Marina Weisband: Götzin der Schafsmedien, Ikone von Piraten im Arsch

Bei SPON wundert mich auch gröbsten Unfugs schon lange nicht mehr.

So auch nicht, dass ein junges Hühnchen (laut eigenen Angaben so süß, dass es sagen kann, was andere nicht dürfen) namens Marina Weisband zur “Ikone” der Piratenpartei verklärt wird, darüber räsonnierend, wie die “im Arsch” seiende Truppe wieder aus demselben gezogen werden könne.

Immerhin dürfte er beschnitten sein, sollte es ein Penis sein, der da aus dem Arsch zu ziehen wäre. (Im Großhirn wird diese Konjektur bei SPONlern wohl nicht auftauchen; aber dem Stammhirne gefällt’s.)

Dass die Zeit den Schwachsinn mitmacht, geschenkt.

Dass die FAZ ihn aber auch mitmacht, lässt schon an manchem Zweifeln.

Nun gut; gläubige Jüdin, Feministin, “süß”. Das reicht für einen Vorabdruck ihres Buches, jede Menge Geschwurbel, demnächst wohl drei Talkshows, die wir alle bezahlen müssen (ich weiß nicht, ob eine private dabei ist; die müssen wir dann immerhin nicht bezahlen). Piracy at its best.

Frau Weisband ist mir egal: für mich eine gänzlich uninteressante kleine Studentin mit großem Ego.

Tragen all die faszinosanten Journalisten ihre Schuld an ihr ab, dass die Piraten sich leider doch als das erwiesen, was sie sind, haltlose Spinner?

Jene Piraten, liberal, ja teils durchaus libertär angetreten, vorgeblich offen für jeden, was alsbald hieß, dass alles rechts von linksradikal kielzuholen war?

Ja, alles Mist. Alles im Arsch. Aber die Ikone von alles Mist und alles im Arsch, die ist weiters anzubeten. Zu verklären, zu verherrlichen. (Verdämlichen?)

Es wirkt fast wie Götzenanbetung.

Erzählt Frau Weisband morgen etwas von Visionen, so ist sie übermorgen Patriarchin einer orthodoxen Kirche. Doch nein, halt, sie ist ja gläubige Jüdin. Dann wird sie halt Rabbinervorsteherin, und auch Goyim dürfen an sie glauben.

So ein Schwachsinn.

Eine Antisexistin, die mit ihrem Lolita-Image kokettiert. Eine wahre Piratin.

Verklärili, verklärilu, verklärila: Die Marina ist da.

Da dockt man an.

 

 

 

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Eine Antwort zu “Marina Weisband: Götzin der Schafsmedien, Ikone von Piraten im Arsch”

  1. Realistin sagt:

    Unsere Medien fahren auf jeden ab, der Migrationshintergund hat und aus der Unterschicht stammt. Ob das immer klug ist? Ich weiß nicht. Der normale deutsche Durchschnittsmensch im selben Alter hat normalerweise ganz, ganz andere Sorgen als Frau Weisband.

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