Vom Aber und vom Und

Es begab sich zu Salamanca, vor über zwanzig Jahren, da ich noch frecher Student.

Ich lernte in einer Bar einen Mann von vielleicht vierzig Jahren kennen, mit dem sich alsbald ein philosophisches Gespräch entspann.

Nicht nur, er nicht größer, kräftiger wirkend als ich, dass es spaßweis zu einem Armdrücken kam, bei dem er meine Rechte mühelos auf den Tisch schmetterte, sondern gab er er mir auch eindringlich eine Botschaft mit. (Ihn fragend, woher er denn diese überwältigende körperliche Kraft nehme, meinte er nur, die komme von innen.)

Er monierte scharf, dass in meiner Rede immer wieder das Aber hervorsteche.

Ihm gefalle das Und besser.

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