silbermunition habe ich jedenfalls noch nie gehört.”

    Die Lücke kann geschlossen werden:

    Silberkugeln finden Anwendung bei der Jagd auf Vampire. (!)

  4. Armin sagt:

    Nein, nein und nochmal nein. Du bist nicht der letzte Deutsche! Da sind noch 2 oder 3 ausser Dir und mir. Gut, sicher weiss ich es nicht aber die Wahrscheinlichkeit lässt es vermuten. Komt das von Mut???

    Und auch der Hartz ist nur der Weltuntergang für gewisse Kreise – nicht aber für ALLE!

  5. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Armin

    Möglicherweise gibt es gar noch zwei Deutsche. Selbst extrem Unwahrscheinliches kann nicht einfach ausgeschlossen werden. (Ich will hier, die Leser darüber in Klarheit zu setzen, noch darauf hinweisen, dass Du, der neue Armin sozusagen, gemäß elektronischer Adresse, nicht der alte von conspirare.net bist.)

  6. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Rainer Grzybowski

    Vampire sind eine schützenswerte Minderheit, überdies viele von ihnen EU-Bürger. Passe also auf, was Du sagst. (Ich schmiede allerdings, auf Deinen gelahrten Rat hin, schonmal ein paar Münzen für meine Schleuder um. Knoblauch habe ich auch. Eichenstickel zum Anspitzen besorge ich mir noch. Es ist zwar unwahrscheinlich, dass sich ein Vampir direkt an meinem verbrannten, zudem vorsätzlich völlig entspiritualisierten Blut vergiften will, doch weiß man nie. An Idioten fehlt es nirgends.)
    Nachtrag: Ich hatte doch mal von Silbermunition wider Vampire gehört, aber beim Schreiben des Obigen grade eine diesbezügliche Gedächtnislücke.

  7. Armin der Jüngere sagt:

    So nenne man mich Armin den Jüngeren. Der Neuere klingt ja nicht so doll.

  8. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Armin der Jüngere

    Gut. Es war von mir nicht böse gemeint. Ich wollte nur einer eventuellen Verwirrung bzw. Verwechslung vorbeugen.

  9. Armin sagt:

    @Magnus
    Ich war auch ganz erstaunt, “mich” hier zu lesen zu einem Text, den ich gar nicht geschrieben hatte. Andererseits gibt es halt doch mehr als einen Armin. Soll ich mich jetzt “armin von conspirare” nennen?

    Zum Thema Gold, ich hatte ja auch in vormals “guten Zeiten” ein paar Münzen, wobei ich nie der Meinung war, jetzt einen sicheren Wert da zu haben. Aber was ist schon noch sicher heute, Fiatgeld ist es nicht, Gold und Silber nicht, Aktien auch nicht. Der sicherste Wert sind wohl immer noch (oder besser: umso mehr) Freunde. Menschen, auf die man zählen kann.

    “Wenn der Hartz nicht mehr zahlt, ist eh alles vorbei.”
    Das definitive Ende des Sozialstaates ist durchaus ein zentrales Thema. Wann ist es soweit, in 10 Jahren vielleicht?

  10. Armin sagt:

    @Magnus
    Zu diesem Thema kommen mir noch die Bitcoins in den Sinn, eine angeblich (!) fäschungssichere elektronische Währung, die zurzeit gehyped wird (http://de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin). Ob diese Bitcoins, mal abgesehen von ihrem realen Wert, wo der auch immer liegt, wirklich für immer und ewig fälschungssicher sind, ist wohl zu bezweifeln.

    Mal sind es halt Dollars, dann Gold, dann Silber, dann Tulpen, dann Shares, dann Bitcoins… irgendwas wird immer hochgetrieben, hauptsache schnöder Mammon.

  11. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Armin

    Netz und fälschungssicher, da lachen ja die Halbwachteln!

    Ich habe mir von Thomas Stahl (der um geschätzte 23 Zehnerpotenzen mehr von Computern versteht als ich) gestern mal ungefähr erklären lassen, wie diese Bitcoinerei gehandhabt wird, brach daraufhin sofort ins zum Glücke nicht vor mir stehende Essen.

    Wie dumm muss man sein, um an so einen Bockmist zu glauben?

    Oliver Janich, den ich hier derletzt ja auch thematisierte, propagiert diese neueste Wegelagererei (und verdient daran, was er redlicherweise immerhin zugibt). Damit ist er in meiner Achtung schwer gesunken.

  12. Armin sagt:

    @Magnus
    Da sind wir gleicher Meinung. Aber eben, der Bitcoin wird als neuer Goldstandart hochstilisiert – und viele glauben daran. Das irgendetwas digitales fälschungsicher ist, muss erst noch bewiesen werden. Ich kann mir das beim besten Willen nicht vorstellen. Man kann letztlich aus jedem Objekt einen Hype kreiern und Menschen benötigen diesen Glauben, jetzt da mit Bitcoins oder Gold oder irgendwas sonst den heiligen Gral des wertsicheren Besitzes gefunden zu haben.

    Letztendlich geht es ja bei all dem um den Wunsch nach absoluter Sicherheit in einer Welt, in der Unsicherheit überwiegt. Wir haben Mühe damit, mit der Angst umzugehen, dass wir dem System (den Systemen) auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sind und suchen verzweifelt nach der Wunderlösung. Man ist halt nur noch seinen Besitz wert im Hyperkapitalismus, als Mensch weniger als gar nichts. Oder sehe ich das verkehrt?

  13. Armin der Jüngere sagt:

    Was ist denn Heute noch sicher? Die Frage treibt wohl manchen um in diesen Tagen.

    An Materiellen Werten nichts! Oder weiss jemand was anderes?

    Freunde? Wer hat Freunde?, der muss ein glücklicher Mensch sein!

    Aber vieleicht liegt ja im Zusammenbruch aller dieser Götzen des Materialismus jeder Art eine Chance. Allerdings muss der dann so vollkommen sein, dass die Menschheit alles verliert, nur noch um das nackte überleben kämpft. Dann vieleicht setzt das Hirn wieder ein.
    So könnte der ganze Egomanen-Kult überwunden werden und Freundschaften wieder auferstehen. Man wird sie dann bitter nötig haben.

  14. Anonymus sagt:

    @ Armin

    Alles wo drauf Herr Schäuble sich Zugriff verschaffen kann ist “unsicher” !

    Bei Barem auf dem Konto kann man einen Teil per Gesetz einziehen, siehe Zypern. Bai Barem in der Matratze kann man neue Geldscheine einführen und pro Nase kann man nur einen lachhaften Betrag Bares “umtauschen” in neues Geld.

    Auf Immobilien kann man eine einmalige Sondersteuer erheben (in Planung). Goldbesitz kann man schlicht verbieten und den Verkauf vor einem Stichtag azu festgesetztem Preis anordnen per Gesetz (siehe USA in zweitem Weltkrieg)

    Das Einzige, was ich als halbwegs sicher vor Schäubles Zugriff ansehe ist bares Geld in fremder Währung (!), welches in einem Schliessfach in einer Bank im Ausland deponiert ist.

  15. Dude sagt:

    @Armin

    Regelhaft betrachtet siehst Du das nur, wie’s ist… Ausnahmen gibts aber auch… eigentlich müssten die Ausnahmen aber zur Regel werden…

    @Gold

    Der Kurs steigt ja seit ungefähr 3 Tagen wieder… ist schon wieder über 1000 Stutz höher als der tiefste Kilopreis (ich bin Schweizer – wir kennen Vrenelis, und von mir aus Kilos, aber keine Unzen ;o) ). Hab das Ding aber nebenbei auch im Blick ;-)

    @Bitcoin

    SChaut mal bei mir in Aktuelles rein.. weiss nicht mehr welche Seite… –> F3 –> “Bitcoin”

  16. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Armin

    ” Letztendlich geht es ja bei all dem um den Wunsch nach absoluter Sicherheit in einer Welt, in der Unsicherheit überwiegt. Wir haben Mühe damit, mit der Angst umzugehen, dass wir dem System (den Systemen) auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sind und suchen verzweifelt nach der Wunderlösung. Man ist halt nur noch seinen Besitz wert im Hyperkapitalismus, als Mensch weniger als gar nichts. Oder sehe ich das verkehrt?”

    Mal wieder auf den Punkt gesagt, gefragt.

    Du aber bist mehr wert als Dein Besitz, zeigst das bei Dir, wie überdies dankenswerterweise auch hier.

    Diese Welt trägt 7 Milliarden Menschen. Wir bedürfen keiner Katastrophe. Wir brauchen Denker, und ein paar bislang schädliche Arschlöcher werden zu ehrlicher Arbeit angehalten werden müssen. Das ist diesbezüglich alles.

  17. Thomas sagt:

    Bitcoins ist ein interessantes Experiment, dass, wenn die gnadenlose Spekulation, die immer in einem “neuen Markt” stattfindet, einmal abgeebbt ist, sich durchaus zu einer echten Alternativwährung entwickeln KANN. Im Moment ist das aber nicht abzusehen.

    Das Problem mit der Unsicherheit unserer Welt – genauer gesagt mit der Unsicherheit des eigenen (Über-)Lebens hat sich in den Jahrhunderten gewandelt. Wir kämpfen heute nicht mehr ums direkte Überleben, wie früher bei einer ausgefallenen Ernte, sondern der Kampf hat sich verlagert hin zu einem nahezu ungreifbarem, virtuellen Kampf, den wenige heute noch erfassen können oder gar durchschauen. Das Risiko ist dadurch für die Meisten auf ein Maximum, bei gleichzeitig stetig steigender Wahrscheinlichkeit gestiegen: Wie kann ich mich auf ein real existierendes aber nur verschleiert und versteckt dargestelltes Risiko vorbereiten, dass ich nicht wirklich erfassen kann oder will?
    Die meisten Menschen sehen zwar, dass was faul ist im Staate Europa (und der Welt) aber ziehen nicht die nötigen Schlüsse und überhaupt gar keine Konsequenzen daraus. Die Komfortzone darf halt nicht gestört werden, Mutti wirds schon richten.
    Für mich bleibt als echte, individuelle Forsorge nur: Raus aus dem Geld, rein in Sachwerte. Alles hat mehr Wert als ein Geldschein, dessen Ende gekommen ist. Ob und welche Sachwerte die richtigen waren, erfahren wir, wenn die Show so richtig losgeht. Gold und Silber sind aus der geschichtlichen Erfahrung heraus aber nicht so schlecht. Und Futter geht auch immer, man hat sogar keine echten Absatzprobleme oder Geldeinbußen damit: Wirds in einer Krisensituation nicht gebraucht, wirds danach halt trotzdem noch von einem selber gegessen. Die Inflation sorgt sogar noch für nominellen Gewinn über die nächste Zeit.

  18. Dude sagt:

    @Anonymus

    “Diese Welt trägt 7 Milliarden Menschen. Wir bedürfen keiner Katastrophe. Wir brauchen Denker, und ein paar bislang schädliche Arschlöcher werden zu ehrlicher Arbeit angehalten werden müssen. Das ist diesbezüglich alles.”

    Sehr schön auf einen kurzen Abschnitt zusammengefasst.
    Meine Rede…

    Und @Thomas schliesst bravourös ab…

    “Die Komfortzone darf halt nicht gestört werden, Mutti wirds schon richten.
    Für mich bleibt als echte, individuelle Forsorge nur: Raus aus dem Geld, rein in Sachwerte. Alles hat mehr Wert als ein Geldschein, dessen Ende gekommen ist.”

    Ps. Mein zusätzlicher Tip: Feuerzeuge! Wenn erstmal die Logistiksysteme und Stromversorgung zusammengebrochen sind, wird Gas Goldbarren wert sein… ;-)
    Fragt sich nur ob die vielen Schläfer überhaupt mit solch einer Situation klar kommen… ich bezweifle es noch ziemlich… es gibt dazu ach wissenschaftlich-psychologische Feldstudien die diese Zweifel stützen….

  19. Dude sagt:

    Korrigendum.

    Soll natürlich @Magnus heissen, sorry…

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