Femasterstan hat oder heuchelt Not

Nicht mehr über lange, und der Feminismus wird sich zutode gesiegt haben.

Überall nur noch verständnisvolle Schwule, winselnde Softies, Ritalinkrüppel, Quotenmänner, Masochisten, Halbdebile, androgyne Models, Colatrinker, promiskuitive, stotternde, bisexuelle Psychiater, Penner, Egoshooter, Krankenbrüder, Stricher, Bettler, Tofuoten, Blaukreuzler, Bindensammler, Arschnasen, Sinnsucher, Endinkarnierte, Lummel, Waschlappen, Lohle, Lellabebbel, Hypoaktive, Masturbanten, Sterile, Allergiker, Schlüpferschnüffler, Anustätowierte, Hirngepiercte, Mentalasylmönche  und -äbte, Rettichschnitzler, Laberbacken, Rübsamenzähler, Grünenwähler, Pinscher, Suppenstrullis, Winsler, Abdecker, Orangenhautpinsler, Sackhüpfer, Makramee-Knüpfer, Maue, Simpel, Wimpelstreichler, Leichtererseichter, Notkehlchen, zusammengebrochene Rikschafahrer, blasse Lakaien und Kotaulehrer, Bildzeitungsverweser, Hormonstandsableser, Battel und Geschwattel, kappenlose Ümpfschlümpfe, Röstitröster, Lalleinweiser, Welkreiser, Buben ohne Spitzle, Abgespätzelte, Talsohlenvermesser.

Das ist an sich schon trist. Aber es kommt noch schlimmer.

Der Rest nämlich feiert Tag und Nacht, so derb, dass selbst die Russen sich nicht lange dazubitten lassen. Man gießt sich wahrlich nicht nur einen hinter eine Damenbinde. Kein Weib meckert, dass es jetzt mal genug sei, daheim ein Bett warte. Man prügelt sich nicht einmal, jedenfalls nur selten, zum Spaße allenfalls, da es ja keinen Grund mehr dafür gibt.

Wenn man seinen Rausch ausgeschlafen, klampft und trommelt man sich wach, ringt mit ein paar Flusspferden, verhaut, wieder zu Trunkkräften zu kommen, abwechselnd Gorillas, Nashörner und Walrosse, die, hernach frisch auf dem Grill, für neue Manneskräfte garen.

Arbeit hat man abgeschafft. Die machen jetzt ja die doofen Weiber. Wozu noch arbeiten?

Gut, die Wodka- und Whiskydestillation, die Braustätten und Weinkeller, die betreibt man schon noch lieber selbst. Das, was die Weiber und deren Sklaven saufen, will man sich schließlich nicht antun.

Auch beachtliche Literatur entsteht. Ein Allthing beschloss, dass man nicht nur die Pflege des Trinkgutes, sondern auch der menschlichen Sprache nicht Femasterstan überlassen dürfe. Allzu arm, verloren, schändlich und verheerend, was von dorten ab und an herüberdringt.

Schon hat Femasterstan Gesandte geschickt. Einige Kommissarinnen wollten Sprachunterricht nehmen, man sei an einer zumindest teilweisen Versöhnung interessiert.

Das Ansinnen wird derzeit noch geprüft.

Man traut Femasterstan aus guten Gründen nicht so recht; nicht wenige warnen vor der von dorther bekannten, altgewohnten Arglist.

 

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