Habe ich mir runterkanalt

An den Vorartikel zu der Weiber Eifersucht denkend, fiel mir gerade ein, dass ich noch ein paar altmagische Orte kenne. Wie verwunschen liegen sie da, und sind es scheinbar nur Wirtshäuser.

Man darf dort zu Frauen freundlich sein, nett, ihnen Komplimente machen, scharwenzeln, auch mal einen schlüpfrigen Witz streuen, und man wird, sagenhaft, dafür doch nicht als Sexist, Macho, Wüstling (gut, letzteres Wort kennen die GenderInnen meist eh nicht mehr), Chauvinist, Frauenverächter, Fascho, Wichser, ekelhafter Schwätzer übelster Anmache, Perverser oder derlei mehr bezeichnet.

Da denke ich dann manchmal, dass alles noch gut werden könne auf dieser Welt.

Frauen, die, entgegen allen heutigen Vorgaben, Männer noch immer nicht grundsätzlich hassen. Selbst diesen Idioten, wenn sie nicht allzu zu ätzend, mal was durchgehen lassen, womöglich gar Freude an diesem sich vor ihnen würmenden Kreaturlei empfinden.

Mag natürlich sein, dass ich da auf jene stoße, die man, wären es Männer, als Pöbel, moderner als Prekariat, bezeichnen könnte. Ungebildete Primitive. Schlampen. Frauen, die erfolgreich, was auf sich halten, lassen sich nämlich nicht mehr durch männliche Freundlichkeiten oder gar Komplimente öffentlich offensichtlich und offenkundig demütigen und vorführen. Gar von Ewiggestrigen wie mir, der dem 19.Jahrhundert ohngeistig näher als dem Jahre 2013.

Gleichwohl habe ich eine Schau, die ich mir selber gnadenlos herunterkanalt.

Es wird eine Zeit kommen, da der ewiggestrige Pöbel, Männlein wie Weiblein, richtig ausbricht, ja, randaliert.

Die Segnungen der Genderei, des verordneten Geschlechterhasses, einfach nicht mehr akzeptiert. Und zwar nicht nur in seinen Unheiligen Hainen.

Oh, ich sage Euch: Da wird vieles offenbar werden!

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