Vom Monotheismus, dem Subjudentum, falschen Patrioten und dem Scherbenzertreter (II)

Der Monotheismus ist die verhängnisvollste aller religiösen Vorstellungen.

Es schafft nämlich so gut wie keiner, der ihm anhängt, egal, was er erzählt, sich Gott eben doch nicht als eine wesenhafte Entität vorzustellen.

Daraus folgt Angst. Also der schlimmste aller Geisttöter.

Jene, die sagen, Gott sei irgendwie Alles, schleichen nur wie die Katz’ um den heißen Brei: denn, wäre dies so, so könnte man logischerweise einfach sagen, man glaube an Alles, hiemit nichts Besonderes, letztlich an gar nichts.

Die Juden haben die Sache am klügsten angefangen, weshalb sie in Sachen Monotheismus auch die Chefs. Sie haben den einen Gott konsequent zu einer sehr personal agierenden Wesenheit gemacht, dabei deren Namen als unaussprechlich festgelegt. Das mag man verwerflich finden; es ist aber weitblickende, da den menschlichen Geist bannende, intelligente Theologie.

Christentum und Islam, jene subjüdischen Ableger, sind daran gemessen geradezu lächerlich. Hier eine klare Struktur und Hierarchie, dort ungefähres, in sich stets widersprüchliches Geschwätz. Christen und Moslems merken noch nicht einmal, obzwar dies so offenkundig wie die heutige Frühlingssonne über Stuttgart, dass es ihre Konfessionen ohne das Judentum gar nicht gäbe, sie von jenem geistig vollauf abhängig.

Egal, was von Jesus Christus richtig oder falsch überliefert, egal, was sich Mohammed im Wüstendelirium noch dazu eingeben ließ oder einbildete: Letztlich sind beide Glaubensrichtungen durchtränkt vom Judentum, eben subjüdisch.

Alle Versuche von Christen und Moslems, einen originär eigenen, wahren Glauben zu etablieren, sind ein erbärmlicher menschheitsgeschichtlicher Schlag ins Wasser. Eine traurige Lachnummer.

Daher auch der weitverbreitete sogenannte Antisemitismus (der ja eigentlich Antijudaismus heißen müsste: noch nicht einmal die korrekte Bezeichnung dafür bekommen die Subjuden, was wunder, in ihren Sprachschatz) unter Christen und Moslems; sie benehmen sich wie missratene kleine Kinder, die gegen einen weitaus übermächtigen, grausamen, gnadenlosen Vater aufbegehren.

Spricht man dies an, so folgt nichts, oder irgendeine Sophisterei ohne Gehalt, oder nackte Aggression.

Das ist indes nicht verwunderlich. Denn wer will schon zugeben, dass er ein nasgeführter Blödmann?

Damit ich nicht missverstanden werde: Ich schätze auch das Judentum nicht. Außer in dem Sinne, vergleichsweise mit dem Christentum und dem Islam, dass es intelligenter, konsequenter angelegt.

Ich habe nicht sehr viele Juden kennengelernt; einige aber doch; kaum kam es dabei vor, dass ich den Eindruck hatte, vor einem Blödmanne zu stehen.

Durchaus möglich, dass sich die unvergleichlich überlegene Raffinesse in Sachen Monotheismus bei den Juden schließlich auch in einer erblichen, durchschnittlich deutlich überlegenen Intelligenz ausgedrückt hat; man ist Teil eines, wenn auch oft verfolgten, verachteten, schlecht beleumundeten, so doch klar elitären Volkes; man lernt dies von klein auf, seit über hundert Generationen.

Wäre ich Jude, so lachte ich nur über die infantilen Jesusgeschichten, das pubertäre Gestammele jenes Mohammed. Ich bin kein Jude, will auch keiner werden – ein dahingehendes Angebot wurde mir schon einmal gemacht – , kann da aber nicht anders denn mitlachen. Auch wenn sich bei mir, als einem Goy, nicht wenig Bitternis in dieses Lachen mischt, all jene Kompatrioten sehend, die sich als Subjuden also lächerlich machen.

Sage ich zu einem Juden: “Lass’ deinen Gott mal stecken. Der zählt für mich nicht. Reden wir übers Geschäft.” – so wird mit dem übers Geschäft zu reden sein.

Es mag ihm zwar nicht schmecken, es mit einem Goy zu tun zu haben, dem er nicht, wie bei einem Christen oder Moslem, auf einer sehr gewichtigen Ebene von vornherein überlegen: er wird aber sehr wahrscheinlich, wenn auch vielleicht zähneknirschend, rational handeln.

Ich weiß nicht, allerdings, inwieweit in Richtung einer sinnvollen Entwicklung der Menschheit auf jüdische Intelligenz zu setzen ist; es gibt dahingehend positive Ansätze; noch aber überwiegt, gespeist auch aus der Dummheit von Christen und Moslems, ein Überlegenheitsgefühl, das maßlos.

Einige weitblickende Juden haben begriffen, dass ihr gottgewollter, gottgegebener Antagonismus gegenüber allen anderen Völkern ihr eigenes auf Dauer eben doch ins Verderben führen müsse; weitere haben gar eine Sittlichkeit entwickelt, die ihnen gebeut, auch andere Völker gelten zu lassen, aus Einsicht, schließlich innerem Gefühle, fürs Gedeihen der ganzen Menschheit zu wirken.

Ich diene mich jedoch auch diesen nicht an. Sowieso nicht. Es ist aber auch noch eine sehr hohe Hürde zu nehmen. Und zwar von deren Seite. (Ich werde hier, wie auch, wofern in einem Kommentar darauf angesprochen, nicht sagen, wie die Hürde heißt.)

Noch eine kleine Anekdote.

Ich war bei einem Vortrage, auf einer Versammlung vorgeblicher und wirklicher deutscher Patrioten.

Als ich schließlich in der folgenden Diskussion, lange warten gemusst habend, auch eine judenkritische Position einbrachte, ward ich vom aus dem Publiko am meisten obaufgesprochen Habenden als eindeutiger Antisemit bezeichnet. Keiner sprang mir bei, auch der oben sitzende Veranstalter nicht. Ich verließ den Saal.

Es mag sein, dass ich mal wieder einen Saal verlasse. Solcherlei Veranstaltungen werde ich aber, liebe Schuhschlecker-Pseudopatrioten, eher nicht mehr heimsuchen. Unterm Judenwind wider Muselmanen segeln. Nicht mit mir, Feiglinge. Ich mache nicht den Judenknecht.

Ich ward daraufhin zweimal auf ein dahinlaufendes Treffen geladen, des Tenors, man müsse doch wider die Muselmanisierung Europas zusammenhalten. Was nicht mehr oder weniger hieß, denn das ich mich benehmen solle. Einen Scheißendreck werde ich tun.

Unter sogenannten Patrioten, widerspruchslos, öffentlich als Antisemit gebrandmarkt. Jener Judenknecht, der dies unterfing, weiterhin ein Bedeutender, Edler, Vorkämpfer. So trist sieht es bei gut 80% der sich selbst als deutsche Patrioten Bezeichnenden, die öffentlich sichtbar, aus. Am Arsch die Räuber. Nichts begriffen, und nichts dazugelernt.

Selbst meine Kompromissbereitschaft, die Sache ad acta zu legen, wofern man mir künftighin auf Augenhöhe begegne, stieß auf kein Wohlwollen. Zum Wesentlichen die Gosch halten, ansonsten als Centurio brav mitmarschieren: Nein, das ist nicht des Göllers.

Immerhin wollte man mich nochmal eingemeinden: Das heißt, dass der Scherbenzertreter seine Arbeit nicht allzuschlecht macht.

 

— Anzeigen —


Tags:

Eine Antwort zu “Vom Monotheismus, dem Subjudentum, falschen Patrioten und dem Scherbenzertreter (II)”

  1. Anonymus sagt:

    JUDEN ist gibt eine Theorie, dass ein Teil der alten Ägypter die Rück-Reformation, die nach Amenophis IV° die einsetzte vom Monotheismus nicht mitmachen wollte unter einem Führer Ägypten verliess und dieser Führer mit Amenophis IV zu der Figur des Moses verschmolzen ist.

    CHRISTENTUM Das Verdienst des Christus ist die Öffnung des Jüdischen Glaubens für die Allgemeinheit, nicht weniger und nicht mehr, Christentum genannt. Wir blicken also auf fast 4000 Jahre Jahre Religionsentwicklung zurück.

    ISLAM Rund 550 Jahre später schöpft Mohammed seinen Islam mit grossen Anleihen aus dem Judentum.

    Der Treppenwitz dabei ist, dass alle drei Religionsschöpfer Ihre Eingebungen an fast der selben Stelle der Sinai-Wüste verinnerlichten. Ich bin noch nicht dort gewesen, aber eine Begleiterin sagte einmal auf meine Bemerkung vor Ort: “Es wird behauptet, die Landschaft zwischen Florenz und ROM verströmt etwas Geistiges“. Antwort „Das merkt man deutlich!“

    Das als Anmerkung eines Naturwissenschaftlers (der nicht hier her gehört) zu Euren geisteswissenschaftlichen Ergüssen

Eine Antwort hinterlassen