“Osho”: Noch ein schlechter Lehrer (II)

Ein guter Lehrer setzt sich nie absolut. Ein guter Lehrer lernt an und gemeinsam mit seinen Schülern.

Sie sind ihm nicht nur Beiwerk, Vieh, zahlende Kundschaft, Knetmasse. Sie sind ihm Gefährten.

Ein guter Lehrer fördert das eigene Denken des Schülers, lädt ihn ein zum Widerspruch. Er will keine tumben Replikanten, Tonbänder auf zwei Beinen.

Weder Lehren noch Lernen bestehen immerzu nur aus Freud’ und Vergnügen. Manches muss hart erarbeitet werden, lange geschliffen und poliert, bis dass Klarheit in der Sonne funkelt.

Ein Lehrer, der zwar alles Wesentliche eines Gegenstandes erfasst hat, darob nicht mehr bereit, dahingehend selber immer weiter zu lernen, wie dieser jeweilig erfassbar darzustellen, taugt nichts.

Nietzsche meinte, bei ihm als Lehrer für Altgriechisch in Basel seien noch die Faulsten fleißig gewesen. Er habe nie eine Strafe verhängen müssen.

Bei Konfuzius zeigt sich, dass er jedem einzelnen Schüler gemäß lehrte. “D e n Weg, d e n giebt es nicht!” Gerade beim Lehren! Zum Teufel mit allen Systematikern, mit allen methodengläubigen Lehrern! Es ist die ureigene Aufgabe des guten Lehrers, immer noch neue, jeweils geeignete Methoden zu ersinnen! – Was denn sonst? – !

Ist es etwa vom Schüler zu erwarten, dass er die Vorgehensweise des Lehrers begreife? Manchmal ja.

Meist ist es aber des Lehrers, um das Besondere seines Schülers zu wissen und daranentlang sinnvoll zu lehren!

Erst in der Meisterklasse darf der Lehrer, meisthin, erwarten, gar fordern, dass der Schüler seine Vorgehensweise erkenne! Wozu sollte der Schüler kommen, wenn er in all dem schon weiter, als der Lehrer?

Jeder gute Lehrer wird seinen Schülern das Beste wünschen. Den Besten unter ihnen, dass sie ihn, und sei das schmerzlich, irgendwann wenigstens teilweise, wenn nicht ingesamt, zu überflügeln vermöchten! Sich selbst dabei, vom besten Schüler, noch in neue Räume mitgenommen zu werden! Lehrt man denn, um sich einen runterzuholen, oder lehrt man, um bestmöglich selbst Gelerntes weiterzugeben und zu entwickeln?

Tut mir leid, liebe Esos, ich beiße bei Euren Konzepten nicht an. Ich versuche, so gut ich es vermag, zur geistigen Freiheit, zu eigenem Urteile, zum Selberdenken hin, neben notwendig Fachlichem, zu lehren und auszubilden!

Da werden auch Fehler gemacht, keine Frage: so aber sehe ich den Lehrer, der sich zuwenigst dessen unterfängt, ein guter zu sein.

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21 Antworten zu ““Osho”: Noch ein schlechter Lehrer (II)”

  1. Lisa sagt:

    “Höre einfach auf dein eigenes Herz.
    Das ist dein einziger Lehrer.”

    Das sagte Osho zum Lehren. Ich halte es nicht für angebracht, einen Menschen aufgrund seiner “Jünger” zu beurteilen. Wenn man ihn überhaupt beurteilen will, dann nur aufgrund dessen, was er selber gesagt und getan hat.

    Nietzsche, Konfuzius und Osho kann man nicht vergleichen. Eigentlich kann man nichts vergleichen, da alles für sich selber steht. Der Vergleich ist eine der großen Quellen des Unglücks.

    Das Erleuchtetsein und die Weisheit werden ganz unterschiedlich definiert und wir haben auch in der letzten Diskussion dazu keine “Lösung” gefunden. Deshalb müssen diese beiden Zustände weiterhin gewissermaßen undefiniert bleiben oder eher individuell definiert.

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lisa

    Da hast Du ja mal wieder eine Menge Aussage konzis in wenige Zeilen gepackt.

    In der Tat ist es nicht angebracht, einen Menschen anhand seiner “Jünger” zu beurteilen. Sie können aber Indizien dafür sein, was er ausstrahlt. (Man kann natürlich z.B. den mittelalterlichen Klerus nicht Jesus anlasten. Obwohl, schaut man etwas genauer hin… : ein andermal mehr dazu.)

    Und man kann auch eigentlich nichts vergleichen, da alles für sich selber steht. (Nietzsche meinte, dass selbst die Mathematik ein wenn auch genialisch-nützlicher Schwindel sei, indem sie gleiche Dinge verrechne, wo es doch offenkundig im Universum keine zwei gleichen Dinge gebe.) Und, ja, der Vergleich ist eine große Quelle des Unglücks. (Mir scheint, ich plappere Dir alles nach. Bedenklich.) Wir können aber auf vielen Ebenen schwerlich ohne Vergleiche und Vergleichen leben. Ich denke, das liegt auf der Hand, muss also nicht weiter erklärt werden.

    Zum “Erleuchtetsein” fanden wir, sollte es das denn geben, aus dem Grunde, den Du darlegst, da allenfalls individuell definierbar, keine allgemeine Definition.

    Bei der Weisheit aber halte ich es für möglich, ihr Wesen also grundsätzlich wie hinreichend umfässlich in wenigen Worten zu beschreiben.

    Ein guter Freund, mit dem ich regelmäßig philosophiere, forderte mich jüngst auf, Weisheit mal in drei Sätzen zu definieren. Das wolle er mal sehen, wie ich das anpacke.

    Ich habe es noch nicht angepackt. Die Aufgabe reizt mich aber ungemein; ich werde es also bald einmal wenigstens versuchen.

    Und das mit dem Vergleiche als eine der Quellen großen Unglücks werde ich mir auch noch genauer durch den Kopf gehen lassen, anschaulich zu verdeutlichen trachten. Es steckt nämlich viel noch ungehobene, vielen nicht bewusste Weisheit in dem Satze.

    Danke auch für diese Hausaufgabe!

  3. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lisa

    Gefällt mir sehr, wie Du mich, zumal wenn ich den Osho ein wenig aufs Korn nehme (aber auch sonst nicht selten), ein ums andere Mal am Schafittchen packst, dabei überdies Grundsätzliches aufgreifend. Über Leser, die mir nichts durchgehen lassen, zudem wichtige allgemeine Betrachtungen einbringen, freue ich mich besonders.

    (Sie sind meine Lehrer…)

  4. Dude sagt:

    @Magnus

    Gut, dann habe ich noch ne Hausaufgabe für Dich.

    Finde das Paradoxon von diesem Artikel und seinem ersten Teil.

    :-D

  5. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude

    Der gute Lehrer kann (außer im Meisterkurs) nicht erwarten, dass man seine Vorgehensweise erkenne; das heißt NICHT, dass er sie nicht möglichst transparent und bewusst machen solle…

  6. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lisa

    Jetzt habe ich mich an der Weisheit versucht, und zwei Herren der Schöpfung (bei einem weiß ich, dass er einer ist) setzen Weisheit und auch Erleuchtung als töricht und verhängnisvoll. Fast egal, was das eine oder das andere sei.

    Noch denke ich nicht, dass ich mich völlig verhoben habe.

    Eher ist für mich bislang herausgekommen, dass das Thema an manche Verzweiflung rührt.

    Ein bisschen muss ich aber trotzdem lachen. Hielt ich doch das Thema “Erleuchtung” selbst ganz bewusst aus der Sache raus.

    Vielleicht habe ich in meinen Text auch zuwenig “kosmische Liebe”, “wahre Spiritualität”, “Transzendenz” usw. hineingepackt. Das passiert mir bei solchen Sachen ja oft, wenn nicht gar regelhaft. Vielmehr, es passiert mir nicht: Das halte ich in bewusster Absicht so.

    Immerhin habe ich den Eindruck, dass Du, wie ich auch, keinen Grund siehst, Dich vor einem Ausbruch von Weisheit in Dir zu fürchten. Noch nicht einmal vor einer möglichen Erleuchtung. (Obschon ich von letzterer noch weniger weiß, als von ersterer.)

    Fast muss ich ob des bisherigen Ausgangs meines Versuches, auch wenn das – vorderhand zumindest – etwas boshaft anmuten mag, eher grinsen, denn dass ich mildweise lächelte.

    (“Die Weisheit ist ein Weib und liebt immer nur einen Kriegsmann.” – F.N.)

  7. Klaus sagt:

    Deismus:
    “Gott” ist:
    …das abstrakte universale Schöpfungsprinzip
    …der symbolische Ursprung (Schöpfer, Baumeister) des Kosmos
    …die Selbstorganisationsdynamik der Materie
    …Energie

    Im Deismus wird Gott auf die Materie (sichtbare Erscheinungen) beschränkt und als ein Symbol für die Gesamtheit der Materie gesehen. Das Universum ist die “materielle Einheit” mit allen physikalischen, quantenmechanischen und feinstofflichen Gesetzen, die der Selbstorganisation der Materie zugrunde liegen.

    Diejenigen, die an diese Ideologie glauben, sind überzeugt, dass alles, was sie tun, von den Naturgesetzen und somit von “Gott” sanktioniert sei.
    “Würde das, was wir tun, nicht den Gesetzen entsprechen, wären wir nicht in der Lage dies zu tun, denn nichts kann außerhalb der Gesetze geschehen; die Tatsache aber, dass wir es tun können, zeigt, dass es gesetzmäßig ist.”

    Wer besser spielt gewinnt, und der andere verliert.

    Nichts verachtet ein Deist mehr als “schlechte Verlierer”, nämlich diejenigen, die schlecht spielen und sich hinterher anmaßen, die Gewinner zu kritisieren.

    Magnus, was verstehst du unter Karma?

  8. Suspect1 sagt:

    @ Klaus

    Ungewohnt jemanden zu schreiben, der meinen Vornamen trägt.
    So wie ich es erlebe, ist Gott selbst unbegreiflich. Die Ebenen unterhalb von Gott sind wohl die Ausführenden und noch einigermaßen begreifbar oder vorstellbar.
    Was treibt einen Gott dazu, dieses Spiel zu veranstalten und welcher Sinn verbirgt sich eigentlich dahinter.
    Sollte er Seelen gebären, die hier sind, um zu lernen, warum stattet er sie nicht gleich so aus, dass sie sein Wissen teilen? Warum müssen Seelen lernen und dann danach?
    Verlierer, Gewinner, wem nützt das was? Wem nützt die daraus folgende Energie des Neids? Wer labt sich daran, wer nährt sich daran?

    Wozu überhaupt die Menschen? Oder wozu ein Karma? Ein Schachspiel? Oder eher Mensch ärgere dich nicht?

    Schwer zu beantworten.

  9. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Klaus

    Ich habe meine Probleme mit dem Begriff “Karma”. Allein schon, weil er vom Hinduismus und Buddhismus sozusagen “besatzt” ist.

    Ich will das erstmal anhand einer kleinen Geschichte erläutern, die mir mein letztes Jahr verstorbener Freund James – der mir U.G.Krishnamurti nahebrachte, allerdings nicht so nahe, wie er sich das wünschte – , der über dreißig Jahre hinweg oft lange Zeit in Indien verbracht hatte – er wusste viele spannende, skurrile, eigentümliche Geschichten zu erzählen – , zum Besten gab.

    Durch den Zufall, dass ein Spezi von ihm der Sohn des irischen Botschafters war, wurde er auf die Hochzeit der Tochter eines großen Maharadschas eingeladen. Unvorstellbarer Reichtum und Prunk. Außerhalb des Palastes die Hungernden, Huren, Siechen und Bettler, schreiende Not und Armut. Es ergab sich die Gelegenheit, den Gastgeber höflich darauf anzusprechen. Dieser schaute ob der Frage, wieso die da draußen in solchem Elende gelassen, recht verwundert und meinte dann nur knapp: “It’s their karma.” Damit war für den Maharadscha die Sache gegessen. Völlige Gleichgültigkeit.

    Wer also in Not, der bekommt, sozusagen, Verachtung und Spott noch obendrauf. Das ist nicht meine Sache.

    Weiterhin halte ich Reinkarnation von Seelen zwar für möglich, aber auch, wenn schon, ebenso Teilreinkarnationen von Seelen, ebenso Desintegration von Seelen. Das passt auch nicht zum traditionellen Karma-Konzept.

    Darüber hinaus missfällt es mir, obschon ich mein bisheriges Leben wahrlich nicht nur als Glückskind verbracht, dass entlang diesem das Leben als eine Form des schließlich endgültig zu überwindenden Leidens angesehen und damit herabgesetzt und beschmutzt wird.

    Der Schuldwahn ist fast noch ärger – wenn das geht – , als selbst bei den übelsten Obskuranten der Abrahamiten.

    Von daher kann ich mit dem Begriff, den ich ja für mich allein völlig umwerten müsste, jedesmal jedem erklären, wieso, wohin, wozu, nichts für mich Fügliches anfangen.

    Ich halte nichts vom Kastenwesen, ich halte auch ncht allzuviel vom Buddhismus.

    Ich bin Deutscher, Germane. Also steht für mich das Schöpferische des Menschen im Vordergrunde, nicht der Rückzug in Meditation und Klöster, in die Gleichgültigkeit, aus dem Leben.

    Und, wiewohl ich sicherlich kein Hedonist (der will nämlich nix schaffen), ich feiere, scherze und lache, esse und trinke und geniesse auch gerne, habe meine Kinder mit Freude gemacht.

    Wenn ich mir vorstelle, ich hätte meinen Kindern, wenn ihnen ohne erkennbare eigene “Schuld” eine Unbill, eine Ungerechtigkeit widerfährt, erzählt, das hätten sie ihrem negativen Karma zuzuschreiben… : Da graust es ja der Sau.

    Nein, das mit dem Karma, so wie es gemeinhin erzählt wird, können all diese Durchblickerspiris untereinander verteilen und verbratzen, bis das Rad bricht; ich höre mir derlei auch an, denn ich kenne Leute, die so oder so ähnlich denken, mit denen ich trotzdem gut auskomme oder gar befreundet bin; meins ist es nicht.

    Und selbst wenn das alles so sein sollte, wie behauptet: Dann bin ich trotzdem froh, dass ich nicht daran glaube.

    Wenn schon glauben, dann an etwas Schönes, an die schöpferische Kraft des Menschen, und nicht an äonenlange Qualen.

  10. Klaus sagt:

    @Suspect1
    Die, sehr verkürzte, Definition von Deismus entnahm ich dem Buch von Armin Risi:
    “Licht wirft keinen Schatten”.
    Es ist gedacht als Anregung genau die Fragen zu stellen, die Du hier formulierst. Für mich war die Lektüre ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Welt.

  11. Klaus sagt:

    @Magnus
    Danke für Deinen ausführlichen Kommentar.
    Die freie Wahl der Reaktion auf das was Dir im Leben, durch Karma oder was auch immer, widerfährt, ist der entscheidende Punkt.
    Nicht der Maharadscha ist Quelle der Lösung – der sich ausliefernde Leidende nimmt sein “Schicksal” an und akzeptiert das Kastensystem. Ja, er hat meist keinen Zugang zu dem Denken in Möglichkeiten und versucht nur zu Überleben.

    Materialsimus:
    “Leben ist ein Produkt der Materie”
    Dies ist ein Weltbild, das heute sehr verbreitet ist. Der Glaube, dass die wahrnehmbare Materie die einzige Realität sei.
    Bewußtsein sei ein Effekt des Gehirns.
    Das Glaubensbekenntnis besagt:
    Am Anfang war die Materie. Es gab nichts außer Materie, da Materie alles ist. Alles entstand aus Materie, und alles besteht aus Materie. Materie war nie so heiß wie am Anfang und kühlte sich im Laufe der Zeit ab. Dann bildeten sich auf der Erde aus der anorganischen Urmaterie durch zufällige Atomkombinationen die ersten orgnaischen Aminosäuren und Proteinstrukturen. Aus ihnen entstanden die ersten organischen Strukuren (Bakterien, Einzeller, Algen), und aus ihnen gingen alle Pflanzen und Tiere hervor. In der Linie der Säugetiere entstanden auch die Primaten und aus ihnen auch die Menschen.

    Zu glauben, das Gehirn erzeuge das Bewußtsein und die wahrgenommen Bilder, ist ähnlich wie der Glaube, dass ein Fersehgerät die Bilder und Klänge und das Programm selber verursache.

    Führende Neurologen und mit ihnen viele andere Naturwissenschaftler “sind zunehmend davon überzeugt, dass der freie Wille nichts als eine Illusion ist, das Ich ein bloßes, wenngleich nützliches Konstrukt ist”
    Ende Zitate.

    Mein Grundthese ist, dass es für jeden Menschen eine Basis an Grundüberzeugungen gibt an die er GLAUBT!
    Und – gewisse Erfahrungen sind nur möglich mit der Bereitschaft außerhalb der “normalen” Erfahrungswelt geeignete Praktiken anzuwenden.

    Die Bewertung der gemachten Erfahrungen ist wiederum bestimmt durch das geglaubte Weltbild.

  12. Suspect1 sagt:

    @ Klaus

    Ich hab das Buch von Armin Risi nicht gelesen, wie auch das andere von ihm nicht, aus einem für mich begreiflichen Grunde, außer diesem, was mir Dude oft nahebringt.

    Da steh ich drüber, wenn auch nicht bedingt.
    Meine Erfahrung damit ist, dass das Verständnis der Welt möglich ist, aber nicht im Einklang mit der Welt dahinter.
    Zwei so unterschiedliche Sachen, wie sie diffuser in Weichheit nicht sein können. Und ich lieb es, da rein zu spüren, zu fühlen und zu sehen und zu erleben.

    Der Kreis soll sich immer von alleine, wenn man offen ist. Dieses ist für mich die Grundvoraussetzung, erleben zu dürfen.

  13. Dude sagt:

    @Klaus

    Hatte mir gestern schon gedacht, dass Du das von Armin hast, wobei ich nicht mehr ganz sicher war, ob es wirklich seinem Meisterwerk “Licht wirft keinen Schatten” entnommen wurde.

    Wirklich jedem dringend zu empfehlen, der vertieft in die kosmischen Zusammenhänge eintauchen möchte, und vorallem, die verschiedenen, geläufigen Ideologien und Denkensweisen wirklich verstehen will.

    Eines der besten Bücher die es gibt!

    Ist aber sehr ausführlich und detailliert, deshalb empfehle ich zum Einstieg Risi’s neustes: “Einheit im Licht der Ganzheit”. Das ist quasi eine kurze Zusammenfassung all seiner bisherigen Werke.

  14. Dude sagt:

    Ps. Und auch wenn Osho wirklich gut ist, an Risi kommt er nicht ganz ran… ;-)

  15. Klaus sagt:

    @Dude
    Ja “Einheit im Licht der Ganzheit” bietet einen möglichen Einstieg in die Erforschung der Arbeit von Armin Risi.
    Mein Einstieg waren die Vorläufer – “Gott und die Götter – Das Mysterienwissen der vedischen Hochkultur” und “Unsichtbare Welten – Kosmische Hierarchien und die Bedeutung des menschlichen Lebens”
    “Machtwechsel auf der Erde” ist aus praktischer Sicht, im Hinblick auf die sich abzeichnende Entwicklung, für Jeden der sich als bewußtes Wesen in dieser Welt bewegt äußerst wertvoll.

    Habe über diesen Blog von Magnus Deine Arbeit entdeckt und schätze die Informationen die Du zur Verfügung stellst.
    Kann mir jedoch vorstellen, dass der Kontext in dem Du veröffentlichst manche – na wie soll ich sagen – irritiert.

  16. Dude sagt:

    @Klaus

    Seine – neben ‘Licht wirft keinen Schatten’ – Kernwerk-Trilogie kenne ich selbstverständlich auch. Teil I hab ich sogar zweimal gelesen als eines der ganz wenigen Bücher.

    Liebe Grüsse

    Ps. Freue mich immer über Besuch und Kommentare bei mir drüben. Es wird in den nächsten Tagen noch viel neuer relevanter Inhalt hinzugefügt werden, aber auch Schönes, Heiteres, und vieles mehr. Zudem hab ich noch einen Stammtisch zur allgemeinen Konversation eingerichtet. http://dudeweblog.wordpress.com/stammtisch-plauderecke/ Bin übrgigens auch für allfällige Tips zur Verbesserung sehr dankbar. :-) Wie meinst Du das mit dem Irritieren genau?

  17. [...] Kommentarstrange zu “Osho”: Noch ein schlechter Lehrer (II) brachte Leserin Lisa unter anderem folgendes [...]

  18. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lisa

    Den ersten Teil habe ich eben – siehe oben – eingelöst.

    Das mit dem Vergleichen habe ich keineswegs vergessen.

    Eine sehr gewichtige Geschichte, die ich angemessen zu betreuen vorhabe.

  19. Klaus sagt:

    @Dude
    Nun – ich war (nur kurz) irritiert über die Themenkostellation in der Deine Beiträge erscheinen. Doch eigentlich logisch – Wahrheit ist näher an Mystik als an der “normalen” Realitätserzählung.

    Auf Bald, Klaus

  20. Dude sagt:

    @Klaus

    “Wahrheit ist näher an Mystik als an der “normalen” Realitätserzählung.”

    Ganz genau! :-)

    Ich versuch die Themen flockig zu halten – sowohl ernstes, wichtiges und düsteres, als auch heiteres, lockeres und schönes.

    Freu mich über Besuch :-)

    Lieben Gruss vom Dude

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